Produktbild: Fächertraum
Band 5

Fächertraum Oskar Lindts fünfter Fall

Aus der Reihe Oskar Lindt
2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

84137

Erscheinungsdatum

01.07.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1489 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233887

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

84137

Erscheinungsdatum

01.07.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1489 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233887

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Oskar Lindt, Kommissar in…

NicoleK am 16.12.2009

Bewertungsnummer: 2698790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oskar Lindt, Kommissar in Karlsruhe, ist nach 30 Jahren ausgebrannt. Er leidet unter Alpträumen, in denen vergangene Fälle ihn heimsuchen. Nachdem der Leiter eines Bettenladens ermordet wurde kommt er eher zufällig einem Zigarettenschmuggel auf die Spur. Doch Kollegen und die verhasste Oberstaatsanwältin machen ihm das Leben schwer. Das Cover zeigt das Karlsruher Schloß, das sich in der Stadtmitte befindet, wo die Straßen fächerförmig hinführen. Deshalb wird Karlsruhe auch Fächerstadt genannt. Da Oskar Lindt hauptächlich auf dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist und mir die Straßen bekannt sind, habe ich mich schnell zurechtgefunden und hatte eine perfekte Orientierung. Die Strecken gibt es tatsächlich, auch wenn sie nicht immer so nah bei einander liegen, daß man sie in dieser kurzen Zeit zurücklegen kann – aber das ist die künstlerische Freiheit des Autors... Das Buch ist aus Sicht des Kommissars geschrieben und ich konnte mir die einzelnen Personen und die Handlung gut vorstellen. Die Story war gut dargestellt und zwischendurch lag ich mit meinen Vermutungen falsch. Spannung war durchweg vorhanden. Ein tolles Buch, dem ich aus „Karlsruher“ Sicht 5 Sterne gebe...

Oskar Lindt, Kommissar in…

NicoleK am 16.12.2009
Bewertungsnummer: 2698790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oskar Lindt, Kommissar in Karlsruhe, ist nach 30 Jahren ausgebrannt. Er leidet unter Alpträumen, in denen vergangene Fälle ihn heimsuchen. Nachdem der Leiter eines Bettenladens ermordet wurde kommt er eher zufällig einem Zigarettenschmuggel auf die Spur. Doch Kollegen und die verhasste Oberstaatsanwältin machen ihm das Leben schwer. Das Cover zeigt das Karlsruher Schloß, das sich in der Stadtmitte befindet, wo die Straßen fächerförmig hinführen. Deshalb wird Karlsruhe auch Fächerstadt genannt. Da Oskar Lindt hauptächlich auf dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist und mir die Straßen bekannt sind, habe ich mich schnell zurechtgefunden und hatte eine perfekte Orientierung. Die Strecken gibt es tatsächlich, auch wenn sie nicht immer so nah bei einander liegen, daß man sie in dieser kurzen Zeit zurücklegen kann – aber das ist die künstlerische Freiheit des Autors... Das Buch ist aus Sicht des Kommissars geschrieben und ich konnte mir die einzelnen Personen und die Handlung gut vorstellen. Die Story war gut dargestellt und zwischendurch lag ich mit meinen Vermutungen falsch. Spannung war durchweg vorhanden. Ein tolles Buch, dem ich aus „Karlsruher“ Sicht 5 Sterne gebe...

gut :)

Tikva aus Eislingen am 29.09.2009

Bewertungsnummer: 612991

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der fünfte Kriminalfall mit Kommissar Oskar Lindt, den man übrigens nie ohne seine Pfeife antrifft. Er scheint ein recht netter und geselliger Kerl zu sein, der sein Privatleben allerdings eher für sich behält. Es war mein erster Kontakt mit dem Kommissar und seinem Team und als Quereinsteiger kam ich gut zurecht. Zwar wurden die Charaktere nicht sehr ausführlich beschrieben, aber das machte mir persönlich nichts. Allerdings würde ich jedem Leser empfehlen, mit dem ersten Band um Kommissar Lindt anzufangen. In den vorherigen Büchern werden die Figuren vermutlich genauer vorgestellt, sodass man deren Handeln besser nachvollziehen kann. Es fängt kurz angebunden mit der Tat an, um dann etwas ruhiger ein paar Beschreibungen von Kommissar Lindts Situation in der Mordkommission darzustellen. Durch einen Zwischenfall bei einer Zeugenvernehmung hat der Kommissar nun selbst mit der Justiz zu tun, in Form einer Staatsanwältin mit dem Spitznamen die "eiserne" Lea. Körperverletzung lautet die Anklage gegen ihn. Dies führt dazu, dass Lindt in leichte Depressionen stürzt und so in seinem Schmugglerfall nicht weiter kommt. Zwischenzeitlich sind die Ermittler, mehr oder weniger durch Zufall, auf eine weitere Leiche gestoßen. Ob diese mit dem ersten Totschlag zusammenhängt? In beiden Situationen gibt es jeweils eine interessante Wendung. In der Sache mit der Staatsanwältin ging es mir als Leser allerdings etwas zu schnell. Es tauchte dazu eine Figur auf, die Lindt von früher kennt. Doch auf sie wurde leider nicht weiter eingegangen, obwohl die Figur ihren Teil dazu beitrug, dass es zu dieser Wendung kam. Auch bei der zweiten Drehung, Lindts Fall mit den Schmugglern, war ich ziemlich überrascht, welchen Weg die Beweislage einschlug. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ob Lindts Melancholie auch mit diesen seltsamen Träumen zusammenhängt? Denn ihn verfolgen seit geraumer Zeit alte Fälle und so langsam hat er den Verdacht, er drehe bald durch oder werde verrückt. Diese Träume kommen ohne Vorankündigung. Sie sind so gut in die Geschehnisse um den Kommissar herum eingeflochten, dass ich etwas brauchte um zu bemerken, dass es sich um einen Traum und nicht die Wirklichkeit handelte. Aber mit der Zeit konnte ich mit der Vorgehensweise des Autors umgehen. Zwischendrin legte sich die Spannung immer wieder und man bekam mit, wie der Kommissar versucht, ohne Indizien und Beweise, zu ermitteln. Diese Berg- und Talfahrt machte mir nichts aus, doch dadurch konnte mich der Krimi leider nie vollständig fesseln. Die Örtlichkeiten sind sehr schön beschrieben, ich konnte mir die Schauplätze gut vorstellen. Ebenso sind die Kapitel gut bestückt mit Abschnitten und der Krimi wird aus der personellen Perspektive erzählt. Meist aus Sicht des Kommissars. Das Cover zeigt einen Turm des Karlsruher Schlosses auf den ein Weg zuläuft. Man sieht, dass es Herbst ist, da auf dem Weg Laub von den Bäumen liegt, die den Weg säumen. Fazit: Ein interessanter Karlsruher Krimi mit einem Pfeife rauchenden und Traum deutenden Kommissar. Ich vergebe vier Sterne.

gut :)

Tikva aus Eislingen am 29.09.2009
Bewertungsnummer: 612991
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der fünfte Kriminalfall mit Kommissar Oskar Lindt, den man übrigens nie ohne seine Pfeife antrifft. Er scheint ein recht netter und geselliger Kerl zu sein, der sein Privatleben allerdings eher für sich behält. Es war mein erster Kontakt mit dem Kommissar und seinem Team und als Quereinsteiger kam ich gut zurecht. Zwar wurden die Charaktere nicht sehr ausführlich beschrieben, aber das machte mir persönlich nichts. Allerdings würde ich jedem Leser empfehlen, mit dem ersten Band um Kommissar Lindt anzufangen. In den vorherigen Büchern werden die Figuren vermutlich genauer vorgestellt, sodass man deren Handeln besser nachvollziehen kann. Es fängt kurz angebunden mit der Tat an, um dann etwas ruhiger ein paar Beschreibungen von Kommissar Lindts Situation in der Mordkommission darzustellen. Durch einen Zwischenfall bei einer Zeugenvernehmung hat der Kommissar nun selbst mit der Justiz zu tun, in Form einer Staatsanwältin mit dem Spitznamen die "eiserne" Lea. Körperverletzung lautet die Anklage gegen ihn. Dies führt dazu, dass Lindt in leichte Depressionen stürzt und so in seinem Schmugglerfall nicht weiter kommt. Zwischenzeitlich sind die Ermittler, mehr oder weniger durch Zufall, auf eine weitere Leiche gestoßen. Ob diese mit dem ersten Totschlag zusammenhängt? In beiden Situationen gibt es jeweils eine interessante Wendung. In der Sache mit der Staatsanwältin ging es mir als Leser allerdings etwas zu schnell. Es tauchte dazu eine Figur auf, die Lindt von früher kennt. Doch auf sie wurde leider nicht weiter eingegangen, obwohl die Figur ihren Teil dazu beitrug, dass es zu dieser Wendung kam. Auch bei der zweiten Drehung, Lindts Fall mit den Schmugglern, war ich ziemlich überrascht, welchen Weg die Beweislage einschlug. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ob Lindts Melancholie auch mit diesen seltsamen Träumen zusammenhängt? Denn ihn verfolgen seit geraumer Zeit alte Fälle und so langsam hat er den Verdacht, er drehe bald durch oder werde verrückt. Diese Träume kommen ohne Vorankündigung. Sie sind so gut in die Geschehnisse um den Kommissar herum eingeflochten, dass ich etwas brauchte um zu bemerken, dass es sich um einen Traum und nicht die Wirklichkeit handelte. Aber mit der Zeit konnte ich mit der Vorgehensweise des Autors umgehen. Zwischendrin legte sich die Spannung immer wieder und man bekam mit, wie der Kommissar versucht, ohne Indizien und Beweise, zu ermitteln. Diese Berg- und Talfahrt machte mir nichts aus, doch dadurch konnte mich der Krimi leider nie vollständig fesseln. Die Örtlichkeiten sind sehr schön beschrieben, ich konnte mir die Schauplätze gut vorstellen. Ebenso sind die Kapitel gut bestückt mit Abschnitten und der Krimi wird aus der personellen Perspektive erzählt. Meist aus Sicht des Kommissars. Das Cover zeigt einen Turm des Karlsruher Schlosses auf den ein Weg zuläuft. Man sieht, dass es Herbst ist, da auf dem Weg Laub von den Bäumen liegt, die den Weg säumen. Fazit: Ein interessanter Karlsruher Krimi mit einem Pfeife rauchenden und Traum deutenden Kommissar. Ich vergebe vier Sterne.

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Fächertraum

von Bernd Leix

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