Produktbild: Die Tote im Nebel

Die Tote im Nebel Historischer Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2013

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

439 (Printausgabe)

Auflage

2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783839240304

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

04.03.2013

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

439 (Printausgabe)

Auflage

2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783839240304

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Eine in fast allen Belangen überzeugende...

Bewertung am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 941331

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine in fast allen Belangen überzeugende Geschichte - nur die Kriminalhandlung kommt etwas zu kurz. Dafür ist das alte Marburg und die Charaktere sehr schön beschrieben.

Eine in fast allen Belangen überzeugende...

Bewertung am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 941331
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine in fast allen Belangen überzeugende Geschichte - nur die Kriminalhandlung kommt etwas zu kurz. Dafür ist das alte Marburg und die Charaktere sehr schön beschrieben.

Marburg 1803,seltsame Dinge…

tassieteufel am 21.06.2013

Bewertungsnummer: 2697061

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marburg 1803,seltsame Dinge passieren in dem beschaulichen Städtchen. Immer wieder werden vor den Toren der Stadt Menschen von einer Bestie angefallen,angeblich geht in den Wäldern ein böser Wolf um.Als die junge Sophie Dierlinger mit Freunden an der Lahn spazieren geht, stöbert Papillon,der Hund von Freundin Anna eine Leiche auf.Zum großen Entsetzen aller handelt es sich um Helene Wittgen, eine Freundin von Sophie. Schnell macht in der Stadt das Gerücht die Runde,der unheimliche Wolf der durch die Wälder streife,hätte das junge Mädchen gerissen.Etwa zeitgleich trifft Julius Laumann wieder in Marburg ein. Gegen besseres Wissen will er hier die Stelle des Adjunkten des alten Stadtphysikus antreten, eine Stelle die ihm sein Vater vermittelt hat, zu dem er kein besonderes Verhältnis hat.Als er ohne Zulassung die Leiche von Helene obduzieren will,kommt es zu einer ersten Auseinandersetzung mit seinen Amtskollegen u.er wird vor die Medicinal-Deputation gerufen. Sophie unterdessen kann auch nicht locker lassen u. will die Erklärung, Helene wäre ertrunken, nicht gelten lassen. Sie erhält Hilfe vom jungen Wilhelm Grimm,. der eigentlich Student der Rechtswissenschaften ist. Während ihrer Nachforschungen geraten Sophie,Wilhelm u.Julius nicht nur an den bösen Wolf, sondern auch an eine Hexe u.eine missgünstige Stiefmutter u.alle drei bringen sich in höchste Gefahr. Von Anfang an versteht es die Autorin, eine stimmige Atmosphäre zu erzeugen, in die der Leser von Beginn an hineingezogen wird.Die verwinkelten, verwunschen anmutenden Gässchen von Marburg bilden dafür den perfekten Rahmen,ebenso wie die Nebel umwaberten Ufer der Lahn mit ihren dichten Wäldern.Seltsame Geschichten über eine kinderfressende Hexe und eine Bestie im Wald geistern durch die Stadt und versetzten die Bewohner in Angst und Schrecken. In dieser mysteriöse Atmosphäre passiert der erste Mord u.heizt die Gemüter nur um so mehr an. Hier ist es der Autorin sehr gut gelungen, diese Stimmung bildhaft zu vermitteln u.den Krimifall so zu integrieren, dass er sich als roter Faden durch das Buch zieht u.der Leser ihn nie aus dem Fokus verliert. Wirklich gut gelungen ist auch die Charakterzeichnung der Figuren,die einerseits vielschichtig, zum anderen aber auch in ihrer Zeit verhaftet sind.Besonders sympathisch ist natürlich Sophie,die von ihrem Vater zu selbständigem Denken u. Freigeistigkeit erzogen wurde. Nach dessen Tod wurde jedoch der moralinsaure Bruder ihrer Mutter als Vormund bestimmt u.obwohl Lotte Dierlinger ihrer Tochter mehr Freiraum gewähren möchte, sind ihr die Hände gebunden, da sie finanziell vom Bruder abhängig ist. Anfang des 19. Jh.war eine Zeit des Umbruchs,was Denken, Moralvorstellungen und die Wissenschaft betraf, doch setzten sich die neuen Vorstellungen nur langsam durch und das Aufeinandertreffen der gegensätzlichen Einstellungen wird im Buch gut vermittelt.Julius Laumann, Sophies Vetter ist ebenso vielschichtig gezeichnet, wenn auch nicht immer ganz so liebenswert wie seine Cousine. Trotz aller negativer Konsequenzen läßt aber auch er nicht locker, bis die Wahrheit ans Licht gekommen ist, aber bis es soweit ist,kann sich der Leser auf eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen und ein spannendes Geschehen freuen. Als nette Abrundung der Geschichte geben div.historisch belegte Figuren ein Gastspiel im Buch wie Friedrich Carl von Savigny o.Clemens Brentano, allen voran aber nat. die Brüder Grimm u.hier wird dem Leser eine interessante Möglichkeit geboten, wie und warum die Brüder zum Märchensammeln kamen. Heike Wolfs Schreibstil ist anschaulich,voller detailierter Bilder,sprachlich an die handelnde Zeit angepaßt u.stellenweise auch von feinem Humor durchzogen.Hier kann der Leser hoffen, daß es für die handelnden Personen vielleicht noch einen weiteren Fall zu lösen gibt. FaziT:eine mystisch-verwunschene Atmosphäre,interessante Figuren u. ein kniffliger Krimifall bieten hier sowohl ein spannendes wie märchenhaftes Lesevergnügen,bitte mehr davon!

Marburg 1803,seltsame Dinge…

tassieteufel am 21.06.2013
Bewertungsnummer: 2697061
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marburg 1803,seltsame Dinge passieren in dem beschaulichen Städtchen. Immer wieder werden vor den Toren der Stadt Menschen von einer Bestie angefallen,angeblich geht in den Wäldern ein böser Wolf um.Als die junge Sophie Dierlinger mit Freunden an der Lahn spazieren geht, stöbert Papillon,der Hund von Freundin Anna eine Leiche auf.Zum großen Entsetzen aller handelt es sich um Helene Wittgen, eine Freundin von Sophie. Schnell macht in der Stadt das Gerücht die Runde,der unheimliche Wolf der durch die Wälder streife,hätte das junge Mädchen gerissen.Etwa zeitgleich trifft Julius Laumann wieder in Marburg ein. Gegen besseres Wissen will er hier die Stelle des Adjunkten des alten Stadtphysikus antreten, eine Stelle die ihm sein Vater vermittelt hat, zu dem er kein besonderes Verhältnis hat.Als er ohne Zulassung die Leiche von Helene obduzieren will,kommt es zu einer ersten Auseinandersetzung mit seinen Amtskollegen u.er wird vor die Medicinal-Deputation gerufen. Sophie unterdessen kann auch nicht locker lassen u. will die Erklärung, Helene wäre ertrunken, nicht gelten lassen. Sie erhält Hilfe vom jungen Wilhelm Grimm,. der eigentlich Student der Rechtswissenschaften ist. Während ihrer Nachforschungen geraten Sophie,Wilhelm u.Julius nicht nur an den bösen Wolf, sondern auch an eine Hexe u.eine missgünstige Stiefmutter u.alle drei bringen sich in höchste Gefahr. Von Anfang an versteht es die Autorin, eine stimmige Atmosphäre zu erzeugen, in die der Leser von Beginn an hineingezogen wird.Die verwinkelten, verwunschen anmutenden Gässchen von Marburg bilden dafür den perfekten Rahmen,ebenso wie die Nebel umwaberten Ufer der Lahn mit ihren dichten Wäldern.Seltsame Geschichten über eine kinderfressende Hexe und eine Bestie im Wald geistern durch die Stadt und versetzten die Bewohner in Angst und Schrecken. In dieser mysteriöse Atmosphäre passiert der erste Mord u.heizt die Gemüter nur um so mehr an. Hier ist es der Autorin sehr gut gelungen, diese Stimmung bildhaft zu vermitteln u.den Krimifall so zu integrieren, dass er sich als roter Faden durch das Buch zieht u.der Leser ihn nie aus dem Fokus verliert. Wirklich gut gelungen ist auch die Charakterzeichnung der Figuren,die einerseits vielschichtig, zum anderen aber auch in ihrer Zeit verhaftet sind.Besonders sympathisch ist natürlich Sophie,die von ihrem Vater zu selbständigem Denken u. Freigeistigkeit erzogen wurde. Nach dessen Tod wurde jedoch der moralinsaure Bruder ihrer Mutter als Vormund bestimmt u.obwohl Lotte Dierlinger ihrer Tochter mehr Freiraum gewähren möchte, sind ihr die Hände gebunden, da sie finanziell vom Bruder abhängig ist. Anfang des 19. Jh.war eine Zeit des Umbruchs,was Denken, Moralvorstellungen und die Wissenschaft betraf, doch setzten sich die neuen Vorstellungen nur langsam durch und das Aufeinandertreffen der gegensätzlichen Einstellungen wird im Buch gut vermittelt.Julius Laumann, Sophies Vetter ist ebenso vielschichtig gezeichnet, wenn auch nicht immer ganz so liebenswert wie seine Cousine. Trotz aller negativer Konsequenzen läßt aber auch er nicht locker, bis die Wahrheit ans Licht gekommen ist, aber bis es soweit ist,kann sich der Leser auf eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen und ein spannendes Geschehen freuen. Als nette Abrundung der Geschichte geben div.historisch belegte Figuren ein Gastspiel im Buch wie Friedrich Carl von Savigny o.Clemens Brentano, allen voran aber nat. die Brüder Grimm u.hier wird dem Leser eine interessante Möglichkeit geboten, wie und warum die Brüder zum Märchensammeln kamen. Heike Wolfs Schreibstil ist anschaulich,voller detailierter Bilder,sprachlich an die handelnde Zeit angepaßt u.stellenweise auch von feinem Humor durchzogen.Hier kann der Leser hoffen, daß es für die handelnden Personen vielleicht noch einen weiteren Fall zu lösen gibt. FaziT:eine mystisch-verwunschene Atmosphäre,interessante Figuren u. ein kniffliger Krimifall bieten hier sowohl ein spannendes wie märchenhaftes Lesevergnügen,bitte mehr davon!

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QV-Edition - Die Tote im Nebel

von Heike Wolf

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