Produktbild: Ein Mann der Tat

Ein Mann der Tat Roman

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

2906 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Everybody's Fool

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189426

Beschreibung

Rezension

»Richard Russo zeigt in seinen preisgekrönten Romanen jenes abgehängte Amerika, über das seit der Wahl von Präsident Trump alle reden. Er kennt diese Welt, ihren Stolz, ihre Träume.«
Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE

»Einer der besten Schriftsteller der USA.«
Martin Ebel, TAGES-ANZEIGER

»Russo erzählt auf meisterhafte Weise und voller Empathie für seine Figuren von Menschenkomödien und Beziehungstragödien in einer Kleinstadt.«
BÜCHERMAGAZIN

»Richard Russo erzählt seit 30 Jahren wie kein Zweiter aus der Provinz, seiner Heimat.«
Judith Liere, STERN

»Für mich war das Fernsehserie als Buch und ich muss sagen, ich habe ein paar Mal wirklich laut gelacht. […] Ein sehr gutes Buch.«
Gert Scobel, 3SAT BUCHZEIT

»Wenige Autoren schreiben so brillant über den amerikanischen Kleinstadtalltag wie Richard Russo. Sein neuer Roman ist eine feine, erzählerische Großtat.«
Christoph Schröder, ZEIT ONLINE

»Es hat ein paar Kapitel in ›Ein Mann der Tat‹, die könnten ohne Weiteres als Kurzgeschichte für sich stehen: Feine Beobachtungen, sorgfältige, einfühlsame Porträts von Menschen, die nicht arm sind, aber viel näher bei der Armut als beim Reichtum.«
Markus Wüest, BASLER ZEITUNG

»Unglaublich elegant erzählt.«
Sandra Kegel, 3SAT BUCHZEIT

»688 Seiten und jede Einzelne lesenswert – das lässt sich über ›Ein Mann der Tat‹ des 1949 geborenen amerikanischen Schriftstellers Richard Russo sagen.«
Andreas Schröter, RUHR NACHRICHTEN

»Beim Lesen von Richard Russos Büchern muss man oft laut lachen. Und sein neustes ist sein bestes«
Thomas Bodmer, TAGES-ANZEIGER

»Großartige Unterhaltung [...] irgendwann hatte er mich als Geisel. Ich musste weitermachen, musste wissen, wie es weitergeht, wie es sich auflöst.«
Dr. Katrin Schumacher, 3SAT BUCHZEIT

»Russos Roman ist ein kritisches Porträt dieser kleinen Welten jenseits der mächtigen Fassaden und eine Liebeserklärung außerdem.«
Eberhard Falcke, SWR Forum Buch

»[Richard Russo ist ein] Menschenforscher mit äußerst präzisem Blick, der zugleich weiß, dass auf dem Grund aller Tragik immer auch ein Fünkchen Komik lebt. […] Richard Russos wundervoller Roman ist der pure Existenzialismus.«
Peter Henning, ROLLING STONE

»Kein anderer amerikanischer Autor stellt das mangelnde Selbstwertgefühl seiner Protagonisten so sehr in den Fokus seiner Romane wie Richard Russo.«
Simone Hamm, WDR 3

»›Ein Mann der Tat‹ hat das Zeug, zum Buch des Jahres zu werden.«
Welf Grombacher, AACHENER ZEITUNG

»›Ein Mann der Tat‹ ist viel mehr noch als ein morbides Provinzstück eine auf viel Situations- und Dialogkomik beruhende Geschichte.
Und dabei eine hochsentimentale Angelegenheit.«
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT

»Kein anderer amerikanischer Autor stellt das mangelnde Selbstwertgefühl seiner Protagonisten so sehr in den Fokus seiner Romane wie Richard Russo.«
Simone Hamm, DEUTSCHLANDFUNK Büchermarkt

»Richard Russo ist ein Meister der Schilderung kleinstädtischer Verhältnisse«
Katja Lückert, NDR.DE

»So was können wirklich nur Amerikaner. So leichtfüßig mit Tiefgang erzählen und gerade in aberwitziger, satirischer Überzeichnung das wahre Leben treffen. […] Ein Leserausch.«
Stefanie Wirsching, AUGSBURGER ALLGEMEINE

»Für fast jede Figur weckt er eine anfangs kaum vorstellbare Liebe auf den zweiten Blick. So werden sie alle Kronzeugen der menschlichen Misere wie des raren Glücks und machen das höchstens drittklassige North Bath zur Weltbühne.«
Hartmut Wilmes, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Das ist ebenso komisch wie spannend geschrieben, aber das Beste an ›Ein Mann der Tat‹ sind die mit großer Detailfreude, Wahrhaftigkeit und Sensibilität gezeichneten Figuren, die sich beim Lesen nachhaltig einprägen.«
Andreas Frane, NÜRNGERBER ZEITUNG

»Russo liefert durch seine plastische Erzählweise Filme in Buchform; soghaft, reich an doppelbödiger Ironie und kleinen Tragödien, die doch ein großes Ganzes ergeben. Ein Wunderwerk.«
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

2906 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Everybody's Fool

Übersetzt von

Monika Köpfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189426

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  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    03.05.2024

    Buch (Paperback)

    EIN MANN DER TAT Richard…

    EIN MANN DER TAT Richard Russo Wie auch im letzten Buch „Ein grundzufriedener Mann“ schickt uns Richard Russo nach North Bath, Upstate New York, wo wir erneut die „etwas speziellen“ Einwohner der Kleinstadt treffen. 10 Jahre ist es her, dass Sully seine 3er Wette gewonnen hat. Erst dachte er, dass es ein einmaliger warmer Regen sei, doch dann hielt die Glückssträhne an und bescherte weitere Geldregen. Eine Glückssträhne zu besitzen kann in Bath jedoch nicht jeder von sich behaupten: Carls Firma ist mittlerweile bankrott, seine Frau ist ihm davongelaufen und gerade hat er eine Prostata Operation hinter sich, die ihm wiederum sein bestes Stück "außer Gefecht“ gesetzt hat. Derweil beschäftigt sich Chief Raymer mit ganz anderen Dingen: Er trägt stets einen Garagenöffner mit sich herum - immer in der Hoffnung, die dazu passende Garage zu finden, die sich mit diesem öffnen lässt. Erst dann weiß er, mit wem ihn seine Ehefrau betrogen hat. Janeys gewalttätiger Ex ist aus dem Gefängnis entlassen und will nicht begreifen, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Ach, ich könnte euch jetzt noch etwas von Schlangen, Grabschändung, Ehebruch, Blitzeinschlägen, Scheidungen und einem abgerissenen Ohr erzählen, aber liest dieses Buch doch am besten selbst! Russo ist ein Meister der Erzählkunst. Mit leicht sarkastischen Humor und unglaublich detailverliebt beschreibt er das Leben in einer Kleinstadt. Ich habe mich ein weiteres Mal bestens unterhalten gefühlt und kann es kaum erwarten, bis der neue Russo „Von guten Eltern“ am 15. Mai erscheint, in dem ich hoffentlich Sully und Co in North Bath erneut treffen werde. Große Leseempfehlung für diejenigen, die große Erzählkunst schätzen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    03.05.2024

    Buch (Paperback)

    Er ist ein Meister der Erzählkunst!

    EIN MANN DER TAT Richard Russo Wie auch im letzten Buch „Ein grundzufriedener Mann“ schickt uns Richard Russo nach North Bath, Upstate New York, wo wir erneut die „etwas speziellen“ Einwohner der Kleinstadt treffen. 10 Jahre ist es her, dass Sully seine 3er Wette gewonnen hat. Erst dachte er, dass es ein einmaliger warmer Regen sei, doch dann hielt die Glückssträhne an und bescherte weitere Geldregen. Eine Glückssträhne zu besitzen kann in Bath jedoch nicht jeder von sich behaupten: Carls Firma ist mittlerweile bankrott, seine Frau ist ihm davongelaufen und gerade hat er eine Prostata Operation hinter sich, die ihm wiederum sein bestes Stück "außer Gefecht“ gesetzt hat. Derweil beschäftigt sich Chief Raymer mit ganz anderen Dingen: Er trägt stets einen Garagenöffner mit sich herum - immer in der Hoffnung, die dazu passende Garage zu finden, die sich mit diesem öffnen lässt. Erst dann weiß er, mit wem ihn seine Ehefrau betrogen hat. Janeys gewalttätiger Ex ist aus dem Gefängnis entlassen und will nicht begreifen, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Ach, ich könnte euch jetzt noch etwas von Schlangen, Grabschändung, Ehebruch, Blitzeinschlägen, Scheidungen und einem abgerissenen Ohr erzählen, aber liest dieses Buch doch am besten selbst! Russo ist ein Meister der Erzählkunst. Mit leicht sarkastischen Humor und unglaublich detailverliebt beschreibt er das Leben in einer Kleinstadt. Ich habe mich ein weiteres Mal bestens unterhalten gefühlt und kann es kaum erwarten, bis der neue Russo „Von guten Eltern“ am 15. Mai erscheint, in dem ich hoffentlich Sully und Co in North Bath erneut treffen werde. Große Leseempfehlung für diejenigen, die große Erzählkunst schätzen. 5/ 5

  • ein.lesewesen

    aus ZW

    5/5

    25.01.2024

    Buch (Paperback)

    Ich werde es einfach nicht…

    Ich werde es einfach nicht müde, Russo in seine abgehängten Kleinstädte zu folgen und mit allerlei kauzigen Typen und hoffnungslosen Gestalten an irgendeiner Bar zu hocken. Diesmal nimmt uns Russo für ein Wochenende mit nach North Bath, eine Stadt, die schon bessere Zeiten erlebt hat und sich nun von ihrer Nachbarstadt Schuyler Springs abgehängt fühlt. Welch genialer Schachzug, das Sterben von Bath zu zeigen, indem Russo den Roman auf dem Friedhof beginnen lässt. Dort begegnen wir dem örtlichen Polizeichef Douglas Raymer, den nicht erst seit dem Tod seiner Frau vor 13 Monaten Selbstzweifel plagen. Nun aber um so mehr, denn just an dem Tag, als sie ihn wegen eines anderen verlassen will, stirbt sie bei einem Treppensturz. Neben allerlei Ungewissheit bleibt Raymer nur die Fernbedienung einer Garage, dessen Besitzer er nur allzu gern finden würde. Doch es ist heiß an diesem Memorial-Day-Wochenende, Raymer verliert das Bewusstsein und fällt in das leere Grab von Richter Flatt, den man gerade beerdigen will, den er aber nie ausstehen konnte. Als er im Krankenhaus wieder zu sich kommt, ist natürlich die Fernbedienung verschwunden. Doch damit der Skurrilitäten nicht genug, es stürzt noch die Wand eines Gebäudes ein, auf der eine gewisse letzte Hoffnung für Bath lag, (wenn auch in den Händen des impotenten, insolventen Bauunternehmers Carl Roebuck) und die Giftschlange eines ominösen Reptilienhändlers entkommt. Doch Russos Romane ranken sich wie immer weniger um die Handlung, als um seine zahlreichen Charaktere, die er bis ins kleinste Detail zu zeichnen weiß, dass sie uns letztendlich wie altbekannte Freunde oder Feinde erscheinen. Einer davon ist Donald Sullivan, ein ehemaliger Soldat, der beginnt, sein Leben zu hinterfragen, nachdem er von seinem Arzt die Diagnose »Maximal noch zwei Jahre, aber wohl eher nur noch ein Jahr plus« erhalten hat. Doch Russo ist nicht nur ein großartiger Erzähler, nein ebenso ein feinsinniger Beobachter. Er sieht sie, die Hoffnungen und Ängste der Menschen, zeigt den unverhohlenen Rassismus, die Kriminalität und Aussichtslosigkeit, der manche nur mit Glück, andere mit unlauteren Mitteln oder Einfallsreichtum entkommen. »Everybody’s Fool«, so der m.E. passendere Originaltitel, erschien bereits 2017 und ist der zweite Roman, der in North Bath spielt. Nicht nur Raymer macht sich zu jedermanns Narr. Es scheint fast so, als vermasseln alle alles, hadern mit sich und der Welt und haben nicht die Kraft oder den Verstand, um dem Schicksal in seinen Allerwertesten zu treten. Russo versteht es, die gesamte Klaviatur der Emotionen zu spielen, ich habe laut gelacht über den schwarzen Humor und mir an anderer Stelle eine Träne verdrückt. In den Kapiteln aus der Sicht des Kriminellen Roy Purdy wird Russo ungewöhnlich heftig und beschönigt nichts. Ich kann nur sagen, lest Russo, er ist unterhaltend und tiefsinnig zugleich. Auch wenn ich anfangs vor der Seitenzahl (hier sind es 686) immer kurz zurückschrecke, so hat er mich, kaum habe ich zwei Seiten gelesen, voll in sein Russo-Universum eingesogen und lässt mich nicht mehr vom Haken.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2024

    Buch (Paperback)

    Unterhaltsam und tiefgründig

    Ich werde es einfach nicht müde, Russo in seine abgehängten Kleinstädte zu folgen und mit allerlei kauzigen Typen und hoffnungslosen Gestalten an irgendeiner Bar zu hocken. Diesmal nimmt uns Russo für ein Wochenende mit nach North Bath, eine Stadt, die schon bessere Zeiten erlebt hat und sich nun von ihrer Nachbarstadt Schuyler Springs abgehängt fühlt. Welch genialer Schachzug, das Sterben von Bath zu zeigen, indem Russo den Roman auf dem Friedhof beginnen lässt. Dort begegnen wir dem örtlichen Polizeichef Douglas Raymer, den nicht erst seit dem Tod seiner Frau vor 13 Monaten Selbstzweifel plagen. Nun aber um so mehr, denn just an dem Tag, als sie ihn wegen eines anderen verlassen will, stirbt sie bei einem Treppensturz. Neben allerlei Ungewissheit bleibt Raymer nur die Fernbedienung einer Garage, dessen Besitzer er nur allzu gern finden würde. Doch es ist heiß an diesem Memorial-Day-Wochenende, Raymer verliert das Bewusstsein und fällt in das leere Grab von Richter Flatt, den man gerade beerdigen will, den er aber nie ausstehen konnte. Als er im Krankenhaus wieder zu sich kommt, ist natürlich die Fernbedienung verschwunden. Doch damit der Skurrilitäten nicht genug, es stürzt noch die Wand eines Gebäudes ein, auf der eine gewisse letzte Hoffnung für Bath lag, (wenn auch in den Händen des impotenten, insolventen Bauunternehmers Carl Roebuck) und die Giftschlange eines ominösen Reptilienhändlers entkommt. Doch Russos Romane ranken sich wie immer weniger um die Handlung, als um seine zahlreichen Charaktere, die er bis ins kleinste Detail zu zeichnen weiß, dass sie uns letztendlich wie altbekannte Freunde oder Feinde erscheinen. Einer davon ist Donald Sullivan, ein ehemaliger Soldat, der beginnt, sein Leben zu hinterfragen, nachdem er von seinem Arzt die Diagnose »Maximal noch zwei Jahre, aber wohl eher nur noch ein Jahr plus« erhalten hat. Doch Russo ist nicht nur ein großartiger Erzähler, nein ebenso ein feinsinniger Beobachter. Er sieht sie, die Hoffnungen und Ängste der Menschen, zeigt den unverhohlenen Rassismus, die Kriminalität und Aussichtslosigkeit, der manche nur mit Glück, andere mit unlauteren Mitteln oder Einfallsreichtum entkommen. »Everybody’s Fool«, so der m.E. passendere Originaltitel, erschien bereits 2017 und ist der zweite Roman, der in North Bath spielt. Nicht nur Raymer macht sich zu jedermanns Narr. Es scheint fast so, als vermasseln alle alles, hadern mit sich und der Welt und haben nicht die Kraft oder den Verstand, um dem Schicksal in seinen Allerwertesten zu treten. Russo versteht es, die gesamte Klaviatur der Emotionen zu spielen, ich habe laut gelacht über den schwarzen Humor und mir an anderer Stelle eine Träne verdrückt. In den Kapiteln aus der Sicht des Kriminellen Roy Purdy wird Russo ungewöhnlich heftig und beschönigt nichts. Ich kann nur sagen, lest Russo, er ist unterhaltend und tiefsinnig zugleich. Auch wenn ich anfangs vor der Seitenzahl (hier sind es 686) immer kurz zurückschrecke, so hat er mich, kaum habe ich zwei Seiten gelesen, voll in sein Russo-Universum eingesogen und lässt mich nicht mehr vom Haken.

  • Bewertung

    aus Rothrist

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Paperback)

    ein mann der tat

    Habe das Buch sehr spannend gefunden. Es ist lesenswert. Russo hat eine gute Sprache und einen guten Humor. Der Inhalt ist wirklich eins zu eins, wie es in einer Stadt zugehen kann. Bemerkenswert und empfohlen. Am Anfang braucht man etwas Geduld, bis sie Spannung kommt und man die Personen einteillen kann, aber dann kann man bis zum Ende fasst nicht mehr loslassen.

Kundinnen und Kunden meinen

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