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Letzte Lieder Sterbende erzählen von der Musik ihres Lebens

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0517-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0517-8

Herstelleradresse

EDEL Music & Entertainm.
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Ein sehr berührendes Buch

Monika Schulte aus Hagen am 31.01.2021

Bewertungsnummer: 1003210

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Menschen kurz vor ihrem Tod, junge und alte Menschen. Was bewegt sie? An was für Musik denken sie? Welches Stück ist die Musik ihres Lebens? Stefan Weiller hat viele Menschen getroffen. Er hat sie im Krankenhaus, er hat sie im Hospiz besucht. Er hat mit ihnen gesprochen, sie befragt. Beklemmende Stimmung? Ewige Trauer? Nein! Der Autor hat sich vor seinem Vorhaben Fragen gestellt, die wohl jeder haben wird, bevor er zum ersten Mal ein Hospiz besucht. Wie wird es dort sein? Ist es unbehaglich? Wie besucht man einen sterbenden Menschen? Über was redet man mit diesen Menschen? Und was ist ein absolutes Tabu? Stefan Weiller ist angenehm überrascht. Er trifft auf eine angenehme Atmosphäre, nett gestrichene Flure, freundiche Bilder. Keine nervenden Sinnsprüche. Kurzum, er hat das Gefühl, ein großes angenehmes Wohnzimmer zu betreten. Die Gespräche, die er mit den Sterbenden führt, sind keinesfalls bedrückend. Ganz im Gegenteil. Bei vielen der Hospizbewohner gibt es noch immer so etwas wie Hoffnung. Die Lebenserwartung ist dennoch gering. „Die Menschen sind verstorben. Ihre Lieder klingen weiter“. Ein Satz, der mich sehr berührt hat. Aus dem Projekt „Letzte Lieder und Geschichten“ entwickelte sich eine Konzertreihe „Und die Welt steht still“. Da ist das Ehepaar, Anfang 40. Er lebt im Hospiz. Mit seiner Frau hat er einen Deal gemacht. Sie darf täglich nur für eine bestimmte Zeit ins Hospiz gekommen. Die andere Zeit muss sie so normal wie möglich verbringen, allein schon wegen der Kinder. Sie schreiben sich über alles, per SMS. Das fällt ihnen beiden leichter. Unheimlich traurig, aber auch heiter. Wer die Geschichte der beiden liest, wird wissen, was ich meine. Da sind Menschen, viel zu jung zum Sterben und da sind die Alten, oft einsam, weil niemand mehr da ist. Viele bewegende Schicksale, Geschichten, die berühren, traurig machen und doch ist es kein Buch, das den Leser herunter zieht. „Letzte Lieder“ - sehr lesenswert!

Ein sehr berührendes Buch

Monika Schulte aus Hagen am 31.01.2021
Bewertungsnummer: 1003210
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Menschen kurz vor ihrem Tod, junge und alte Menschen. Was bewegt sie? An was für Musik denken sie? Welches Stück ist die Musik ihres Lebens? Stefan Weiller hat viele Menschen getroffen. Er hat sie im Krankenhaus, er hat sie im Hospiz besucht. Er hat mit ihnen gesprochen, sie befragt. Beklemmende Stimmung? Ewige Trauer? Nein! Der Autor hat sich vor seinem Vorhaben Fragen gestellt, die wohl jeder haben wird, bevor er zum ersten Mal ein Hospiz besucht. Wie wird es dort sein? Ist es unbehaglich? Wie besucht man einen sterbenden Menschen? Über was redet man mit diesen Menschen? Und was ist ein absolutes Tabu? Stefan Weiller ist angenehm überrascht. Er trifft auf eine angenehme Atmosphäre, nett gestrichene Flure, freundiche Bilder. Keine nervenden Sinnsprüche. Kurzum, er hat das Gefühl, ein großes angenehmes Wohnzimmer zu betreten. Die Gespräche, die er mit den Sterbenden führt, sind keinesfalls bedrückend. Ganz im Gegenteil. Bei vielen der Hospizbewohner gibt es noch immer so etwas wie Hoffnung. Die Lebenserwartung ist dennoch gering. „Die Menschen sind verstorben. Ihre Lieder klingen weiter“. Ein Satz, der mich sehr berührt hat. Aus dem Projekt „Letzte Lieder und Geschichten“ entwickelte sich eine Konzertreihe „Und die Welt steht still“. Da ist das Ehepaar, Anfang 40. Er lebt im Hospiz. Mit seiner Frau hat er einen Deal gemacht. Sie darf täglich nur für eine bestimmte Zeit ins Hospiz gekommen. Die andere Zeit muss sie so normal wie möglich verbringen, allein schon wegen der Kinder. Sie schreiben sich über alles, per SMS. Das fällt ihnen beiden leichter. Unheimlich traurig, aber auch heiter. Wer die Geschichte der beiden liest, wird wissen, was ich meine. Da sind Menschen, viel zu jung zum Sterben und da sind die Alten, oft einsam, weil niemand mehr da ist. Viele bewegende Schicksale, Geschichten, die berühren, traurig machen und doch ist es kein Buch, das den Leser herunter zieht. „Letzte Lieder“ - sehr lesenswert!

Bewegend

Bewertung aus Ritterhude am 31.01.2021

Bewertungsnummer: 1146015

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese das Buch bereits zum 3. Mal. Ich habe viel geweint, manchmal geschmunzelt und mich in vielen Geschichten wiedergefunden. Es tröstet mich, denn meinem Mann musste ich auch während seiner Sterbephase oft "Datt Du mien Leevsten büst" vorsingen, und so hat mich diese Geschichte doppelt berührt. Das Buch berührt, bewegt und macht auch Mut zum Leben. Herrn Weiller ist ein wunderbares Werk gelungen, das Mut macht, das die Grenzen des Lebens aufzeigt und viele menschliche Facetten darstellt. Viele davon habe ich als Krankenschwester erfahren dürfen - müssen, wie auch immer. Absolut lesenswert ! Ein großer DANK an Herrn Weiller.

Bewegend

Bewertung aus Ritterhude am 31.01.2021
Bewertungsnummer: 1146015
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese das Buch bereits zum 3. Mal. Ich habe viel geweint, manchmal geschmunzelt und mich in vielen Geschichten wiedergefunden. Es tröstet mich, denn meinem Mann musste ich auch während seiner Sterbephase oft "Datt Du mien Leevsten büst" vorsingen, und so hat mich diese Geschichte doppelt berührt. Das Buch berührt, bewegt und macht auch Mut zum Leben. Herrn Weiller ist ein wunderbares Werk gelungen, das Mut macht, das die Grenzen des Lebens aufzeigt und viele menschliche Facetten darstellt. Viele davon habe ich als Krankenschwester erfahren dürfen - müssen, wie auch immer. Absolut lesenswert ! Ein großer DANK an Herrn Weiller.

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Letzte Lieder

von Stefan Weiller

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