Sind Studium und Spitzensport vereinbar? Das Sportfördersystem in Deutschland und den USA im Vergleich
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
307 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668344334
Viele Förder- und Partnerprogramme wie beispielsweise das Konzept der Partnerschule des Sports symbolisieren dieses Bestreben, doch leider ist es immer noch nahezu unmöglich, ein Studium in Kombination mit einer sportlichen Karriere in der Regelstudienzeit erfolgreich abzuschließen.
In Amerika existiert ein deutlich weiter fortgeschrittenes System, das Leistungssport mit dem Studium sehr gut zu verbinden scheint. Dies liegt vor allem daran, dass die Athleten direkt in der Universität trainieren und für diese bei Wettkämpfen antreten. Es erleichtert eine Kooperation zwischen Akademischem und Sportlichem extrem.
In ihrem Artikel "Spitzensport versus Studium? Organisationswandel und Netzwerkbildung als strukturelle Lösungen des Inklusionsproblems studierender Spitzensportler" dokumentieren Riedl, Borggrefe und Cachay (2007) den Missstand der Unvereinbarkeit von Studium und Sportkarriere im deutschen Bildungssystem. Sie bezeichnen diesen Zustand gesellschaftstheoretisch als Inklusionsproblem. Auf der Basis dieses Artikels soll im folgenden Text die aktuelle Situation in Deutschland dargestellt werden. Des Weiteren soll herausgearbeitet werden, ob das amerikanische College-Sportsystem einen möglichen Lösungsansatz für das Inklusionsproblem in deutschen Hochschulen liefert. Folgender Fragestellung soll daher in dieser Arbeit nachgegangen werden: Kann das amerikanische System als Lösungskonzept für das Inklusionsproblem in Deutschland studierender Spitzensportler dienen?
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