Felix' Welt ist weiß. Auch die seiner Freunde. Sie treffen sich, um Blackheads fertig zu machen und besuchen gemeinsam extreme fights. So richtig mit neuer rechter Theorie kennt sich Felix aber noch nicht aus. Bis der Freund von Felix' Mutter sie damit vertraut macht. Bald findet Felix, Worten müssten Taten folgen, und ein Flüchtlingsheim in der Nähe rückt in sein Blickfeld …
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Mel.E
aus L.
5/5
26.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Fremdenhass - Brandaktuelles…
Fremdenhass - Brandaktuelles Thema - super umgesetzt "Angst sollt ihr haben" wird aus Tätersicht geschildert und es beängstigt sehr, da es absolut authentisch geschrieben wurde. Felix der Protagonist fühlt sehr viel Hass in sich. Hass auf die Politik, Hass auf Fremde und ich vermute, ein klein wenig auch auf sich selbst. So wie er dargestellt wird, bekommt er sein eigenes Leben kaum auf die Kette und hat daher einfach zuviel Freizeit. Freizeit, die er dazu nutzt seinen Fremdenhass zu schüren. Er ist definitiv ab Beginn absolut unsympathisch. Man verbindet ihn gleich mit einigen Menschen denen man am besten aus dem Weg gehen sollte. "Angst sollt ihr haben" steckt voller Gewaltmomente und auch wenn es sehr passend geschrieben ist, weiß ich nicht, ob es eine junge Leserschar ab 14 Jahren nicht überfordern wird. Das Cover macht schon sehr deutlich, dass es in Felix Welt nicht gewaltfrei bleibt. Die geballten Fäuste zeigen Gewalt durch und durch. Ebenso ist die Story angefüllt mit Wut und Hass gegen Fremde. Fremde die unser Land bewohnen und in den Fokus der rechten Szene rücken. "Mein Kampf" ist Felix Bettlektüre und beängstigt mich sehr, da der Einfluss des Führers auch heute noch aktuell in vielen Köpfen ist. Der Autor hat sich grandios mit dem Thema "Fremdenhass / Rassismus" auseinandergesetzt. Man merkt dies an vielen kleinen Details und deshalb wirkt "Angst sollt ihr haben" auf mich als Leserin tatsächlich beängstigend. Ich fühlte mich an vielen Stellen sehr unwohl. Die Düsternis und den Hass in Felix war auf vielen Seiten spürbar und ich hätte ihn gerne geschüttelt und zur Vernunft gebracht. Nicht nur durch den neuen Freund der Mutter beginnt sich Felix mit der rechten Szene auseinanderzusetzen, Nein, er ist auch schon vorher sehr sensibilisiert durch seine Wut. Wenn ich ihn mir so betrachte, wie er nicht sesshaft ist, keinerlei wirklichen Arbeit nachgeht und seine Sexpartnerin mit einigen anderen teilt, verstehe ich seine Unzufriedenheit ein klein wenig. Nicht verstehen kann ich, wie seine Mutter die Augen verschließt und warum Felix Raum bekommt seine Wut und seinen Hass immer mehr zu schüren und auf die Fremden zu übertragen. Im Buch werden sie als Kaffer betitelt und dies ist mir ein zu unangenehmes Wort, um es dauerhaft zu verwenden. Zur Story passt es definitiv. Um noch einmal auf Felix zurückzukommen, dem das Gefühl gegeben ist sich auf seinen Hass zu konzentrieren und immer mehr in die rechte Szene einzutauchen. Mir erscheint sein Leben als unstabil und daher muss er sich Dinge suchen, die ihn von seiner eigenen Unfähigkeit ablenken. Im Gesamtpaket ist "Angst sollt ihr haben" sehr gelungen, auch wenn ich die Altersangabe für junge Leser als zu niedrig angesetzt finde. Der Roman trieft nur so vor Hass und Gewalt, dass es mich selbst als Erwachsene überfordert fühlte. ★★★★★
Bewertung
5/5
18.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Modern, aufklärend aber auch schockierend!
Cover:
Das Cover ist eigentlich ganz einfach gehalten und doch so aussagend.
Wir finden keine Personen, nur Schrift, dies gibt dem Ganzen einen kühlen Eindruck und wird dem Buch nur gerecht.
Wir sehen wie die Schrift- und Hintergrundefarben in Schwarz und weiß gehalten sind und auch teilweise verwischen, was dem Thema Rassismus gerecht wird und es auch wiederspiegelt.
Auf dem ersten Blick nichtssagend und auf den zweiten doch so aussagekräftig.
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Klappentext:
Felix' Welt ist weiß. Auch die seiner Freunde. Sie treffen sich, um Blackheads fertig zu machen und besuchen gemeinsam extreme fights. So richtig mit neuer rechter Theorie kennt sich Felix aber noch nicht aus. Bis der Freund von Felix' Mutter sie damit vertraut macht. Bald findet Felix, Worten müssten Taten folgen, und ein Flüchtlingsheim in der Nähe rückt in sein Blickfeld
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Inhalt:
In dem Buch geht es um den 18-jährigen Felix. Er lebt bei seiner Mutter in Köln, ist reiner Deutscher und vorallem ist er stolz darauf.
Als Wecker hört er Marschmusik oder "Dein Kampf" und regelmäßig trifft er sich mit seiner Truppe, die die ähnlichen rechten Ansichten wie er teilt.
Eines Tages bringt seine Mutter dann einen Mann mit nach Hause. Er ist Politiker der rechten Partei "Patrioten" und Felix ist sofort von ihm begeistert.
Seine Art zu reden und wie er Leute von einer Sache überzeugt, beeindruckt ihn.
Trotzdem will er nicht immer nur lose Worte hören, er will handeln...
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Meinung:
Das Buch spricht natürlich eine sehr heikle, aber trotzdem sehr wichtige Thematik.
Das ganze Buch über, lesen wir aus der Sicht von Felix und er ist natürlich kein Symphatieträger. Auch die anderen Charaktere sind einem nicht sonderlich sympathisch, aber das ist auch gar nicht das Ziel des Buches.
Es ist ja gewollt, dass man das ganze Buch über nur den Kopf schüttelt und das hat dieses Buch definitiv geschafft.
Zu der Handlung brauche ich glaube ich nicht viel sagen. Es ist sehr modern und zeitorientiert und spricht ein sehr wichtiges Thema in Deutschland an. Es bringt einem alles nochmal viel näher und öffnet einem die Augen, teilweise war ich sogar richtig schockiert. Als ich das Buch beendet habe, war mein erster Eindruck: "Das Ende ging viel zu schnell... es wurde viel zu schnell abgehandelt." Und in gewisser Weise muss ich meinem damaligen Eindruck auch zustimmen. Andererseits hat dieses Buch dieses Ende aber vielleicht auch gebraucht.
Wie ihr merkt bin ich in dieser Sicht sehr unentschlossen. Trotzdem tut es dem Buch keinen großen Abbruch.
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Fazit:
Das Buch konnte die aktuelle Problematik des Faschismus in Deutschlands sehr gut umsetzten, es hat aufgeklärt, einen zeitgleich aber auch schockiert.
Bei dem Ende bin ich unschlüssig. Es ging sehr schnell, vielleicht zu schnell, vielleicht hat das Buch dies aber auch gebraucht.
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Über den Autor:
Manfred Theisen wurde 1962 in Köln geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik und Politik, forschte zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion, arbeitete als Redakteur und leitete eine Kölner Zeitungsredaktion. Heute lebt er als freier Autor in Köln.
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*Das Buch wurde mir kostenlos zum Rezensieren zur Verfügung gestellt.
Josia Jourdan
aus Muttenz
4/5
17.06.2018
Buch (Taschenbuch)
Starker Jugendroman!
Rezension
Felix hasst die Araber, die Syren und alle anderen Ausländer. Er schlägt sie zusammen. Tötet sie fast. Gewalt und Hass. Doch dann lernt er über den neuen Freund seiner Mutter eine neue Form des Rechtsextremismus kennen. Er beschliesst endlich mal ein richtiges Zeichen zu setzten.
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog aus dem Gefängnis. Es ist klar, dass Felix Plan gescheitert ist. Ebenso ist klar, dass er seine Taten bereut und das hat ihn mir eigentlich sofort sympathisch gemacht. In der nächsten Szene, vor der Zeit im Gefängnis, geht er mit Schlagringen auf zwei Araber zu und verletzt die beiden schwer. Der Autor beschreibt diese Szene so erschreckend real aus Felix Sicht, dass man fast meinen könnte, dass der Autor selbst so denkt. Dem ist natürlich nicht so, aber der Autor schafft es die gesamte Handlung über Felix Blickwinkel auf die Welt einzufangen und mir als Leser die Denkweise der extremen Rechten zu erklären. Eine unverständliche Denkweise, welche einem Angst macht. Dementsprechend passt der Titel sehr gut. Die Geschichte an sich plätschert danach dahin. Wenig Handlung, nur selten Emotionen und wenn dann Hass oder Wut. Der Alltag von Felix ist anders als meiner. Sein Alltag ist hart, mit viel Brutalität und ohne jegliche Verpflichtungen. Felix lebt so wie er es will. Er geht dann arbeiten, wenn er Geld will und nicht, wenn sein Boss ihn braucht. Er schläft mit einem Mädchen, welches auch mit all seinen Freunden schläft und wenn ihn das stört, dann verprügelt er die anderen. Felix nimmt uns mit auf seine Entwicklung vom Mitglied einer kleinen Gruppe Jugendlicher Fremdenhasser zum Anführer dieser Gruppe und einer Person, welche skrupellos handelt und alles tun würde um die Ausländer los zu sein.
Die Handlung ist zeitweise langweilig und es fehlt an richtigen Emotionen. Dann gibt es einige Phasen in denen der Autor uns jedes Gefühl des Protagonisten näher bringt und in denen ich das Buch kaum weglegen konnte. Fremdenhass auf diese Weise direkt aus der Sicht der Täter aufzugreifen ist dem Autor gelungen. Er legt keinen Filter über die Story, lässt nichts aus und zeigt uns knallhart, wie manche Menschen wirklich denken. Das Buch lässt einen geschockt zurück. Entsetzt über die Skrupellosigkeit, die Brutalität und die Wahrheit, dass es solche Taten gibt.
Fazit
Manfred Thesen hat mich mit diesem Buch voll abgeholt. Er trifft einen Nerv. Rüttelt Emotionen in mir wach. Er hat einen erschreckend realitätsnahen Protagonisten erschaffen. Erzählt die Geschichte ohne zu urteilen und schafft es trotzdem, dass allen klar wird, wie unlogisch dieser Fremdenhass ist. Die Handlung an sich ist ziemlich emotionslos bis auf den Hass und die Wut. Das hat mir persönlich nicht so gefallen, denn auch Rechtsextreme haben mehr Gefühle als Hass und Wut. Ebenso der erste Teil des Buches in dem die Geschichte eher so vor sich hin plätschert, hat mich nicht überzeugen können. Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen und ich bin begeistert, wie gut der Autor die Thematik umgesetzt hat. Von mir gibt’s 4 von 5 Sterne. Eine Empfehlung an alle! Eine Thematik, welche hochaktuell ist und in diesem Buch sehr gut auch für junge Leser behandelt wird.
Ich bedanke mich beim cbt-Verlag für mein Exemplar und bei Alice Gabathuler für die Empfehlung!
Curin
aus Bielefeld
4/5
23.09.2017
Buch (Taschenbuch)
Mit Sturmhaube und Schlagring…
Mit Sturmhaube und Schlagring bewaffnet, geht der 18-jährige Felix brutal gegen Ausländer vor. Unter seinen Kameraden zählt das Gesetz des Stärkeren und Gewalt ist dabei an der Tagesordnung. Doch als der neue Freund seiner Mutter ihn zu einer Versammlung der ,,Vereinigten Patrioten" einlädt und er dort noch mehr Argumente für seine rechtspolitische Gesinnung bekommt, will er selbst aktiv werden und beginnt, einen Anschlag zu planen... . Für dieses Buch hat Manfred Theisen sich mit einem hochaktuellen Thema auseinander gesetzt und zeigt anhand seiner Figuren, wie es in der rechten Szene aussieht und wie fanatisch es dort zugehen kann. Mich persönlich hat die Gewalt in diesem Buch sehr schockiert. Selbst unter den Freunden von Felix geht es nur darum, wer das Sagen hat und wie brutal man sich als Anführer der Gruppe durchsetzen kann. Der Kameradschaft von Felix steht die Partei der ,,Vereinigten Patrioten" gegenüber. Mich hat an diesen Leuten besonders erschreckt, wie sie ihr rechtes Gedankengut auf fast seriöse Weise verbreiten und mit scheinbar stichhaltigen Argumenten gegen Ausländer und Flüchtlinge hetzen. Wenn man das Buch liest, kann man viel besser verstehen, warum gerade junge Leute so tief in die rechte Szene abrutschen und dabei auch vor Anschlägen nicht zurückschrecken. An Felix, der im Mittelpunkt der Handlung steht, wird das sehr deutlich. Er füllt seinen Kopf täglich mit Passagen aus Hitlers ,,Mein Kampf", die er sich immer wieder anhört und eine Logik darin sieht. Unterfüttert wird sein Denken noch zusätzlich durch die Rede von Erik, welcher sehr geschickt dazu aufruft, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und dabei seine Hörer gegen Ausländer und Flüchtlinge aufhetzt. Was mich an der Geschichte etwas gestört hat, ist die Beziehung von Felix zu Anna, die in der Handlung eigentlich keine tragende Rolle einnimmt und die man auch hätte weglassen können.Sie wird als einziges Mädchen der Gruppe unter den Jungs nur herumgereicht, was mir nicht gefallen hat und was ich auch unpassend in diesem Buch finde. Vom Schreibstil her ist das Buch nüchtern und sachlich gehalten. Aus der Ich-Perspektive von Felix lässt der Autor mich als Leserin in den Kopf eines Rechtsgesinnten schauen und lässt mich so in einem gewissen Maß nachvollziehen, warum er so geworden ist und was ihn geprägt hat. Insgesamt wird in ,,Angst sollt ihr haben" sehr deutlich, wie Rechtsradikale denken, was sie antreibt und wie sie noch zusätzlich durch Propaganda angetrieben werden. Da im Buch selbst sehr viel Gewalt vorkommt, ist es sicherlich nicht für jeden etwas, doch wer besser verstehen will, wie es zu rechtem Terror kommen kann, sollte es unbedingt lesen. Gerne empfehle ich diesen Roman hier weiter.
Melanie Enns
aus L.
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB)
Fremdenhass - Brandaktuelles Thema - super umgesetzt
"Angst sollt ihr haben" wird aus Tätersicht geschildert und es beängstigt sehr, da es absolut authentisch geschrieben wurde. Felix der Protagonist fühlt sehr viel Hass in sich. Hass auf die Politik, Hass auf Fremde und ich vermute, ein klein wenig auch auf sich selbst. So wie er dargestellt wird, bekommt er sein eigenes Leben kaum auf die Kette und hat daher einfach zuviel Freizeit. Freizeit, die er dazu nutzt seinen Fremdenhass zu schüren. Er ist definitiv ab Beginn absolut unsympathisch. Man verbindet ihn gleich mit einigen Menschen denen man am besten aus dem Weg gehen sollte. "Angst sollt ihr haben" steckt voller Gewaltmomente und auch wenn es sehr passend geschrieben ist, weiß ich nicht, ob es eine junge Leserschar ab 14 Jahren nicht überfordern wird.
Das Cover macht schon sehr deutlich, dass es in Felix Welt nicht gewaltfrei bleibt. Die geballten Fäuste zeigen Gewalt durch und durch. Ebenso ist die Story angefüllt mit Wut und Hass gegen Fremde. Fremde die unser Land bewohnen und in den Fokus der rechten Szene rücken. "Mein Kampf" ist Felix Bettlektüre und beängstigt mich sehr, da der Einfluss des Führers auch heute noch aktuell in vielen Köpfen ist.
Der Autor hat sich grandios mit dem Thema "Fremdenhass / Rassismus" auseinandergesetzt. Man merkt dies an vielen kleinen Details und deshalb wirkt "Angst sollt ihr haben" auf mich als Leserin tatsächlich beängstigend. Ich fühlte mich an vielen Stellen sehr unwohl. Die Düsternis und den Hass in Felix war auf vielen Seiten spürbar und ich hätte ihn gerne geschüttelt und zur Vernunft gebracht. Nicht nur durch den neuen Freund der Mutter beginnt sich Felix mit der rechten Szene auseinanderzusetzen, Nein, er ist auch schon vorher sehr sensibilisiert durch seine Wut. Wenn ich ihn mir so betrachte, wie er nicht sesshaft ist, keinerlei wirklichen Arbeit nachgeht und seine Sexpartnerin mit einigen anderen teilt, verstehe ich seine Unzufriedenheit ein klein wenig. Nicht verstehen kann ich, wie seine Mutter die Augen verschließt und warum Felix Raum bekommt seine Wut und seinen Hass immer mehr zu schüren und auf die Fremden zu übertragen. Im Buch werden sie als Kaffer betitelt und dies ist mir ein zu unangenehmes Wort, um es dauerhaft zu verwenden. Zur Story passt es definitiv. Um noch einmal auf Felix zurückzukommen, dem das Gefühl gegeben ist sich auf seinen Hass zu konzentrieren und immer mehr in die rechte Szene einzutauchen. Mir erscheint sein Leben als unstabil und daher muss er sich Dinge suchen, die ihn von seiner eigenen Unfähigkeit ablenken.
Im Gesamtpaket ist "Angst sollt ihr haben" sehr gelungen, auch wenn ich die Altersangabe für junge Leser als zu niedrig angesetzt finde. Der Roman trieft nur so vor Hass und Gewalt, dass es mich selbst als Erwachsene überfordert fühlte.
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