Produktbild: Lügenfalle
Band 3 - 30%

Lügenfalle Thriller

Aus der Reihe Promise Falls
3
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39073

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3553 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Visintini

Sprache

Deutsch

EAN

9783426437230

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

39073

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3553 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Visintini

Sprache

Deutsch

EAN

9783426437230

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  • Bewertung

    aus Quarnbek

    3/5

    02.03.2018

    eBook (ePUB 3)

    Spannendes Buch

    Ich finde das Buch spannend und durchaus leicht zu lesen. Leider habe ich die beiden Vorgänger nicht gelesen und mir fehlte daher so einiges an Hintergrundwissen. Am Anfang hat mich auch die Vielzahl der verschiedenen Personen etwas verwirrt. Ich empfehle auf jeden Fall die Triologie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da es sonst teilweise zu Verständnisproblemen kommen kann.

  • Kundin

    aus Schönwalde-Glien

    1/5

    28.11.2018

    eBook (ePUB 3)

    Linwood Barclay: "Lügenfalle" eBook

    Eigentlich ist hier noch 1 Stern(chen) zu viel ... Es fliegen dem Leser in fast jedem Kapitel neue Namen um die "Ohren" und dadurch wird dieses Buch unübersichtlich - kein flüssiger Schreibstil !! Keine Kauf- und Leseempfehlung - schade um's Geld !!

  • Krimisofa.com

    4/5

    05.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn es Linwood Barclay in…

    Wenn es Linwood Barclay in den vorherigen Teilen der Promise-Falls-Trilogie nicht auf die Spitze getrieben hat, in „Lügenfalle“ macht er es, und zwar ohne Umschweife, ohne Vorgeplänkel, ohne langweiligem Prolog. Direkt im ersten Kapitel kippen reihenweise Leute um, und damit sind wir auch schon mitten in der Geschichte. Linwood Barclay hat in den ersten zwei Teilen der Trilogie einige Baustellen offen gelassen, wie etwa der Mord an Rosemary Gaynor, die dreiundzwanzig toten Eichhörnchen oder die Schaufensterpuppen im Waggon des Riesenrads aus „Lügennest“ – oder den brennenden Bus, den Mord an George Lydecker oder die umgefallene Leinwand aus „Lügennacht“. Aber Barclay hat offenbar noch nicht genug, denn wie man oben lesen kann, eröffnet er in „Lügenfalle“ eine Reihe neuer Baustellen. Nachdem „Lügennest“ aus der ersten Person von David Harwood erzählt wurde, „Lügennacht“ Cal Weaver die – mehr oder weniger – Hauptperson war, wird „Lügenfalle“ von einem Charakter aus der ersten Person erzählt, den ich schon in „Lügennest“ lieb gewonnen habe – nämlich den etwas übergewichtigen Detective Barry Duckworth, bei dem ich immer Chief Wiggum von den „Simpsons“ vor Augen hatte, der aber nicht mal ansatzweise so stupide wie sein Zeichentrick-Pendant agiert. Wir lernen ihn zwar wegen des Umstandes, dass wir seine Perspektive einnehmen, nicht unbedingt besser kennen, aber uns fällt doch sein Hang zur Selbstironie auf, der in den vorherigen zwei Teilen nicht manifest war. Zumindest nicht für mich. Die Medaille „Lieblingscharakter“ hänge ich – und zwar mit Abstand – aber einer Figur um, die in „Lügennacht“ erstmals in Erscheinung trat (zumindest soweit ich mich erinnere), aber in „Lügenfalle“ wesentlich mehr Raum bekommt; eine Figur, die jemanden innerhalb von zwei Seiten herzhaft zum Lachen und (weniger herzhaft) zum Weinen bringen kann; eine Figur, die so gut gezeichnet ist und trotz ihrer Eigenheiten die vermutlich authentischste im Promise-Falls-Kosmos ist – nämlich Crystal. Ich habe selten, vielleicht sogar noch nie, einen so herzzerreißenden Charakter kennengelernt wie ihren. Doch dem nicht genug, denn die Beziehung zwischen ihr und Cal Weaver, die in „Lügennacht“ ihren Ursprung nahm, hievt Barclay in „Lügenfalle“ auf die nächste Stufe und es ist wunderschön, mitzuverfolgen, wie die zwei miteinander agieren. Das, gepaart mit allem anderen, was in Promise Falls passierte und passiert, offenbart eine solche Tiefe und Vielschichtigkeit, die ich von Linwood Barclay noch nicht kannte. Er strickt ein so riesiges Netz mit so vielen Charakteren und Baustellen (siehe oben), dass man leicht den Überblick verlieren könnte. Aber selbst dafür hat Barclay vorgesorgt, denn er setzt den Leser stets ins Bild, wirft in Halbsätzen einen Rückblick auf die vorherigen Teile, so dass sich der Leser wieder auskennt, warum gerade was passiert. Allzu viel Zeit sollte man zwischen den drei Teilen dennoch nicht ins Land ziehen lassen. Barclay lässt den Leser mitraten, welcher Charakter wofür verantwortlich ist und formuliert so, dass man nahezu jeden verdächtigt. Sobald einer der Täter dem Leser offiziell enthüllt wird, schlägt das Buch eine Richtung ein, die etwas Psychothrillerhaftes hat. Hier spielt Barclay mit typischen Thriller-Stereotypen, die so gar nicht Barclay-typisch, aber durchaus stimmig sind. Alle Fragen klärt Barclay am Ende allerdings nicht, weshalb ich vermute, dass diese in einem anderen Buch – wahrscheinlich außerhalb der Promise-Falls-Reihe – beantwortet oder weitergesponnen werden. Fazit: Linwood Barclay holt in „Lügenfalle“ nochmal einen richtig großen Hammer heraus, packt ihn gekonnt in knapp fünfhundert Seiten ein und liefert uns einen spannungsgeladenen und facettenreichen Thriller mit massenhaft Emotionen. Mehr Rezensionen gibt's auf Krimisofa.com

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