'Teutsche Ilias'. Über den Missbrauch des Nibelungenliedes durch die Nationalsozialisten
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
460 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668364288
Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die entscheidenden Fehler in der Argumentation von Anbeginn des 20. Jahrhunderts hin zur nationalsozialistischen Despotie aufzuzeigen und anhand ausgewählter Beispiele das Ausmaß der faschistischen Propaganda zu beschreiben. Am Anfang der Untersuchung steht jedoch die Frage, inwieweit das Nibelungenlied überhaupt als deutsches Nationalepos angesehen und verstanden werden darf. In einem nächsten Schritt soll der Begriff der "Nibelungentreue" näher erläutert werden, ehe dann die propagandistischen Auswüchse anhand zweier Beispiele ausführlich dargestellt werden. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Rede Hermann Görings anlässlich des zehnten Jahrestages von Hitlers Machtergreifung, die er als Leiter der NS-Luftwaffe am 30. Januar 1943 im Reichsluftfahrtministerium hielt. Das darauf folgende Kapitel beschäftigt sich mit der Bedeutung des Nibelungenliedes im zeitgenössischen Schulunterricht und dem auf diesem Wege propagierten, grundlegend falschen Geschichtsverständnis. Die beiden letzten Abschnitte behandeln die auffälligen Bedeutungsverschiebungen innerhalb der Personenkonstellation des Nibelungenliedes von der Zeit des Ersten Weltkrieges bis zur Nazi-Diktatur selbst.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice