Produktbild: Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben Meine Pilgerreise

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

67186

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

Allitera

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1262 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783869069654

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

67186

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

Allitera

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1262 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

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9783869069654

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Wunderschön und inspirierend

Bewertung aus St. Valentin am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1014785

Bewertet: eBook (PDF)

Zufällig in meine Hände gefallen - ein absoluter Glücksgriff. Ein wunderschönes, herzliches, offenes, berührendes und inspirierendes Buch!!! Würden mehr Punkte möglich sein, würde ich sie vergeben!

Wunderschön und inspirierend

Bewertung aus St. Valentin am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1014785
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Zufällig in meine Hände gefallen - ein absoluter Glücksgriff. Ein wunderschönes, herzliches, offenes, berührendes und inspirierendes Buch!!! Würden mehr Punkte möglich sein, würde ich sie vergeben!

Pilgerreisebericht, Autobiographie und Lebenshilfe in Einem

Bewertung aus Bayreuth am 22.01.2018

Bewertungsnummer: 1077545

Bewertet: eBook (PDF)

Auf dieses Buch stieß ich durch reinen Zufall, als ich nach einem Wegführer für den Jakobsweg suchte. Der Name Eduard Freundlinger war mir vorher genauso wenig bekannt wie die aus seiner Feder stammenden Andalusien-Krimis. Jetzt, nach dem Lesen der letzten Seiten, kommt es mir jedoch vor, als müsste ich mit Pilgerbruder Eduard gerade einen langjährigen Freund verabschieden. Dieses „mit-dem-Leser-vertraut-werden“ erreicht der Autor vor allem durch seine offene, authentische Art. Man muss nicht jede/n seiner Charakterzüge oder Handlungen uneingeschränkt sympathisch finden, doch der Autor beschönigt nichts und bemüht sich um eine absolut ehrliche und schonungslose Bestandsaufnahme seiner bis dato 45 Lebensjahre. Die einzelnen Kapitel entsprechen den Etappen seiner Pilgerreise. Dabei ergänzt er die reinen Beschreibungen des Wegs, der Landschaft, der Herbergen und der zahlreichen Begegnungen mit Mitpilgern um etliche autobiographische, oft schmerzliche Rückblicke. So lernt der Leser nach und nach immer besser den Menschen Eduard Freundlinger kennen, den er hier auf seinem Weg nach Santiago de Compostela begleitet. Den Fragen, welche sich der Autor bezogen auf sein eigenes Leben und seine Zukunft stellt, kann man sich auch als Leser nur schwer entziehen. Die Konsequenz und unbekümmerte Geradlinigkeit, mit der er sein Leben hinterfragt und schließlich anfängt, erste Veränderungen vorzunehmen, haben mich persönlich sehr beeindruckt. Insofern kann dieser „Reisebericht“ Lesern in ähnlichen Situationen und mit einer grundsätzlichen Bereitschaft für eigene Veränderungen womöglich mehr eine Hilfe sein als der ganze Simplify- und sonstige, hinlänglich bekannte Ratgeberkram. Ich hatte zudem schon lange kein Buch mehr in der Hand, das sich derart flüssig lesen ließ, und gleichzeitig auch mit einem guten Sprachstil, Wortwitz und auch einer gehörigen Portion Selbstironie punkten konnte. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt und nachwirkt. Auf jeden Fall eines meiner persönlichen Lese-Highlights 2017!

Pilgerreisebericht, Autobiographie und Lebenshilfe in Einem

Bewertung aus Bayreuth am 22.01.2018
Bewertungsnummer: 1077545
Bewertet: eBook (PDF)

Auf dieses Buch stieß ich durch reinen Zufall, als ich nach einem Wegführer für den Jakobsweg suchte. Der Name Eduard Freundlinger war mir vorher genauso wenig bekannt wie die aus seiner Feder stammenden Andalusien-Krimis. Jetzt, nach dem Lesen der letzten Seiten, kommt es mir jedoch vor, als müsste ich mit Pilgerbruder Eduard gerade einen langjährigen Freund verabschieden. Dieses „mit-dem-Leser-vertraut-werden“ erreicht der Autor vor allem durch seine offene, authentische Art. Man muss nicht jede/n seiner Charakterzüge oder Handlungen uneingeschränkt sympathisch finden, doch der Autor beschönigt nichts und bemüht sich um eine absolut ehrliche und schonungslose Bestandsaufnahme seiner bis dato 45 Lebensjahre. Die einzelnen Kapitel entsprechen den Etappen seiner Pilgerreise. Dabei ergänzt er die reinen Beschreibungen des Wegs, der Landschaft, der Herbergen und der zahlreichen Begegnungen mit Mitpilgern um etliche autobiographische, oft schmerzliche Rückblicke. So lernt der Leser nach und nach immer besser den Menschen Eduard Freundlinger kennen, den er hier auf seinem Weg nach Santiago de Compostela begleitet. Den Fragen, welche sich der Autor bezogen auf sein eigenes Leben und seine Zukunft stellt, kann man sich auch als Leser nur schwer entziehen. Die Konsequenz und unbekümmerte Geradlinigkeit, mit der er sein Leben hinterfragt und schließlich anfängt, erste Veränderungen vorzunehmen, haben mich persönlich sehr beeindruckt. Insofern kann dieser „Reisebericht“ Lesern in ähnlichen Situationen und mit einer grundsätzlichen Bereitschaft für eigene Veränderungen womöglich mehr eine Hilfe sein als der ganze Simplify- und sonstige, hinlänglich bekannte Ratgeberkram. Ich hatte zudem schon lange kein Buch mehr in der Hand, das sich derart flüssig lesen ließ, und gleichzeitig auch mit einem guten Sprachstil, Wortwitz und auch einer gehörigen Portion Selbstironie punkten konnte. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt und nachwirkt. Auf jeden Fall eines meiner persönlichen Lese-Highlights 2017!

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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

von Eduard Freundlinger

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