Produktbild: Gestorben wird früher
Band 6

Gestorben wird früher Ein Cornwall-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

65365

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Verlag

Dryas

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

2623 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940258656

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
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  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

65365

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Verlag

Dryas

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

2623 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940258656

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In Cornwall wird weiterhin gemordet

Elvira P. aus Goch am 29.11.2016

Bewertungsnummer: 984689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Bennett ermordet wurde. Kurzerhand mietet Mabel sich in die Seniorenresidenz ein, in der Elisabeth zuletzt gelebt hat. Schon nach kurzem Aufenthalt machen sich die Seniorenresidenz-Leitung, Pfleger(innen), Mitbewohner und sogar der Arzt, der die Totenscheine immer so passend ausstellt, verdächtig. Als ein zweiter Mord geschieht, sieht Mabel schnellen Handlungsbedarf. Sie bezieht Alan und Victor in ihre Ermittlungen ein und informiert die zuständige Polizei, aber die Polizei sieht keinen Grund zum Eingreifen...... Das ist ein Cornwall-Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann, amüsant, kauzig, wie halt manche Cornishmen sind, britisch und mit viel Lokalkolorit. In jedem Kapitel spürt man die Liebe zu Cornwall und seinen Einwohnern. Einfühlsamer kann kein Reiseführer dem Leser diesen Landstrich näher bringen. Miss Mabel Clarence, sicherlich von Miss Marple inspiriert, ist aber von einem anderen Kaliber. Die ehemalige Krankenschwester ist tatkräftig und stürzt sich mit viel Empathie in immer wieder neue Abenteuer. Trotz ihrer guten Menschenkenntnis und Kombinationsfähigkeit, erliegt sie dem Charme und vor allem den Schmeicheleien eines Hochstaplers. Was nicht zuletzt daran liegt, das sie seit Jahren vergeblich um Anerkennung und Liebesbeteuerung seitens ihres Freundes Victor Daniels kämpft. Mit diesem sechsten Fall wird nun das Ende der Serie eingeläutet. Schade! Wir werden Mabel und Victor vermissen. Aber in Cornwall wird weiterhin gemordet werden. Im Nachwort wird uns eine neue Cornwall-Serie mit neuen und alten Protagonisten in Aussicht gestellt. Bleibt mir nur noch der Autorin zu wünschen, dass sie bei der neuen Serie genauso ein gutes Händchen beweist wie bei dieser.

In Cornwall wird weiterhin gemordet

Elvira P. aus Goch am 29.11.2016
Bewertungsnummer: 984689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Bennett ermordet wurde. Kurzerhand mietet Mabel sich in die Seniorenresidenz ein, in der Elisabeth zuletzt gelebt hat. Schon nach kurzem Aufenthalt machen sich die Seniorenresidenz-Leitung, Pfleger(innen), Mitbewohner und sogar der Arzt, der die Totenscheine immer so passend ausstellt, verdächtig. Als ein zweiter Mord geschieht, sieht Mabel schnellen Handlungsbedarf. Sie bezieht Alan und Victor in ihre Ermittlungen ein und informiert die zuständige Polizei, aber die Polizei sieht keinen Grund zum Eingreifen...... Das ist ein Cornwall-Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann, amüsant, kauzig, wie halt manche Cornishmen sind, britisch und mit viel Lokalkolorit. In jedem Kapitel spürt man die Liebe zu Cornwall und seinen Einwohnern. Einfühlsamer kann kein Reiseführer dem Leser diesen Landstrich näher bringen. Miss Mabel Clarence, sicherlich von Miss Marple inspiriert, ist aber von einem anderen Kaliber. Die ehemalige Krankenschwester ist tatkräftig und stürzt sich mit viel Empathie in immer wieder neue Abenteuer. Trotz ihrer guten Menschenkenntnis und Kombinationsfähigkeit, erliegt sie dem Charme und vor allem den Schmeicheleien eines Hochstaplers. Was nicht zuletzt daran liegt, das sie seit Jahren vergeblich um Anerkennung und Liebesbeteuerung seitens ihres Freundes Victor Daniels kämpft. Mit diesem sechsten Fall wird nun das Ende der Serie eingeläutet. Schade! Wir werden Mabel und Victor vermissen. Aber in Cornwall wird weiterhin gemordet werden. Im Nachwort wird uns eine neue Cornwall-Serie mit neuen und alten Protagonisten in Aussicht gestellt. Bleibt mir nur noch der Autorin zu wünschen, dass sie bei der neuen Serie genauso ein gutes Händchen beweist wie bei dieser.

Ein spannender Cornwall-Krimi mit feinstem Humor a la Agatha Christie

Argentumverde aus Patersberg am 29.11.2016

Bewertungsnummer: 984637

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonistin auch noch Mable heißt. Relativ bald aber wurde mir klar, dass die Autorin sicherlich auch durch Agatha Christie mit inspiriert wurde, es sich bei diesem Buch aber nicht um einen billigen Abklatsch handelt. Vielmehr erschafft Rebecca Michele nicht nur einen spannenden Krimi der bis zum Schluss fesselt, sondern auch sehr menschliche und glaubwürdige Protagonisten die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Die Geschichte selbst nimmt in bester Krimi-Manier immer wieder neue mögliche Lösungsstränge auf und beschäftigt den Leser mit neuen Entdeckungen die viele Schlüsse aber keine richtige Lösung zulassen. Gewürzt ist die Handlung mit einem äußerst feinen oft unterschwelligem Humor, der den Leser sehr sehr oft schmunzeln lässt. Ein fulminantes Finale und anschließender Ausklang runden das Buch und auch die gesamte Serie der Mable-Fälle ab und auch wenn dieses Buch das Letzte dieser Reihe ist, so kann es doch problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bücher gelesen werden. Mein Fazit: Rebecca Michele erschafft mit diesem Buch einen modernen Krimi nach klassischem Vorbild und mit einer angenehmen Spur Humor. Absolut lesenswert und für mich sicherlich nicht das letzte Buch von dieser Autorin.

Ein spannender Cornwall-Krimi mit feinstem Humor a la Agatha Christie

Argentumverde aus Patersberg am 29.11.2016
Bewertungsnummer: 984637
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonistin auch noch Mable heißt. Relativ bald aber wurde mir klar, dass die Autorin sicherlich auch durch Agatha Christie mit inspiriert wurde, es sich bei diesem Buch aber nicht um einen billigen Abklatsch handelt. Vielmehr erschafft Rebecca Michele nicht nur einen spannenden Krimi der bis zum Schluss fesselt, sondern auch sehr menschliche und glaubwürdige Protagonisten die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Die Geschichte selbst nimmt in bester Krimi-Manier immer wieder neue mögliche Lösungsstränge auf und beschäftigt den Leser mit neuen Entdeckungen die viele Schlüsse aber keine richtige Lösung zulassen. Gewürzt ist die Handlung mit einem äußerst feinen oft unterschwelligem Humor, der den Leser sehr sehr oft schmunzeln lässt. Ein fulminantes Finale und anschließender Ausklang runden das Buch und auch die gesamte Serie der Mable-Fälle ab und auch wenn dieses Buch das Letzte dieser Reihe ist, so kann es doch problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bücher gelesen werden. Mein Fazit: Rebecca Michele erschafft mit diesem Buch einen modernen Krimi nach klassischem Vorbild und mit einer angenehmen Spur Humor. Absolut lesenswert und für mich sicherlich nicht das letzte Buch von dieser Autorin.

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Gestorben wird früher

von Rebecca Michele

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