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Wacholdersommer

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.07.2017

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Cbt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31153-0

Warnhinweis

ab 14 Jahre

Beschreibung

Rezension

"Antje Babendererde beschreibt sehr einfühlsam die Liebesgeschichte von Kaye und Will sowie das heutige Leben der Indianer in den Reservaten mit all seinen Problemen." ("Associated Press")
"Spannend und gefühlvoll erzählt die Autorin die Gratwanderung zwischen Moderne, Mystik und Tradition." ("nrz am sonntag")
"Antje Babendererde zeigt, was passieren kann, wenn Menschen aus Vorsicht oder Aberglaube keine Fragen mehr stellen und dabei die Wahrheit aus den Augen verlieren." ("Berliner Zeitung")
"Frei nach Alfred Kerr: Diesen Namen wird man sich nicht merken müssen. Wir werden ihn immer wieder hören: Antje Babendererde." ("Eselsohr")
"Antje Babendererdes Romane sind wegen der fundierten und auf eigener Anschauung beruhenden Kenntnissen einzigartig." ("Nicola Bardola")
"Antje Babendererde versteht es, die Gefühlswelt von Teenagern ohne Pathos wiederzugeben." ("Freie Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Childhood Bestfriend
  • Clear My Name

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.07.2017

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Cbt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31153-0

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Im Vergleich zu ihren anderen...

Bewertung am 13.10.2020

Bewertungsnummer: 349396

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Vergleich zu ihren anderen Geschichten etwas ruhiger, etwas ernster, aber dennoch ganz unverkennbar aus der Feder von Antje Babendererde. Niemand schreibt so einfühlsam über das Erwachsenwerden, das seinen-Platz-im-Leben-finden wie sie.

Im Vergleich zu ihren anderen...

Bewertung am 13.10.2020
Bewertungsnummer: 349396
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Vergleich zu ihren anderen Geschichten etwas ruhiger, etwas ernster, aber dennoch ganz unverkennbar aus der Feder von Antje Babendererde. Niemand schreibt so einfühlsam über das Erwachsenwerden, das seinen-Platz-im-Leben-finden wie sie.

Einfach toll

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2238733

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Wacholdersommer handelt es sich um die Neuauflage des bereits 2007 erschienen Romans "Zweiherz." Für den Klappentext von Wacholdersommer einfach auf das zweite Bild swipen. Den Klappentext vom ursprünglich erschienen Roman "Zweiherz" findet ihr in den Kommentaren. Endlich wieder einmal ein Buch, das ich beenden konnte. Leider war das lange Zeit nicht so. Ich habe ein Buch begonnen, aber bereits nach wenigen Seiten hatten mich die Bücher überhaupt nicht mehr gepackt. Bei "Wacholdersommer" war es jedoch völlig anders. Wie bei den anderen Büchern von Antje Babendererde wurde ich hier schon nach wenigen Seiten von dem angenehmen und bildhaften Schreibstil gepackt. In Wacholdersommer begleitet man die beiden Jugendlichen Kaye, die eine Navajo-Mutter und einen weißen Vater hat, und Will, den Enkel eines Schafzüchters und Silberschmieds. Beide Jugendliche kennen sich bereits seit ihrer Kindheit und haben sich bereits zu diesem Zeitpunkt zueinander hingezogen gefühlt. Die Handlung spielt hier im Reservat der Navajo in Arizona. Die Autorin überzeugt hier wieder mit ihren sehr lebendigen Schreibstil und der wirklich guten Beschreibung der Landschaft. Auch erfährt man wieder einiges über das Leben der Navajo, ihren Legenden und Bräuche. Im zentralen Mittelpunkt steht während des ganzen Romans die Legende des Kojoten Zweiherz. Zweiherz ist in der Legende der Navajo ein Unruhestifter, der immer wieder für Chaos sorgt. Charakter: Die Hauptcharaktere dieses Romans sind, wie bereits erwähnt, Will und Kaye. Der 19-jährige Will saß die letzten 5 Jahre im Gefängnis. Als 14-jähriger wurde er zu 10 Jahren Haft verurteilt, jedoch nach 5 Jahren vorzeitig entlassen. Nach seiner Rückkehr ins Reservat steht er plötzlich vor Kaye und löst somit alte Gefühle wieder in ihr aus. Will ist für mich ein sehr interessanter Charakter, der viel in seiner Vergangenheit durchgemacht hat und nach seiner Entlastung zwar nach Hause zurück kehrt, aber trotzdem in ein für ihn unbekanntes Leben. Denn während seiner Abwesenheit hat sich einiges im Reservat verändert. Kaye gegenüber ist er zuerst zurückhaltend, was aufgrund seiner Erfahrungen und Erlebnisse nachvollziehbar ist. Kaye hingegen ist ihm gegenüber teilweise etwas drängend, will ihn immer wieder zum Reden drängen. Kaye war trotzdem eine sehr angenehme Protagonistin, die Will nie aufgegeben und nie im Stich gelassen hat und ihn ihrem Jugendfreund trotz seiner Tat noch immer das Gute in ihm sieht und gesehen hat. Wacholdersommer ist wie die anderen Bücher von Antje Babendererde für mich eine absolute Leserempfehlung. Jedoch hätte ich mir tatsächlich gewünscht den ein oder anderen Handlungsstrang noch etwas ausführlicher gewünscht. Manche Sachen wurde etwas zu schnell abgehandelt.

Einfach toll

Bewertung aus Nürnberg am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2238733
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Wacholdersommer handelt es sich um die Neuauflage des bereits 2007 erschienen Romans "Zweiherz." Für den Klappentext von Wacholdersommer einfach auf das zweite Bild swipen. Den Klappentext vom ursprünglich erschienen Roman "Zweiherz" findet ihr in den Kommentaren. Endlich wieder einmal ein Buch, das ich beenden konnte. Leider war das lange Zeit nicht so. Ich habe ein Buch begonnen, aber bereits nach wenigen Seiten hatten mich die Bücher überhaupt nicht mehr gepackt. Bei "Wacholdersommer" war es jedoch völlig anders. Wie bei den anderen Büchern von Antje Babendererde wurde ich hier schon nach wenigen Seiten von dem angenehmen und bildhaften Schreibstil gepackt. In Wacholdersommer begleitet man die beiden Jugendlichen Kaye, die eine Navajo-Mutter und einen weißen Vater hat, und Will, den Enkel eines Schafzüchters und Silberschmieds. Beide Jugendliche kennen sich bereits seit ihrer Kindheit und haben sich bereits zu diesem Zeitpunkt zueinander hingezogen gefühlt. Die Handlung spielt hier im Reservat der Navajo in Arizona. Die Autorin überzeugt hier wieder mit ihren sehr lebendigen Schreibstil und der wirklich guten Beschreibung der Landschaft. Auch erfährt man wieder einiges über das Leben der Navajo, ihren Legenden und Bräuche. Im zentralen Mittelpunkt steht während des ganzen Romans die Legende des Kojoten Zweiherz. Zweiherz ist in der Legende der Navajo ein Unruhestifter, der immer wieder für Chaos sorgt. Charakter: Die Hauptcharaktere dieses Romans sind, wie bereits erwähnt, Will und Kaye. Der 19-jährige Will saß die letzten 5 Jahre im Gefängnis. Als 14-jähriger wurde er zu 10 Jahren Haft verurteilt, jedoch nach 5 Jahren vorzeitig entlassen. Nach seiner Rückkehr ins Reservat steht er plötzlich vor Kaye und löst somit alte Gefühle wieder in ihr aus. Will ist für mich ein sehr interessanter Charakter, der viel in seiner Vergangenheit durchgemacht hat und nach seiner Entlastung zwar nach Hause zurück kehrt, aber trotzdem in ein für ihn unbekanntes Leben. Denn während seiner Abwesenheit hat sich einiges im Reservat verändert. Kaye gegenüber ist er zuerst zurückhaltend, was aufgrund seiner Erfahrungen und Erlebnisse nachvollziehbar ist. Kaye hingegen ist ihm gegenüber teilweise etwas drängend, will ihn immer wieder zum Reden drängen. Kaye war trotzdem eine sehr angenehme Protagonistin, die Will nie aufgegeben und nie im Stich gelassen hat und ihn ihrem Jugendfreund trotz seiner Tat noch immer das Gute in ihm sieht und gesehen hat. Wacholdersommer ist wie die anderen Bücher von Antje Babendererde für mich eine absolute Leserempfehlung. Jedoch hätte ich mir tatsächlich gewünscht den ein oder anderen Handlungsstrang noch etwas ausführlicher gewünscht. Manche Sachen wurde etwas zu schnell abgehandelt.

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