Produktbild: Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies

Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies

Aus der Reihe ... für Dummies
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19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

486

Maße (L/B/H)

24,1/17,9/2,7 cm

Gewicht

853 g

Farbe

Tabak / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-71218-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

486

Maße (L/B/H)

24,1/17,9/2,7 cm

Gewicht

853 g

Farbe

Tabak / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-71218-2

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

Email: wiley-vch@kolibri360.de

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  • Produktbild: Allgemeinbildung deutsche Literatur für Dummies
  • Über die Autoren 9

    Einführung 25

    Über dieses Buch 25

    Konventionen in diesem Buch 26

    Was Sie nicht lesen müssen 27

    Törichte Annahmen über den Leser 27

    Wie dieses Buch aufgebaut ist 28

    Teil I: Was (deutsche) Literatur ist 29

    Teil II: Von Minnesang bis Naturalismus 29

    Teil III: Von der klassischen Moderne zu unseren Zeitgenossen 29

    Teil IV: Der Top-Ten-Teil 30

    Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 30

    Wie es weitergeht 31

    TEIL I WAS (DEUTSCHE) LITERATUR IST 33

    Kapitel 1 Lange Texte, Reime und Ähnliches: Literaturgattungen im Überblick 35

    Quer durch die Zeiten 36

    Spargel spricht nicht 36

    Gute Güte, Sprache lebt 37

    Es beginnt demütig: Althochdeutsch 37

    Mittelhochdeutsch verstehen wir heute besser 38

    Nach der Ouvertüre geht's Schlag auf Schlag 39

    Ordnen nach Zeiten 41

    Festhalten: Im Galopp durch die Epochen 42

    Erfunden oder gefunden - Stoff, Motiv und Symbol 58

    Wer hat's erfunden - der Stoff 58

    Ohne Motiv keine Tat 60

    Eine Welt in der Welt: Symbol 60

    Lang, kurz, gereimt und ungereimt - die Gattungen 61

    Schon wieder die alten Griechen 62

    Wie viel Dichtermensch steckt in der Dichtung? 63

    Kapitel 2 Von der Idee zum Buch - Einsichten in den Literaturbetrieb 65

    Wie aus der Idee ein Buch wird 65

    Verleger - Persönlichkeiten mit Geduld und Gespür 66

    Auch Kleine sind oftmals ganz groß 69

    Lektoren - mit Herz und Verstand 69

    Agenten - Lizenz zum Drucken 70

    Vermarktung beginnt mit Kritik 71

    Von Literaturpäpsten und Kritikastern 71

    Die Aufklärung und der Beginn der Literaturkritik 72

    Follow me - Blogs 76

    Leben um zu schreiben, schreiben um zu leben 77

    Die Arbeit der Schriftsteller 77

    Ohne Fleiß kein Preis 79

    Spektakel und Preis 80

    Offiziell mit Georg Büchner 81

    Der Preis für den Buchhandel 82

    Der Preis fürs Herz 83

    Der Lese-Preis 84

    Der Debatten-Preis 84

    Vordenker für die Zukunft - mit Kleist 84

    Turmschreiber und Insel-Poeten 85

    Museale Weihe und aktuelle Arbeit 86

    Kapitel 3 Ganz prosaisch 89

    Der Roman tat sich schwer 89

    Das Epos als Urform des Romans 90

    Quer durch die Epochen - die berühmtesten Romane 90

    Roman vor dem Roman - die Anfänge 92

    Es begann mit einer Frau 92

    Glück und Unglück des Fortunatus 93

    Der Narr schlechthin - Till Eulenspiegel 93

    Romanproduktion mit Autorenstempel 94

    Von Schelmen und Schäfern - Barock 95

    Alles andere als simpel - der Simplicissimus 96

    Insel der Seligen - die Aufklärung 98

    Mehr als nur empfindsam 100

    Leiden am Jungsein - Sturm und Drang 101

    Psychologisches Abtauchen in die Kindheit 103

    Und ein Schuss Erotik 103

    Von der Bildung zum Bildungsroman - Klassik 104

    Philosophie in Romanform 106

    Das Jahrhundert der Romane 106

    Blaue Blume und wahnhafte Mordlust - die Romantik 108

    Eintauchen ins Mittelalter 109

    Teuflisches Gebräu 111

    Lauer Nachsommer - das Biedermeier 112

    Epigonal statt epochal 112

    Einschläfernder Detaillist 113

    Mitten im Geschehen - Junges Deutschland und Vormärz 114

    Viel Unvollendetes 115

    Echt und wahr - Realismus 116

    Brandenburgs Größe 117

    Jahrhundertende und -wende: Fin de Siècle 118

    Es beginnt mit einem Untergang 118

    Nicht nur für ganz Junge, aber für die besonders 119

    Der Beginn der Moderne 120

    Wer erzählt hier eigentlich? 121

    Der einsame Mensch - Expressionismus 122

    Die Macht der Bürokraten - Kafka 123

    Immer sachlich bleiben 124

    Trümmerliteratur - von Schwarzmarkt und Ruinen 126

    Zweierlei Literatur, zweierlei Romane? 127

    Die 1960er-Jahre 128

    Die (Wieder-)Entdeckung des Politischen - die 1970er-Jahre 129

    Zurück in die Vergangenheit - die Postmoderne 130

    Zeitgenossen haufenweise - die Gegenwart 130

    Hauptsache kurz - Novelle oder Kurzgeschichte 132

    Aus Amerika - die Kurzgeschichte 133

    Fabel-haft 134

    Denken mit Sprache - Essays 135

    Kapitel 4 Lyrik - oder von der wahren Poesie 137

    Eintauchen in Begrifflichkeiten 137

    Die wichtigsten Begriffe, um Gedichte besser zu verstehen 138

    Quer durch die Zeiten im Gedicht 142

    Tränen und Gesang im Barock 145

    Lehren und Belehren: Aufklärung und Empfindsamkeit 147

    Stürmisch und populistisch 148

    Mit Reim im Hain 149

    Schaurig spannend 150

    Von Glocken und Zauberlehrlingen 150

    Romantische Weltsicht 151

    Vom Biedermeier zum Realismus 152

    Auf den Barrikaden ein Lied 153

    Action in Balladenform 154

    Die Technik hält Einzug 154

    Die klassische Moderne 155

    Von Kriegen und danach 157

    Konkrete Poesie oder das Lob der Einfachheit 158

    Das Ende der Genies 159

    Lyrik auf der Bühne 160

    Kapitel 5 Die gespielte Literatur - das Drama 163

    Schon die alten Griechen spielten gerne 163

    Nicht nur Theorie 164

    Aus Passion 165

    Kurz und bündig - Fastnachtsspiele 165

    Wie die Türken Einfluss auf das Theater nahmen 166

    Theater, Theater, die Welt des Barock 167

    Einfluss von außen 167

    Schlesische Dominanz 169

    Es ging auch lustig zu 169

    Es wird politisch - das Theater der Aufklärung 170

    Empfindsam, nicht empfindlich 172

    Ein Mann wie Lessing tut not - Drama der Aufklärung 173

    Auf den Spuren von Shakespeare - Sturm und Drang 175

    Kunst als Kunst 178

    Auch Schiller wird klassisch 178

    Ein Stück für sich: Faust 180

    Schwarz und weiß: Die Romantik 183

    Weder hü noch hott - Einzelgänger 184

    Statt Kleist gibt's Iffland 185

    Politik auf der Bühne 186

    Lachen steckt an 186

    Rückzug in die Geschichte 187

    Der Sozialrevolutionär und die Bühne 188

    Größenwahn und Außenseiter 189

    Die Sache mit der Wahrheit: Der Realismus 189

    Familie und andere Katastrophen - Naturalismus 190

    Ende oder Anfang: Die Moderne 192

    Naturalisten ins Wachsfigurenkabinett 192

    Ausbruch aus der Innerlichkeit: Expressionismus 194

    Immer sachlich bleiben 195

    Glaube Liebe Horváth 196

    Zigarren im Parkett - Brecht 197

    Resozialisierung auf der Bühne 199

    Schweizer Dominanz 200

    Zweigeteiltes Theaterleben in Ost und West 201

    Kein Faible für Absurdes 202

    Dokumente statt Fantasie 202

    Im Plural der Individualisten 204

    Fruchtbringende Endphase der DDR 206

    TEIL II VON MINNESANG BIS NATURALISMUS 207

    Kapitel 6 Vom Mittelalter bis zur Aufklärung 209

    Viel Latein und erste Lieder 209

    Kampf bis zum Ende - das Nibelungenlied 211

    Pferde und Damen: Ritterdichtung 212

    Kreuzfahrer fühlten sich als wahre Christen 213

    Wenn Ritter leiden - Minnesang 217

    Der skeptische Liebesdichter - Walther von der Vogelweide 218

    Dichtende Frauen 218

    Städte blühen auf 219

    Chroniken und erste Romane 220

    Nicht nur lustig: Fastnacht 220

    Narren haufenweise 221

    Humanismus und Reformation 221

    Thesen mit großer Wirkung 223

    Prediger der Toleranz: Die Humanisten 225

    Krieg und Ornamente - Barock 226

    Jessas, die Jesuiten 228

    Theorie und Praxis bei Martin Opitz 228

    Mitten im Konfessionsstreit: Andreas Gryphius 229

    Warner auf der Bühne 229

    Ganz und gar nicht simpel: Grimmelshausen 230

    Barocke Vielfalt in der Dichtung 231

    Es werde Licht - die Aufklärung 233

    Dichter und Erbsenzähler: Johann Christoph Gottsched 235

    Fabulierwut: Christian Fürchtegott Gellert 236

    Der Bote aus Wandsbeck: Matthias Claudius 236

    Schatzkästlein und Volksaufklärung: Johann Peter Hebel 238

    Der Aufklärer schlechthin: Gotthold Ephraim Lessing 239

    Als Autor arm wie eine Kirchenmaus 240

    Kurze, empfindsame Abschweifung 241

    Mit Humor und Weltsicht: Christoph Martin Wieland 241

    Hoher Anspruch und große Langeweile: Friedrich Gottlieb Klopstock 243

    Wo die Liebe hinfällt - Sophie von La Roche 244

    Das Erbe der Aufklärung 245

    Kapitel 7 Klassik und mehr 247

    Sturm und Drang 247

    Die Wegbereiter: Hamann und Herder 249

    Goethe als Stürmer 250

    Vom Literaten zur Literatur: Lenz 250

    Balladen und Leiden: Bürger 251

    Stürmischer Spätzünder: Schiller 252

    Weimar, Weimar, Weimar: Die Klassik 253

    Mehr als ein Exkurs: Schöne Einfalt griechischer Kunst 254

    Von der eisernen Faust zum Faust: Goethe als Klassiker 255

    Vom Räuber zum Professor: Schiller 259

    Das Freundespaar: Schiller und Goethe 260

    Schillerlocken und Goethewahn - Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte 261

    Guter Ton 262

    Besser auswendig lernen als verstehen 263

    Einzelgänger zwischen den Welten 263

    Der Titan: Jean Paul 263

    Das Drama eines Lebens: Kleist 265

    Nacht und Umnachtung: Hölderlin 268

    Triviale Anmerkungen 269

    Kapitel 8 Mehr als blaue Blumen - die Romantik 271

    Gar nicht romantisch - der Begriff 271

    Roman und Romantik 275

    Brüder nicht nur im Geiste: Die Schlegels 277

    Bergmann und Dichter: Novalis 278

    Gewiefter Vielschreiber: Tieck 280

    Romantikerinnen - Frauen in der Romantik 281

    Literarische Zirkel 281

    Mehr als Gehilfinnen ihrer Gatten 282

    Bettina - vom Schoße Goethes zur Sozialkritikerin 282

    Die Unglückliche: Karoline von Günderrode 282

    Herrin der Briefe: Rahel Levin-Varnhagen 283

    Die Spätromantiker 284

    Ein ganzer Pulk: Die Brentanos 284

    Musiker, Richter und Dichter: E.T.A Hoffmann 285

    Beamteter Taugenichts: Eichendorff 289

    Die Vernachlässigten 289

    Romantik im Schwabenland 290

    Kämpferische Romantiker 291

    Links - Jakobiner sind unromantisch 291

    Georg Forster: Revolutionär und Weltreisender 293

    Kapitel 9 Alles wahr - Realismus und Naturalismus 295

    Zwischen Restauration und Revolution 295

    Weder Einheit noch Freiheit 295

    Auf der Suche nach Orplid: Eduard Mörike 297

    Rückzug in die Verbissenheit: Franz Grillparzer 298

    Rückzug in die Idylle: Adalbert Stifter 299

    Rückzug in die Einsamkeit: Annette von Droste-Hülshoff 299

    Umstritten und streitend - das Junge Deutschland 300

    Dichter und Polemiker: Heinrich Heine 301

    Doktoren im Gefängnis - die Jungdeutschen 303

    Dichter und Revolutionär: Georg Büchner 303

    Die Revolutionäre - der Vormärz 304

    Die zweite Jahrhunderthälfte - im Zeichen des Realismus 307

    Der Kühle aus dem Norden: Theodor Storm 308

    Leidender Schweizer: Gottfried Keller 310

    Der frühe Grüne: Wilhelm Raabe 311

    Der Grübler: Friedrich Hebbel 312

    Deutschland wird erwachsen - Gründerzeit 313

    Politischer Unpolitischer: Theodor Fontane 313

    Ganz unten - der Naturalismus 315

    Motive aus Alltag und Armut 315

    Moloch Berlin 316

    Naturalist für die Bühne: Gerhart Hauptmann 318

    Kritik und Ende einer kurzen Epoche 320

    TEIL III VON DER KLASSISCHEN MODERNE ZU UNSEREN ZEITGENOSSEN 321

    Kapitel 10 Die Ismen des 20 Jahrhunderts 323

    Impression, Jugendstil und Symbolismus 323

    Ornamental: Der Jugendstil 323

    Hingetupft: Der Impressionismus 324

    Geheimzeichen: Der Symbolismus 325

    Hauptsache Ausdruck: Expressionismus 327

    Die jungen Lyriker 328

    Ein absurdes Zwischenspiel - Dada 329

    Fremder in der Fremde: Franz Kafka 330

    Neue Sachlichkeit und Weimarer Republik 331

    Im Dickicht der Städte 332

    Wien ist nicht Berlin 333

    Spannende Lektüre, heute oft vergessen 334

    Kein Buch für Kinder 334

    Landleben jenseits der Idylle 335

    Einige von uns: Irmgard Keun und Co 337

    Die Manns - eine Jahrhundertfamilie 337

    Der gute Mensch vom Monte Verità: Hermann Hesse 344

    Der stille Vergessene: Robert Walser 345

    Episch oder volksnah: Das Theater 346

    Der bodenständige Heimatlose: Ödön von Horváth 346

    Prolet aus gutem Hause: Bertolt Brecht 347

    Kapitel 11 Verbrannte und Verbannte - Dichter im Exil 351

    Keine Erfindung der Nazis 351

    Die neue Qualität der Bedrohung 352

    Höchste Zeit zu gehen 352

    Von rechts bis links 354

    Spektakuläre Fluchtwege 355

    Was Exil bedeutete 356

    Orte der Emigration 359

    Dichtertreffen an der Côte d'Azur 360

    Am Rande des Abgrunds: Die Schweiz 360

    In Freiheit oder auf der Isle of Man 361

    Hollywood oder New York 362

    Fast wie im Film: Casablanca 363

    Im Herzen des Kommunismus 363

    Gelobtes Land 364

    Weitere Fluchtpunkte 364

    Vorweggenommene Fluchten 366

    Die wichtigsten Werke der Emigration 368

    Folgen der Emigration 369

    Verlage und Zeitschriften des Exils 369

    Da und doch weg: Die innere Emigration 371

    Nach 45: Vergessen, verdrängt und keinesfalls willkommen 372

    Ein bitteres Resümee 373

    Kapitel 12 Die Gegenwart in Ost und West 375

    Die Stunde null: Dichten nach der Katastrophe 375

    Epiphanie und Siegel - konservative Autoren 376

    Sehnsucht nach Moderne 376

    Der Ruf mit Nachhall 377

    Deserteur auf Abwegen: Alfred Andersch 379

    Hoffnungsvolle Autorin - Ilse Aichinger 379

    Der Zurückhaltende: Wolfgang Koeppen 380

    Frauen schreiben anders: Ingeborg Bachmann 381

    Der Unverstandene: Paul Celan 381

    Der Außenseiter: Arno Schmidt 382

    Der Rebell: Hans Magnus Enzensberger 383

    Hören statt sehen - das Hörspiel 384

    Dominanz der Politik - die 1960er- und 1970er-Jahre 386

    Hüter der Moral: Heinrich Böll 387

    Trommler wider das Vergessen: Günter Grass 388

    Deutschstunde für Fortgeschrittene: Siegfried Lenz 390

    Der Kühle aus dem Norden: Uwe Johnson 391

    Von links nach rechts: Martin Walser 392

    Die Angst des Dichters vor Verständlichkeit: Peter Handke 393

    Dramatischer Außenseiter: Thomas Bernhard 395

    Arbeiter und Bauern - die DDR 397

    Die Rückkehrer aus dem Exil 398

    Die neue Generation - weder Bauern noch Arbeiter 399

    Über das Volk vom Lande: Erwin Strittmatter 400

    Nachdenken über Christa W. 401

    Frauen im Osten: Brigitte Reimann und Irmtraud Morgner 402

    Staatsfeind Nummer eins: Wolf Biermann 403

    Die Leiden der Jugend: Ulrich Plenzdorf 404

    Liebling der Jugend: Jurek Becker 406

    Lyrik oder Sozialismus: Reiner Kunze und Günter Kunert 407

    Von Ost nach West über Bautzen: Erich Loest 408

    Kapitel 13 Zeitgenossen, haufenweise 411

    Die Postmoderne hält Einzug 411

    Der Paukenschlag: Patrick Süskind 412

    Erzählte Welt: Christoph Ransmayr 413

    Im Urwald des Erzählens: Daniel Kehlmann 414

    Katholik im Rückspiegel: Martin Mosebach 415

    Literarischer Flaneur: Botho Strauß 415

    Kein Außenseiter im Literaturbetrieb: Robert Menasse 417

    Zwischen Postmoderne und Pop: Marcel Beyer 417

    Mit Muse und Musik: Sven Regener 418

    Popkultur in der Literatur 419

    Irrer oder Arzt - Rainald Goetz 419

    Mit jeder Faser des Schreibens: Christian Kracht 420

    Manisch panisch: Benjamin von Stuckrad-Barre 421

    Geballte Frauenpower 422

    Mörderischer Feminismus: Elfriede Jelinek 422

    Die Geschichtenerzählerin: Brigitte Kronauer 423

    Im Banne von 68: Eva Demski 424

    Weder Fräulein noch Wunder 425

    Gespenstischer Hype: Judith Hermann 425

    Adler, Engel und Haushunde: Juli Zeh 426

    Alles außer Prinzessin: Karen Duve 426

    Berühmt und nicht gerade trocken: Charlotte Roche 427

    Literarischer Overkill: Helene Hegemann 427

    Die neue deutsche Einheit 428

    Neues im Osten: Ingo Schulze 428

    Die Sonne geht im Osten auf: Thomas Brussig 429

    Spätes Schweigen: Christa Wolf und Heiner Müller 430

    Dicke Akten von der 'Firma': Wolfgang Hilbig und Reiner Kunze 430

    Stille Flugasche: Monika Maron 431

    Auf dem Seziertisch: Uwe Tellkamp 431

    Von ferne so nah - interkulturelle Literatur 432

    Aus Istanbul und Anatolien - türkische Literatur 433

    Im Deutschen zu Hause: Grenzenlose Literatur 434

    Aus dem Morgenland 436

    Der wilde Osten - von Rumänien bis zur Ukraine 437

    TEIL IV DER TOP-TEN-TEIL 441

    Kapitel 14 Zehn Romanformen - für jeden etwas 443

    Sie liebt ihn, er liebt sie nicht - Liebesromane 444

    Im Orbit - Science-Fiction und fantastischer Roman 444

    Hände hoch - Krimi und Thriller 445

    Wahre Helden - Kriegsromane 446

    Nicht nur Cowboy und Indianer - der Abenteuerroman 447

    Ritter, Räuber und Germanen - der historische Roman 448

    Auf dem Dorfe - Kirchturmperspektive 449

    Von Einhörnern und Feen - Fantasy 450

    Zum Grausen schön - der Schauerroman 450

    Unterm Ladentisch 451

    Kapitel 15 Zehn Dichterinnen, die Sie gelesen haben sollten 453

    Bettina von Arnim 453

    Annette von Droste-Hülshoff 454

    Marieluise Fleißer 454

    Irmgard Keun 455

    Anna Seghers 455

    Christa Wolf 456

    Ingeborg Bachmann 456

    Elfriede Jelinek 457

    Herta Müller 457

    Ulla Hahn 458

    Kapitel 16 Zehn Dichter, die Sie gelesen haben sollten 459

    Gotthold Ephraim Lessing 459

    Johann Wolfgang Goethe 460

    Friedrich Schiller 460

    Heinrich von Kleist 461

    Theodor Fontane 461

    Thomas Mann 461

    Hermann Hesse 462

    Heinrich Böll 462

    Uwe Johnson 463

    Thomas Bernhard 463

    Kapitel 17 Diese zehn Schriftsteller wurden (von uns) zu Unrecht

    vergessen 465

    Oskar Panizza 465

    Friedrich Torberg 466

    Hans Henny Jahnn 467

    Hans Erich Nossack 467

    Albert Vigoleis Thelen 468

    Hermann Lenz 468

    Ricarda Huch 469

    Nelly Sachs 469

    Hilde Domin 470

    Friederike Mayröcker 470

    Kapitel 18 Zehn Websites zur Orientierung 471

    Perlentaucher.de 471

    Zehn Seiten 472

    Literaturcafé 472

    Fixpoetry 472

    Poetenladen 473

    Literaturport 473

    Literaturportal Bayern 473

    Deutsche Nationalbibliothek 474

    Projekt Gutenberg-DE 474

    krimi-couch.de 474

    Literaturverzeichnis 475

    Zur weiteren Orientierung 475

    Allgemeines und Literaturgeschichte 475

    Gattungen 475

    Literaturbetrieb, -kritik und weitere Themen 476

    Einzelne Epochen 476

    Stichwortverzeichnis 477