Produktbild: Adele Spitzeder

Adele Spitzeder Der größte Bankenbetrug aller Zeiten

6

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,2 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-048-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,2 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-048-9

Herstelleradresse

Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE
info@m-vg.de

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

"Ich habe euch Pack nicht gerufen! Ihr könnt euch alle zum Kuckuck scheren!"

Dr_ M aus Sachsen am 15.06.2018

Bewertungsnummer: 1110895

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob Adele Spitzeder mit ihrer Dachauer Bank "den größten Bankbetrug aller Zeiten" hingelegt hat, kann man zwar behaupten, aber angesichts der Tatsache, dass sie keine Bücher geführt hat, mit denen man die tatsächlichen Ausmaße dieses Schneeballsystems bestimmen könnte, bleibt diese Frage letztlich ungeklärt. Und welche Rolle spielt es schon, ob es der größte oder viertgrößte oder was auch immer für ein Betrug war. Wirklich interessant bleibt allein die Frage, warum so etwas immer wieder passieren kann und tatsächlich passiert. Die gute Adele rutschte eher zufällig in ihre Masche hinein, jedenfalls wenn man nach diesem Buch geht. Sie borgte sich von zwei Bekannten je 100 Gulden und versprach, dafür monatliche Zinsen von 10 Gulden zu zahlen. Das sprach sich schnell unter den einfachen Leuten herum, und so rannten ihr die Menschen bald die Bude ein. Die ersten 20 Gulden zahlte sie natürlich gleich mal von den 200 geliehenen aus. So funktionieren eben die üblichen Schnellballsysteme: Auszahlungen werden nur mit neuen Einnahmen finanziert. Irgendwann gehen die Dummen aus, dann kommt es deshalb schnell zu Problemen, was sich herumspricht, weswegen die Gutgläubigen flugs ihr Geld zurückhaben wollen. Und schneller als man handeln kann bricht sobald das Kartenhauses in sich zusammen. Nun liest man bei einigen Leuten und sogar in der Presse, dass das heutige Bankensystem auch so ähnlich funktionieren würde. Und das wäre schließlich legal. Wo soll denn dann bitte schön der Betrug bei der Spitzeder sein? Leider geht der Autor darauf auch nicht besonders deutlich ein. Allein Spitzeders Zinsversprechen waren betrügerisch, weil sie genau wusste, dass sie diese niemals erwirtschaften konnte. Immerhin führen monatliche 10 Gulden bei einer Anlage von 100 Gulden zu 120 Gulden Zinsertrag im Jahr. Man würde sein Ausgangskapital also so mehr als verdoppeln. Bei monatlicher Wiederanlage der Zinsen sogar verdreifachen. Keine heute zugelassene Bank kann und würde so etwas versprechen. Wahr ist hingegen, dass man jede heutige Bank genau auf dieselbe Weise in die Pleite treiben könnte, wie das mit der Spitzeder-Bank (die nie eine war) gemacht wurde. Man streut Gerüchte über fatale Schwierigkeiten, was die Kunden zur Räumung ihrer Konten veranlasst und die Bank ins Trudeln bringt, weil sie so viel Geld tatsächlich nicht vorzuweisen hat. Bei der Dachauer Bank der Adele Spitzeder brachte die Konkurrenz das Schneeballsystem in den Ruin. Insbesondere die Sparkassen in München litten darunter, dass die kleinen Leute ihr Geld zur Spitzeder trugen und nicht zu ihnen. Die Beträge, um die es hier ging, waren enorm. Leider kann man Details zu dieser gezielten Intrige nicht finden, was man sicher nicht dem Autor anlasten kann. Die Herrschaften dahinter werden dazu der Nachwelt nichts hinterlassen haben. Stärken besitzt dieses Buch insbesondere in der Schilderung der Lebensumstände und der Gedankenwelt der Adele Spitzeder. Ob das Erzählen dieser Betrugsgeschichte irgendwas bewirken wird, muss man dagegen bezweifeln. Man kann Leuten bei sicherem Auftreten und mit direkter oder indirekter Ansprache an ihre Gier, ihr Geltungsbedürfnis, ihre Sehnsüchte oder Ängste oder den Herdentrieb alles Mögliche versprechen. Hinreichend viele werden immer darauf hereinfallen. Und das völlig unabhängig von sonstigen Fähigkeiten. Selbst ein Genie wie Isaac Newton verlor beim Schwindel der South Sea Company fast sein ganzes nicht unerhebliches Vermögen. Zu den Geschädigten der Spitzeder gehörten auch zahlreiche Gemeinden in Bayern, ähnlich wie 2008 die meisten deutschen Landesbanken auf die betrügerischen amerikanischen Verbriefungen hereingefallen waren. Oder deutsche Städte auf ähnliche Konstruktionen von europäischen oder US-Banken. Adele Spitzeder betonte stets, dass sie keine Sicherheiten für das überlassene Geld vorzuweisen hätte. Doch das schreckte scheinbar niemanden. Auf der einen Seite muss ihr bewusst gewesen sein, welches Ende dieses sich immer schneller drehende Rad nehmen würde. Und auf der anderen Seite konnte sie aber so ihren Lebenswandel finanzieren und die Jahre der Not vergessen machen. Kritische Stimmen aus einer Zeitung, die ihr ziemlich bald das Leben erschwerten, setzte sie eigene Propaganda durch den Aufkauf konkurrierender Zeitungen entgegen. Wenn sie also die Erfinderin der Schneeballsysteme sein soll, dann ist sie gewiss auch eine Meisterin dessen gewesen, was man heute mit Public Relations umschreibt, wozu übrigens auch eine aus geliehenem Geld von ihr finanzierte Armenküche gehört. Sie schmierte Leute bis in Kreise der Polizei, um weiter an ihrer Masche zu arbeiten, die sie gleichzeitig aber zunehmend nervös machte. Spitzeders Geschichte ist aber auch eine Art klassisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man etwas eher zufällig in Bewegung setzt und dann davon nicht mehr loskommt bis es einen in den Abgrund reißt. Als interessant und aufschlussreich erweist sich bei diesem Geschehen übrigens auch die Tatsache, dass das Fräulein Spitzeder selbst nach ihrer Pleite noch zahlreiche Fans hatte, die sie dann wieder bedrängten, etwas mit ihrem Geld zu machen und sie unterstützten. Eine solche irgendwie religiöse Hingabe an ein vermeintliches Genie (Guru würde man heute wohl sagen) scheint auch eine Facette menschlichen Irrsinns zu sein. Ein in vielen Beziehungen lehrreiches Buch.

"Ich habe euch Pack nicht gerufen! Ihr könnt euch alle zum Kuckuck scheren!"

Dr_ M aus Sachsen am 15.06.2018
Bewertungsnummer: 1110895
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob Adele Spitzeder mit ihrer Dachauer Bank "den größten Bankbetrug aller Zeiten" hingelegt hat, kann man zwar behaupten, aber angesichts der Tatsache, dass sie keine Bücher geführt hat, mit denen man die tatsächlichen Ausmaße dieses Schneeballsystems bestimmen könnte, bleibt diese Frage letztlich ungeklärt. Und welche Rolle spielt es schon, ob es der größte oder viertgrößte oder was auch immer für ein Betrug war. Wirklich interessant bleibt allein die Frage, warum so etwas immer wieder passieren kann und tatsächlich passiert. Die gute Adele rutschte eher zufällig in ihre Masche hinein, jedenfalls wenn man nach diesem Buch geht. Sie borgte sich von zwei Bekannten je 100 Gulden und versprach, dafür monatliche Zinsen von 10 Gulden zu zahlen. Das sprach sich schnell unter den einfachen Leuten herum, und so rannten ihr die Menschen bald die Bude ein. Die ersten 20 Gulden zahlte sie natürlich gleich mal von den 200 geliehenen aus. So funktionieren eben die üblichen Schnellballsysteme: Auszahlungen werden nur mit neuen Einnahmen finanziert. Irgendwann gehen die Dummen aus, dann kommt es deshalb schnell zu Problemen, was sich herumspricht, weswegen die Gutgläubigen flugs ihr Geld zurückhaben wollen. Und schneller als man handeln kann bricht sobald das Kartenhauses in sich zusammen. Nun liest man bei einigen Leuten und sogar in der Presse, dass das heutige Bankensystem auch so ähnlich funktionieren würde. Und das wäre schließlich legal. Wo soll denn dann bitte schön der Betrug bei der Spitzeder sein? Leider geht der Autor darauf auch nicht besonders deutlich ein. Allein Spitzeders Zinsversprechen waren betrügerisch, weil sie genau wusste, dass sie diese niemals erwirtschaften konnte. Immerhin führen monatliche 10 Gulden bei einer Anlage von 100 Gulden zu 120 Gulden Zinsertrag im Jahr. Man würde sein Ausgangskapital also so mehr als verdoppeln. Bei monatlicher Wiederanlage der Zinsen sogar verdreifachen. Keine heute zugelassene Bank kann und würde so etwas versprechen. Wahr ist hingegen, dass man jede heutige Bank genau auf dieselbe Weise in die Pleite treiben könnte, wie das mit der Spitzeder-Bank (die nie eine war) gemacht wurde. Man streut Gerüchte über fatale Schwierigkeiten, was die Kunden zur Räumung ihrer Konten veranlasst und die Bank ins Trudeln bringt, weil sie so viel Geld tatsächlich nicht vorzuweisen hat. Bei der Dachauer Bank der Adele Spitzeder brachte die Konkurrenz das Schneeballsystem in den Ruin. Insbesondere die Sparkassen in München litten darunter, dass die kleinen Leute ihr Geld zur Spitzeder trugen und nicht zu ihnen. Die Beträge, um die es hier ging, waren enorm. Leider kann man Details zu dieser gezielten Intrige nicht finden, was man sicher nicht dem Autor anlasten kann. Die Herrschaften dahinter werden dazu der Nachwelt nichts hinterlassen haben. Stärken besitzt dieses Buch insbesondere in der Schilderung der Lebensumstände und der Gedankenwelt der Adele Spitzeder. Ob das Erzählen dieser Betrugsgeschichte irgendwas bewirken wird, muss man dagegen bezweifeln. Man kann Leuten bei sicherem Auftreten und mit direkter oder indirekter Ansprache an ihre Gier, ihr Geltungsbedürfnis, ihre Sehnsüchte oder Ängste oder den Herdentrieb alles Mögliche versprechen. Hinreichend viele werden immer darauf hereinfallen. Und das völlig unabhängig von sonstigen Fähigkeiten. Selbst ein Genie wie Isaac Newton verlor beim Schwindel der South Sea Company fast sein ganzes nicht unerhebliches Vermögen. Zu den Geschädigten der Spitzeder gehörten auch zahlreiche Gemeinden in Bayern, ähnlich wie 2008 die meisten deutschen Landesbanken auf die betrügerischen amerikanischen Verbriefungen hereingefallen waren. Oder deutsche Städte auf ähnliche Konstruktionen von europäischen oder US-Banken. Adele Spitzeder betonte stets, dass sie keine Sicherheiten für das überlassene Geld vorzuweisen hätte. Doch das schreckte scheinbar niemanden. Auf der einen Seite muss ihr bewusst gewesen sein, welches Ende dieses sich immer schneller drehende Rad nehmen würde. Und auf der anderen Seite konnte sie aber so ihren Lebenswandel finanzieren und die Jahre der Not vergessen machen. Kritische Stimmen aus einer Zeitung, die ihr ziemlich bald das Leben erschwerten, setzte sie eigene Propaganda durch den Aufkauf konkurrierender Zeitungen entgegen. Wenn sie also die Erfinderin der Schneeballsysteme sein soll, dann ist sie gewiss auch eine Meisterin dessen gewesen, was man heute mit Public Relations umschreibt, wozu übrigens auch eine aus geliehenem Geld von ihr finanzierte Armenküche gehört. Sie schmierte Leute bis in Kreise der Polizei, um weiter an ihrer Masche zu arbeiten, die sie gleichzeitig aber zunehmend nervös machte. Spitzeders Geschichte ist aber auch eine Art klassisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man etwas eher zufällig in Bewegung setzt und dann davon nicht mehr loskommt bis es einen in den Abgrund reißt. Als interessant und aufschlussreich erweist sich bei diesem Geschehen übrigens auch die Tatsache, dass das Fräulein Spitzeder selbst nach ihrer Pleite noch zahlreiche Fans hatte, die sie dann wieder bedrängten, etwas mit ihrem Geld zu machen und sie unterstützten. Eine solche irgendwie religiöse Hingabe an ein vermeintliches Genie (Guru würde man heute wohl sagen) scheint auch eine Facette menschlichen Irrsinns zu sein. Ein in vielen Beziehungen lehrreiches Buch.

„Betrug benötigt Charisma, Glaube und Hoffnung. Und die richtigen Umstände.“

Bewertung aus Duisburg am 27.12.2017

Bewertungsnummer: 1071393

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Scheinbar hatte Adele Spitzeder als dies und so gelang es ihr das erste Schneeballsystem der Finanzgeschichte zu starten und relativ lange am Leben zu erhalten. Das Buch von Julian Nebel gibt einen sehr interessanten Einblick in die Lebensumstände und das Leben der Adele Spitzeder. Der Autor zeigt uns Lesern die Lebensgeschichte von Adele Spitzeder, die sich erst als Schauspielerin versucht, scheitert, sich verschuldet, um sich mit der Gründung der „Dachauer Bank“ aus einem Hotelzimmer heraus selbst zu retten. Damit startet sie das größte Schneeballsystem des ganzen Kaiserreiches, bis dieses 1872 zusammenbricht. Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist die Tatsache, dass man neben der Lebensgeschichte der Adele Spitzeder viel über die damalige Zeit erfährt. Dieses Hintergrundwissen von der damaligen politischen Situation, des wirtschaftlichen Wachstums und dem Aufstieg der Arbeiterklasse hilft zu verstehen, wie eine solche Betrugsgeschichte überhaupt möglich war. Die Kombination der Hintergrundinformationen mit der Biographie von Adele Spitzeder machen dieses Buch für mich zu einer gelungenen Zeitreise in die Vergangenheit. Die Geschichte ist mit 158 Seiten (Quellenangaben bereits abgezogen) nicht die Längste, allerdings liegt darin für mich eher eine Stärke als eine Schwäche. Der Text wurde nicht künstlich in die Länge gezogen, sondern der klare, informative Charakter wurde von Anfang bis zum Ende beibehalten. Fazit: Wer etwas über die Zeit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Deutschland erfahren möchte, dazu interessiert ist an der faszinierenden Lebensgeschichte der Adele Spitzeder und dem ersten bekannten Bankenbetrug im Schneeballsystem, dem ist dieses buch wärmstens zu empfehlen.

„Betrug benötigt Charisma, Glaube und Hoffnung. Und die richtigen Umstände.“

Bewertung aus Duisburg am 27.12.2017
Bewertungsnummer: 1071393
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Scheinbar hatte Adele Spitzeder als dies und so gelang es ihr das erste Schneeballsystem der Finanzgeschichte zu starten und relativ lange am Leben zu erhalten. Das Buch von Julian Nebel gibt einen sehr interessanten Einblick in die Lebensumstände und das Leben der Adele Spitzeder. Der Autor zeigt uns Lesern die Lebensgeschichte von Adele Spitzeder, die sich erst als Schauspielerin versucht, scheitert, sich verschuldet, um sich mit der Gründung der „Dachauer Bank“ aus einem Hotelzimmer heraus selbst zu retten. Damit startet sie das größte Schneeballsystem des ganzen Kaiserreiches, bis dieses 1872 zusammenbricht. Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist die Tatsache, dass man neben der Lebensgeschichte der Adele Spitzeder viel über die damalige Zeit erfährt. Dieses Hintergrundwissen von der damaligen politischen Situation, des wirtschaftlichen Wachstums und dem Aufstieg der Arbeiterklasse hilft zu verstehen, wie eine solche Betrugsgeschichte überhaupt möglich war. Die Kombination der Hintergrundinformationen mit der Biographie von Adele Spitzeder machen dieses Buch für mich zu einer gelungenen Zeitreise in die Vergangenheit. Die Geschichte ist mit 158 Seiten (Quellenangaben bereits abgezogen) nicht die Längste, allerdings liegt darin für mich eher eine Stärke als eine Schwäche. Der Text wurde nicht künstlich in die Länge gezogen, sondern der klare, informative Charakter wurde von Anfang bis zum Ende beibehalten. Fazit: Wer etwas über die Zeit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Deutschland erfahren möchte, dazu interessiert ist an der faszinierenden Lebensgeschichte der Adele Spitzeder und dem ersten bekannten Bankenbetrug im Schneeballsystem, dem ist dieses buch wärmstens zu empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

Adele Spitzeder

von Julian Nebel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Adele Spitzeder