Die unsichtbare Bibliothek
Die Bibliothekare Band 1

Die unsichtbare Bibliothek

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung


Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in eine dem viktorianischen London ähnelnde Welt, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird allzu schnell ein tödliches Abenteuer ...

»Mit seiner wohltuend vielschichtigen Handlung ist dies ein Buch, in dem man schwelgen kann.« The Guardian



Details

Verkaufsrang

29095

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29095

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,5 cm

Gewicht

425 g

Auflage

9. Auflage 2017

Originaltitel

The Invisible Library

Übersetzer

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20870-8

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Eine Welt unter vielen

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn mir das Ende dieser sehr interessanten Geschichte etwas zu „fantastisch“ erzählt wurde, hat mir die Story um die eloquente und loyale Bibliothekarin Irene Winters sehr gut gefallen. Das Cover ist in leichtem Gelb gehalten. Man erkennt in schwarzer Farbe eine Stadt aus der Vogelperspektive. Die unsichtbare Bibliothek ragt dabei in einem aufgeklappten schwarzen Buch heraus. Der Klappentext ist sehr kurzgehalten und könnte dem Leser etwas mehr Kontext für den Lesestart gewähren. In der Story geht es um die junge Bibliothekarin Irene Winters, welche in einer ganz besonderen Bibliothek arbeitet. Diese Bibliothek gewährt den Zugang zu den verschiedensten Zeitebenen an differenzierten Orten auf der Welt und beherbergt dabei die seltensten Bücher. Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung erhält sie von ihrer Chefin immer Aufträge zur Beschaffung seltener Bücher. Diese Aufträge sind dabei sehr gefährlich und verlangen ihr alles ab. In dem aktuellen Auftrag geht es um eine seltene Version der Grimm´schen Märchen, welche sie in eine dem „viktorianischen“ London ähnelnde Welt führt. Dabei stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis, welches ihr alles abverlangt. Die Hauptprotagonistin ist eine starke Persönlichkeit, welche versucht ihre Gefühle und Empfindungen für sich zu behalten. Einzig allein der Schutz der Bibliothek und Bücher steht in ihrem Vordergrund. Durch diese Verhaltensweise wirkt sie manchmal etwas pragmatisch und unterkühlt in ihrem Charakter. Doch im Laufe der Zeit entwickelt sie ein Gespür für Empfindungen, welche sie in ihrem Einsatz einzusetzen weiß. Als Nebendarsteller kommen ihr „Auszubildender“ Kai sowie Vale ein Detektiv im alternativen London zur Hilfe. Lord Silver der Botschafter von Lichtenstein und Alberich ein früherer leitender Bibliothekar, welcher nun in dunkle Machenschaften verwickelt ist spielen ebenfalls eine nicht unbedeutende Rolle. Mir hat dabei Vale sehr gut gefallen, erinnert er ein bisschen an einen typischen „Detektiv“ ähnlich Sherlock Holmes, welchen ich mir sehr gut im viktorianischen London vorstellen konnte. Aber auch Kai hat mir gut gefallen, beherbergt er doch einige Geheimnisse, welche im Laufe der Erzählung immer mehr an das Tageslicht kommen. Die Spannung der Erzählung wird im Laufe der Geschichte sukzessive aufgebaut und findet erst in den letzten Kapiteln ihre Auflösung. Die Autorin schreibt dabei sehr detailliert und lässt den Leser sehr gut in die Geschichte und den Handlungsort eintauchen. Ein großes Lob gilt der deutschen Übersetzung, welche hervorragend gelungen ist. Dabei kommt die bildhafte schön ausformulierte Sprache sehr gut zur Geltung. Die Logik der Erzählung ist meiner Meinung gut nachvollziehbar. Nach einer kurzen Einführung wird der Leser sehr gut in die unterschiedlichen Reisen der Bibliothekare eingeführt. Als Zielgruppe kommen alle Anhänger von Fantasyliteratur, aber auch Freunde von schön erzählten Geschichten in Frage. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich war beeindruckt von der detailgenauen Erzählung. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden und werde die Fortsetzung der Reihe mit Spannung weiterverfolgen

Eine Welt unter vielen

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn mir das Ende dieser sehr interessanten Geschichte etwas zu „fantastisch“ erzählt wurde, hat mir die Story um die eloquente und loyale Bibliothekarin Irene Winters sehr gut gefallen. Das Cover ist in leichtem Gelb gehalten. Man erkennt in schwarzer Farbe eine Stadt aus der Vogelperspektive. Die unsichtbare Bibliothek ragt dabei in einem aufgeklappten schwarzen Buch heraus. Der Klappentext ist sehr kurzgehalten und könnte dem Leser etwas mehr Kontext für den Lesestart gewähren. In der Story geht es um die junge Bibliothekarin Irene Winters, welche in einer ganz besonderen Bibliothek arbeitet. Diese Bibliothek gewährt den Zugang zu den verschiedensten Zeitebenen an differenzierten Orten auf der Welt und beherbergt dabei die seltensten Bücher. Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung erhält sie von ihrer Chefin immer Aufträge zur Beschaffung seltener Bücher. Diese Aufträge sind dabei sehr gefährlich und verlangen ihr alles ab. In dem aktuellen Auftrag geht es um eine seltene Version der Grimm´schen Märchen, welche sie in eine dem „viktorianischen“ London ähnelnde Welt führt. Dabei stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis, welches ihr alles abverlangt. Die Hauptprotagonistin ist eine starke Persönlichkeit, welche versucht ihre Gefühle und Empfindungen für sich zu behalten. Einzig allein der Schutz der Bibliothek und Bücher steht in ihrem Vordergrund. Durch diese Verhaltensweise wirkt sie manchmal etwas pragmatisch und unterkühlt in ihrem Charakter. Doch im Laufe der Zeit entwickelt sie ein Gespür für Empfindungen, welche sie in ihrem Einsatz einzusetzen weiß. Als Nebendarsteller kommen ihr „Auszubildender“ Kai sowie Vale ein Detektiv im alternativen London zur Hilfe. Lord Silver der Botschafter von Lichtenstein und Alberich ein früherer leitender Bibliothekar, welcher nun in dunkle Machenschaften verwickelt ist spielen ebenfalls eine nicht unbedeutende Rolle. Mir hat dabei Vale sehr gut gefallen, erinnert er ein bisschen an einen typischen „Detektiv“ ähnlich Sherlock Holmes, welchen ich mir sehr gut im viktorianischen London vorstellen konnte. Aber auch Kai hat mir gut gefallen, beherbergt er doch einige Geheimnisse, welche im Laufe der Erzählung immer mehr an das Tageslicht kommen. Die Spannung der Erzählung wird im Laufe der Geschichte sukzessive aufgebaut und findet erst in den letzten Kapiteln ihre Auflösung. Die Autorin schreibt dabei sehr detailliert und lässt den Leser sehr gut in die Geschichte und den Handlungsort eintauchen. Ein großes Lob gilt der deutschen Übersetzung, welche hervorragend gelungen ist. Dabei kommt die bildhafte schön ausformulierte Sprache sehr gut zur Geltung. Die Logik der Erzählung ist meiner Meinung gut nachvollziehbar. Nach einer kurzen Einführung wird der Leser sehr gut in die unterschiedlichen Reisen der Bibliothekare eingeführt. Als Zielgruppe kommen alle Anhänger von Fantasyliteratur, aber auch Freunde von schön erzählten Geschichten in Frage. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich war beeindruckt von der detailgenauen Erzählung. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden und werde die Fortsetzung der Reihe mit Spannung weiterverfolgen

Ein wirklich gelungener Auftakt einer mitreißenden Reihe

Bewertung am 30.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die unsichtbare Bibliothek hat mich schon manches Mal im Laden angelacht, bevor ich mich endlich zum Kauf entschieden habe. Normalerweise hadere ich bei so mehrbändigen Reihen aber hier habe ich es nicht bereut. Es geht um die Hauptperson Irene Winters, die Agentin der sogenannten "Bibliothek" ist und für sie Bücher heran schafft. Die Bibliothek ist so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt in der Mitte eines sehr reichen Multiversums. Durch die Bibliothek kann man in jede Welt gelangen und die Bibliothekare besorgen einzigartige Bücher (einzigartig im Sinne von dass sie in DIESER einen Fassung wirklich nur nur in DIESER einen Welt vorkommen und sonst nirgendwo anders) aus einzelnen Welten, um sie so im Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung zu halten. In diesem Band muss Irene eine einzigartige Ausgabe von Grimms Märchen aus einer eher chaotischen Welt besorgen und dieses erstmal aufspüren. Nebenbei bekommen sie auch noch einen Lehrling gestellt - Kai. Das Cover ist meiner Meinung nach ein Traum. Auf jedem Band zeigt es den jeweiligen Schauplatz als stilisierte Karte und hat sowohl historisch anmutende als auch verspielte Fantasyelemente, die man auch später als Symbolik im Buch wieder findet. Der Anfang war ein bisschen zäh, das muss ich zugeben. Man wird direkt zu Anfang ist hastiges Geschehen geworfen, das ist tatsächlich ein Muster, das sich bei jedem Band wiederholt und auch nie langweilig wird. Doch beim ersten Band hätte ich mir anfangs etwas mehr Erklärung gewünscht, ich hatte Schwierigkeiten mich zu orientieren und musste mich erst zurecht finden, was durch die anfangs etwas sehr hochgestochene und umständliche Sprache nicht gerade erleichtert wurde. Wenn man sich durch die ersten 20 Seiten durchlaviert hat ist das aber gar kein Problem mehr. Man merkt, dass die Autorin sich in ihrer Geschichte eingefunden hat, der Schreibstil wird fließend und locker leicht, die Charaktere bleiben anfangs ein bisschen flach, gewinnen aber schnell an Persönlichkeit. Die Handlung ist durchweg spannend und von abrupten Wendungen geprägt. Was ich anfangs nicht so ganz auf dem Schirm hatte war der große Krimi-Anteil der Geschichten, ich hatte mit etwas mehr High-Fantasy gerechnet. Ich mag keine Krimis, bzw. lese ich sie einfach nicht so gerne. Das tut dieser Reihe hier aber überhaupt keinen Abbruch, nicht einmal wenn man nicht so der Krimi-Fan ist, das Setting macht alles weg. Es ist ein so ein charmantes Historik-Krimi-Setting in diesem Band, sogar eine Sherlock-Adaption, genannt Peregrine Vale, nimmt eine ganz entscheidende Rolle ein und wurde wirklich ganz hervorragend gezeichnet. Die Geschichte steckt voller überraschender Wendungen, ohne zu rasant zu werden und die Fantasy-Anteile kommen ebenfalls nicht zu kurz. Das einzige was ich wirklich ein bisschen vermisst habe - und das sogar über ALLE Bände - ist die Ausschmückung der Beziehung zwischen Irene und Kai. Sie hegen romantische Gefühle füreinander, allerdings merkt man davon herzlich wenig. Irgendwann spürt man die tiefe innige Verbindung die sie im Laufe der Zeit aufbauen, aber mehr auch nicht. Allerdings muss ich hier hinzufügen dass es in diesen Büchern darum auch schlichtweg nicht geht. Die Handlung ist so stark, so platzeinnehmend und so bildgewaltig, der Fokus liegt schlichtweg ganz woanders. Wer aber hier auf die große Romantik hofft wird enttäuscht, darauf ist das Buch – die ganze Reihe – nicht ausgelegt. Dafür erhält man spannende, fantastische Abenteuer, bei denen auch der Witz nicht zu kurz kommt. Ich kann die Reihe bedenkenlos weiter empfehlen!

Ein wirklich gelungener Auftakt einer mitreißenden Reihe

Bewertung am 30.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die unsichtbare Bibliothek hat mich schon manches Mal im Laden angelacht, bevor ich mich endlich zum Kauf entschieden habe. Normalerweise hadere ich bei so mehrbändigen Reihen aber hier habe ich es nicht bereut. Es geht um die Hauptperson Irene Winters, die Agentin der sogenannten "Bibliothek" ist und für sie Bücher heran schafft. Die Bibliothek ist so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt in der Mitte eines sehr reichen Multiversums. Durch die Bibliothek kann man in jede Welt gelangen und die Bibliothekare besorgen einzigartige Bücher (einzigartig im Sinne von dass sie in DIESER einen Fassung wirklich nur nur in DIESER einen Welt vorkommen und sonst nirgendwo anders) aus einzelnen Welten, um sie so im Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung zu halten. In diesem Band muss Irene eine einzigartige Ausgabe von Grimms Märchen aus einer eher chaotischen Welt besorgen und dieses erstmal aufspüren. Nebenbei bekommen sie auch noch einen Lehrling gestellt - Kai. Das Cover ist meiner Meinung nach ein Traum. Auf jedem Band zeigt es den jeweiligen Schauplatz als stilisierte Karte und hat sowohl historisch anmutende als auch verspielte Fantasyelemente, die man auch später als Symbolik im Buch wieder findet. Der Anfang war ein bisschen zäh, das muss ich zugeben. Man wird direkt zu Anfang ist hastiges Geschehen geworfen, das ist tatsächlich ein Muster, das sich bei jedem Band wiederholt und auch nie langweilig wird. Doch beim ersten Band hätte ich mir anfangs etwas mehr Erklärung gewünscht, ich hatte Schwierigkeiten mich zu orientieren und musste mich erst zurecht finden, was durch die anfangs etwas sehr hochgestochene und umständliche Sprache nicht gerade erleichtert wurde. Wenn man sich durch die ersten 20 Seiten durchlaviert hat ist das aber gar kein Problem mehr. Man merkt, dass die Autorin sich in ihrer Geschichte eingefunden hat, der Schreibstil wird fließend und locker leicht, die Charaktere bleiben anfangs ein bisschen flach, gewinnen aber schnell an Persönlichkeit. Die Handlung ist durchweg spannend und von abrupten Wendungen geprägt. Was ich anfangs nicht so ganz auf dem Schirm hatte war der große Krimi-Anteil der Geschichten, ich hatte mit etwas mehr High-Fantasy gerechnet. Ich mag keine Krimis, bzw. lese ich sie einfach nicht so gerne. Das tut dieser Reihe hier aber überhaupt keinen Abbruch, nicht einmal wenn man nicht so der Krimi-Fan ist, das Setting macht alles weg. Es ist ein so ein charmantes Historik-Krimi-Setting in diesem Band, sogar eine Sherlock-Adaption, genannt Peregrine Vale, nimmt eine ganz entscheidende Rolle ein und wurde wirklich ganz hervorragend gezeichnet. Die Geschichte steckt voller überraschender Wendungen, ohne zu rasant zu werden und die Fantasy-Anteile kommen ebenfalls nicht zu kurz. Das einzige was ich wirklich ein bisschen vermisst habe - und das sogar über ALLE Bände - ist die Ausschmückung der Beziehung zwischen Irene und Kai. Sie hegen romantische Gefühle füreinander, allerdings merkt man davon herzlich wenig. Irgendwann spürt man die tiefe innige Verbindung die sie im Laufe der Zeit aufbauen, aber mehr auch nicht. Allerdings muss ich hier hinzufügen dass es in diesen Büchern darum auch schlichtweg nicht geht. Die Handlung ist so stark, so platzeinnehmend und so bildgewaltig, der Fokus liegt schlichtweg ganz woanders. Wer aber hier auf die große Romantik hofft wird enttäuscht, darauf ist das Buch – die ganze Reihe – nicht ausgelegt. Dafür erhält man spannende, fantastische Abenteuer, bei denen auch der Witz nicht zu kurz kommt. Ich kann die Reihe bedenkenlos weiter empfehlen!

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von Genevieve Cogman

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