Produktbild: Erst denken, dann zahlen

Erst denken, dann zahlen Die Psychologie des Geldes und wie wir sie nutzen können

2

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2017

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3088 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Mind over Money

Übersetzt von

Dieter Fuchs

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108545

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Erscheinungsdatum

02.03.2017

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3088 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Mind over Money

Übersetzt von

Dieter Fuchs

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108545

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G-R-A-N-D-I-O-S. Falls man nur...

Bewertung am 22.12.2019

Bewertungsnummer: 330320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

G-R-A-N-D-I-O-S. Falls man nur ein Buch zur Wirtschaft lesen wollen würde, dann wäre es dieses.

G-R-A-N-D-I-O-S. Falls man nur...

Bewertung am 22.12.2019
Bewertungsnummer: 330320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

G-R-A-N-D-I-O-S. Falls man nur ein Buch zur Wirtschaft lesen wollen würde, dann wäre es dieses.

Die britische Psychologin,…

seschat am 31.03.2017

Bewertungsnummer: 2709012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die britische Psychologin, Autorin und Fernsehmoderatorin Claudia Hammond hat sich in ihrem Sachbuch "Erst denken, dann zahlen" mit der Psychologie des Geldes auseinandergesetzt. Genauer, sie ist der Wirkung des Geldes auf den Menschen auf den Grund gegangen. Und was sie herausgefunden hat, ist schon erstaunlich. Die Redewendung "Geld regiert die Welt" hat gar nicht so unrecht. Denn schon im Kindesalter beginnt die Fixierung auf das Zahlungsmittel Geld. Durch Taschengeld bzw. Geld für gute Noten werden Anreize geschaffen, die ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis erzeugen. Die Erwachsenen könnten sich der fatalen Wirkung des Geldes auch nicht entziehen, meint Hammond. So führe beispielsweise ein Vermögensvergleich, auch unter noch so guten Freunden, zwangsläufig zu Neidattacken. Zudem seien Menschen beim Zahlen mit Kredit- oder EC-Karte freigiebiger bzw. unbedarfter, handeln sich sogar Schulden ein, wovon bei einer Barzahlung nicht auszugehen ist. Darüber hinaus ist Geld auch eine Art "Existenzdroge", weil die Angst vor sozialem Abstieg groß ist. Infolge wird sich vornehmlich über Geld bzw. Kapital definiert - ganz nach dem Motto: "Wer hat, der hat." Auch die Anfälligkeit für vermeintliche Schnäppchen bleibt nicht unausgesprochen. Insgesamt führt die Autorin 265 psychologische Studien (hauptsächlich an Studenten, aber auch an Tieren an) an, die es wert sind, gelesen zu werden. Denn diese zeigen wie verführbar jeder Einzelne in Bezug auf Geld heutzutage doch ist. Ich fand Hammonds Ausführungen und Fallbeispiele höchstgradig interessant, da alle ausnahmslos aus dem Alltagsleben stammten und daher für jeden Leser leicht nachvollziehbar gewesen sind; was auch an der objektiven wie pointierten Sprache lag. Die positiven wie negativen Aspekte des Geldes wurden umfangreich erörtert, so dass man einiges für das eigene Leben mitnehmen konnte. Darüber hinaus zeigt das Sachbuch, dass Geld allein im Leben keineswegs langfristig glücklich macht. FAZIT Ein interessantes und aufschlussreiches Sachbuch, das für den eigenen Umgang mit Geld sensibilisiert und sich dabei noch gut lesen lässt.

Die britische Psychologin,…

seschat am 31.03.2017
Bewertungsnummer: 2709012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die britische Psychologin, Autorin und Fernsehmoderatorin Claudia Hammond hat sich in ihrem Sachbuch "Erst denken, dann zahlen" mit der Psychologie des Geldes auseinandergesetzt. Genauer, sie ist der Wirkung des Geldes auf den Menschen auf den Grund gegangen. Und was sie herausgefunden hat, ist schon erstaunlich. Die Redewendung "Geld regiert die Welt" hat gar nicht so unrecht. Denn schon im Kindesalter beginnt die Fixierung auf das Zahlungsmittel Geld. Durch Taschengeld bzw. Geld für gute Noten werden Anreize geschaffen, die ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis erzeugen. Die Erwachsenen könnten sich der fatalen Wirkung des Geldes auch nicht entziehen, meint Hammond. So führe beispielsweise ein Vermögensvergleich, auch unter noch so guten Freunden, zwangsläufig zu Neidattacken. Zudem seien Menschen beim Zahlen mit Kredit- oder EC-Karte freigiebiger bzw. unbedarfter, handeln sich sogar Schulden ein, wovon bei einer Barzahlung nicht auszugehen ist. Darüber hinaus ist Geld auch eine Art "Existenzdroge", weil die Angst vor sozialem Abstieg groß ist. Infolge wird sich vornehmlich über Geld bzw. Kapital definiert - ganz nach dem Motto: "Wer hat, der hat." Auch die Anfälligkeit für vermeintliche Schnäppchen bleibt nicht unausgesprochen. Insgesamt führt die Autorin 265 psychologische Studien (hauptsächlich an Studenten, aber auch an Tieren an) an, die es wert sind, gelesen zu werden. Denn diese zeigen wie verführbar jeder Einzelne in Bezug auf Geld heutzutage doch ist. Ich fand Hammonds Ausführungen und Fallbeispiele höchstgradig interessant, da alle ausnahmslos aus dem Alltagsleben stammten und daher für jeden Leser leicht nachvollziehbar gewesen sind; was auch an der objektiven wie pointierten Sprache lag. Die positiven wie negativen Aspekte des Geldes wurden umfangreich erörtert, so dass man einiges für das eigene Leben mitnehmen konnte. Darüber hinaus zeigt das Sachbuch, dass Geld allein im Leben keineswegs langfristig glücklich macht. FAZIT Ein interessantes und aufschlussreiches Sachbuch, das für den eigenen Umgang mit Geld sensibilisiert und sich dabei noch gut lesen lässt.

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Erst denken, dann zahlen

von Claudia Hammond

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