Produktbild: Wernievergibt
Band 5

Wernievergibt Kea Laverdes fünfter Fall

Aus der Reihe Kea Laverdes
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1992 KB

Auflage

2011

Sprache

Deutsch

EAN

9783839236390

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1992 KB

Auflage

2011

Sprache

Deutsch

EAN

9783839236390

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Als großer Fan der Autorin…

Zabou1964 aus Krefeld am 17.03.2011

Bewertungsnummer: 2698854

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan der Autorin war ich sehr erfreut, endlich wieder einen neuen Teil ihrer Krimireihe um die Ghostwriterin Kea Laverde lesen zu können. In Erwartung höchsten Lesegenusses fiebere ich jeder Neuerscheinung der Autorin entgegen. Und auch von „Wernievergibt“ wurde ich nicht enttäuscht. In ihrem fünften Fall verschlägt es die Ghostwriterin Kea Laverde nach Georgien. Sie war früher als Reisejournalistin tätig und wird von ihrer ehemaligen Chefin angesprochen, eine Reportage über Tourismus in dem Land am Kaukasus zu schreiben. Die Journalistin, die diese Aufgabe eigentlich übernehmen sollte, ist in Georgien spurlos verschwunden. Kea wird von ihrer Freundin Juliane, einer toughen 78jährigen, begleitet. In Tiflis angekommen, müssen die beiden Frauen feststellen, dass auch die Opernsängerin Clara Cleveland, die georgische Wurzeln hat, wie vom Erdboden verschluckt ist. Anstatt sich ihrer Reportage zu widmen, begeben sich Kea und Juliane auf die Suche nach den beiden Frauen. Dabei geraten sie selbst in Gefahr. Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass es im Ausland spielt. Ich konnte merken, dass die Autorin das Land selbst bereist hat. Ihre Schilderungen der Menschen und Landschaften sind so anschaulich, dass ich sofort Lust verspürte, eine Reise nach Georgien zu buchen, um mir diese Gegend selbst anzuschauen. Ein weiteres Schmankerl war der Ausbau der Figur Juliane, die in den vorherigen Bänden eher sporadisch vorkam. Die alte Dame ist so locker und witzig, dass ich oft schmunzeln musste. In die Geschichte eingestreut sind immer wieder Auszüge eines Tagebuches. Diese Textstellen sind kursiv gedruckt. Zunächst ist nicht klar, wer diese Tagebucheintragungen geschrieben hat. Als ich die Verfasserin erkannte, wurde mir jedoch einiges klar. Friederike Schmöe legt auch in diesem Buch wieder viel Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen. Es gibt aber auch einen politischen Aspekt, den ich äußerst interessant fand. Sinnloses Gemetzel und Actionszenen sucht man hingegen vergebens. Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch. Die Autorin hat wieder bewiesen, dass ein guter Krimi auch ohne Brutalität fesseln kann. Die außergewöhnliche Sprache der Autorin begeistert mich zudem immer wieder. Fazit: „Wernievergibt“ ist ein intelligenter Kriminalroman, der mich wieder vollständig überzeugen konnte.

Als großer Fan der Autorin…

Zabou1964 aus Krefeld am 17.03.2011
Bewertungsnummer: 2698854
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan der Autorin war ich sehr erfreut, endlich wieder einen neuen Teil ihrer Krimireihe um die Ghostwriterin Kea Laverde lesen zu können. In Erwartung höchsten Lesegenusses fiebere ich jeder Neuerscheinung der Autorin entgegen. Und auch von „Wernievergibt“ wurde ich nicht enttäuscht. In ihrem fünften Fall verschlägt es die Ghostwriterin Kea Laverde nach Georgien. Sie war früher als Reisejournalistin tätig und wird von ihrer ehemaligen Chefin angesprochen, eine Reportage über Tourismus in dem Land am Kaukasus zu schreiben. Die Journalistin, die diese Aufgabe eigentlich übernehmen sollte, ist in Georgien spurlos verschwunden. Kea wird von ihrer Freundin Juliane, einer toughen 78jährigen, begleitet. In Tiflis angekommen, müssen die beiden Frauen feststellen, dass auch die Opernsängerin Clara Cleveland, die georgische Wurzeln hat, wie vom Erdboden verschluckt ist. Anstatt sich ihrer Reportage zu widmen, begeben sich Kea und Juliane auf die Suche nach den beiden Frauen. Dabei geraten sie selbst in Gefahr. Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass es im Ausland spielt. Ich konnte merken, dass die Autorin das Land selbst bereist hat. Ihre Schilderungen der Menschen und Landschaften sind so anschaulich, dass ich sofort Lust verspürte, eine Reise nach Georgien zu buchen, um mir diese Gegend selbst anzuschauen. Ein weiteres Schmankerl war der Ausbau der Figur Juliane, die in den vorherigen Bänden eher sporadisch vorkam. Die alte Dame ist so locker und witzig, dass ich oft schmunzeln musste. In die Geschichte eingestreut sind immer wieder Auszüge eines Tagebuches. Diese Textstellen sind kursiv gedruckt. Zunächst ist nicht klar, wer diese Tagebucheintragungen geschrieben hat. Als ich die Verfasserin erkannte, wurde mir jedoch einiges klar. Friederike Schmöe legt auch in diesem Buch wieder viel Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen. Es gibt aber auch einen politischen Aspekt, den ich äußerst interessant fand. Sinnloses Gemetzel und Actionszenen sucht man hingegen vergebens. Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch. Die Autorin hat wieder bewiesen, dass ein guter Krimi auch ohne Brutalität fesseln kann. Die außergewöhnliche Sprache der Autorin begeistert mich zudem immer wieder. Fazit: „Wernievergibt“ ist ein intelligenter Kriminalroman, der mich wieder vollständig überzeugen konnte.

Dieser Fall für Kea Laverde…

Orchidee aus Hannover am 23.02.2011

Bewertungsnummer: 2699198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Fall für Kea Laverde unterscheidet sich sehr von den vorigen Fällen. Sie reist mit ihrer besten Freundin-ihrer Ersatzmutter Juliane in den Kaukasus, um herauszufinden, warum die Reporterin Mira, die eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008 verfassen soll, sich nicht meldet.... Kea und Juliane machen sich auf die Suche, geraten in gefährliche Situationen und klären nebenher noch die Hintergründe um das Verschwinden von Mira und der deutsch-georgischen Mezzosopranistin Clara Cleveland auf. Mit Kea Laverde hat die Autorin Friederike Schmöe eine interessante, außergewöhnliche und gleichzeitig herrlich normale Frau erschaffen....

Dieser Fall für Kea Laverde…

Orchidee aus Hannover am 23.02.2011
Bewertungsnummer: 2699198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Fall für Kea Laverde unterscheidet sich sehr von den vorigen Fällen. Sie reist mit ihrer besten Freundin-ihrer Ersatzmutter Juliane in den Kaukasus, um herauszufinden, warum die Reporterin Mira, die eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008 verfassen soll, sich nicht meldet.... Kea und Juliane machen sich auf die Suche, geraten in gefährliche Situationen und klären nebenher noch die Hintergründe um das Verschwinden von Mira und der deutsch-georgischen Mezzosopranistin Clara Cleveland auf. Mit Kea Laverde hat die Autorin Friederike Schmöe eine interessante, außergewöhnliche und gleichzeitig herrlich normale Frau erschaffen....

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Wernievergibt

von Friederike Schmöe

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