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Alt? Gedichte

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2017

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/1,5 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87544-6

Beschreibung

Rezension

»Heitere Melancholie: in Hohlers Lyrik geht das zusammen.« ("Bettina Kugler / St. Galler Tagblatt")
»Das sind feine kleine Texte mit feinen klaren Gedanken, spielerisch und ernst zugleich.« ("Nils Jensen / Buchkultur")
»Ob gereimt oder in lyrischer Prosa: Die Verse kommen so selbstverständlich daher, als seien sie vollkommen mühelos und spontan entstanden.« ("Charles Linsmayer / NZZ am Sonntag")
»Es sind pointierte, kluge, verschmitzte Texte voller Fragezeichen und Konjunktive, oft von anderen Sprachen oder Sprachvariationen durchzogen.« ("Susan Kreller / Freie Presse")
»In Hohlers schöner Sammlung wird der Altersstörsinn als Kunst manifest und zelebriert eine Haltung des In-der-Welt-Seins, die Lesern jeder Lebensphase Genusss verschaffen wird.« ("Alfons Huckebrink / Neues Deutschland")
»Franz Hohlers neue Gedichte halten die Balance zwischen der Trauer um Verlorenes oder Versäumtes und dem Entzücken ob der unverhofften Schönheit des Augenblicks.« ("Marie-Louise Zimmermann / Aargauer Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2017

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/1,5 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87544-6

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Einsichten beim Älterwerden

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 20.06.2017

Bewertungsnummer: 1028203

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Franz Hohler vor 30 Jahren seinen ersten Gedichtband veröffentlichte mit dem Titel Vierzig vorbei, wendet er sich nun – aus gegebenem Anlass wohl – dem Thema zu, welches in der Prosa-Literatur eher ein Tabu ist: dem Älterwerden. Die Dichter befassen sich mehr damit. Ob gereimt oder in lyrischer Prosa, immer bringt bringt Hohler die Dinge auf den Punkt. Die Verse erscheinen, als ob sie ihm einfach aus der Feder geflossen wären, so locker und leicht lesen sie sich, lassen sie sich laut vorlesen. Mal schaut Franz Hohler genau hin, nennt die Dinge beim Namen, mal verpackt er sie in Bilder, die dem so gern gemiedenen Thema Würde und Schönheit geben. Da wirbeln sie braun und vertrocknet über die Dächer drehen sich tanzend […] Zwar ist das Bild des welkenden Blattes nicht neu, viele Dichter haben es verwendet, um das Alter zu beschreiben, trotzdem wirkt es nicht verbraucht oder zu herkömmlich. Eine wunderbare Melancholie zieht sich durch die Gedichte, nicht ohne dabei den Witz zu vergessen. Fragen werden gestellt und geschaut, was sein könnte, hätte sein können und noch ist. Das alles passiert in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Französisch, Mundart, Englisch und sogar Altgriechisch – Ein wunderbares Potpourri. Fazit: Melancholie nicht ohne Heiterkeit, offengelegte und auf den Punkt gebrachte Einsichten zum Älterwerden, Tiefgang in Versform – ein wunderbares Buch. Absolute Leseempfehlung!

Einsichten beim Älterwerden

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 20.06.2017
Bewertungsnummer: 1028203
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Franz Hohler vor 30 Jahren seinen ersten Gedichtband veröffentlichte mit dem Titel Vierzig vorbei, wendet er sich nun – aus gegebenem Anlass wohl – dem Thema zu, welches in der Prosa-Literatur eher ein Tabu ist: dem Älterwerden. Die Dichter befassen sich mehr damit. Ob gereimt oder in lyrischer Prosa, immer bringt bringt Hohler die Dinge auf den Punkt. Die Verse erscheinen, als ob sie ihm einfach aus der Feder geflossen wären, so locker und leicht lesen sie sich, lassen sie sich laut vorlesen. Mal schaut Franz Hohler genau hin, nennt die Dinge beim Namen, mal verpackt er sie in Bilder, die dem so gern gemiedenen Thema Würde und Schönheit geben. Da wirbeln sie braun und vertrocknet über die Dächer drehen sich tanzend […] Zwar ist das Bild des welkenden Blattes nicht neu, viele Dichter haben es verwendet, um das Alter zu beschreiben, trotzdem wirkt es nicht verbraucht oder zu herkömmlich. Eine wunderbare Melancholie zieht sich durch die Gedichte, nicht ohne dabei den Witz zu vergessen. Fragen werden gestellt und geschaut, was sein könnte, hätte sein können und noch ist. Das alles passiert in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Französisch, Mundart, Englisch und sogar Altgriechisch – Ein wunderbares Potpourri. Fazit: Melancholie nicht ohne Heiterkeit, offengelegte und auf den Punkt gebrachte Einsichten zum Älterwerden, Tiefgang in Versform – ein wunderbares Buch. Absolute Leseempfehlung!

Schreibwerkstatt

Bewertung aus Raaba-Grambach am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 1416390

Bewertet: eBook (ePUB)

Franz Hohler ist mein Jahrgang und spricht meine Sprache. Wenn ich auch die Zeilen im Schwyzerdütsch kaum verstehe, die Melodie mag ich. Er hat was zu sagen, ich höre gern zu. Seine Texte regen an, eigene Gedanken zu Papier zu bringen.

Schreibwerkstatt

Bewertung aus Raaba-Grambach am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 1416390
Bewertet: eBook (ePUB)

Franz Hohler ist mein Jahrgang und spricht meine Sprache. Wenn ich auch die Zeilen im Schwyzerdütsch kaum verstehe, die Melodie mag ich. Er hat was zu sagen, ich höre gern zu. Seine Texte regen an, eigene Gedanken zu Papier zu bringen.

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