Produktbild: »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« Zwei Theaterstücke

171

9,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2016

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

119

Maße (L/B/H)

20,8/17,7/1 cm

Gewicht

179 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96008-408-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2016

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

119

Maße (L/B/H)

20,8/17,7/1 cm

Gewicht

179 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96008-408-2

Herstelleradresse

Engelsdorfer Verlag Tino Hemmann
Schongauerstraße 25
04329 Leipzig
DE
info@engelsdorfer-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Simmelsdorf

    5/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Kino für die Theaterbühne

    Am letzten Satz angekommen, kann ich aufrichtigen Herzens sagen: Das ist mit Abstand das außergewöhnlichste Buch, das ich je gelesen habe. Wie konnte es dem Autor nur gelingen, sprachliche Virtuosität mit derbem Witz derart zu verknüpfen, dass ein höchst unterhaltsames Werk dabei herausgekommen ist? Im 1. Stück weist der einzige Protagonist alle Merkmale einer multiplen Persönlichkeit auf: Seine Stimmungsschwankungen liefern sich einen grotesken Wettlauf mit den von ihm aufgegriffenen Themen. Es geht Schlag auf Schlag. Zum Piepen, wie er sich mit nicht zweckdienlichen Vorschriften, seinem Chef, einer begehrenswerten Kollegin und den Missständen, denen sein Berufsstand ausgesetzt ist, akribisch auseinandersetzt. Bei Lichte besehen, ist er eine tragische Figur, der Herr Fredenbek, der nur in seinem Büro und im Dialog mit sich selbst zum Helden mutiert. Fazit: Wortgewalt trifft Comedy! Das 2. Stück wird von einem gegenwärtigen Handlungsstrang mit 2 Rollen („sie“ und „er“) dominiert, unterbrochen von mehreren Rückblenden mit Ausschnitten aus ihrem Leben (hier treten auch die Nebenrollen auf). Gespannt und aufmerksam verfolgte ich das Telefonat, in dem „sie“ und „er“ 20 Jahre Revue passieren lassen, die man sich nun nicht gesehen hat. Kommt es zu einem Wiedersehen der beiden, vielleicht sogar zur Wiederaufnahme ihrer damaligen Liebesbeziehung? Der Text wirkte auf mich gar nicht wie ein Theaterstück, sondern authentisch, als erzählte jemand Episoden aus seinem wahren Leben. Auch hier beweist der Autor Talent für Wortwitz und Situationskomik und ein Gespür dafür, traurige und nachdenklich stimmende Momente im richtigen Maß beizumischen. Fazit: Spannend und emotional!

  • Daniela Becker

    aus Bad Sulza

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Theater mal anders

    Das Cover gefällt mir. Hatte zu Beginn ein wenig Probleme hinein zu finden, legte sich aber beim weiter lesen. Die Charaktere sind mir sympathisch. Man kann sie sich gut vorstellen. Man kann lachen, aber manche Stellen sind auch ernst zu nehmen. Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. Alles wurde gut beschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    09.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Komödie und Tragödie ganz nah beisammen- Theater für die heimische Couch

    Im 1. Teil werden wir Zuschauer von Fredbeck, ein Beamter wie er im Buche steht mit nicht ganz alltäglichen Problemen. Ungewollt lustig aber auch tragisch ist das was er im Monolog erzählt.   Ein Telefonat zwischen Marina und Carsten nach 20 Jahren dürfen wir im 2. Teil verfolgen, nebst anderen interessierten Fahrgästen im Zug. In dem Telefonat erfahren wir viel über die letzten 20 Jahre der Beiden. Mit überraschendem Ende.   Noch nie habe ich solch ein Buch gelesen. Humor und Drama liegen hier ganz nah beisammen. Wer außergewöhnliche Charaktere schätzt, gerne lacht aber auch mitleiden möchte muss dieses Buch unbedingt lesen!  

  • Angela J

    aus Neuengörs

    5/5

    09.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    zwei wunderbare Theaterstücke, von lustig bis traurig ist alles dabei

    Wer könnte nicht besser ein Theaterstück über einen schrulligen Beamten schreiben, als ein ehemaliger Beamter... Ich liebe Theater und habe dieses Buch genossen. Da ich selbst mal Theater gespielt habe, hatte ich keine Probleme das Buch zu lesen. Ich konnte mir das Bühnenbild, die Figuren mit samt der Mimik, Gesten und Kostüme sehr gut bildlich vorstellen. Die Stücke sind in der Ausdruckweise gehoben geschrieben, aber das ist genau passend und verständlich. Ich konnte die Liebe des Autoren zum Theater förmlich spüren und habe soviel gelacht, wie bei keinem anderen Buch zuvor. In den Stücken geht es zum einen um einen schrulligen Beamten, seine Radiergummis, seinen Urlaub auf der Bahnhofstoilette und mehr... Fredenbek spielt dabei sehr gut mit dem Publikum, es ist herrlich komisch geschrieben, mit viel trockenem Humor. Im anderen Stück geht es um ein Klassentreffen, einem Telefonat in der Bahn und einer Klosettfliege. Hier kommen Erinnerungen an eigene Klassentreffen und ehemalige Klassenkameraden hoch. Von mir eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe das es auf die Bühne kommt. Vielen Dank lieber Martin für das tolle Buch....

  • Ulrike Bode

    aus Otterfing

    5/5

    02.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das etwas andere Lesevergnügen, was für ein Theater

    Allein das Cover lockt einem schon ein Schmunzeln hervor, stellt man sich doch tatsächlich den klassischen Beamten so vor. ich hoffe nicht, dass es so abfärbt, dass ich schallend lachend vor dem nächsten Beamten sitze, von dem ich natürlich etwas außerordentlich wichtiges benötige. Bühnenaufbau, Szenen und Protagonisten sind sehr präzise beschrieben, was erwarten wir auch anderes von einem Beamten. Kaum hatte das erste Theaterstücke allerdings begonnen, kam ich aus dem Lachen nicht mehr heraus. In einem unglaublich humorvollen Schreibstil auf hohem Niveau, teilweise natürlich Beamtensprache, die sich trotz der längeren Ausführungen auf das Wesentliche beschränkt, der vor Sarkasmus nur so sprüht, outet sich Fredenbek dem Publikum mit seinen innersten Kämpfen und Gedankengängen. Selten habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile unaufhörlich gelacht. Ich würde hier gerne selbst ein paar der gelungenen Sequenzen erzählen aber man muss dieses Theaterstück in einem genießen sonst macht es nur halb soviel Spaß. Anders, aber nicht minder amüsant ist das zweite Stück "Klassentreffen". Ein Telefonat in einem öffentlichen Verkehrsmittel, wer hat es noch nicht erlebt, vor allem hört man ja immer nur die eine Seite des Gesprächs zumindest als Mitfahrender. Schwelgen in Erinnerungen, die dramatischer, hoffnungsloser aber auch hoffnungsvoller nicht sein könnten. Auch hier schafft es der Autor auf humorvolle Art und Weise das Drama abzuwenden und einen am Ende doch nicht ganz deprimiert stehen zu lassen, denn man kommt einfach nicht drumrum auch sein eignénes leben Revue passieren zu lassen. Insgesamt bin ich absoluter Fan dieser Texte und des Sprachstils, Verschachtelungen, Wortkreationen , die mir völlig neu waren und trotz der offensichtlichen Problematik mit einer unglaublichen Leichtigkeit erzählt. Das wäre einmal wieder ein Grund ins Theater zu gehen. ich kann hier nur eine absolute Lesempfehlung geben

Kundinnen und Kunden meinen

5

115

4

52

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (171)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«