Produktbild: Gott'sacker
Band 1

Gott'sacker Kriminalroman

Aus der Reihe Daniel Bönle
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

275 (Printausgabe)

Dateigröße

262 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234648

Beschreibung

Rezension

»"… Michael Boenke erzählt mit feinem Humor, starker Bildsprache und intelligenten Sprachspielen von skurrilem Alltagsleben im Dorf und grausigen religiösen Abgründen im Hirn des Täters… "

Zitat

"... Michael Boenke erzählt mit feinem Humor, starker Bildsprache und intelligenten Sprachspielen von skurrilem Alltagsleben im Dorf und grausigen religiösen Abgründen im Hirn des Täters... " (Wochenblatt Sigmaringen) "... Herausgekommen ist ein atmosphärisch dichter, tiefgründiger Oberschwabenkrimi mit einer ordentlichen Portion Humor ..."
(Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee)

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

275 (Printausgabe)

Dateigröße

262 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234648

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als Krimi langweilig

maleur aus Berlin am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 896632

Bewertet: eBook (ePUB)

Daniel Bönle entdeckt in der Bodenseeregion diverse Delikte, darunter auch zwei tote Menschen. Den Schreibstil halte ich für sehr gestelzt, so dass die feine Ironie dabei fast untergeht. Die Örtlichkeiten sind liebevoll beschrieben, die einzelnen Begebenheiten anschaulich geschildert, die äußere (hauptsächlich weibliche) Personenbeschreibung war sehr detailliert die Charakterisierung allerdings nicht mehr ganz so genau. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht von Daniel Bönle geschildert. In einzelnen kurzen Kapiteln kommt auch die Ansicht des Täters zum Ausdruck, wobei sich diese häufig in Bibelversen und klerikalen Liedern erschöpft. Der Hauptprotagonist findet zwar die Toten, mutiert allerdings nicht zum Hobbyermittler (obwohl er immer alles fotografiert). Die Polizei erscheint natürlich am Tatort, aber deren Ermittlungsarbeit ist nicht Bestandteil des Romans. Mehrfache Beschreibungen des Biergartenlokals und des Bierkonsums, weiblicher Reize oder Eigenheiten und Motorradfahrten füllen mehr als die Hälfte des Buches. Das war zwar ganz amüsant aber in der Wiederholung und als Krimi dann doch langweilig. Ich wollte die Lektüre schon abbrechen, nur weil das Buch nicht sehr dick ist, habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft. Ab dem letzten Drittel kam dann auch noch ein kleines bisschen Spannung auf. Der Täter war dann für mich keine Überraschung, nur das Motiv seiner letzten Tat war trotz Erklärungsversuch nicht ganz nachvollziehbar. Mein Fazit: Obwohl es mehrere Straftaten gibt, wird nicht ermittelt. Verdächtige gibt es nicht und Spuren lassen sich auch nicht verfolgen. Man kann nicht selbst kombinieren und das ist mir für einen Krimi zu langweilig. Die Nebenschauplätze waren allerdings voller Komik und Ironie.

als Krimi langweilig

maleur aus Berlin am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 896632
Bewertet: eBook (ePUB)

Daniel Bönle entdeckt in der Bodenseeregion diverse Delikte, darunter auch zwei tote Menschen. Den Schreibstil halte ich für sehr gestelzt, so dass die feine Ironie dabei fast untergeht. Die Örtlichkeiten sind liebevoll beschrieben, die einzelnen Begebenheiten anschaulich geschildert, die äußere (hauptsächlich weibliche) Personenbeschreibung war sehr detailliert die Charakterisierung allerdings nicht mehr ganz so genau. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht von Daniel Bönle geschildert. In einzelnen kurzen Kapiteln kommt auch die Ansicht des Täters zum Ausdruck, wobei sich diese häufig in Bibelversen und klerikalen Liedern erschöpft. Der Hauptprotagonist findet zwar die Toten, mutiert allerdings nicht zum Hobbyermittler (obwohl er immer alles fotografiert). Die Polizei erscheint natürlich am Tatort, aber deren Ermittlungsarbeit ist nicht Bestandteil des Romans. Mehrfache Beschreibungen des Biergartenlokals und des Bierkonsums, weiblicher Reize oder Eigenheiten und Motorradfahrten füllen mehr als die Hälfte des Buches. Das war zwar ganz amüsant aber in der Wiederholung und als Krimi dann doch langweilig. Ich wollte die Lektüre schon abbrechen, nur weil das Buch nicht sehr dick ist, habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft. Ab dem letzten Drittel kam dann auch noch ein kleines bisschen Spannung auf. Der Täter war dann für mich keine Überraschung, nur das Motiv seiner letzten Tat war trotz Erklärungsversuch nicht ganz nachvollziehbar. Mein Fazit: Obwohl es mehrere Straftaten gibt, wird nicht ermittelt. Verdächtige gibt es nicht und Spuren lassen sich auch nicht verfolgen. Man kann nicht selbst kombinieren und das ist mir für einen Krimi zu langweilig. Die Nebenschauplätze waren allerdings voller Komik und Ironie.

Für mich leider kein richtiger Krimi :(

Tikva aus Eislingen am 14.03.2010

Bewertungsnummer: 629792

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Daniel Bönle mit seiner Harley Davidson eine kleine Tour durch die Gegend von Ried machte, stieß er bei einer kleinen Rast auf eine Leiche. Kurz darauf wurde in seinem Heimatdorf ein toter Hund gefunden, mit Zeichen, die ihn mit der Leiche in Verbindung bringen. Demzufolge ist das ganze Dorf in heller Aufruhr und die Polizei ermittelt in beiden Todesfällen. Nachdem Daniel, aus dessen Sicht die Handlung in der Ichform meistens geschildert wird, die Leiche gefunden hatte, kamen die Ermittlungen nur langsam in Gang. Da der Leser keinerlei Einblick in die Polizeiarbeit erhält, wirkte der Krimi auf mich eher passiv. Ab und zu wurden einzelne Dorfbewohner zum Verhör zitiert und die Kriminalpsychologin von Bad Saulgau ließ sich regelmäßig im Dorf sehen und führte Befragungen durch. Da mir aber als Leser keine Strategien oder Erkenntnisse preisgegeben wurden, baute sich für mich leider keine Spannung auf. Erst zum Schluss wurde es noch ansatzweise spannend, als auch noch eine junge Frau verschwindet und das ganze Dorf vollends in Aufruhr gerät. In den Roman eingestreut waren Kapitel, die Handlungen des Täters schilderten. Er wurde immer nur als "der Mann" beschrieben und die Figur blieb für mich der namenlose Unbekannte. Erst bei der Auflösung des Falles erfuhr ich, um wen es ging. Der Autor hatte geschickt eine falsche Fährte gelegt, sodass ich zum Schluss bei der Enthüllung des Täters richtig erstaunt war. Nach dem eigentlichen Ende gibt es, als Erklärung, noch einen kurzen Rückblick auf Geschehnisse in der Vergangenheit, die den Ausschlag zur Tat gegeben haben. Was die Dorfgemeinschaft angeht, könnte ich sie mir genauso, wie der Autor sie beschrieb, vorstellen. Jeder weiß alles vom anderen, alles wird weitergetragen, sobald etwas Neues passiert und sei es auch noch so belanglos ... Dabei werden Daniel und die Figuren in seiner unmittelbaren Umgebung gut genug beschrieben, dass ich mir in etwa ein Bild von ihnen machen konnte. Manchmal versuchte der Autor, etwas Humor in die Geschichte einfließen zu lassen, was ihm, meiner Meinung nach, aber meistens nicht so recht gelang. Im Grunde genommen ging es eigentlich das ganze Buch über um Daniel, wie er entweder in einem Gasthof saß und Bier trank, seine Harley Davidson ausfuhr oder die Kriminalpsychologin mit Blicken auszog. Somit kam ich leider immer wieder in Versuchung, ganze Textstellen einfach zu überfliegen, da sich in der Handlung einfach nichts vorwärts bewegte. Fazit: Für mich war es eine kurzweilige Geschichte mit einigen langatmigen Passagen. Darum bekommt das Werk auch leider nur zwei bis drei Sterne.

Für mich leider kein richtiger Krimi :(

Tikva aus Eislingen am 14.03.2010
Bewertungsnummer: 629792
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Daniel Bönle mit seiner Harley Davidson eine kleine Tour durch die Gegend von Ried machte, stieß er bei einer kleinen Rast auf eine Leiche. Kurz darauf wurde in seinem Heimatdorf ein toter Hund gefunden, mit Zeichen, die ihn mit der Leiche in Verbindung bringen. Demzufolge ist das ganze Dorf in heller Aufruhr und die Polizei ermittelt in beiden Todesfällen. Nachdem Daniel, aus dessen Sicht die Handlung in der Ichform meistens geschildert wird, die Leiche gefunden hatte, kamen die Ermittlungen nur langsam in Gang. Da der Leser keinerlei Einblick in die Polizeiarbeit erhält, wirkte der Krimi auf mich eher passiv. Ab und zu wurden einzelne Dorfbewohner zum Verhör zitiert und die Kriminalpsychologin von Bad Saulgau ließ sich regelmäßig im Dorf sehen und führte Befragungen durch. Da mir aber als Leser keine Strategien oder Erkenntnisse preisgegeben wurden, baute sich für mich leider keine Spannung auf. Erst zum Schluss wurde es noch ansatzweise spannend, als auch noch eine junge Frau verschwindet und das ganze Dorf vollends in Aufruhr gerät. In den Roman eingestreut waren Kapitel, die Handlungen des Täters schilderten. Er wurde immer nur als "der Mann" beschrieben und die Figur blieb für mich der namenlose Unbekannte. Erst bei der Auflösung des Falles erfuhr ich, um wen es ging. Der Autor hatte geschickt eine falsche Fährte gelegt, sodass ich zum Schluss bei der Enthüllung des Täters richtig erstaunt war. Nach dem eigentlichen Ende gibt es, als Erklärung, noch einen kurzen Rückblick auf Geschehnisse in der Vergangenheit, die den Ausschlag zur Tat gegeben haben. Was die Dorfgemeinschaft angeht, könnte ich sie mir genauso, wie der Autor sie beschrieb, vorstellen. Jeder weiß alles vom anderen, alles wird weitergetragen, sobald etwas Neues passiert und sei es auch noch so belanglos ... Dabei werden Daniel und die Figuren in seiner unmittelbaren Umgebung gut genug beschrieben, dass ich mir in etwa ein Bild von ihnen machen konnte. Manchmal versuchte der Autor, etwas Humor in die Geschichte einfließen zu lassen, was ihm, meiner Meinung nach, aber meistens nicht so recht gelang. Im Grunde genommen ging es eigentlich das ganze Buch über um Daniel, wie er entweder in einem Gasthof saß und Bier trank, seine Harley Davidson ausfuhr oder die Kriminalpsychologin mit Blicken auszog. Somit kam ich leider immer wieder in Versuchung, ganze Textstellen einfach zu überfliegen, da sich in der Handlung einfach nichts vorwärts bewegte. Fazit: Für mich war es eine kurzweilige Geschichte mit einigen langatmigen Passagen. Darum bekommt das Werk auch leider nur zwei bis drei Sterne.

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Gott'sacker

von Michael Boenke

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