Produktbild: Lea und der Luchs

Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis

9

14,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Verlag

Geest-Verlag

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

20,3/14,2/2,7 cm

Gewicht

381 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86685-563-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Verlag

Geest-Verlag

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

20,3/14,2/2,7 cm

Gewicht

381 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86685-563-2

Herstelleradresse

Geest-Verlag GmbH
Marienburger Straße 10
49429 Visbek
DE

Email: Witzlau@geest-verlag.de

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  • anke3006

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lea und Lumos

    Als sich die 14-jährige Lea nach einem Flugzeugunglück alleine in der Einsamkeit Nordkanadas wiederfindet, ahnt sie nicht, dass dies erst der Anfang eines großen Abenteuers ist. In der Wildnis dort streifen Bären, Wölfe, Berglöwen aber auch Luchse umher. Lea nimmt die Herausforderung an, ohne Ausrüstung und Lebensmittel den Weg nach Hause zu suchen. Die tägliche Nahrungsbeschaffung zerrt an ihren Kräften, doch Lea gibt nicht auf. Während ihrer Suche trifft sie auf einen verletzten Luchs, dem sie das Leben rettet und der ihr ein treuer Begleiter in der einsamen Wildnis wird. Aber reicht dies zum Überleben aus? Kanada ist ein riesiges Land, das sich in Nordamerika zwischen dem Atlantik im Osten, dem Pazifik im Westen und dem Arktischen Ozean im Norden erstreckt. Es ist flächenmäßig 28-mal so groß wie Deutschland, hat aber nur halb so viele Einwohner. In den Wäldern und Meeren, in der Taiga und Tundra Kanadas leben Bären, Wölfe, Luchse, Elche, Karibus, Wasservögel, Bisons, Füchse, Wapitis, Grauhörnchen, Enten, Hühnervögel, Adler, Hasen, Wale, Seehunde, Eisbären und viele andere Tiere. In der Einsamkeit Kanadas kann ein Mensch tagelang unterwegs sein, ohne einem anderen zu begegnen. Die einzige Gesellschaft sind der Wind, die Sonne und die grandiose Naturlandschaft, vielleicht aber auch ein Luchs, der einem auf leisen Sohlen folgt ... Nach dem glänzenden Erfolg ihres ersten Kinderbuches 'Fips und der kleine Marder Herdubär', in welchem die jungen Leser ganz nebenbei vom Leben (und natürlich der Abenteuer) der Tiere in Wald und Feld erfahren, erscheint nun bereits das zweite Kinderbuch der Autorin: Lea und der Luchs. Dieses Mal spielt die Geschichte in den endlosen Weiten Kanadas - in denen sich wegen eines Unglücks ein junges Mädchen verloren hat. Doch Lea ist fest entschlossen, zurück nach Hause zu finden. Natürlich bindet die Autorin auch in diese Geschichte Beschreibungen der Wildnis und der dort ansässigen Tiere ein - nicht zuletzt des Luchses, dessen Schicksal mit dem Leas verknüpft ist ... Die Geschichte hat uns sofort in ihren Bann gezogen. Tanja Wenz hat eine tollen Erzählstil. Die Beschreibungen der kanadischen Wildnis, die Gefühle von Lea und auch ihre Angst, das alles kann man sich sehr gut vorstellen. Die zarte Annäherung von Lea und dem Luchs. Das ist wirklich toll beschrieben. Und dann immer wieder dir Hinweise wie man in der Wildnis überlebt. Das alles ist sehr spannend und mitreißend. Meine 11jährige Tochter ist ganz begeistert von der Geschichte. Auch weil immer wieder betont wird, das Leas treuer Begleiter immer noch ein Wildtier und kein Schmusetier ist. Das findet meine Tochter ganz wichtig. Mit der Natur im Einklang, das kam in diesem Buch sehr gut rüber.

  • CorniHolmes

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr bewegender und spannender Jugendroman

    Aufmerksam bin ich auf dieses Buch durch das interessante Cover geworden. Auf diesem gefallen mir ganz besonders die grün-orangefarbenen Töne. Als ich dann vom Klappentext erfuhr, dass das Buch in der Wildnis Kanadas spielt, war meine Neugier geweckt. Da ich dieses Land aufgrund seiner wunderschönen Natur sehr gerne mag, war ich auf „Lea und der Luchs“ schon richtig gespannt. Das Buch erzählt die Geschichte der 14-jährigen Lea. Diese besucht zusammen mit ihrer besten Freundin Sarah ein Internat in Kanada. Da gerade die Ferien begonnen haben, ist Lea im Flieger unterwegs nach Hause zu ihrem Vater. Doch dann ereignet sich ein schreckliches Flugunglück und Lea wird aus dem Flugzeug geschleudert. Sie findet sich allein in der Wildnis Kanadas wieder, zum Glück unverletzt. Doch anstatt in Panik zu geraten, zeigt Lea eine bewundernswerte Stärke und einen großen Überlebenswillen. Ohne Lebensmittel und nur mit ihrem Rucksack ausgestattet nimmt sich Lea der Herausforderung an, den Weg nach Hause zu finden. Schon bald ist das Mädchen am Ende ihrer Kräfte. Während ihrer Suche trifft sie auf einen Luchs. Dieser zeigt sich als sehr zutraulich und begleitet das Mädchen fortan. Ob es Lea mit dem Luchs an ihrer Seite gelingen wird, den Weg nach Hause zu finden? Was mir ja als erstes aufgefallen ist, als ich mit dem lesen begonnen habe, ist die schöne große Schrift. Diese erleichtert einen das Lesen ungemein. Aber nicht nur die Schriftgröße, auch der Schreibstil konnte mich von den ersten Seiten an hellauf begeistern. Er ist sehr flüssig und liest sich richtig angenehm. Das Buch beginnt aus der Sicht von Lea. Aus ihrer Perspektive erfahren wir den größten Teil der Geschichte. Es finden im Verlaufe des Buches aber sehr oft Wechsel in der Erzählperspektive statt. Diese machen das Lesen sehr abwechslungsreich und erhöhen zudem die Spannung. Ich habe das Buch mit seinen 221 Seiten in einem Affenzahn durchgelesen und war von der Geschichte richtig gebannt. Sie ist zauberhaft, emotional und sehr berührend. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Autorin die Wildnis Kanadas beschreibt. Ich konnte mir von allem wunderbar ein sehr genaues Bild machen und richtig tief in die Geschichte eintauchen. Lea habe ich für ihre Stärke und ihren Kampfgeist ja sehr bewundert. Ganz allein tritt sie ihren Fußmarsch durch die Wälder Nordkanadas an und kämpft um ihr Überleben. Alles wird sehr realistisch und bewegend beschrieben. Wie Lea sich Nahrung beschafft, ihre Wunden verarztet und versucht, sich in den unendlich großen Wäldern Kanadas zu orientieren – all diese Schilderungen habe ich richtig fasziniert und interessiert verfolgt und war immer wieder nur am Staunen, wie selbstsicher und gefasst das 14-jährige Mädchen ihre schwierige Lage meistert. Als sie dann einem Luchs begegnet, dem sie den Namen Lumos gibt, war ich ja nur noch mehr angetan von dem Buch. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier wird wirklich wunderschön und warmherzig beschrieben. Das Buch ist nicht nur ein spannender Abenteuerroman. „Lea und der Luchs“ lehrt einen, wie wichtig und schön Freundschaft ist, man lernt sehr viel über die Wildnis Kanadas und wie man in ihr überleben kann. Ich hatte jede Menge Spaß beim Lesen. Der Spannungsbogen ist sehr gut gelungen, die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch und von den detailreichen Beschreibungen der Handlungen, Gefühle und Orte bin ich ganz begeistert. Auch gut gefallen hat mir, dass sich die Charaktere im Buch weiterentwickeln, an allererste Stelle Lea. Aber auch Leas Vater wird während seiner Suche nach seiner Tochter so einiges bewusst und er beschließt sein Leben zu ändern. Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, da für mich alle Handlungsstränge zufriedenstellend gelöst werden und somit keine Fragen offen bleiben. Fazit: „Lea und der Luchs“ ist ein sehr berührender und spannender Jugendroman, der eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Stärke und Mut erzählt. Nicht nur für Jugendliche ist dieses Buch zu empfehlen, auch Erwachsenen kann ich „Lea und Luchs“ sehr ans Herz legen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sterne!

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervolles Buch über Freundschaft, Liebe, Mut und der Kampf des Überlebens

    Das  Kinder- und Jugendbuch "Lea und der Luchs" beschreibt ein berührendes Abenteuer in den weiten Wäldern Kanadas, in der die junge Lea nach einem Flugzeugunglück den weiten Weg nach Hause aufnimmt und dabei zu überleben versucht, geschrieben von Tanja Wenz. In einer kleinen Stadt im Norden von Edmonton im Bundesstaat Alberta in Kanada, waren mit dem Gongschlag die Sommerferien angebrochen. Hier waren die 14-Jährige Lea und ihrer besten Freundin Sarah auf ein gemischtes Internat untergebracht. Nach einer herzlichen Verabschiedung und einem persönlich überreichten Geschenk, ging es für Lea auch schon Richtung Flughafen. Denn sie wollte ein paar schöne Tage mit ihrem Vater Chris verbringen, der als Ranger im Wood Buffalo Park arbeitet, und ihr daher einiges über die Wildnis und das Überleben beigebracht hatte. Es sollte ein gewöhnlicher Flug in einem kleinen Touristenflieger für Lea werden. Doch schon nach kurzer Zeit, geraten sie in ein aufkommendes Gewitter und haben mit grossen Turbulenzen zu kämpfen. So fällt es erst zu spät auf, das Lea aus dem Flugzeug geschleudert wird und sie sich alleine in der Einsamkeit Nordkanadas wiederfindet. Das Abenteuer sollte für Lea jedoch erst beginnen. Denn in den weiten Wäldern und Meeren, in der Taiga und Tundra Kanadas, streifen und leben Wölfe, Elche, Karibus, Wasservögel Berglöwen, Grizzlys und grosse Bären aber auch Luchse umher. Lea nimmt die grosse Herausforderung an und erlebt in der Einsamkeit und den weiten Wäldern Kanadas, viele aufregende Abenteuer. Sie trifft auf wilde und hungrige Tiere und rettet dabei das Leben eines verletzten Luchses, der ihr ein treuer Begleiter durch die einsame Wildnis wird. Liebevoll nennt sie ihn Lumos, wie das Licht, das er in ihr Leben und ihre Suche gebracht hat. Doch die täglich Nahrungsbeschaffung zerrt zunehmen an ihren Kräften. Wird sie den Kampf des täglichen Überlebens, und die Gefahren der wilden Tiere überleben? Oder kann sie noch rechtzeitig gerettet werden? Der angenehme und tolle Schreibstil der Autorin lässt den Leser in das turbulente und spannende Abenteuer in der Wildnis eintauchen. Eine Rettungstour beginnt, indem sich Chris, Mike und Sarah abwechselnd mit Lea einigen auftretenden Gefahren aussetzten und diese meistern müssen. Sie kommen auf ihrer Suche an reissenden Flüssen, steilen Abgängen und  wilden Tieren vorbei, die manchmal für atemraubende Momente sorgen. Besonders gut haben mir ebenfalls die klaren und detailliert ausgearbeiteten Beschreibungen der Tiere und das Überleben in der Wildnis gefallen. Nach dem Buch fühlt man sich fast selbst wie ein kleiner Überlebenskünstler der Fische angeln und sich mit grossen und gefährlichen Wildtieren auskennt. Kennen gelernt habe ich Lea als ein nettes junges Mädchen, das sich auf die Ferien mit ihrem Vater freut. Doch ihre Willensstärke und ihr fundiertes Wissen das sie von ihrem Vater über die Wildnis erhalten hat, haben gezeigt, das Lea viel mehr kann und Reifer ist als angenommen. Denn Lea schafft es zu Überleben und trotz der Einsamkeit gibt sie nicht auf und stösst dabei sogar bis an ihre Grenzen. Bewegende und spannende Momente in der das Mädchen Selbstgespräche führt und nicht selten die aufbauende Stimme ihrer toten Mutter hört, die sie zum weiter gehen animiert haben mich begeistert. Auch Sarah die sich sehr selbstbewusst gezeigt hat, gibt im Kampf um die Suche ihrer Besten Freundin nicht auf. Solch eine Freundin kann man sich wirklich nur wünschen. Aber auch Chris, ist ein fürsorglicher und überaus liebevoller Vater für Lea, der mir von der ersten Sekunde an sympathisch war. Auch die Nebencharaktere, wie Mike, Thamoh und auch Sumlah mit ihrer Vorahnungen und Träumen, wurden sehr gut und bildhaft beschrieben die eine wichtige Rolle im Buch "Lea und der Luchs" eingenommen haben. Besonders Lumos der ohne grosse Scheu auf Lea zugegangen ist und ihr ein treuer Begleiter durch die Wildnis war, ist für mich so wunderschön beschrieben gewesen, das ich keine Sekunde daran gezweifelt habe, dass das Zusammenspiel zwischen Tier und Mensch durchaus realistisch ist. Mir hat das Abenteuer von Lea und ihrem Luchs Lumos sehr gut gefallen. Denn der Leser wird nicht nur auf eine spannende Reise durch die grandiosen Naturlandschaften Kanadas mitgenommen, sondern die Geschichte hat auch Tiefgang. Denn berührende Gefühle werden angesprochen, Stärke und Mut vermittelt die über eine tiefe Freundschaft hinausgehen. Das Buch ist nicht nur für Kinder und Jugendliche eine Bereicherung sondern kann auch von interessierten Erwachsenen die Geschichten mit Tiefgang gerne mögen, gelsen werden. Ein Leseerlebnis das zu empfehlen ist.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, warmherzig, toll

    Die 14-jährige Lea will für die Sommerferien nach Hause in die Northwest Territories von Kanada fliegen, wo ihr Vater als Ranger arbeitet. Doch das kleine Flugzeug gerät in ein Unwetter und plötzlich findet sich Lea ganz allein mitten in der Wildnis Kanadas wieder. Erstaunlicherweise hat sie das Flugzeugunglück ohne ernsthafte Verletzungen überstanden und wie durch ein Wunder hat sie auch ihren Rucksack dabei. Da sie weiß, wie schwierig es sein wird sie zu finden, versucht sie auf eigene Faust ihren Weg nach Hause zu finden. Mit einem Minimum an Ausrüstung und nur wenigen Tafeln Schokolade im Gepäck begibt sie sich immer weiter in die Wildnis und hat vor allem ein Ziel vor Augen: nicht aufgeben! Die tägliche Nahrungsbeschaffung und die stets drohende Gefahr einem Berglöwen, einem Grizzly oder einem anderen Raubtier zu begegnen lassen sie die wilde Schönheit der Natur ringsum oftmals vergessen. Außerdem zerrt die Einsamkeit an ihren Nerven. Als Lea einem verletzten Luchs hilft, wird dieser zu ihrem stillen Begleiter. Doch wie lange kann sie allein in der Wildnis überleben? Tanja Wenz hat ein warmherziges, optimistisches und vor allem auch spannendes Jugendbuch geschrieben. Lea ist eine wunderbare Protagonistin, die man sogleich ins Herz schließt. Sie ist mutig und hilfsbereit und schafft es trotz aller Schwierigkeiten und Ängste, sich selbst immer wieder zu motivieren. Die Einsamkeit und die vielen Dinge, die ihr durch den Kopf gehen, lassen sie erwachsener werden. Doch an ihren Gedanken merkt man, dass sie auch schon vor dem Absturz sehr reflektiert und reif war. Manchmal könnte man beinahe vergessen, wie jung Lea eigentlich noch ist. Trotzdem ist sie ein authentischer Charakter und ich finde es beeindruckend, wie ruhig und souverän sie mit der Situation umgeht. Das Buch wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Lea und in der dritten Person aus Sicht der Suchtrupps erzählt. Dadurch erfährt man als Leser unheimlich viel von Leas Leben und ihrer Gedankenwelt und gleichzeitig weiß man, was Leas Vater und ihrer Freundin machen und wie es ihnen bei der Suche nach Lea ergeht. Vor allem die starke Verbundenheit und Freundschaft zwischen den Mädchen wird immer wieder gezeigt. Die Beschreibungen der Natur und der Wildtiere sind wunderbar gelungen. Ich hatte alles direkt vor Augen und beim Auftauchen der Wölfe habe ich regelrecht mitgefiebert. Auch die Beschreibung des Luchses und die erste Begegnung zwischen Lea und ihm haben mir sehr gefallen. Vor allem, da klar ist, dass es sich immer noch um ein Wildtier handelt und sich der Luchs Lea nur genähert hat, da der Geruch nach Menschen für ihn durch ein früheres Erlebnis eine sichere und bequeme Futterquelle bedeutet. Das Ende der Geschichte ist spannend und absolut stimmig. Es zeigt sich, dass die Zeit in der Wildnis nicht nur Lea hat wachsen lassen, die Suche nach ihr hat auch ihren Vater verändert und vermutlich ebenso ihre Freundin Sarah. Mein Fazit: Tanja Wenz erzählt ein wunderbar warmherziges und fesselndes Abenteuer, dass trotz der beinahe ausweglosen Anfangssituation durchweg eine positive Stimmung erzeugt und das so ganz nebenbei auch so manches Wissen über Kanada und seine Tierwelt vermittelt. Ich bin begeistert und es wird sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin gewesen sein. Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lea und Lumos

    Es gibt auch in der heutigen Zeit noch echte Abenteuer zu bestehen, die gefährlich sind, unglaublich, trotzdem sehr real, anstrengend bis zur Erschöpfung, aber auch wundervoll, von einem einzigartigen Zauber und manchmal schmerzhaft bis traurig. Das zeigt dieses tolle Buch, das in die kanadische Wildnis entführt und von der vierzehnjährigen Lea und ihrem treuen Freund in einer scheinbar ausweglosen Situation , dem Luchs Lumos, in einfühlsamer Weise erzählt. Ein sehr gelungenes Werk und für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen spannend, fesselnd und einfach empfehlenswert.

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Bewertungen (9)

  • Produktbild: Lea und der Luchs