Dynagrams - Denken in Stereo

Mit dynamischen Diagrammen schärfer denken, effizienter zusammenarbeiten und klarer kommunizieren

Martin J. Eppler, Sebastian Kernbach, Roland A. Pfister

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Beschreibung

Schnellere Analysen, kreativere Problemlösungen, effizientere Zusammenarbeit. Dynagrams sind dynamische Denkhilfen, die es ermöglichen, ein Thema in wenigen Schritten so zu visualisieren, dass daraus neue Erkenntnisse, Ideen oder Lösungen sichtbar werden.
Das Buch stellt die wichtigsten interaktiven Diagramme vor: für Analyse und Diagnose, für Kreativität, Entscheidung und Planung, für Koordination, Kommunikation und Präsentation. Ob mit Bleistift und Papier, Flipchart und Stift, Computer oder Tablet, alleine oder in Gruppen: Dynamische Diagramme sind das perfekte visuelle Konzept, um sich und anderen Klarheit zu verschaffen.

Prof. Dr. Martin J. Eppler ist Ordinarius für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St.Gallen und dort Direktor des MCM Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Managementkommunikation und Wissensmanagement, Visualisierungsmethodik und Kollaboration. Er ist der Erfinder der Management-Visualisierungssoftware lets-focus und Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE).

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 20.06.2016
Verlag Schäffer-Poeschel
Seitenzahl 228 (Printausgabe)
Dateigröße 22819 KB
Auflage 1. Auflage 2016
Sprache Deutsch
EAN 9783791035314

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Diagramme als Basis für einen konstruktiven Dialog

Eine Kundin/ein Kunde aus St.Gallen am 03.02.2021

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Eppler/Kernbach/Pfister zeigen in ihrem kompakten Werk «Dynagrams - Denken in Stereo», dass man mit dynamischen Diagrammen nicht nur strukturierter denken und argumentieren kann, sondern auch effizienter zusammenarbeitet, Handlungsspielräume zielführender analysiert und Massnahmen implementiert. «Dynagrams - Denken in Stereo» führt anhand realistischer und einfach nachvollziehbareren Beispielen vor, wie wichtig die Kombination unterschiedlicher Denkweisen ist und wie leicht dadurch Klarheit und eine gemeinsame Argumentations- und Entscheidungsgrundlage geschaffen werden können. Das Werk ist leserfreundlich gegliedert. Der Vorstellung der Methode im Allgemeinen, folgt eine detaillierte Vorgehensweise im Speziellen. Der darauf folgende Fokus auf ausgewählte Varianten der Diagramme hilft, die beschriebenen Methoden für sich selbst zu testen. Zwei Alias bewerten jeweils die Methoden aus ihrer Sicht und helfen uns so – ganz nebenbei – uns selbst etwas besser kennenzulernen. Die Schablone zur persönlichen Einschätzung aller vorgestellten Betrachtungsweisen im Klapptext zwingt den Leser zur ständigen Analyse der Methoden. Diesen Zwang zur Analyse hilft, dass man den systematischen Grundgedanken nicht verliert, obwohl man manchmal vielleicht einfach lieber weiterlesen würde. Diese Zwangs-Pause zur individuellen Beurteilung erachte ich als zentralen Pluspunkt dieses Werkes. Eppler/Kernbach/Pfister stellen in ihrem Werk 13 ausgewählte Methoden zum «Denken in Stereo» vor. Diagramme, die sowohl im beruflichen Kontext, als auch im privaten Umfeld jeder von uns anwenden kann. Die Bezeichnung «Dynagrams» darf nicht als mathematischer oder wirtschaftlicher Fokus verstanden werden. Man braucht keinen Business-Abschluss um die ausgewählten Methoden zu verstehen oder selbst anzuwenden. Eppler/Kernbach/Pfister zeigen mit «Dynagrams - Denken in Stereo», dass wir unser Potential – sowohl als Individuen, als auch im Kollektiv – nur ausschöpfen können, wenn wir unsere linke und rechte Gehirnhälfte in die Prozesse involvieren und bereit sind, uns auf neue Methoden einzulassen. Das gewählte Buchformat von Schäffer-Poeschel finde ich für ein solches Werk sensationell praktisch. Es liegt gut in der Hand und vor allem kann man damit gut arbeiten, es ist weniger sperrig und eignet sich auch prima für eine Zug- oder Badewannenlektüre. Letzteres ist insofern relevant, als dass ich meine grössten Lebensentscheidung dort treffe. Mit Wein. Und neuerdings mit Zeichenstift und Papier zur Hand. «Durch die dynamischen Diagramme können wir in einen konstruktiven Dialog mit uns selbst oder mit anderen treten.» (Eppler, Martin J; Kernbach, Sebastian; Pfister, Roland A (2016): Dynagrams - Denken in Stereo. Stuttgart: Schäffer Poeschel)

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Eppler/Kernbach/Pfister zeigen in ihrem kompakten Werk «Dynagrams - Denken in Stereo», dass man mit dynamischen Diagrammen nicht nur strukturierter denken und argumentieren kann, sondern auch effizienter zusammenarbeitet, Handlungsspielräume zielführender analysiert und Massnahmen implementiert. «Dynagrams - Denken in Stereo» führt anhand realistischer und einfach nachvollziehbareren Beispielen vor, wie wichtig die Kombination unterschiedlicher Denkweisen ist und wie leicht dadurch Klarheit und eine gemeinsame Argumentations- und Entscheidungsgrundlage geschaffen werden können. Das Werk ist leserfreundlich gegliedert. Der Vorstellung der Methode im Allgemeinen, folgt eine detaillierte Vorgehensweise im Speziellen. Der darauf folgende Fokus auf ausgewählte Varianten der Diagramme hilft, die beschriebenen Methoden für sich selbst zu testen. Zwei Alias bewerten jeweils die Methoden aus ihrer Sicht und helfen uns so – ganz nebenbei – uns selbst etwas besser kennenzulernen. Die Schablone zur persönlichen Einschätzung aller vorgestellten Betrachtungsweisen im Klapptext zwingt den Leser zur ständigen Analyse der Methoden. Diesen Zwang zur Analyse hilft, dass man den systematischen Grundgedanken nicht verliert, obwohl man manchmal vielleicht einfach lieber weiterlesen würde. Diese Zwangs-Pause zur individuellen Beurteilung erachte ich als zentralen Pluspunkt dieses Werkes. Eppler/Kernbach/Pfister stellen in ihrem Werk 13 ausgewählte Methoden zum «Denken in Stereo» vor. Diagramme, die sowohl im beruflichen Kontext, als auch im privaten Umfeld jeder von uns anwenden kann. Die Bezeichnung «Dynagrams» darf nicht als mathematischer oder wirtschaftlicher Fokus verstanden werden. Man braucht keinen Business-Abschluss um die ausgewählten Methoden zu verstehen oder selbst anzuwenden. Eppler/Kernbach/Pfister zeigen mit «Dynagrams - Denken in Stereo», dass wir unser Potential – sowohl als Individuen, als auch im Kollektiv – nur ausschöpfen können, wenn wir unsere linke und rechte Gehirnhälfte in die Prozesse involvieren und bereit sind, uns auf neue Methoden einzulassen. Das gewählte Buchformat von Schäffer-Poeschel finde ich für ein solches Werk sensationell praktisch. Es liegt gut in der Hand und vor allem kann man damit gut arbeiten, es ist weniger sperrig und eignet sich auch prima für eine Zug- oder Badewannenlektüre. Letzteres ist insofern relevant, als dass ich meine grössten Lebensentscheidung dort treffe. Mit Wein. Und neuerdings mit Zeichenstift und Papier zur Hand. «Durch die dynamischen Diagramme können wir in einen konstruktiven Dialog mit uns selbst oder mit anderen treten.» (Eppler, Martin J; Kernbach, Sebastian; Pfister, Roland A (2016): Dynagrams - Denken in Stereo. Stuttgart: Schäffer Poeschel)

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