Produktbild: Das Meer und ich waren im besten Alter

Das Meer und ich waren im besten Alter Geschichten aus meinem Alltag

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

68555

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2701 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316209

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

68555

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2701 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316209

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  • Edith Berger

    5/5

    20.08.2017

    eBook (ePUB 3)

    vergnüglich, liebenswert, berührend, schön

    "Un mare settembrino", sagte die Frau, die neben mir ins Wasser stieg. Septembermeer. Was für ein anmutiger Begriff. ......."Das Meer und ich waren im besten Alter"- Geschichten aus meinem Alltag. Einmal mehr lässt uns Adriana Altaras daran teilhaben. Ihre Geschichten sind vergnügliche, liebenswerte, berührende, schöne Leseerlebnisse.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frau Altaras Bücher sind Genuss...

    Frau Altaras Bücher sind Genuss und Spaß zugleich auf ihre eigene Art und Weise, mitten aus dem Leben! Auch als Hörbuch sehr lohnenswert! Die Stimme ist unvergleichlich.

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    02.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Tempo- und facettenreiche Erzählungen aus einem nicht alltäglichen Alltag

    Autorin: Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, verbrachte Kindheit und Jugend und Italien, der Schweiz und in Deutschland. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie in Berlin und New York. Sie ist Schauspielerin, Theaterregisseurin und Autorin und hat für ihre kulturelle Arbeit bereits viele Preise erhalten. Mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen lebt sie in Berlin. Dieser Kurzgeschichten-Band ist nach „Titos Brille“ (2011), wo sie über die Lebensgeschichte ihrer Eltern berichtet und „Doitscha“ (2014), in dem sie das Leben ihrer eigenen deutsch-jüdischen Familie schildert, nun ihr drittes Buch. Handlung: In ganz unterschiedlichen Kurzgeschichten – über die vier Jahreszeiten verteilt – berichtet Adriana Altaras mit ihrem ganz besonderen Humor und ihrer besonderen Beobachtungsgabe für ihre Umgebung über allerlei Geschehnisse aus ihrem Alltag und nimmt die Leser mit auf eine Reise in ihre Jugend, zu politischen Ereignissen, zu Familienfesten. Fazit: Der Name Adriana Altaras begleitet mich tatsächlich schon seit meiner Jugend. Sie hat zu Beginn ihrer Schauspielkarriere Mitte/Ende der 90er mitgewirkt in diversen Episoden der Kurz-Serie „Die Vier aus der Zwischenzeit“ im Berliner Jugendmagazin „45 Fieber“ vom Berliner SFB und studierte an jener Hochschule Schauspiel (bzw. lehrte dort auch später), an der ich selbst seit 2014 arbeite. Und in diversen Talkshows habe ich immer ihre lebhaften Buchvorstellungen bewundert. „Das Meer und ich waren im besten Alter“ ist nun das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, obwohl „Doitscha“ auch noch – bisher leider ungelesen, was aber sicher nicht mehr lange so bleibt – in meinem Bücherregal vertreten ist. Dieser Kurzgeschichten Band trägt den Untertitel „Geschichten aus meinem Alltag“ – jedoch eines ist der Alltag von Adriana Altaras ganz sicher nicht: Alltäglich ;-) Das Cover ist in Wellen in unterschiedlichem Hellblau gehalten mit einem Porträtfoto der Autorin und Fisch und Fahrrad, die in dem Buch auch ihren Platz haben. Das 215 Seiten starke Büchlein ist auf 37 äußerst kurzweilige und sehr facettenreiche Kapitel aufgeteilt, die über Familiäres, Politisches, Historisches, Literarisches und Persönliches berichten. Die Geschichten wecken beim Lesen alle möglichen Emotionen – man kann sowohl herzhaft lachen, wird aber auch zum Nachdenken angeregt und mit deutscher Geschichte konfrontiert. Immer wieder setzt sich Adriana Altaras auch mit der deutsch-jüdischen Geschichte auseinander. Sowohl lustig und unterhaltsam sind die Geschichten über die 95jährige, demente Tante der Autorin, die in mir Erinnerungen an meinen Vater wachrufen. Wenn es überhaupt eine deutsche Stadt mit New York aufnehmen kann, dann ist es einzig und alleine Berlin und für mich bildet Adriana Altaras mit ihren äußerst lebhaften Erzählungen aus Berlin und ihrem Umfeld in diesem Buch sowie ihrem jüdischen Background ein wunderbares Berliner Pendant zu Lily Brett mit ihren beiden Kurzgeschichten-Bänden aus und über New York (der sie auch äußerlich ein ganz klein wenig ähnelt). Ich muss allerdings zugeben, dass das Erzähltempo für mein persönliches Empfinden an manchen Stellen doch so rasant war, dass ich nicht so ganz folgen konnte, obwohl mir der Schreibstil sehr gefallen hat. Aber wer Frau Altaras schon mal live erlebt hat, weiß, dass das eben genau sie selbst ist – diese ungebrochene Lebhaftigkeit ;-). Von mir gibt es für dieses Buch eine wirklich sehr gute 4****-Leseempfehlung – ideal, um es einfach zwischendurch zu lesen und ein wenig Abwechslung in den eigenen Alltag zu bringen.

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