Produktbild: Der Kalte Krieg

Der Kalte Krieg Bündnisse - Krisen - Konflikte

Aus der Reihe marixwissen
1

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2017

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,6 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1033-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2017

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,6 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1033-5

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

"Redaktionsschluss" war…

ws aus Markdorf am 30.06.2018

Bewertungsnummer: 2726445

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Redaktionsschluss" war 2017... Diese Angabe ist deswegen wichtig zu erwähnen. Denn die irrationalen Machenschaften des POTUS-Mimen, der aktuell die ganze seit Ende des Zweiten Weltkrieges errungene Zusammenarbeit beziehungsweise das sich ansatzweise entwickelte und entwickelnde Verhältnis der Staaten untereinander über den Haufen zu werfen drohen. Was Heinz Gärtner auf den gut zu lesenden und dank des 12-seitigen Literaturverzeichnisses überprüfbaren 238 Seiten zusammenfasst, stellt viele fragwürdige Entscheidungen dieser Ära, die Umstände, die zur Spaltung in der globalen Politik, der Welt und die daraus resultierenden Entwicklungen des vergangenen "Kalten Krieges" unter Beweis. Wem ist heute denn noch bekannt, dass Adenauers Bundesrepublik gemeinsam mit seinem Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß zwischen 1956 und 1963 sehr daran gelegen war, dass die BRD eigene Atomwaffen entwickelt und besitzt? Wem ist bekannt, dass mehrere Entscheidungen des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon mit entsprechend verheerenden Folgen für Vietnam getroffen wurden, damit dieser (Nixon) bevorstehende Wahlen gewinnt? (Zitat S. 102: »Der Krieg kann nicht gewonnen werden! Aber wir können es natürlich so darstellen.«). Wer weiß schon, was in den Plänen des US-Militärs aus dem Jahr 1959 für den Fall eines 'heißen Krieges' zwischen den westlichen Welt unter Führung der USA und den unter der Herrschaft der UdSSR stehenden Staaten an Zielen für den Einsatz von amerikanischen Atom- und Wasserstoffbomben stand? Zitat S. 208f.: "Eine Liste der USA für Ziele von Nuklearwaffen... Moskau (179), Leningrad (145) und Ostberlin (91)." Heinz Gärtner nimmt sich unter anderem auch der besonderen Rolle der diversen Kriege (Korea, Vietnam, Afghanistan, Stellvertreterkriege wie Äthiopien, Somalia, Angola, Kongo, El Salvador, Israel, Ägypten als Beispiele aus dem Buch), der Krisen um Berlin 1948 ('Rosinenbomber') und 1958 bis 1961 ('Mauerbau'), um Kuba, der Rolle der Volksrepublik China an. Ebenso erläutert er die besondere Neutralitätshaltung von Finnland, Schweden, der Schweiz natürlich und Österreichs, der Blockfreiheit Ex-Jugoslawiens. Vom Sprach- und Schreibstil her ist das Werk gut zu lesen. Was eher stört, sind die kalten Schauer, de einem beim Lesen immer wieder über den Rücken laufen. Die sind aber weder dem Autoren noch dem Buch anzulasten...

"Redaktionsschluss" war…

ws aus Markdorf am 30.06.2018
Bewertungsnummer: 2726445
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Redaktionsschluss" war 2017... Diese Angabe ist deswegen wichtig zu erwähnen. Denn die irrationalen Machenschaften des POTUS-Mimen, der aktuell die ganze seit Ende des Zweiten Weltkrieges errungene Zusammenarbeit beziehungsweise das sich ansatzweise entwickelte und entwickelnde Verhältnis der Staaten untereinander über den Haufen zu werfen drohen. Was Heinz Gärtner auf den gut zu lesenden und dank des 12-seitigen Literaturverzeichnisses überprüfbaren 238 Seiten zusammenfasst, stellt viele fragwürdige Entscheidungen dieser Ära, die Umstände, die zur Spaltung in der globalen Politik, der Welt und die daraus resultierenden Entwicklungen des vergangenen "Kalten Krieges" unter Beweis. Wem ist heute denn noch bekannt, dass Adenauers Bundesrepublik gemeinsam mit seinem Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß zwischen 1956 und 1963 sehr daran gelegen war, dass die BRD eigene Atomwaffen entwickelt und besitzt? Wem ist bekannt, dass mehrere Entscheidungen des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon mit entsprechend verheerenden Folgen für Vietnam getroffen wurden, damit dieser (Nixon) bevorstehende Wahlen gewinnt? (Zitat S. 102: »Der Krieg kann nicht gewonnen werden! Aber wir können es natürlich so darstellen.«). Wer weiß schon, was in den Plänen des US-Militärs aus dem Jahr 1959 für den Fall eines 'heißen Krieges' zwischen den westlichen Welt unter Führung der USA und den unter der Herrschaft der UdSSR stehenden Staaten an Zielen für den Einsatz von amerikanischen Atom- und Wasserstoffbomben stand? Zitat S. 208f.: "Eine Liste der USA für Ziele von Nuklearwaffen... Moskau (179), Leningrad (145) und Ostberlin (91)." Heinz Gärtner nimmt sich unter anderem auch der besonderen Rolle der diversen Kriege (Korea, Vietnam, Afghanistan, Stellvertreterkriege wie Äthiopien, Somalia, Angola, Kongo, El Salvador, Israel, Ägypten als Beispiele aus dem Buch), der Krisen um Berlin 1948 ('Rosinenbomber') und 1958 bis 1961 ('Mauerbau'), um Kuba, der Rolle der Volksrepublik China an. Ebenso erläutert er die besondere Neutralitätshaltung von Finnland, Schweden, der Schweiz natürlich und Österreichs, der Blockfreiheit Ex-Jugoslawiens. Vom Sprach- und Schreibstil her ist das Werk gut zu lesen. Was eher stört, sind die kalten Schauer, de einem beim Lesen immer wieder über den Rücken laufen. Die sind aber weder dem Autoren noch dem Buch anzulasten...

Kundinnen und Kunden meinen

Der Kalte Krieg

von Heinz Gärtner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Kalte Krieg