Produktbild: Inspector Swanson und das Schwarze Museum
Band 4

Inspector Swanson und das Schwarze Museum Ein viktorianischer Krimi

9

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62238

Erscheinungsdatum

26.06.2017

Verlag

Dryas

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

3446 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408937

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • navigierbarer Index
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • verbesserte Lesbarkeit für Leser mit Lese-Rechtschreibschwäche
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

62238

Erscheinungsdatum

26.06.2017

Verlag

Dryas

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

3446 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408937

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Hat mich wieder gut unterhalten

PMelittaM aus Köln am 04.07.2024

Bewertungsnummer: 2237179

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1894: Eigentlich wollte Inspector Swanson mit seiner Familie in den wohlverdienten Urlaub, doch dann bleibt der Zug mitten auf der Strecke stehen. Der Grund ist ein Toter, der offensichtlich ermordet wurde. Swanson untersucht Leiche und Tatort, verfolgt einen Verdächtigen, und ist auf einmal mitten in dem Fall, während seine Familie weiter nach Schottland fährt. Inspector Swanson ist für mich ein alter Bekannter, bereits vier Bände habe ich von der Reihe gelesen. Auch dieser Band hat mich wieder abgeholt. Besonders gut finde ich, dass in jedem Band einige historische Persönlichkeiten auftauchen, hier z. B. Arthur Conan Doyle, Bram Stoker und Walter Dew, der am Jack-the-Ripper-Fall (dem übrigens auch ein Band der Reihe gewidmet ist), mitgearbeitet hat. Es lohnt sich, den einen oder anderen Namen zu googeln, ein paar Anhaltspunkte finden sich auch in „Personen & Begriffe“ im Anhang. Auch dieser Fall ist nicht einfach zu lösen, doch natürlich gibt es am Ende eine nachvollziehbare Lösung. Bis dahin konnte ich gut miträtseln, auf die richtige Lösung bin ich dieses Mal aber nicht gekommen. Auch Swanson selbst ist übrigens eine historische Persönlichkeit. Robert C. Marley zeichnet ihn sehr sympathisch, wie auch sein Team, zu dem auch der oben bereits erwähnte Walter Dew gehört. Interessant ist auch die Kriminaltechnik und das titelgebende Schwarze Museum. Leider muss ich sagen, dass letzteres im Roman kaum eine Rolle spielt, so dass ich mich frage, warum ihm der Titel gewidmet wurde, ebenso finde ich den Klappentext nur zum Teil passend. Beides hat mich einen anderen Schwerpunkt bezüglich der Geschichte erwarten lassen. Letztlich hat das aber mein Leseerlebnis kaum beeinträchtigt. Robert C. Marley erzählt spannend, unterhaltsam und humorvoll, ich habe auch diesen Roman wieder sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere. Gut gefallen mir auch die literarischen Anspielungen, so fährt Swansons Zug 16 Uhr 50 ab Paddington. Die Reihe um Inspector Swanson punktet mit seinem sympathischen Protagonisten, einer Reihe historischer Persönlichkeiten, spannenden Fällen, und unterhält gut. Sehr gerne empfehle ich die Reihe.

Hat mich wieder gut unterhalten

PMelittaM aus Köln am 04.07.2024
Bewertungsnummer: 2237179
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1894: Eigentlich wollte Inspector Swanson mit seiner Familie in den wohlverdienten Urlaub, doch dann bleibt der Zug mitten auf der Strecke stehen. Der Grund ist ein Toter, der offensichtlich ermordet wurde. Swanson untersucht Leiche und Tatort, verfolgt einen Verdächtigen, und ist auf einmal mitten in dem Fall, während seine Familie weiter nach Schottland fährt. Inspector Swanson ist für mich ein alter Bekannter, bereits vier Bände habe ich von der Reihe gelesen. Auch dieser Band hat mich wieder abgeholt. Besonders gut finde ich, dass in jedem Band einige historische Persönlichkeiten auftauchen, hier z. B. Arthur Conan Doyle, Bram Stoker und Walter Dew, der am Jack-the-Ripper-Fall (dem übrigens auch ein Band der Reihe gewidmet ist), mitgearbeitet hat. Es lohnt sich, den einen oder anderen Namen zu googeln, ein paar Anhaltspunkte finden sich auch in „Personen & Begriffe“ im Anhang. Auch dieser Fall ist nicht einfach zu lösen, doch natürlich gibt es am Ende eine nachvollziehbare Lösung. Bis dahin konnte ich gut miträtseln, auf die richtige Lösung bin ich dieses Mal aber nicht gekommen. Auch Swanson selbst ist übrigens eine historische Persönlichkeit. Robert C. Marley zeichnet ihn sehr sympathisch, wie auch sein Team, zu dem auch der oben bereits erwähnte Walter Dew gehört. Interessant ist auch die Kriminaltechnik und das titelgebende Schwarze Museum. Leider muss ich sagen, dass letzteres im Roman kaum eine Rolle spielt, so dass ich mich frage, warum ihm der Titel gewidmet wurde, ebenso finde ich den Klappentext nur zum Teil passend. Beides hat mich einen anderen Schwerpunkt bezüglich der Geschichte erwarten lassen. Letztlich hat das aber mein Leseerlebnis kaum beeinträchtigt. Robert C. Marley erzählt spannend, unterhaltsam und humorvoll, ich habe auch diesen Roman wieder sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere. Gut gefallen mir auch die literarischen Anspielungen, so fährt Swansons Zug 16 Uhr 50 ab Paddington. Die Reihe um Inspector Swanson punktet mit seinem sympathischen Protagonisten, einer Reihe historischer Persönlichkeiten, spannenden Fällen, und unterhält gut. Sehr gerne empfehle ich die Reihe.

Sherlock Holmes lässt grüßen!

Astrid Wergen am 22.09.2019

Bewertungsnummer: 1249604

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Stöbern in der Stadtbibliothek ist mir dieses kleine schnuckelige Buch in die Finger gefallen. Der Dryas Verlag ist mir kein unbekannter Verlag, und ich find die Bücher klasse. So musste diese Geschichte prompt mit. Inspector Swanson verreist mit seiner Familie nach Schottland. Als der Zug, mit denen sie reisen, eine Vollbremsung macht, erkundigt sich Swanson nach dem Grund für den ungeplanten Zwischenstop. Und schon ist er mittendrin in seinem neuesten Fall. In einer der Kabinen wird eine Leiche gefunden. Die Taschenuhr ist zersplittert, und dem Opfer steckt ein Messer in der Brust. Der Täter hat die Gunst der Stunde genützt und ist geflohen. Die lokale Polizei ist ihm zu Anfangs nicht sehr behilflich. Und so ermittelt Swanson dann auch noch in den eigenen Reihen, denn Swanson ist wie das Opfer ein Freimaurer. Während dem Lesen musste ich mehrfach schmunzeln. Des Autors Liebe zu Sherlock Holmes, dessen Schaffer Arthur Conan Doyle und Holmes Freund Bram Stoker konnte (Gott sei Dank) nicht verborgen werden, und so bekommt dieses Trio eine angemessene Rolle im Buch. Auch dass ein Polizeimuseum eine Rolle bekommt, die dann zum Titelträger wird, find ich sehr gelungen. Das Buch kommt ohne großen Splatter aus, sondern ist eine wunderbare Kriminalgeschichte im Stile von Inspector Barnaby / Sherlock Holmes und ist doch auf seine Weise spannend. Wunderbar.

Sherlock Holmes lässt grüßen!

Astrid Wergen am 22.09.2019
Bewertungsnummer: 1249604
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Stöbern in der Stadtbibliothek ist mir dieses kleine schnuckelige Buch in die Finger gefallen. Der Dryas Verlag ist mir kein unbekannter Verlag, und ich find die Bücher klasse. So musste diese Geschichte prompt mit. Inspector Swanson verreist mit seiner Familie nach Schottland. Als der Zug, mit denen sie reisen, eine Vollbremsung macht, erkundigt sich Swanson nach dem Grund für den ungeplanten Zwischenstop. Und schon ist er mittendrin in seinem neuesten Fall. In einer der Kabinen wird eine Leiche gefunden. Die Taschenuhr ist zersplittert, und dem Opfer steckt ein Messer in der Brust. Der Täter hat die Gunst der Stunde genützt und ist geflohen. Die lokale Polizei ist ihm zu Anfangs nicht sehr behilflich. Und so ermittelt Swanson dann auch noch in den eigenen Reihen, denn Swanson ist wie das Opfer ein Freimaurer. Während dem Lesen musste ich mehrfach schmunzeln. Des Autors Liebe zu Sherlock Holmes, dessen Schaffer Arthur Conan Doyle und Holmes Freund Bram Stoker konnte (Gott sei Dank) nicht verborgen werden, und so bekommt dieses Trio eine angemessene Rolle im Buch. Auch dass ein Polizeimuseum eine Rolle bekommt, die dann zum Titelträger wird, find ich sehr gelungen. Das Buch kommt ohne großen Splatter aus, sondern ist eine wunderbare Kriminalgeschichte im Stile von Inspector Barnaby / Sherlock Holmes und ist doch auf seine Weise spannend. Wunderbar.

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Inspector Swanson und das Schwarze Museum

von Robert C. Marley

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