Produktbild: Die Prophezeiung der Hawkweed

Die Prophezeiung der Hawkweed

Gesprochen von
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jana Schulz

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

07.04.2017

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

GOYA libre

Übersetzt von

Sybille Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783833737367

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jana Schulz

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

07.04.2017

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

GOYA libre

Übersetzt von

Sybille Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783833737367

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien
Henriettenstr. 42a, 20259 - DE, Hamburg
info@jumbo-medien.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.08.2017

    Hörbuch (CD)

    Hexen mal anders

    Meine Meinung: Das Thema Hexen finde ich immer wieder spannend. Auch in welcher Variationsbreite es Vorstellungen davon gibt. In diesem Buch scheinen sie keinen großen Wert auf Hygiene zu legen und brauen regelmäßig Gifttränke. Sie gewähren keine Jungen, weil sie diese bereits im Mutterleib töten, denn nur Mädchen sind in ihrer Gesellschaft etwas wert. Ein interessantes, wenn auch hartes Völkchen. Amber und Poppy wurden vertauscht. Sie fühlen sich beide in ihrer Familie und ihrem Umfeld wie Außenseiter. Beide merken, dass ihnen im Leben etwas fehlt. Da die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der Mädchen erzähl wird, kann man sehr genau erkennen, wie jede einzelne damit umgeht und man bemerkt die Charakterunterschiede. Während Amber eher ein ruhiger Charakter ist, kann Poppy schnell aufbrausen. Mir hat es gefallen, dass man die Geschichte aus beiden Perspektiven erleben kann. So kann man sich gut in beide hineinversetzen und versteht auch ihre Handlungsweise. Bereits am Anfang wird der Geschichte schon viel vorweg genommen. Man bekommt so viele Informationen, dass man sich die Entwicklungsrichtung bereits denken kann. Oftmals sind so die Dinge recht vorhersehbar. Das ist schade. Trotzdem kommt zum Ende hin Spannung auf. Am Anfang dümpelt die Geschichte noch ein wenig vor sich hin. Die Sprecherin war mir gleich sympathisch. Sie macht den Unterschied zwischen den beiden Protagonisten deutlich. Ich finde ihre Stimme angenehm, sie führt einen gut durch die Geschichte. Auch verlieht sie jedem Charakter eine eigenen Art, sodass man sich die handelnden Personen sehr gut vorstellen kann. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und deswegen unkompliziert. Die beschreibenden Elemente zeichnen vor dem inneren Auge ein gutes Bild von Charakteren und Umgebung. Mir hat das Hörbuch insgesamt gefallen. Leider war mir die Handlung machmal zu offensichtlich. Ich hatte mir ein wenig mehr erwartet. Jedoch endet es mit einem Cliffhanger, sodass ich hoffe, dass in der Fortsetzung noch einige Fragen geklärt werden können.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    10.07.2017

    Hörbuch (CD)

    Gute Teenie-Fantasy

    “Die Prophezeiung der Hawkweed” von Irena Brignull hat alles, was gute Teenie-Fantasy ausmacht: Ein Schicksal, zwei junge Mädchen, Magie, Hexen, viel Spannung, etwas Action und eine Prise Romantik. Es geht um Freundschaft, um Ziele und den richtigen Platz im Leben. mal ehrlich: Welcher Teenie spielt nicht gelegentlich mit der Vorstellung, dass er oder sie bei der Geburt einfach vertauscht wurde und eigentlich für ein ganz anderes Leben vorgesehen sei? Die Autorin verwebt dies geschickt in eine fantasievolle Story, in deren Mittelpunkt Ember und Poppy stehen - die natürlich unterschiedlicher nicht sein können. Wunderbare Unterhaltung für junge Leute. Ganz wunderbar gelesen von Jana Schulz.

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    3/5

    15.05.2017

    Hörbuch (CD)

    Die Geschichte blieb für mich leider enttäuschend

    Der Klappentext lockt mit dem Versprechen einer emotionalen, spannenden und wahrhaft magischen Geschichte: zwei einsame Mädchen, die allen Widernissen zum Trotz ihr Glück finden müssen, ein Fluch, ein Hexenkrieg. Was will man mehr? Zugegeben, es gab schon öfter Bücher mit vertauschten Kindern und es ist auch nichts Neues, wenn ein Mädchen in einem Jugendbuch etwas über sich selbst erfährt, dass sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. »Aber die Mischung macht's«, dachte ich mir. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht vollkommen überzeugen. Ich hatte nur selten das Gefühl, etwas wirklich Einzigartiges zu lesen – was sicher auch daran lag, dass auf den ersten Seiten schon viel zu viel verraten wird (jedenfalls in meinen Augen): nämlich, wer den im Klappentext erwähnten Fluch ausgesprochen hat und warum. Deswegen weiß man als Leser direkt, wer Poppy und Ember Böses will, es gibt kein Rätselraten und keine großen Überraschungen. Auch, wer später die Hexenkönigin sein wird, ist schnell sonnenklar. Tatsächlich fand ich einen Großteil des Buches vorhersehbar. Natürlich sind beide Mädchen kreuzunglücklich in ihren Familien, natürlich sind sie Außenseiterinnen, weil sie das falsche Leben führen... Aber auch, nachdem sie sich treffen, dauert es eine ganze Weile, bis die Dinge wirklich ins Rollen kommen, und der versprochene Hexenkrieg lässt schier endlos auf sich warten. Die persönliche Entwicklung von Poppy und Ember hätte spannend und bewegend sein können, aber ich wurde mit ihnen und den anderen Charakteren einfach nicht richtig warm. Die meisten kamen mir ziemlich flach vor, beschränkt auf nur wenige Eigenschaften. Poppy ist aufbrausend, zeigt nur selten positive Gefühle, ist oft wütend und lässt sich nichts gefallen. Ember ist zuckersüß, naiv, unschuldig und zu gut für diese Welt. Die Hexen werden sehr klischeehaft dargestellt: sie sind ungepflegt und brauen gerne giftige Zaubertränke, in ihrem Lager stinkt es, weil überall verrottende Tierkadaver herumliegen, und sie bekommen nur deswegen ausschließlich weiblichen Nachwuchs, weil männliche Babys noch im Mutterleib vergiftet werden. (Ganz schön heftig für ein Buch ab 12 Jahren!) Ich fand es im Laufe des Buches immer schwerer, die Hexen als etwas anderes als böse wahrzunehmen. Ganz fatal fand ich die Liebesgeschichte, aus mehreren Gründen: Erstens gibt es hier kein Liebesdreieck, sondern ein Liebesviereck. Nicht weniger als drei Mädchen verlieben sich bis über beide Ohren in den obdachlosen Leo. Zweitens geht alles superschnell: Leo begegnet einem der Mädchen und weiß direkt, dass sie die Eine ist – bevor er überhaupt mit ihr gesprochen hat. Allerdings ist die Eine anscheinend erstaunlich austauschbar, wenn sie mal nicht verfügbar ist, was dem "Ersatz" gegenüber alles andere als fair ist... Drittens fand ich eine bestimmte Szene sehr problematisch: Leo versucht, ein Mädchen zu küssen, und reagiert sauer, als sie nicht direkt begeistert mitmacht, obwohl sie ihn so gut wie gar nicht kennt. Sie fühlt sich schuldig und irgendwie verpflichtet, dafür zu sorgen, dass er sich besser fühlt, deswegen entschuldigt sie sich. Was für eine Botschaft sendet das bitte an junge Leserinnen?! Auf jeden Fall nicht: du hast das Recht, selber zu entscheiden, wen du küsst und wann. Auf andere Weise problematisch war für mich, dass Poppys "falsche" Eltern sie anscheinend einzig aus dem Grund nicht wirklich lieben können, weil sie nicht das leibliche Kind ist – was sie instinktiv spüren und was Poppys Pflegemutter buchstäblich in den Wahnsinn treibt. Auch hier stellt sich die Frage nach der Botschaft, denn es wird bestimmt das ein oder andere Adoptivkind geben, dass das Buch liest. Der Schreibstil ist eher einfach, liest sich aber nett und unterhaltsam. Ich habe das Buch als eBook gelesen und dann bei der Hausarbeit und im Auto noch das gekürzte Hörbuch gehört, das mir blogg dein buch zur Verfügung gestellt hat. Leider wurde ich mit der Stimme von Sybille Schmidt nicht so recht warm – für mein Empfinden hatte sie oft einen eher schleppenden Sprachrhythmus, mit zum Teil ziemlich langen Pausen zwischen den Sätzen. Manchmal (nicht immer) fand ich ihren Ausdruck auch ein wenig monoton. Aber ich denke, es ist vor allem einfach Geschmacksache, denn sie ist eigentlich eine sehr beliebte Sprecherin! Manchmal liegt einem eine Stimme bei einem Hörbuch einfach nicht. Fazit: Leider war das Buch für mich eine große Enttäuschung. Ich fand es über weite Strecken sehr vorhersehbar, die Charaktere (besonders die Hexen!) werden in meinen Augen oft klischeehaft und einseitig dargestellt, und ich fand manches für ein Buch ab 12 Jahren leicht problematisch. Die Geschichte an sich hat viel Potential, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    3/5

    15.05.2017

    Hörbuch (CD)

    Der Klappentext lockt mit dem…

    Der Klappentext lockt mit dem Versprechen einer emotionalen, spannenden und wahrhaft magischen Geschichte: zwei einsame Mädchen, die allen Widernissen zum Trotz ihr Glück finden müssen, ein Fluch, ein Hexenkrieg. Was will man mehr? Zugegeben, es gab schon öfter Bücher mit vertauschten Kindern und es ist auch nichts Neues, wenn ein Mädchen in einem Jugendbuch etwas über sich selbst erfährt, dass sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. »Aber die Mischung macht's«, dachte ich mir. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht vollkommen überzeugen. Ich hatte nur selten das Gefühl, etwas wirklich Einzigartiges zu lesen – was sicher auch daran lag, dass auf den ersten Seiten schon viel zu viel verraten wird: nämlich, wer den im Klappentext erwähnten Fluch ausgesprochen hat und warum. Deswegen weiß man als Leser direkt, wer Poppy und Ember Böses will, es gibt kein Rätselraten und keine großen Überraschungen. Tatsächlich fand ich einen Großteil des Buches vorhersehbar. Natürlich sind beide Mädchen kreuzunglücklich in ihren Familien, natürlich sind sie Außenseiterinnen, weil sie das falsche Leben führen... Aber auch, nachdem sie sich treffen, dauert es eine ganze Weile, bis die Dinge wirklich ins Rollen kommen, und der versprochene Hexenkrieg lässt schier endlos auf sich warten. Die persönliche Entwicklung von Poppy und Ember hätte spannend und bewegend sein können, aber ich wurde mit ihnen und den anderen Charakteren einfach nicht richtig warm. Die meisten kamen mir ziemlich flach vor, beschränkt auf nur wenige Eigenschaften. Poppy ist aufbrausend, zeigt nur selten positive Gefühle, ist oft wütend und lässt sich nichts gefallen. Ember ist zuckersüß, naiv, unschuldig und zu gut für diese Welt. Die Hexen werden sehr klischeehaft dargestellt: sie sind ungepflegt und brauen gerne giftige Zaubertränke, in ihrem Lager stinkt es, weil überall verrottende Tierkadaver herumliegen, und sie bekommen nur deswegen ausschließlich weiblichen Nachwuchs, weil männliche Babys noch im Mutterleib vergiftet werden. Ich fand es im Laufe des Buches immer schwerer, die Hexen als etwas anderes als böse wahrzunehmen. Ganz fatal fand ich die Liebesgeschichte, aus mehreren Gründen: Erstens gibt es hier kein Liebesdreieck, sondern ein Liebesviereck. Nicht weniger als drei Mädchen verlieben sich bis über beide Ohren in den obdachlosen Leo. Zweitens geht alles superschnell: Leo begegnet einem der Mädchen und weiß direkt, dass sie die Eine ist – bevor er überhaupt mit ihr gesprochen hat. Allerdings ist die Eine anscheinend erstaunlich austauschbar, wenn sie mal nicht verfügbar ist... Drittens fand ich eine bestimmte Szene sehr problematisch: Leo versucht, ein Mädchen zu küssen, und reagiert sauer, als sie nicht direkt begeistert mitmacht, obwohl sie ihn so gut wie gar nicht kennt. Sie fühlt sich schuldig und irgendwie verpflichtet, dafür zu sorgen, dass er sich besser fühlt, deswegen entschuldigt sie sich. Was für eine Botschaft sendet das bitte an junge Leserinnen?! Auf andere Weise problematisch war für mich, dass Poppys "falsche" Eltern sie anscheinend einzig aus dem Grund nicht wirklich lieben können, weil sie nicht das leibliche Kind ist, was sie instinktiv spüren. Auch hier stellt sich die Frage nach der Botschaft, denn es wird bestimmt das ein oder andere Adoptivkind geben, dass das Buch liest. Der Schreibstil ist eher einfach, liest sich aber nett und unterhaltsam. Ich habe das Buch als eBook gelesen und dann bei der Hausarbeit und im Auto noch das gekürzte Hörbuch gehört. Leider wurde ich mit der Stimme von Sybille Schmidt nicht so recht warm – für mein Empfinden hatte sie oft einen eher schleppenden Sprachrhythmus, mit zum Teil ziemlich langen Pausen zwischen den Sätzen. Manchmal fand ich ihren Ausdruck auch ein wenig monoton. Aber ich denke, es ist vor allem einfach Geschmacksache, denn sie ist eigentlich eine sehr beliebte Sprecherin! Manchmal liegt einem eine Stimme bei einem Hörbuch einfach nicht.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner, kleiner & feiner...

    Ein schöner, kleiner & feiner Jugendroman im klassischen Stil aus der Welt der Magie. Wer ein kurzweiliges Abenteuer voller Freundschaft, Geheimnis & (natürlich) Hexen sucht ist hier genau richtig. Auch Lesemuffel können sich hier gerne ausprobieren um auf den Geschmack zu kommen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Barbara Walcher

    Barbara Walcher

    OSIANDER Rottenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schon immer hat Poppy das Gefühl, von niemandem verstanden zu werden und anders zu sein als alle – selbst anders als ihre Eltern. Sie gilt als Freak und wenn sie ärgerlich wird, geschehen unglaubliche Dinge. Ember und ihre Mutter sind Mitglieder eines mächtigen Hexenclans und leben zurückgezogen in den Wäldern. Sie kennt sich sehr gut mit Heilkräutern aus, doch in ihr scheint kein Fünkchen Magie zu stecken. Als sich die Mädchen zufällig kennen lernen, werden beide vom Wissen und dem Leben der jeweils anderen stark angezogen. Junge Leserinnen werden sich bestimmt mit Vergnügen in die Welt der Hexen stürzen – wie ich es auch getan habe. Ab 12 Jahren

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