Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2016

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

757

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2016

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

757

Maße (L/B/H)

23,6/15,6/3,3 cm

Gewicht

1077 g

Auflage

7. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-15063-0

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Umfassendes Psychiatrielexikon mit über 9500 Fachbegriffen - bereits im Studium ein wertvoller Begleiter

Bewertung aus Goslar am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 986325

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Bewertung des Lexikons für Psychiatrie, Psychotherapie und Medizinische Psychologie erfolgt aus der Sicht einer Psychologiestudentin und beinhaltet einen kurzen Vergleich des Psychiatrielexikons mit den gängigen Psychologie-Lexika „Dorsch“ und „Städtler“. Die ersten Pluspunkte erhält das Psychiatrielexikon von Uwe Henrik Peters von mir bereits für das handliche Format, die gute Lesbarkeit der Definitionen und Erläuterungen sowie das angenehme Gefühl beim Anfassen des Covers und der Seiten, denn dies sind für mich wichtige Grundvoraussetzungen, um mit einem Lexikon gerne zu arbeiten. Hinzukommen die Aktualisierung nach DSM-5 sowie die dementsprechende Katalogisierung neuer oder sich im Verlauf der Historie wandelnder Begriffe, die in ihrer derzeitigen Bedeutung erfasst werden. Neben den deutschen Fachbegriffen werden auch englische Bezeichnungen direkt nach der jeweiligen Erläuterung des deutschen Begriffes genannt, was eine enorme Erleichterung in Anbetracht der zahlreichen englischsprachigen Fachartikel bedeutet, denn es ist bei einer Übersetzung oft nicht einfach, die korrekten Termini, die sich bereits in der englischen vs. deutschen Aufgabe der ICD-10 unterscheiden, zu erfassen, insbesondere wenn man als Studierender mit einer Thematik noch nicht sicher vertraut. Zusätzlich führt Peters die „Sprache“ der Psychoanalyse auf, die oftmals im Widerspruch zur deutschen Psychopathologie steht. Im Zuge der aufstrebenden kognitiven Neurowissenschaften erfahren psychologische und psychiatrische Phänomene bzw. deren Fachtermini einen Bedeutungswandel, wodurch vermehrter Erklärungsbedarf für Behandelnde der verschiedenen Fachdisziplinen im Sinne einer eindeutigen Verständigung erforderlich wird. Diesem Umstand trägt das Psychiatrielexikon ebenfalls Rechnung. Ich bin sehr zufrieden mit dem Lexikon, das mir zum einen wertvolle Hilfe im Studium für die Fächer Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Neurowissenschaften und Forensik ist, zum anderen deutlich besser gefällt als die beiden o.g. alternativen Psychologie-Lexika, die zwar auch ihr Vorteile haben (z.B. ein Testanhang im Dorsch, mehr Stichwörter), von mir aber eher selten gar nicht verwendet wurden wegen ihrer Unhandlichkeit und geringeren Übersichtlichkeit (Anmerkung: meinem Vergleich liegen nicht die aktuellen Ausgaben von Thomas Städtler und dem „Dorsch“ vor!). Bei einem stichprobenartigen Suche nach Begriffen, mit denen ich derzeit in den o.g. Fächern zu tun habe, wurde ich zu 100% fündig und freue mich, das mir das Psychiatrie-Lexikon nun im Studium und insbesondere in Bezug auf genaue Abgrenzungen von Fachtermini und auf dem Stand von DSM-5 hilfreich zur Seite steht.
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Umfassendes Psychiatrielexikon mit über 9500 Fachbegriffen - bereits im Studium ein wertvoller Begleiter

Bewertung aus Goslar am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 986325
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Bewertung des Lexikons für Psychiatrie, Psychotherapie und Medizinische Psychologie erfolgt aus der Sicht einer Psychologiestudentin und beinhaltet einen kurzen Vergleich des Psychiatrielexikons mit den gängigen Psychologie-Lexika „Dorsch“ und „Städtler“. Die ersten Pluspunkte erhält das Psychiatrielexikon von Uwe Henrik Peters von mir bereits für das handliche Format, die gute Lesbarkeit der Definitionen und Erläuterungen sowie das angenehme Gefühl beim Anfassen des Covers und der Seiten, denn dies sind für mich wichtige Grundvoraussetzungen, um mit einem Lexikon gerne zu arbeiten. Hinzukommen die Aktualisierung nach DSM-5 sowie die dementsprechende Katalogisierung neuer oder sich im Verlauf der Historie wandelnder Begriffe, die in ihrer derzeitigen Bedeutung erfasst werden. Neben den deutschen Fachbegriffen werden auch englische Bezeichnungen direkt nach der jeweiligen Erläuterung des deutschen Begriffes genannt, was eine enorme Erleichterung in Anbetracht der zahlreichen englischsprachigen Fachartikel bedeutet, denn es ist bei einer Übersetzung oft nicht einfach, die korrekten Termini, die sich bereits in der englischen vs. deutschen Aufgabe der ICD-10 unterscheiden, zu erfassen, insbesondere wenn man als Studierender mit einer Thematik noch nicht sicher vertraut. Zusätzlich führt Peters die „Sprache“ der Psychoanalyse auf, die oftmals im Widerspruch zur deutschen Psychopathologie steht. Im Zuge der aufstrebenden kognitiven Neurowissenschaften erfahren psychologische und psychiatrische Phänomene bzw. deren Fachtermini einen Bedeutungswandel, wodurch vermehrter Erklärungsbedarf für Behandelnde der verschiedenen Fachdisziplinen im Sinne einer eindeutigen Verständigung erforderlich wird. Diesem Umstand trägt das Psychiatrielexikon ebenfalls Rechnung. Ich bin sehr zufrieden mit dem Lexikon, das mir zum einen wertvolle Hilfe im Studium für die Fächer Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Neurowissenschaften und Forensik ist, zum anderen deutlich besser gefällt als die beiden o.g. alternativen Psychologie-Lexika, die zwar auch ihr Vorteile haben (z.B. ein Testanhang im Dorsch, mehr Stichwörter), von mir aber eher selten gar nicht verwendet wurden wegen ihrer Unhandlichkeit und geringeren Übersichtlichkeit (Anmerkung: meinem Vergleich liegen nicht die aktuellen Ausgaben von Thomas Städtler und dem „Dorsch“ vor!). Bei einem stichprobenartigen Suche nach Begriffen, mit denen ich derzeit in den o.g. Fächern zu tun habe, wurde ich zu 100% fündig und freue mich, das mir das Psychiatrie-Lexikon nun im Studium und insbesondere in Bezug auf genaue Abgrenzungen von Fachtermini und auf dem Stand von DSM-5 hilfreich zur Seite steht.

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