Das Arkonadia-Rätsel

Das Arkonadia-Rätsel

Ein Roman aus dem Omniversum

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13783

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Beschreibung

Rezension

»Abenteuerliteratur pur.«, BR 2 "Diwan", 03.06.2017

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

13783

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2372 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783492965842

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Zweiter Band aus dem Omniversum

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die beiden Reisenden Jasper und Jasmin, die im Namen von Omni unterwegs sind, sollen das Rätsel um das Nerox auf dem Planeten Arkonadias lösen. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, welches sich alle 453 Jahre wiederholt: das Nerox erscheint für kurze Zeit und lockt die Bewohner von Arkonadia, in dem es demjenigen, der es schafft, hineinzugelangen, Macht und Einfluss über den Planeten in Aussicht stellt. Das nächste Erscheinen des Nerox steht kurz bevor und das Wettrennen unter den Bewohnern Arkonadias um die Macht hat begonnen – und stürzt dabei den Planeten immer wieder in Chaos und Anarchie. Da mir der erste Band schon sehr gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Besonders habe ich mich auf ein Wiedersehen mit Jasper, Jasmin und Cassandra gefreut. Umso erstaunter war ich, dass seit den Geschehnissen in „Omni“ bereits dreißig Jahre vergangen sind. Wobei diese Zeitspanne nur uns Menschen so lange erscheint, aus der Perspektive von Omni, einem Zusammenschluss von derzeit vierzehn Superzivilisationen, entsprechen dreißig Jahre nicht mal einem Wimpernschlag. Diese unterschiedliche Zeitauffassung ist auch immer wieder Thema des Buches, mit seinen Vor- aber auch Nachteilen, je nachdem, auf welcher Seite man steht. Als Reisende wurden die Menschen Jasmin und Jasper biologisch so verändert, dass auch ihre Lebenserwartung deutlich höher liegt – man denke nur an den zehntausendjährigen Aurelius, ebenfalls einem Reisenden, aus dem ersten Buch. Jasmin brennt darauf, endlich Gutes im Universum zu tun, die technischen Möglichkeiten, über die Omni verfügt, zum Wohle aller einzusetzen. Daher ist sie immer wieder frustriert, wenn von Omnis Seite aus nichts geschieht, aus Gründen, die sie nicht nachvollziehen kann oder weil Omni eben in ganz anderen Zeitabständen denkt. Außerdem möchte sie sich mehr Wissen über Omni aneigenen, aber die Bibliotheken von Omni sind für solch junge Reisende noch nicht zugänglich. Sie stellt Fragen und reagiert ungeduldig, weil sie keine Antworten darauf bekommt. Oder ist es vielmehr so, wie es der Arkonadier Balthasar Jasmin gegenüber andeutet, dass Omni einiges zu verbergen hat, was die Zeit ihrer Gründung angeht? Balthasar will das Nerox bezwingen, um den Fluch des ewigen Zyklus zu durchbrechen und damit dem Planeten den Weg in Fortschritt und Wohlstand dauerhaft zu ebnen. Werden seine Zweifel bei Jasmin auf fruchtbaren Boden fallen? Jasper dagegen vertraut auf die Entscheidung und das Opfer Aurelius', welches ihn und seine Tochter Jasmin zu Reisenden gemacht hat. Jasper kam mir inzwischen gereifter vor und handelt glücklicherweise auch etwas überlegter als im ersten Buch. Neben Jasper und Jasmin liegt der Erzählfokus auf dem arkonadischen Werkzeugmacher Zirzo, der beauftragt wird, ein Werkzeug herzustellen, mit dem es gelingt, in das Nerox zu gelangen. Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum er plötzlich mitten im Geschehen um die Lösung des Rätsels von Arkonadia steht. Spannend fand ich in diesem Roman, dass auf Arkonadia in der Zeit, in der das Nerox erscheint, sämtlich höherentwickelte Technologie nicht mehr funktionierte; das war für mich in einem Science Fiction-Roman unerwartet, fand ich aber gelungen. Ebenfalls sehr gut haben mir die surreal anmutenden Szenen rund um die Fallen des Nerox gefallen, die schon phantastische Ausmaße hatten. Dieser Band liefert dem Leser weitere Einblicke in Omni und beantwortet die eine oder andere Frage, die sich aus dem ersten Buch ergeben haben. Aber Omni bleibt weiterhin geheimnisvoll genug, umso mehr freut es mich, dass es weitere Bände aus dem Omniversum geben soll.

Zweiter Band aus dem Omniversum

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die beiden Reisenden Jasper und Jasmin, die im Namen von Omni unterwegs sind, sollen das Rätsel um das Nerox auf dem Planeten Arkonadias lösen. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, welches sich alle 453 Jahre wiederholt: das Nerox erscheint für kurze Zeit und lockt die Bewohner von Arkonadia, in dem es demjenigen, der es schafft, hineinzugelangen, Macht und Einfluss über den Planeten in Aussicht stellt. Das nächste Erscheinen des Nerox steht kurz bevor und das Wettrennen unter den Bewohnern Arkonadias um die Macht hat begonnen – und stürzt dabei den Planeten immer wieder in Chaos und Anarchie. Da mir der erste Band schon sehr gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Besonders habe ich mich auf ein Wiedersehen mit Jasper, Jasmin und Cassandra gefreut. Umso erstaunter war ich, dass seit den Geschehnissen in „Omni“ bereits dreißig Jahre vergangen sind. Wobei diese Zeitspanne nur uns Menschen so lange erscheint, aus der Perspektive von Omni, einem Zusammenschluss von derzeit vierzehn Superzivilisationen, entsprechen dreißig Jahre nicht mal einem Wimpernschlag. Diese unterschiedliche Zeitauffassung ist auch immer wieder Thema des Buches, mit seinen Vor- aber auch Nachteilen, je nachdem, auf welcher Seite man steht. Als Reisende wurden die Menschen Jasmin und Jasper biologisch so verändert, dass auch ihre Lebenserwartung deutlich höher liegt – man denke nur an den zehntausendjährigen Aurelius, ebenfalls einem Reisenden, aus dem ersten Buch. Jasmin brennt darauf, endlich Gutes im Universum zu tun, die technischen Möglichkeiten, über die Omni verfügt, zum Wohle aller einzusetzen. Daher ist sie immer wieder frustriert, wenn von Omnis Seite aus nichts geschieht, aus Gründen, die sie nicht nachvollziehen kann oder weil Omni eben in ganz anderen Zeitabständen denkt. Außerdem möchte sie sich mehr Wissen über Omni aneigenen, aber die Bibliotheken von Omni sind für solch junge Reisende noch nicht zugänglich. Sie stellt Fragen und reagiert ungeduldig, weil sie keine Antworten darauf bekommt. Oder ist es vielmehr so, wie es der Arkonadier Balthasar Jasmin gegenüber andeutet, dass Omni einiges zu verbergen hat, was die Zeit ihrer Gründung angeht? Balthasar will das Nerox bezwingen, um den Fluch des ewigen Zyklus zu durchbrechen und damit dem Planeten den Weg in Fortschritt und Wohlstand dauerhaft zu ebnen. Werden seine Zweifel bei Jasmin auf fruchtbaren Boden fallen? Jasper dagegen vertraut auf die Entscheidung und das Opfer Aurelius', welches ihn und seine Tochter Jasmin zu Reisenden gemacht hat. Jasper kam mir inzwischen gereifter vor und handelt glücklicherweise auch etwas überlegter als im ersten Buch. Neben Jasper und Jasmin liegt der Erzählfokus auf dem arkonadischen Werkzeugmacher Zirzo, der beauftragt wird, ein Werkzeug herzustellen, mit dem es gelingt, in das Nerox zu gelangen. Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum er plötzlich mitten im Geschehen um die Lösung des Rätsels von Arkonadia steht. Spannend fand ich in diesem Roman, dass auf Arkonadia in der Zeit, in der das Nerox erscheint, sämtlich höherentwickelte Technologie nicht mehr funktionierte; das war für mich in einem Science Fiction-Roman unerwartet, fand ich aber gelungen. Ebenfalls sehr gut haben mir die surreal anmutenden Szenen rund um die Fallen des Nerox gefallen, die schon phantastische Ausmaße hatten. Dieser Band liefert dem Leser weitere Einblicke in Omni und beantwortet die eine oder andere Frage, die sich aus dem ersten Buch ergeben haben. Aber Omni bleibt weiterhin geheimnisvoll genug, umso mehr freut es mich, dass es weitere Bände aus dem Omniversum geben soll.

Ein fesselnder SF Roman

Thomas Ziegler aus Halle am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Arkonadia Rätsel ist mein erstes Buch, welches ich von Andreas Brandhorst gelesen habe. Lese seit über dreißig Jahren utopische Romane und SF und da kommt eine Menge zusammen. Auch bin ich mittlerweile sehr wählerisch geworden. Dieses Buch hier, "Das Arkonadia Rätsel" reiht sich für mich in die absolute Oberklasse der "Zukunftsliteratur" ein. Obwoh es ein vorangegangenes Buch mit dem Titel "Omni" gibt, hab ich mit "Arkonadia" angefangen. Aus dem einfachen Grund: mich überkam die Lust, auf dem Bahnhof vor der Abreise in den Urlaub, doch ein Buch mitzunehmen. Kurz vor der Abfahrt, schnellentschlossen. Beste Entscheidung! Sehr spannender Handlungsaufbau, es gibt so gut wie keine langgezogenen Handlungen. Die Figuren sind alle sehr gut charakterisiert, man kann sich in jeden hineinversetzen. Es laufen parallel mehrere Geschehnisse, die sich in der späteren Handlung treffen und verdichten. Was mir besonders gefällt, ist die unglaublich fantasievolle Ausschmückung auch kleiner Details und Nebengeschehnisse. Der Autor hat eine bewundernswerte Fantasie und kann diese auch fesselnd in Worte umsetzen. Den Inhalt will ich hier nicht anreißen. Das Buch kann ich wirklich wärmstens empfehlen!

Ein fesselnder SF Roman

Thomas Ziegler aus Halle am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Arkonadia Rätsel ist mein erstes Buch, welches ich von Andreas Brandhorst gelesen habe. Lese seit über dreißig Jahren utopische Romane und SF und da kommt eine Menge zusammen. Auch bin ich mittlerweile sehr wählerisch geworden. Dieses Buch hier, "Das Arkonadia Rätsel" reiht sich für mich in die absolute Oberklasse der "Zukunftsliteratur" ein. Obwoh es ein vorangegangenes Buch mit dem Titel "Omni" gibt, hab ich mit "Arkonadia" angefangen. Aus dem einfachen Grund: mich überkam die Lust, auf dem Bahnhof vor der Abreise in den Urlaub, doch ein Buch mitzunehmen. Kurz vor der Abfahrt, schnellentschlossen. Beste Entscheidung! Sehr spannender Handlungsaufbau, es gibt so gut wie keine langgezogenen Handlungen. Die Figuren sind alle sehr gut charakterisiert, man kann sich in jeden hineinversetzen. Es laufen parallel mehrere Geschehnisse, die sich in der späteren Handlung treffen und verdichten. Was mir besonders gefällt, ist die unglaublich fantasievolle Ausschmückung auch kleiner Details und Nebengeschehnisse. Der Autor hat eine bewundernswerte Fantasie und kann diese auch fesselnd in Worte umsetzen. Den Inhalt will ich hier nicht anreißen. Das Buch kann ich wirklich wärmstens empfehlen!

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