Produktbild: Gruselkabinett - Folge 120 und 121
Band 120 - 121
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H.G. Wells

1. Gruselkabinett - Folge 120 und 121

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1. Der Unsichtbare - Kapitel 1 (Folge 121)

Gruselkabinett - Folge 120 und 121 Der Unsichtbare.

Aus der Reihe Gruselkabinett
3

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simon Böer + weitere

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

26.05.2017

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785754481

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

26.05.2017

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785754481

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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Während eines Schneesturms…

tassieteufel am 26.08.2021

Bewertungsnummer: 2750345

Bewertet: Hörbuch (CD)

Während eines Schneesturms bezieht ein vollkommen vermummter Mann ein Zimmer in einem abgelegenen Gasthof in West Sussex. Zunächst ist die Wirtin noch erfreut über den gut zahlenden Gast in dieser saure Gurken Zeit, doch schon bald lassen dessen exzentrisches Benehmen und seine sonderbaren Experimente den Mann mehr als unheimlich erscheinen. Die Geschichte von H.G. Wells wurde als Zweiteiler sehr atmosphärisch als Hörspiel umgesetzt. Natürlich ist der Stoff sehr schwierig akustisch umzusetzen, als Film bieten sich da wesentlich mehr Möglichkeiten, demzufolge gibt es im Hörspiel sehr viele Erzählpassagen, welche das komplexe Geschehen rund um den Unsichtbaren schildern, trotzdem wird die Atmosphäre in dem eingeschneiten Gasthaus gut eingefangen und auch die Situation mit dem unheimlichen Gast weckt die Neugier des Hörers, was da wohl für ein Geheimnis dahinter steckt. Griffin wirkt auf seine Mitmenschen angsteinflößend und sein rücksichtsloses Verhalten trägt nicht dazu bei, die Situation zu verbessern und so spitzt sich die Situation immer weiter zu. Die Sprecher machen ihre Sache insgesamt sehr gut. Simon Böer als Unsichtbarer kann seine Figur sehr gelungen darstellen und seine Besessenheit von seiner Forschung, die nach und nach alles Mitgefühl mit anderen auslöscht, gut rüber bringen. Marianne Mosa und Matthias Lühn als Wirtsehepaar Hall machen ihre Sache ebenfalls recht gut, allerdings fand ich die neugierige Aufdringlichkeit der Wirtin teilweise etwas übertrieben. Horst Naumann ist als Vikar zu hören und Bodo Primus als Landstreicher kann ebenfalls überzeugen. Im Zweiten Teil spitzen sich die Ereignisse deutlich zu, der Unsichtbare konnte aus dem Gasthaus entkommen, nachdem er dort für reichlich Verwirrung gesorgt hat. Es gelingt ihm, sich einen Landstreicher als Gehilfen gefügig zu machen und mit seiner Hilfe weiter zu reisen. Im Landhaus von Dr. Kemp erlebt er dann sogar eine Überraschung denn der Doktor ist ein ehemaliger Studienkollege von ihm. Insgesamt fügt sich im zweiten Teil alles zusammen, Griffin erzählt seinem Studienkollegen Dr. Kemp seine Geschichte, vom Beginn seiner Forschung und der Entdeckung der Unsichtbarkeit bis hin zu seiner Flucht aus dem Gasthof. Hier bleiben für den Hörer keine Fragen offen, die langen Erzählpassagen wirken aber doch etwas langatmig, aber hier ist eben auch vieles dem komplexen Stoff geschuldet. Auch am Ende wird alles schlüssig aufgelöst, allerdings fand ich das Ende ein wenig abrupt im Gegensatz zu der vorherigen Ausführlichkeit. Musik und Geräusche sind wie immer sehr stimmungsvoll und sorgen für das passende Ambiente. Bei den Sprechern kommt hier Michael Koch dazu, der den Dr. Kemp spricht und seine Rolle hervorragend ausfüllt. FaziT: ein solider Zweiteiler, der ein schwieriges Thema als Hörspiel umsetzt. Handlungsbedingt gibt es hier viele Erzählpassagen, sowas kann man visuell in einem Film natürlich wesentlich spektakulärer darstellen, aber ich fand auch das Hörspiel ganz gelungen.

Während eines Schneesturms…

tassieteufel am 26.08.2021
Bewertungsnummer: 2750345
Bewertet: Hörbuch (CD)

Während eines Schneesturms bezieht ein vollkommen vermummter Mann ein Zimmer in einem abgelegenen Gasthof in West Sussex. Zunächst ist die Wirtin noch erfreut über den gut zahlenden Gast in dieser saure Gurken Zeit, doch schon bald lassen dessen exzentrisches Benehmen und seine sonderbaren Experimente den Mann mehr als unheimlich erscheinen. Die Geschichte von H.G. Wells wurde als Zweiteiler sehr atmosphärisch als Hörspiel umgesetzt. Natürlich ist der Stoff sehr schwierig akustisch umzusetzen, als Film bieten sich da wesentlich mehr Möglichkeiten, demzufolge gibt es im Hörspiel sehr viele Erzählpassagen, welche das komplexe Geschehen rund um den Unsichtbaren schildern, trotzdem wird die Atmosphäre in dem eingeschneiten Gasthaus gut eingefangen und auch die Situation mit dem unheimlichen Gast weckt die Neugier des Hörers, was da wohl für ein Geheimnis dahinter steckt. Griffin wirkt auf seine Mitmenschen angsteinflößend und sein rücksichtsloses Verhalten trägt nicht dazu bei, die Situation zu verbessern und so spitzt sich die Situation immer weiter zu. Die Sprecher machen ihre Sache insgesamt sehr gut. Simon Böer als Unsichtbarer kann seine Figur sehr gelungen darstellen und seine Besessenheit von seiner Forschung, die nach und nach alles Mitgefühl mit anderen auslöscht, gut rüber bringen. Marianne Mosa und Matthias Lühn als Wirtsehepaar Hall machen ihre Sache ebenfalls recht gut, allerdings fand ich die neugierige Aufdringlichkeit der Wirtin teilweise etwas übertrieben. Horst Naumann ist als Vikar zu hören und Bodo Primus als Landstreicher kann ebenfalls überzeugen. Im Zweiten Teil spitzen sich die Ereignisse deutlich zu, der Unsichtbare konnte aus dem Gasthaus entkommen, nachdem er dort für reichlich Verwirrung gesorgt hat. Es gelingt ihm, sich einen Landstreicher als Gehilfen gefügig zu machen und mit seiner Hilfe weiter zu reisen. Im Landhaus von Dr. Kemp erlebt er dann sogar eine Überraschung denn der Doktor ist ein ehemaliger Studienkollege von ihm. Insgesamt fügt sich im zweiten Teil alles zusammen, Griffin erzählt seinem Studienkollegen Dr. Kemp seine Geschichte, vom Beginn seiner Forschung und der Entdeckung der Unsichtbarkeit bis hin zu seiner Flucht aus dem Gasthof. Hier bleiben für den Hörer keine Fragen offen, die langen Erzählpassagen wirken aber doch etwas langatmig, aber hier ist eben auch vieles dem komplexen Stoff geschuldet. Auch am Ende wird alles schlüssig aufgelöst, allerdings fand ich das Ende ein wenig abrupt im Gegensatz zu der vorherigen Ausführlichkeit. Musik und Geräusche sind wie immer sehr stimmungsvoll und sorgen für das passende Ambiente. Bei den Sprechern kommt hier Michael Koch dazu, der den Dr. Kemp spricht und seine Rolle hervorragend ausfüllt. FaziT: ein solider Zweiteiler, der ein schwieriges Thema als Hörspiel umsetzt. Handlungsbedingt gibt es hier viele Erzählpassagen, sowas kann man visuell in einem Film natürlich wesentlich spektakulärer darstellen, aber ich fand auch das Hörspiel ganz gelungen.

Fantastisch

Bewertung am 24.08.2018

Bewertungsnummer: 1128112

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine in ihrer Urform sehr schöne Geschichte, hier etwas aufgesetzt und konfus, aber dennoch gut gesprochen und erzählt, auch wenn das Ende zu wenig Zeit für eine Aufklärung bekommen hat. Muss man sich nicht wirklich antun, vielleicht eher 2 andere Gruselkabinetts dafür kaufen. Ich selbst liebe solche konfusen Geschichten, kannte die Geschichte bereits aus Schriftform und konnte daher die Geschichte zusammensetzen, gedanklich versteht sich.

Fantastisch

Bewertung am 24.08.2018
Bewertungsnummer: 1128112
Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine in ihrer Urform sehr schöne Geschichte, hier etwas aufgesetzt und konfus, aber dennoch gut gesprochen und erzählt, auch wenn das Ende zu wenig Zeit für eine Aufklärung bekommen hat. Muss man sich nicht wirklich antun, vielleicht eher 2 andere Gruselkabinetts dafür kaufen. Ich selbst liebe solche konfusen Geschichten, kannte die Geschichte bereits aus Schriftform und konnte daher die Geschichte zusammensetzen, gedanklich versteht sich.

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