Produktbild: Finish

Finish Roman

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36083

Erscheinungsdatum

16.07.2013

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

415 (Printausgabe)

Dateigröße

827 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The fast men

Übersetzt von

Verena von Koskull

Sprache

Deutsch

EAN

9783841207203

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

36083

Erscheinungsdatum

16.07.2013

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

415 (Printausgabe)

Dateigröße

827 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The fast men

Übersetzt von

Verena von Koskull

Sprache

Deutsch

EAN

9783841207203

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der Wilde Westen oder wie er vielleicht wirklich war

Bewertung am 26.12.2011

Bewertungsnummer: 402806

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom McNab hat es mit dem Laufen! Bereits sein erster Roman „Trans-Amerika“ hat dieses Thema behandelt und auch „Finish“ handelt davon. Kein Wunder, denn der schottische Autor war selbst Leistungssportler und sogar zeitweise Trainer der britischen Leichtathletik-Nationalmannschaft. Es ist schon erstaunlich, dass man auch über so ein Thema absolut unterhaltsame und spannende Romane schreiben kann. Während sein erster Roman um einen großen Marathonlauf quer durch die USA Anfang der dreißiger Jahre spielte, geht er jetzt etwas weiter in der Zeit zurück. Wir sind im Wilden Westen in der Zeit der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Während an den beiden Küsten der USA schon große, zivilisierte Städte mit reichem, kulturellen Leben existierten, war der Westen noch ursprünglich und die Menschen freuten sich über jede Abwechslung ihres harten Alltags. Besonders gerne wurde auf alles Mögliche gewettet, denn so konnte man schnell zu viel Geld kommen. Die Hauptpersonen des Romans sind Moriarty, ein Läufer und Schauspieler, der mit seiner Frau Eleanor durch den Westen tingelt. Sie bringen zusammen Szenen aus Shakespeare und leichte Boulevard-Schwänke auf die Bühne. Zu ihrer Truppe gehören auch die beiden Sprinter Buck Miller und Billy Joe Speed. Gemeinsam verlocken sie die Einwohner des Westen, Wetten auf die Läufer abzuschließen. Dabei geht das Gespann nicht immer ehrlich vor. Und irgendwann im Laufe des Buches spitzt sich die Situation für alle zu. Doch es wird nicht nur die Zeit im Westen beschrieben. Tom McNab beschreibt auch in einzelnen Kapiteln, wo die Hauptakteure herkommen und wie sie zusammengefunden haben. Tom McNab hat einen wunderbar unterhaltsamen Roman über den Wilden Westen geschrieben. Allerdings ist diese Geschichte so ganz anders als wir sie aus den Western kennen. Es gibt wenig Schießereien, dafür umso mehr Wetten und Betrügereien. Doch ich kann mir vorstellen, dass es sich zum Teil genau so zugetragen hat. Denn das Leben dort war hart und wenig abwechslungsreich. Da hat man jede Möglichkeit ausgekostet, durch die man dem täglichen Trott entfliehen konnte: „Die ersten Jahre im Westen waren für Eleanor ein großes Abenteuer gewesen. Doch schon bald hatte sie begriffen, dass ihre in New York durch Groschenromane und romantische Stücke über das Pionierleben genährten Träume herzlich wenig mit der Wirklichkeit gemein hatten. Der Westen besaß keinen Theaterglanz, abgesehen von dem, den Schauspieler wie sie und Moriarty dorthin brachten. Stattdessen waren dort nichts als öde Weiten, extreme Hitze und Kälte, jäher Tod und die zehrende Gier nach goldenen Dollars.“ (S. 185) Dieses Buch ist ausgesprochen unterhaltsam und spannend zu lesen. Es ist ein herrlicher Roman über die Anfänge des Profisports. Man muss allerdings kein Sport-Fan sein, um Spaß an diesem Roman zu haben. Ich bin ein absoluter Sportmuffel und habe mich trotzdem köstlich amüsiert.

Der Wilde Westen oder wie er vielleicht wirklich war

Bewertung am 26.12.2011
Bewertungsnummer: 402806
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom McNab hat es mit dem Laufen! Bereits sein erster Roman „Trans-Amerika“ hat dieses Thema behandelt und auch „Finish“ handelt davon. Kein Wunder, denn der schottische Autor war selbst Leistungssportler und sogar zeitweise Trainer der britischen Leichtathletik-Nationalmannschaft. Es ist schon erstaunlich, dass man auch über so ein Thema absolut unterhaltsame und spannende Romane schreiben kann. Während sein erster Roman um einen großen Marathonlauf quer durch die USA Anfang der dreißiger Jahre spielte, geht er jetzt etwas weiter in der Zeit zurück. Wir sind im Wilden Westen in der Zeit der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Während an den beiden Küsten der USA schon große, zivilisierte Städte mit reichem, kulturellen Leben existierten, war der Westen noch ursprünglich und die Menschen freuten sich über jede Abwechslung ihres harten Alltags. Besonders gerne wurde auf alles Mögliche gewettet, denn so konnte man schnell zu viel Geld kommen. Die Hauptpersonen des Romans sind Moriarty, ein Läufer und Schauspieler, der mit seiner Frau Eleanor durch den Westen tingelt. Sie bringen zusammen Szenen aus Shakespeare und leichte Boulevard-Schwänke auf die Bühne. Zu ihrer Truppe gehören auch die beiden Sprinter Buck Miller und Billy Joe Speed. Gemeinsam verlocken sie die Einwohner des Westen, Wetten auf die Läufer abzuschließen. Dabei geht das Gespann nicht immer ehrlich vor. Und irgendwann im Laufe des Buches spitzt sich die Situation für alle zu. Doch es wird nicht nur die Zeit im Westen beschrieben. Tom McNab beschreibt auch in einzelnen Kapiteln, wo die Hauptakteure herkommen und wie sie zusammengefunden haben. Tom McNab hat einen wunderbar unterhaltsamen Roman über den Wilden Westen geschrieben. Allerdings ist diese Geschichte so ganz anders als wir sie aus den Western kennen. Es gibt wenig Schießereien, dafür umso mehr Wetten und Betrügereien. Doch ich kann mir vorstellen, dass es sich zum Teil genau so zugetragen hat. Denn das Leben dort war hart und wenig abwechslungsreich. Da hat man jede Möglichkeit ausgekostet, durch die man dem täglichen Trott entfliehen konnte: „Die ersten Jahre im Westen waren für Eleanor ein großes Abenteuer gewesen. Doch schon bald hatte sie begriffen, dass ihre in New York durch Groschenromane und romantische Stücke über das Pionierleben genährten Träume herzlich wenig mit der Wirklichkeit gemein hatten. Der Westen besaß keinen Theaterglanz, abgesehen von dem, den Schauspieler wie sie und Moriarty dorthin brachten. Stattdessen waren dort nichts als öde Weiten, extreme Hitze und Kälte, jäher Tod und die zehrende Gier nach goldenen Dollars.“ (S. 185) Dieses Buch ist ausgesprochen unterhaltsam und spannend zu lesen. Es ist ein herrlicher Roman über die Anfänge des Profisports. Man muss allerdings kein Sport-Fan sein, um Spaß an diesem Roman zu haben. Ich bin ein absoluter Sportmuffel und habe mich trotzdem köstlich amüsiert.

Kundinnen und Kunden meinen

Finish

von Tom McNab

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Finish