Produktbild: Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit

Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit Humanethologische Perspektiven für Bindungstheorie und klinische Praxis

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Herausgeber

Thomas Harms

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3,5 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2672-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Herausgeber

Thomas Harms

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3,5 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2672-9

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Bindung und Autonomie in der frühen Kindheit
  • Geleitwort (Thomas Harms)
    Vorwort
    Dank
    Einleitung

    Teil 1 Eltern-Kind-Verhalten aus evolutionärer Perspektive

    1 Forschungsmethoden der Humanethologie

    1.1 Beobachten, Dokumentieren und Beschreiben
    1.1.1 Feldforschung in traditionalen Kulturen
    1.1.2 Forschung in Eltern-Kind-Gruppen

    1.2 Vergleichen
    1.2.1 Tier-Mensch-Vergleich
    1.2.2 Kulturen-Vergleich
    1.2.3 Vergleich von Fachliteratur
    1.2.4 Vergleich der Komplexität

    1.3 Fragen
    1.3.1 Die Frage nach der Stammesgeschichte
    1.3.2 Die Frage nach dem Anpassungswert
    1.3.3 Die Frage nach der Lebensgeschichte
    1.3.4 Die Frage nach den Verursachungen

    2 Natur und Kultur der Eltern-Kind-Beziehung

    2.1 Am Evolutionären Modell der Eltern-Kind-Beziehung
    2.1.1 Säuglinge in traditionalen Kulturen
    2.1.2 Mütter in traditionalen Kulturen
    2.1.3 Die Triade
    2.1.4 Co-Sleeping

    2.2 Kulturgeschichte und Eltern-Kind-Beziehung
    2.2.1 Abweichungen vom Evolutionären Modell
    2.2.2 Die Symbolsprache der Kunst
    2.2.3 Informationszuwachs – historisch gesehen
    2.3 Die Gans Feli – Eine Geschichte von der Kraft kindlichen Vertrauens

    Teil 2 Frühkindliches Interaktionsverhalten

    3 WissenschaftlicheModelle

    3.1 Die Bindungstheorie
    3.1.1 Vorgeschichte
    3.1.2 Frühe Säuglingsforschung im klinischen Setting
    3.1.3 Forschungsgeschichte
    3.1.4 Bindungstheoretisches Konzept der Verhaltensorganisation

    3.2 Das ZürcherModell von Bischof
    3.2.1 Richtungswechsel
    3.2.2 Beweglichkeit
    3.2.3 Pulsation zwischen »Zuviel« und »Zuwenig«
    3.2.4 Orientierung über Gefühle
    3.2.5 Coping – Bewältigungsstrategien

    4 Spontanes Sozialverhalten – Ergebnisse der Feldforschung

    4.1 Nähe-Distanz-Regulierung ab der Geburt
    4.1.1 Wie viel Nähe zum Vertrauten?
    4.1.2 Wie viel Nähe zum Fremden?
    4.1.3 Wie viel Vertrauen, etwas selbst zu können, oder dass jemand da ist, der hilft?

    4.2 Nähe-Distanz-Regulierung ab spätestens sechs bis neun Monaten
    4.2.1 Sicherheit durch emotionale Abstimmung
    4.2.2 Faszination und Vorbehalt fremden Menschen gegenüber
    4.2.3 Gelassenheit und Spannkraft im autonomen Verhalten

    4.3 Nähe-Distanz-Regulierung ab spätestens zwei Jahren
    4.3.1 Sicherheit durch die Nähe zur Mutter
    4.3.2 Unterscheiden von »Ich« und »Du«
    4.3.3 Triumph oder Frustration der Selbstwirksamkeit

    4.4 Nähe-Distanz-Regulierung ab frühestens vier Jahren
    4.4.1 Wie viel Nähe zur Bezugsperson?
    4.4.2 Faszination für Bezugssysteme
    4.4.3 Beginnende Eigenverantwortlichkeit

    5 Einüben von wohltuendemVerhalten

    5.1 Lernen durch Spiel
    5.1.1 Der Dialog
    5.1.2 Nehmen und Geben
    5.1.3 »Du interessierst mich jetzt« – Aufnehmendes Beobachten
    5.1.4 »Wie weit kann ich gehen?«
    5.1.5 »Ich will wie du sein!«
    5.1.6 »Mit dir zusammen!«
    5.1.7 »Was denken die anderen?«
    5.1.8 »Als-ob« oder wirklich?
    5.1.9 Planen und Ausführen
    5.1.10 »Wir Kinder können das!«
    5.1.11 »Weiblich oder männlich?«
    5.1.12 »Einen guten Platz in der Gemeinschaft finden«

    5.2 Lernen durch Herausforderungen
    5.2.1 Ein wichtiger Schritt zur eigenen Persönlichkeit – Die Trotzphase
    5.2.2 Was bedeuten Aggressionen bei kleinen Kindern?
    5.2.3 Soziales Lernen durch Geschwister oder andere Kinder

    Schlussbemerkung
    Literatur
    Glossar
    Sachregister
    Personenregister