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Band 5

Gefährliche Empfehlungen Ein kulinarischer Krimi

60

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43324

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04922-0

Beschreibung

Rezension

»Essen, trinken, lesen, eine beinahe unschlagbare Kombination.« ("WDR 5")
» [...] ein spannender Krimi mit vielen witzigen Passagen [...]« ("Westfälische Rundschau")
»Hillenbrand versteht es, einen Plot so realistisch in historische Fakten und kulinarische Wahrheiten hineinzustricken, dass es ein wahres Zungeschnalzen ist.« ("Bayern 2")
»Kieffer ist wieder so sympathisch und die Geschichte ist so gut komponiert, dass ich jetzt schon auf einen weiteren Gang warte, Kieffers nächsten Fall.« ("hr2-kultur")
»Hillenbrand ist ein eleganter Stilist, der es versteht, komplexe Geschichten leichthändig zu entwickeln.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ein kulinarischer Krimi-Genuss.« ("Bunte")
»[...] der kulinarische Ermittler zeigt keine Ermüdungserscheinungen – im Gegenteil: Die Kieffer-Fälle mit ihren skurrilen Personen und Nebenschauplätzen mit vielen heiteren Akzenten werden immer besser.« ("BRF 1")
»Unglaublich spannend und süffig – wie ein Glas französischer Champagner.« ("SR 3 Saarlandwelle")

Produktdetails

Verkaufsrang

43324

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04922-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Amriswil

    5/5

    04.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geährliche Empfehlungen, Xavier Kieffer

    Das Buch ist wie seine Vorgänger sehr spannend und interessant. Mir persönlich gefällt auch, dass immer wieder auch das Kulinarische zum Zuge kommt. Es inspiriert dazu einmal eine Gourmet Reise nach Luxemburg zu unternehmen und die Stadt Luxemburg kennen zu lernen. Ich bin gespannt auf die nächsten Bücher.

  • suntweety

    aus Waltershausen

    5/5

    08.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, unterhaltsam und gefährlich...

    Der Gastroführer „Guide Gabin“ lädt zu einer Veranstaltung ein, indem auch erstmals alle Ausgaben des „Gabin Blue“ – dem berühmten Gastroreiseführer jedes Jahrgangs – zu bestaunen ist. Der Koch Xavier Kieffer, der der Lebensgefährte von Gabin-Chefin Valerie ist, ist bei der Veranstaltung mit eingeladen. Bald darauf wird der seltene Gabin Blue 1939 gestohlen und Kieffer befindet sich mitten in den Ermittlungen, die ihn in die Geschehnisse des 2. Weltkrieges zurückführen und ihn somit in Lebensgefahr bringen… Der Roman ist bereits der 5. Teil einer Reihe um den sympathischen Koch Xavier Kieffer. Für mich ist es der erste Band den ich hier von dieser Reihe lese. Man muss nicht unbedingt die vorherigen gelesen haben, um diesen 5. Teil lesen zu können. Es gibt zwar ab und an kleine Anmerkungen darüber, das Kieffer bereits an mehrere Ermittlungen beteiligt war, aber diese bauen nicht auf den jetzigen Roman auf. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Krimi liest sich flüssig dahin. Man ist von der ersten Seite an gefesselt und möchte regelrecht mit rätseln. Der Roman wird aus 2 Zeitepochen erzählt – einmal gibt es Ausschnitte während des 2. Weltkrieges und wie man den Gabin Blue dort verwendet hat. Und aus der Gegenwart, indem der Diebstahl des Buches und Kieffers Recherchen dazu erzählt werden. Nach und nach kann sich der Leser ein Bild machen, warum der Gabin Blue 1939 so wichtig und selten ist und was die Ausschnitte aus dem 2. Weltkrieg damit zu tun haben. Auch fiebert man mit Kieffer mit, der doch so einiges einstecken musste und doch an sein Ziel gelangte. Der Hauptprotagonist Kieffer wirkt auf mich sehr sympathisch, altmodisch und weiß was er will. Er liebt das Essen – als Koch, als auch als Genießer. Die Recherche zu dem Roman ist sehr gut und hat mich doch selber neugierig gemacht. Der Autor hat dies gut in seinem Roman verarbeitet und dem Leser näher gebracht. Ich habe doch das ein oder andere über den 2. Weltkrieg als auch über das Kochen gelernt. An sich ein schöner kulinarischer Kriminalroman für schöne Stunden auf dem Sofa. Ich werde definitiv weitere Romane um Xavier Kieffer lesen.

  • louella2209

    5/5

    17.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein literarischer Leckerbissen!

    Tom Hillenbrand kreierte mit „Gefährliche Empfehlungen“ bereits den fünften Fall für Xavier Kieffer, Koch mit einer ausgeprägten Affinität zu kulinarischen Kriminalfällen. In diesem Buch jagt Kieffer einem sehr seltenen Exemplar des „Guide Gabin“ hinterher, das bei einer exklusiven Feier des legendären Gastro-Führers gestohlen wird. Der Fall ist zudem sehr persönlich, da es sich um die Firma seiner Freundin Valerie Gabin handelt. Je weiter der Hobbydetektiv, in die Geschichte der Sternenbibel von 1939, eintaucht, umso brisanter erscheint der Diebstahl. Es mussten schon etliche Menschen für dieses Exponat ihr Leben lassen. Doch welche Informationen erhält dieses Buch, für das es sich scheinbar zu töten lohnt. Kieffer sticht in ein Wespennest und bringt sich selbst in große Gefahr. Gelingt es ihm das Geheimnis des „Guide Gabin“ von 1939 zu lüften und welche Rolle es in den Wirren des zweiten Weltkrieges spielte? Tom Hillenbrand war mir bereits durch seine eigenständigen Romane „Der Kaffeedieb“ und „Drohnenland“ bekannt und nun war es an der Zeit, endlich, die Kieffer-Reihe in Angriff zu nehmen. „Gefährliche Empfehlungen“ war mein erster Band und ich war von Anfang an infiziert und werde mir die Vorgänger demnächst auch noch vornehmen und ich hoffe, das es bald kulinarischen Nachschlag gibt, aus der Feder des Autors. Der Krimi ist nicht nur ein Krimi, sondern zudem ein bunter Mix aus Lokalkolorit, Küchenjargon und landestypischen Eigenheiten. Die Figuren sind sehr fein nuanciert gezeichnet, allesamt individuelle Persönlichkeiten, die mit ihren Stärken und Schwächen nachhaltig in Erinnerung bleiben. Der Autor versteht sich perfekt darin, clever und witzig, ohne viel Aufsehens zu unterhalten. Seine Fälle sind nicht spektakulär, aber sehr raffiniert gestrickt. Bissige Dialoge wechseln sich ab mit temporeichen Szenen und wohl dosierter Situationskomik. Die Spannungsschraube wird kontinuierlich angezogen. Die Story wirkt zu keiner Zeit vorhersehbar und das Ende verblüfft sogar den versierten Krimileser. Schritt für Schritt werden Rätsel entschlüsselt und geschickt mit historischer Ereignissen und Fakten verknüpft. Das Gesamtkonzept ist stimmig und gelungen und macht Appetit auf weitere Fälle mit dem kauzigen Kochtopfdetektiv. Ein besonderes Schmankerl sind auch die exklusiven Einblicke hinter die Kulissen der gehobenen Küche mit allerlei Tricks und Kniffe, die mir selbst noch nicht bekannt waren. Hier werden sowohl skurrile Rezepte, als auch echte Gaumenfreuden präsentiert, vieles in Französisch und mit Fachbegriffen, diese werden jedoch ausführlich im Glossar beschrieben. Das Nachschlagen störte meinen Lesefluss nicht, denn es ist ja nicht umsonst ein kulinarischer Krimi. 5 Sterne für diesen literarischen Leckerbissen!

  • Sabine Mach

    aus München

    5/5

    16.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig, spannend und viel Luxemburgflair

    Der Sternekoch Xavier Kieffer, im Nebenberuf Hobbyermittler, ist zugegen, als bei der spektakulären Eröffnung des neuen Gabin-Firmensitzes, ausgerechnet die seltene Ausgabe des Gastroführers von 1939 gestohlen wird. Natürlich ist seine Neugier sofort geweckt und er fängt auf eigene Faust an zu ermitteln. Als immer mehr Ausgaben aus diesem Jahr plötzlich nicht mehr auffindbar sind, dazu noch einige Tote dazukommen, kann er nicht mehr loslassen und gerät selbst noch in Gefahr. Die Krimis um Kieffer haben mittlerweile schon Kultstatus erreicht. Für mich war dieser fünfte Band mein erstes Buch aus dieser Reihe und ich bin schon hoffnungslos verloren. Man findet sich auch wenn man die ersten vier Bücher nicht kennt gut zurecht. Die angenehme und flüssige Schreibweise des Autors, mit viel Humor, viel Lokalkolorit, aber immer auch genügend Spannung, um am Ball zu bleiben, lässt den Leser nicht mehr los. Die beiden Erzählebenen - Gegenwart und Vergangenheit - hat Tom Hillenbrand sehr geschickt miteinander verknüpft und gerade immer so viel Information weitergegeben, dass der Spannungsbogen angenehm hoch bleibt und sich zum Ende in ein furioses Finale steigert. Die geschichtlichen Erläuterungen waren äußerst interessant und ausgezeichnet recherchiert. Sehr gut gefallen haben mir die oft detaillierten Beschreibungen der einzelnen Spielorte. Ich denke, ich könnte mich jetzt dort sofort zurechtfinden. Da ich gerne koche und noch viel lieber esse, habe ich die ausführliche Darstellung von Rezepten und Gerichten sehr faszinierend und interessant gefunden. Hungrig sollte man das Buch jedoch auf keinen Fall lesen. Die französischen und luxemburgischen Redewendungen bringen sehr viel Lokalkolorit und lassen den Leser tief in die Geschichte eintauchen. Ich werde mir die anderen vier Bände auf jeden Fall noch besorgen, denn Xavier Kieffer ist ein Typ, der mir sehr sympathisch ist und den ich mir gerne genauer anschauen möchte. Für Liebhaber guter Küche, die es lieber nicht so blutrünstig mögen und Wert auf gute Unterhaltung legen, ist das Buch sehr zu empfehlen.

  • Goldtime

    aus München

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kulinarische Schnitzeljagd durch 7 Jahrzehnte

    Xavier Kieffer, der renommierte Luxemburger Koch, rutscht wieder einmal ganz unfreiwillig in einen Krimi hinein - diesmal mit historischem Background. Xaviers Freundin Valérie lebt in Paris und ist die Erbin eines Imperiums im Gastronomiesektor: des "Guide Gabin", des bedeutenden Restaurantführers, der die berühmten Sterne vergibt. Während der Feier zur Eröffnung des neuen Firmensitzes überschlagen sich die Ereignisse. Während eines Stromausfalls bricht Chaos aus, und aus einer Vitrine verschwindet der Band des Guide Gabin aus dem Jahre 1939. Als Xavier versucht, das Buch irgendwo in Paris aufzutreiben, stellt er Merkwürdiges fest: fast alle Exemplare sind vergriffen oder wurden aus den Bibliotheken entwendet, im Internet kosten sie ein Vermögen. Das Seltsame daran: nur der Jahrgang 1939 scheint derartig gefragt zu sein, dass sogar dafür gemordet wurde... Was hat es speziell mit diesem Band auf sich? Will ein erfolgreiches Restaurant seine schlechten Bewertungen von damals vertuschen? Durch einen der ersten Sterneköche Frankreichs stößt Xavier auf eine erste Spur, die ihn in die unruhigen Zeiten der deutschen Besatzung und der französischen Résistance führt... Tom Hillenbrandt wurde 1972 geboren und studierte zunächst Politikwissenschaften, bevor er als Journalist den SPIEGEL online leitete. Er schrieb mehrere erfolgreiche, kritische, teils satirische Sachbücher, sein Krimi "Drohnenland" erhielt den Friedrich-Glauser-Preis. Über Xavier Kieffer schrieb er bereits vier Kriminalromane. Seinen ersten historischen Roman, "Der Kaffeedieb" - ebenfalls mit spannender Handlung - legte er 2016 vor. Seit der Lektüre des besagten "Kaffeediebs" bin ich ein großer Fan von Tom Hillenbrandt und habe auch zwei der Kieffer-Krimis gelesen. Ich denke, dass er durch sein breit gefächertes Wissen noch viel Potential hat, das den Rahmen der kulinarischen/regionalen Krimis sprengt. Da mich Geschichte sehr interessiert, besonders auch das 20. Jahrhundert, war ich von den "Tödlichen Empfehlungen" begeistert: Tom Hillenbrandt scheint sich da Volker Kutscher anzunähern, der durch seine etwas düsteren historischen Krimis bekannt wurde. Hillenbrandts Erzählstil ist allerdings bedeutend unterhaltsamer und "leichter verdaulich", um mal im Bild zu bleiben... :-) Auch die kleinen Ausflüge in die luxemburgische Küche sowie einige ganz spezifisch luxemburgische Gepflogenheiten ließen mir dieses kleine Ländchen mitten im Zentrum der Europapolitik sehr lebendig werden. Fazit: ich freue mich sehr, dass Hillenbrandt das sichere Terrain des Regionalkrimis ausweitet und sich politischen und historischen Themen zuwendet - weiter so! Von mir gibt es dafür 5 Sterne

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