Produktbild: Die Intrige von Venedig
Band 1
Artikelbild von Die Intrige von Venedig
Claire North

1. Die Intrige von Venedig - Die Spielhaus-Trilogie, Novelle 1

Die Intrige von Venedig Das Spielhaus - Erste Novelle.

Aus der Reihe Die Spielhaus-Trilogie
Gesprochen von
2
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

4 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

109

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

The Serpent of Venice

Sprache

Deutsch

EAN

9783838781730

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

4 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

109

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

The Serpent of Venice

Sprache

Deutsch

EAN

9783838781730

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Faszinierende Idee

SanPacoli (Mitglied der Book Circle Community) am 15.03.2025

Bewertungsnummer: 2439421

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch mit einer faszinierenden Idee: Das Spielhaus, in dem mit Geheimnissen und Intrigen gespielt wird, ist ein spannendes Konzept, das mich sofort neugierig gemacht hat. Claire North erzählt die Geschichte mit einer wunderschönen, atmosphärischen Sprache, die das Buch zu einem echten Genuss macht. Die Charaktere haben mich nicht wirklich abgeholt, besonders die Hauptfigur blieb distanziert – als wolle sie dem Leser nicht zu viel von sich preisgeben. Normalerweise stört mich das, aber in diesem Fall hat es zur Geschichte gepasst und ihren Verlauf auf interessante Weise beeinflusst. Trotz kleiner Distanz zu den Figuren fand ich das Buch grossartig. Ich freue mich darauf, die anderen Novellen der Reihe zu lesen!

Faszinierende Idee

SanPacoli (Mitglied der Book Circle Community) am 15.03.2025
Bewertungsnummer: 2439421
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch mit einer faszinierenden Idee: Das Spielhaus, in dem mit Geheimnissen und Intrigen gespielt wird, ist ein spannendes Konzept, das mich sofort neugierig gemacht hat. Claire North erzählt die Geschichte mit einer wunderschönen, atmosphärischen Sprache, die das Buch zu einem echten Genuss macht. Die Charaktere haben mich nicht wirklich abgeholt, besonders die Hauptfigur blieb distanziert – als wolle sie dem Leser nicht zu viel von sich preisgeben. Normalerweise stört mich das, aber in diesem Fall hat es zur Geschichte gepasst und ihren Verlauf auf interessante Weise beeinflusst. Trotz kleiner Distanz zu den Figuren fand ich das Buch grossartig. Ich freue mich darauf, die anderen Novellen der Reihe zu lesen!

Schachspiel und Intrigen - der erste Band der Spielhaus-Trilogie...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.12.2020

Bewertungsnummer: 3029777

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Spielhaus existiert jenseits von Raum und Zeit. Eingeweihte spielen hier um die wirklich interessanten Gewinne: die Macht über ganze Reiche, Einfluss, sogar Lebensjahre. Legendäre Spieler können so den Jahrhunderten trotzen. Doch je höher der Einsatz, desto tödlicher die Regeln. In drei Novellen entführt Claire North uns in die faszinierende, Kontinente und Jahrhunderte umspannende Welt des Spielhauses. Venedig in der Renaissance: Die junge Thene führt eine unglückliche, arrangierte Ehe. Doch im Spielhaus erweist sie sich als geschickte Spielerin. Bald wird sie in ein ebenso reizvolles wie grausames Ränkespiel verwickelt: Die Spielfiguren sind echte Menschen, und es geht um Leben und Tod. Die Idee des Spielhauses hat mich zugegebnermaßen fasziniert. Kein Casino oder eine verruchte Spielhölle der heutigen Zeit, sondern ein gediegenes Etablissement des Renaissancezeitalters (15./16. Jahrhundert), in dem Mann und Frau ihr Glück versuchen können. Der Bereich für jedermann bietet Vergnügungen wie das Kartenspiel oder auch Schach. Thenes deutlich älterer Ehemann ist dem Spielhaus verfallen. Längst schon hat er sämtliches Vermögen, über das sie verfügt haben, dorthin getragen - und auch noch mehr. Er ist dabei, sie tief in die Schuldenfalle zu stürzen, als Thene beschließt, es ihm gleichzutun. Ohne sein Wissen begibt sie sich ebenfalls ins Spielhaus und versucht herauszufinden, was ihn dort derart reizen könnte. Thene beginnt schließlich selbst zu spielen, und bald schon erkennt sie, dass sie sich deutlich geschickter anstellt als ihr Ehemann, den selbst der schlechteste Spieler zu übertölpeln versteht. Es dauert nicht lange, bis auch die Spielmeisterin auf sie aufmerksam wird - die Leiterin des Spielhauses. Auf ihre Einladung hin nimmt Thene schließlich an einem Spiel teil, bei dem es um deutlich mehr geht als um ein paar Geldmünzen. Bei diesem Spiel geht es um echte Menschen. Es geht darum, dass die Spieler versuchen, ihrem jeweils zugeteilten politisch ambitionierten Kandidaten einen hart umkämpften Posten in Venedig zu sichern. Dabei ist weder bekannt, welche und wie viele anderen Spieler es dabei noch gibt, noch wie viele entsprechende potentielle Anwerber auf den begehrten politischen Posten. Was sich fortan entspinnt, ist ein Schachspiel mit lebendigen Figuren. Es gilt, die Züge der anderen vorauszuahnen und entsprechend geschickt zu taktieren, sowie eigene Züge vorsichtig vorzubereiten und dabei auch vor gewalttätigen Schhritten nicht zurückzuschrecken. Hinter einer Maske verborgen begibt sich Thene in die engen Gassen Venedigs und versucht sich im Spiel der Manipulationen und Intrigen. Mit den ihr zur Verfügung gestellten Mitteln erweist sie sich tatsächlilch als recht geschickt - doch kommt es letztlich darauf an, wer seine Karten am Ende am besten ausspielt und das letzte Ass im Ärmel hat… Was hier doch recht reizvoll klingt, entpuppte sich - zumindest für mich - als recht langweilig. Hat jemand schon einmal einer Schachpartie beigewohnt und diese über eine längere Zeit beobachtet? Wenn man nicht selbst begeisterter Schachspieler ist, erweist sich dies rasch als zäh und wenig erbaulich. Ein wenig ging mir dies hier leider auch so. Die zahllosen italienischen Namen rauschten an mir vorbei ohne dass ich in den meisten Fällen sagen konnte, ob mir die jeweilige Figur bereits begegnet war, geschweige denn, welche Funktion diese in dem Spiel bekleidete. Begegnungen im Spielhaus sowie Teilnehmer und Kandidaten des politischen Ränkespiels - das war mir, zumindest in der Hörversion, eindeutig zu viel. Hinzu kam, dass die Figur der Thene, immerhin der Hauptcharakter, flach, blass und eindimensional blieb. Außer dass sie eine unglückliche Ehe führt, sich als geschickte Spielerin erweist und früher gern gesungen hat, erfährt der Leser/Hörer fast nichts über sie. Die Rolle hinter der Maske, die Thene in dem Spiel der Intrigen bekleidet, nimmt sie (leider) auch dem Leser/Hörer gegenüber ein. Man erkennt lediglich die Maske - der Mensch dahiner bleibt verborgen. Auch hätte die Handlung ehrlich gesagt in jeder Stadt der Welt und zu jeder Zeit stattfinden könnten. Außer einem Gondoliere und der gelegentlichen Erwähnung eines Kanals deutete wenig auf Venedig hin, und auch die historischen Gegebenheiten der Renaissance tauchten hier im Grunde nicht auf. Das hätte man sicherlich noch viel mehr ausschmücken können. Entsprechend der langsamen Erzählung liest Stefan Kaminski die ungekürzte Hörbuchfassung (4 Stunden und 29 Minuten) unaufgeregt und geruhsam. Tatsächlich trug dies noch zu meinem Empfinden einer gemächlich vor sich hinplätschernden Geschichte bei. Alles in allem also ein in meinen Augen wenig gelunger Auftakt der Trilogie. Da ich aber bereits alle drei Teile hier liegen habe, werde ich zumindest noch dem zweiten Band eine Chance geben. Ich bin gespannt!   © Parden

Schachspiel und Intrigen - der erste Band der Spielhaus-Trilogie...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.12.2020
Bewertungsnummer: 3029777
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Spielhaus existiert jenseits von Raum und Zeit. Eingeweihte spielen hier um die wirklich interessanten Gewinne: die Macht über ganze Reiche, Einfluss, sogar Lebensjahre. Legendäre Spieler können so den Jahrhunderten trotzen. Doch je höher der Einsatz, desto tödlicher die Regeln. In drei Novellen entführt Claire North uns in die faszinierende, Kontinente und Jahrhunderte umspannende Welt des Spielhauses. Venedig in der Renaissance: Die junge Thene führt eine unglückliche, arrangierte Ehe. Doch im Spielhaus erweist sie sich als geschickte Spielerin. Bald wird sie in ein ebenso reizvolles wie grausames Ränkespiel verwickelt: Die Spielfiguren sind echte Menschen, und es geht um Leben und Tod. Die Idee des Spielhauses hat mich zugegebnermaßen fasziniert. Kein Casino oder eine verruchte Spielhölle der heutigen Zeit, sondern ein gediegenes Etablissement des Renaissancezeitalters (15./16. Jahrhundert), in dem Mann und Frau ihr Glück versuchen können. Der Bereich für jedermann bietet Vergnügungen wie das Kartenspiel oder auch Schach. Thenes deutlich älterer Ehemann ist dem Spielhaus verfallen. Längst schon hat er sämtliches Vermögen, über das sie verfügt haben, dorthin getragen - und auch noch mehr. Er ist dabei, sie tief in die Schuldenfalle zu stürzen, als Thene beschließt, es ihm gleichzutun. Ohne sein Wissen begibt sie sich ebenfalls ins Spielhaus und versucht herauszufinden, was ihn dort derart reizen könnte. Thene beginnt schließlich selbst zu spielen, und bald schon erkennt sie, dass sie sich deutlich geschickter anstellt als ihr Ehemann, den selbst der schlechteste Spieler zu übertölpeln versteht. Es dauert nicht lange, bis auch die Spielmeisterin auf sie aufmerksam wird - die Leiterin des Spielhauses. Auf ihre Einladung hin nimmt Thene schließlich an einem Spiel teil, bei dem es um deutlich mehr geht als um ein paar Geldmünzen. Bei diesem Spiel geht es um echte Menschen. Es geht darum, dass die Spieler versuchen, ihrem jeweils zugeteilten politisch ambitionierten Kandidaten einen hart umkämpften Posten in Venedig zu sichern. Dabei ist weder bekannt, welche und wie viele anderen Spieler es dabei noch gibt, noch wie viele entsprechende potentielle Anwerber auf den begehrten politischen Posten. Was sich fortan entspinnt, ist ein Schachspiel mit lebendigen Figuren. Es gilt, die Züge der anderen vorauszuahnen und entsprechend geschickt zu taktieren, sowie eigene Züge vorsichtig vorzubereiten und dabei auch vor gewalttätigen Schhritten nicht zurückzuschrecken. Hinter einer Maske verborgen begibt sich Thene in die engen Gassen Venedigs und versucht sich im Spiel der Manipulationen und Intrigen. Mit den ihr zur Verfügung gestellten Mitteln erweist sie sich tatsächlilch als recht geschickt - doch kommt es letztlich darauf an, wer seine Karten am Ende am besten ausspielt und das letzte Ass im Ärmel hat… Was hier doch recht reizvoll klingt, entpuppte sich - zumindest für mich - als recht langweilig. Hat jemand schon einmal einer Schachpartie beigewohnt und diese über eine längere Zeit beobachtet? Wenn man nicht selbst begeisterter Schachspieler ist, erweist sich dies rasch als zäh und wenig erbaulich. Ein wenig ging mir dies hier leider auch so. Die zahllosen italienischen Namen rauschten an mir vorbei ohne dass ich in den meisten Fällen sagen konnte, ob mir die jeweilige Figur bereits begegnet war, geschweige denn, welche Funktion diese in dem Spiel bekleidete. Begegnungen im Spielhaus sowie Teilnehmer und Kandidaten des politischen Ränkespiels - das war mir, zumindest in der Hörversion, eindeutig zu viel. Hinzu kam, dass die Figur der Thene, immerhin der Hauptcharakter, flach, blass und eindimensional blieb. Außer dass sie eine unglückliche Ehe führt, sich als geschickte Spielerin erweist und früher gern gesungen hat, erfährt der Leser/Hörer fast nichts über sie. Die Rolle hinter der Maske, die Thene in dem Spiel der Intrigen bekleidet, nimmt sie (leider) auch dem Leser/Hörer gegenüber ein. Man erkennt lediglich die Maske - der Mensch dahiner bleibt verborgen. Auch hätte die Handlung ehrlich gesagt in jeder Stadt der Welt und zu jeder Zeit stattfinden könnten. Außer einem Gondoliere und der gelegentlichen Erwähnung eines Kanals deutete wenig auf Venedig hin, und auch die historischen Gegebenheiten der Renaissance tauchten hier im Grunde nicht auf. Das hätte man sicherlich noch viel mehr ausschmücken können. Entsprechend der langsamen Erzählung liest Stefan Kaminski die ungekürzte Hörbuchfassung (4 Stunden und 29 Minuten) unaufgeregt und geruhsam. Tatsächlich trug dies noch zu meinem Empfinden einer gemächlich vor sich hinplätschernden Geschichte bei. Alles in allem also ein in meinen Augen wenig gelunger Auftakt der Trilogie. Da ich aber bereits alle drei Teile hier liegen habe, werde ich zumindest noch dem zweiten Band eine Chance geben. Ich bin gespannt!   © Parden

Kundinnen und Kunden meinen

Die Intrige von Venedig

von Claire North

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Intrige von Venedig