Produktbild: Schwabendoomsday

Schwabendoomsday Teil 2: Terrorziel Freiheit

3

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2017

Verlag

Sven Schmidt Alnilam

Seitenzahl

549 (Printausgabe)

Dateigröße

570 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783981771718

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.02.2017

Verlag

Sven Schmidt Alnilam

Seitenzahl

549 (Printausgabe)

Dateigröße

570 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783981771718

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Es ist nicht alles golden, was so klingt!

Bewertung am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1010094

Bewertet: eBook (ePUB)

Maximillian hat sein Ziel erreicht und durch viele Intrigen sich zum Kaiser gekrönt. Für viele Adelige und unzählige Neuadelige beginnt nun die Zeit des Luxus und der Überlegenheit. Für die Anderen herrschen schwierige Bedingungen und man muss darauf achten was man sagt, zu wem und wo. Zu Beginn wird sehr viel aus Sicht der Neuadeligen Sabine Graf erzählt. Sie beschreibt, wie sich ihr Leben ändert und eben auch das ihre nichtadeligen Familie. Alles ist im Umbruch, Familienbande werden zerstört, das Schulsystem wird geändert, eine Militärmacht wieder aufgebaut, die Arbeitsverhältnisse geändert und dem kaiserlichen System angepasst. Hier ist eben nicht mehr alles golden oder soooo toll, wie Kaiser Max es verkündet hat. Leider ist es schwierig gegen ihn anzukommen, da er die Erfindungen von Horst Falke hat und diese zu seinem Vorteil zu nutzen weis. Mit seiner Brutalität und Unbeherrschtheit macht er sich aber auch unter "Seinesgleichen" Feinde. Nach der Hälfte des Buchs kommt immer mehr Science Fiktion dazu, was es aber meiner Meinung nach noch interessanter gestaltet. Viele Dinge, welche im ersten Teil nebensächlich, angesprochen wurden, werden hier erklärt und andere Dinge über die ich einfach hinweg gelesen habe bekommen auf einmal eine Bedeutung. Einziger Nachteil des Buches waren für mich teilweise, die zwar gut recherchierten Ereignisse aus der Vergangenheit, da es mir zu langatmig wurde. Alles in allem ein gebührender Abschluss des "Schwabendoomsday" und eine sehr lesenwerte Reihe. Man sollte sich immer wieder vor Augen führen, was Freiheit bedeutet und wie glücklich wir uns hier in Deutschland schätzen können.

Es ist nicht alles golden, was so klingt!

Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1010094
Bewertet: eBook (ePUB)

Maximillian hat sein Ziel erreicht und durch viele Intrigen sich zum Kaiser gekrönt. Für viele Adelige und unzählige Neuadelige beginnt nun die Zeit des Luxus und der Überlegenheit. Für die Anderen herrschen schwierige Bedingungen und man muss darauf achten was man sagt, zu wem und wo. Zu Beginn wird sehr viel aus Sicht der Neuadeligen Sabine Graf erzählt. Sie beschreibt, wie sich ihr Leben ändert und eben auch das ihre nichtadeligen Familie. Alles ist im Umbruch, Familienbande werden zerstört, das Schulsystem wird geändert, eine Militärmacht wieder aufgebaut, die Arbeitsverhältnisse geändert und dem kaiserlichen System angepasst. Hier ist eben nicht mehr alles golden oder soooo toll, wie Kaiser Max es verkündet hat. Leider ist es schwierig gegen ihn anzukommen, da er die Erfindungen von Horst Falke hat und diese zu seinem Vorteil zu nutzen weis. Mit seiner Brutalität und Unbeherrschtheit macht er sich aber auch unter "Seinesgleichen" Feinde. Nach der Hälfte des Buchs kommt immer mehr Science Fiktion dazu, was es aber meiner Meinung nach noch interessanter gestaltet. Viele Dinge, welche im ersten Teil nebensächlich, angesprochen wurden, werden hier erklärt und andere Dinge über die ich einfach hinweg gelesen habe bekommen auf einmal eine Bedeutung. Einziger Nachteil des Buches waren für mich teilweise, die zwar gut recherchierten Ereignisse aus der Vergangenheit, da es mir zu langatmig wurde. Alles in allem ein gebührender Abschluss des "Schwabendoomsday" und eine sehr lesenwerte Reihe. Man sollte sich immer wieder vor Augen führen, was Freiheit bedeutet und wie glücklich wir uns hier in Deutschland schätzen können.

Es lebe die Freiheit !

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1018200

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 2. Band von Schwabendoomsday nimmt die Handlung da auf, wo der 1. Band geendet hat. Um die Geschichte richtig zu verstehen, empfiehlt es sich, den 1. Teil gelesen zu haben. Maximilian hat sein Ziel erreicht. Er ist Kaiser von Deutschland. Demokratische Werte und Spielregeln sind außer Kraft gesetzt. Es gibt wieder eine Drei-Klassen-Gesellschaft. An der Spitze steht der Kaiser und der Adel als herrschende Klasse. Um die Adelsschicht neu zu schaffen, bedient sich Max einer genialen Idee. Alle Einwohner mit adligem Nachnamen wie z.B. Graf werden zu Adligen erklärt. Dann gibt es die Kaiserbürger bestehend aus den übrigen deutschen Einwohnern. Der Rest sind Anwärter, die sich die Kaiserbürgereigenschaft erst verdienen müssen und bis dahin rechtlos sind. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Sabine Graf, die auf Grund ihres Nachnamens plötzlich zur privilegierten Schicht gehört.. Der Rest ihrer Familie sind Kaiserbürger. So erlebt Sabine hautnah mit, wie die Kluft zwischen den Gesellschaftsschichten immer größer wird und die untere Schicht der Willkür des Adels und sie selbst der des Kaisers ausgeliefert ist. Sie sieht als einzigen Ausweg den Tod des Kaisers. Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, weil sonst die Spannung weg wäre. Die Schilderung der Lebensumstände in der neuen Ordnung sind sehr bedrückend. Zeitweise fühlt man sich an Berichte aus dem Dritten Reich erinnert. Man kann die Wut und Hilflosigkeit von Sabine gut nachempfinden. Dem Autor war es wichtig zu zeigen, dass ein Leben ohne Freiheit nur in Unterdrückung und Tod enden kann. Und dass es sich lohnt für die Freiheit zu kämpfen, damit alle in Frieden und Würde leben können. Dies ist ihm sehr eindringlich gelungen. Am Ende ist man froh, in einer Demokratie zu leben. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Person der Sabine Graf ist realistisch dargestellt. In der einen oder anderen Äußerung und Verhaltensweise kann man sich durchaus auch selbst wiederfinden. Dies macht deutlich, wie sehr die Demokratie unseres Schutzes bedarf, Beispiele, dafür dass man wachsam sein muss, sind heute leider wieder viele zu sehen.

Es lebe die Freiheit !

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1018200
Bewertet: eBook (ePUB)

Der 2. Band von Schwabendoomsday nimmt die Handlung da auf, wo der 1. Band geendet hat. Um die Geschichte richtig zu verstehen, empfiehlt es sich, den 1. Teil gelesen zu haben. Maximilian hat sein Ziel erreicht. Er ist Kaiser von Deutschland. Demokratische Werte und Spielregeln sind außer Kraft gesetzt. Es gibt wieder eine Drei-Klassen-Gesellschaft. An der Spitze steht der Kaiser und der Adel als herrschende Klasse. Um die Adelsschicht neu zu schaffen, bedient sich Max einer genialen Idee. Alle Einwohner mit adligem Nachnamen wie z.B. Graf werden zu Adligen erklärt. Dann gibt es die Kaiserbürger bestehend aus den übrigen deutschen Einwohnern. Der Rest sind Anwärter, die sich die Kaiserbürgereigenschaft erst verdienen müssen und bis dahin rechtlos sind. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Sabine Graf, die auf Grund ihres Nachnamens plötzlich zur privilegierten Schicht gehört.. Der Rest ihrer Familie sind Kaiserbürger. So erlebt Sabine hautnah mit, wie die Kluft zwischen den Gesellschaftsschichten immer größer wird und die untere Schicht der Willkür des Adels und sie selbst der des Kaisers ausgeliefert ist. Sie sieht als einzigen Ausweg den Tod des Kaisers. Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, weil sonst die Spannung weg wäre. Die Schilderung der Lebensumstände in der neuen Ordnung sind sehr bedrückend. Zeitweise fühlt man sich an Berichte aus dem Dritten Reich erinnert. Man kann die Wut und Hilflosigkeit von Sabine gut nachempfinden. Dem Autor war es wichtig zu zeigen, dass ein Leben ohne Freiheit nur in Unterdrückung und Tod enden kann. Und dass es sich lohnt für die Freiheit zu kämpfen, damit alle in Frieden und Würde leben können. Dies ist ihm sehr eindringlich gelungen. Am Ende ist man froh, in einer Demokratie zu leben. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Person der Sabine Graf ist realistisch dargestellt. In der einen oder anderen Äußerung und Verhaltensweise kann man sich durchaus auch selbst wiederfinden. Dies macht deutlich, wie sehr die Demokratie unseres Schutzes bedarf, Beispiele, dafür dass man wachsam sein muss, sind heute leider wieder viele zu sehen.

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Schwabendoomsday

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