Der Gesellschaftsvertrag bei Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau Ein Vergleich
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
1263 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668286368
Um den Abstand der beiden Philosophien besser verstehen zu können, gehe ich zunachst auf das Leben und den historischen Hintergrund der beiden Staatstheoretiker ein. Da zwischen den beiden mehr als ein ganzes Jahrhundert liegt unterschied sich auch ihre raumliche und soziokulturelle Umgebung, die ihre Denkweisen auf unterschiedlichste Weise beeinflusst und gepragt hat. Nachfolgend gehe ich dann auf das jeweilige Menschenbild im jeweiligen Konstrukt eines Naturzustandes ein, auf das sich dann der entsprechende Gesellschaftsvertrag aufbaut. Nachdem ich beide Vertragstheorien erlautert und anschließend verglichen habe, werde ich in meinem Fazit nochmal meine Erkenntnisse festhalten.
Wie der Begriff der Vertragstheorie schon verrat, geht es dabei um den Vertrag als konstituierendes Instrument der menschlichen Gesellschaft. Und da die Begründung und Legitimierung politischer Herrschaft bis heute Gegenstand politikwissenschaftlicher und politikphilosophischer Fragestellungen ist, beschaftige ich mich in dieser Arbeit mit den pragenden Gesellschaftsvertragen der genannten Theoretikern.
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