Es lohnt sich, einen Stift zu haben Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung
24,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
24.02.2025
Verlag
Carl-Auer Verlag GmbHSeitenzahl
229
Maße (L/B/H)
21,6/13,7/2,2 cm
Gewicht
333 g
Farbe
Tabak / Seidengrau
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8497-0176-5
Kirsten von Sydow
„Carmen C. Unterholzer widmet sich in ihrem jüngst erschienenen Buch dem Schreiben als Werkzeug in der systemischen Therapie. Das Buch bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern besticht vor allem durch die vielen praxisnahen Beispiele und die persönlichen Erfahrungsberichte der Autorin. Es lohnt sich also nicht nur, einen Stift parat zu haben, es lohnt sich auch, dieses Buch im Portfolio zu haben.“
Silke Grabenberger, Systeme
Schreiben und heilen!
Erzählungen gehören zu jeder Psychotherapie. Ist es ein Unterschied, ob Klient:innen in der Therapie „nur“ reden oder ob sie auch schreiben? Obwohl viele Menschen zur Feder greifen, weiß man wenig darüber, wann Schreiben hilft, wann es schadet, wie Texte gestaltet sein müssen, um heilsame Effekte hervorzubringen.
Carmen C. Unterholzer positioniert das Schreiben innerhalb der systemischen Therapie und leuchtet das Verhältnis zwischen Literatur und Therapie aus. Sie zeigt, wie andere therapeutische Ansätze das Schreiben einsetzen und präsentiert die Vielfalt schriftlicher Interventionen in der systemischen Psychotherapie. Die Autorin arbeitet Ideen aus, wann welche Textgattung in welchem Veränderungsprozess für Klienten sinnvoll sein könnte und wie therapeutisches Schreiben im Einzelsetting und in Gruppenpsychotherapien eingesetzt werden kann. Viele Beispiele aus der therapeutischen Arbeit geben Einblick in die Praxis und bestätigen den berühmten Satz von Gertrude Stein: Es lohnt sich einen Stift zu haben.
Die Autorin:
Carmen C. Unterholzer, Dr.in phil, Psychotherapeutin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie am Institut für Systemische Therapie, Wien; Lehrtherapeutin für systemische Familientherapie in der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Studien und Forschung, Wien (ÖAS); Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie (Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf) und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson); Lehrtätigkeit an den Universitäten Innsbruck und Klagenfurt; Leiterin von Seminaren, Coaching- und Supervisionstätigkeit im Bildungs- und Sozialbereich. Arbeitsschwerpunkte: therapeutisches Schreiben und andere kreative Methoden in der systemischen Psychotherapie, systemische Gruppenpsychotherapie, Essstörungen, Depression, Burnout, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Achtsamkeit, Schreibcoaching.
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