Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.02.2017
Abbildungen
Illustriert mit 162 schwarzweissen -Abbildungen
Verlag
Fachbuchverlag DresdenSeitenzahl
220
Maße (L/B/H)
22/17/1,6 cm
Gewicht
392 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96169-011-4
Die Kupferschmiedekunst im engeren Sinn, d. h. das Treiben von unlegiertem Kupfer zu Gefäßen, Waffen, Reliefs, Figuren und Statuen, wurde schon von den Assyrern, später in größerer Vollendung von den Griechen betrieben. In Rom gehörten die Kupferschmiede zu den ältesten Zünften, die bis in die Königszeit hinaufreichten. Im Mittelalter wurden Kelche, Ciborien, Peristerien, Vortrag-, Altar- und Reliquienkreuze, Hostienbüchsen, Reliquienbehälter in Form von Köpfen, Büsten, Händen, Füßen usw., Relieffiguren zum Schmuck von Tragaltären, Tabernakeln, Monstranzen, Ostensorien, Krümmen für Bischofsstäbe und andere Geräte und Gegenstände für den kirchlichen Gebrauch aus starkem Kupferblech getrieben, das meist vergoldet wurde. Die Belebung der Kunsttechnik des Mittelalters und der Renaissance hat auch der Kupferschmiedekunst wieder höhere Aufgaben gestellt, indem Wasch- und Kühlgefäße, Vasen, Jardinièren und dergleichen mehr in Kupfer getrieben und reich ornamentiert werden. In südlichen Ländern wird das Kupfer auch zu Wärmpfannen verwendet, wie das Kupfer überhaupt im Orient seine alte Bedeutung behalten hat. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1914.
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