Produktbild: Die Ratsherrentochter
Band 1

Die Ratsherrentochter Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Die Ratsherrentochter
3

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

540 (Printausgabe)

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783839242995

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

540 (Printausgabe)

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

9783839242995

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Das Leben anno 1523

Herbstrose aus 87772 am 30.08.2021

Bewertungsnummer: 1558573

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch die Heirat ihrer Mutter müssen auch die 20jährige Anna, ihr Bruder Peter und die treue Magd Walburga ihre Heimat verlassen und im Februar 1523 nach Wymphen, dem Wohnort ihres Stiefvaters und Ratsherren Steffen Brel ziehen. Bereits wenige Monate nach ihrer Ankunft wird Anna durch eine gemeine Intrige des Mordes beschuldigt und zum Tod durch das Schwert verurteilt. Der junge Scharfrichter Michael Kremer soll sie hinrichten, doch er hat sich bereits seit Annas Ankunft in Wymphen heimlich in die hübsche junge Frau verliebt. So macht er von seinem Recht der „Freibitte“ Gebrauch, sie zu ehelichen und so vor der Hinrichtung zu bewahren. Damit entgeht Anna zwar dem Tode, lebt aber nun als Weib eines Henkers ausgestoßen und verachtet am Rande der Gesellschaft. Verzweifelt versucht sie, mit Michaels Hilfe, den wahren Mörder zu entlarven. Wird ihnen das gelingen und wird Anna ihre bürgerlichen Rechte zurück erhalten? … Die Autorin Petra Waldherr wurde 1974 in Möckmühl (Kreis Heilbronn) geboren. Sie ist in der Finanzbuchhaltung tätig und schreibt nebenher historische Geschichten aus einer Vergangenheit, die sie schon immer faszinierte. Neue Ideen dafür findet sie in der Natur ihrer schönen Heimat, wo auch die Schauplätze des Romans „Die Ratsherrentochter“ angesiedelt sind. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Süddeutschland nahe der Burgenstraße und der Württembergischen Weinstraße. In einem angenehm gefälligen Schreibstil, die wörtliche Rede leicht der Zeit angepasst, entführt uns die Autorin ins ausgehende Mittelalter und lässt uns am damaligen Leben teilhaben. Da sie dabei sehr gut recherchiert hat und auch die örtlichen Gegebenheiten stimmen, kann man gut in das Geschehen eintauchen und fühlt sich bald selbst als Bewohner von Wymphen. Man erhält Einblick in das alltägliche Leben, erfährt Aufschlussreiches über den Beruf des Henkers, ist beim Sammeln von Kräutern dabei und lernt ganz nebenbei noch die Herstellung von Seife. Eine einfühlsame Liebesgeschichte und die spannende Verfolgung des tatsächlichen Mörders sind die Grundlage des Romans und machen das Lesen zu einem echten Erlebnis. Neben den fiktiven Protagonisten sind auch einige historische Personen in die Handlung einbezogen. Diese sind am Ende des Buches gelistet. Ein Glossar über die wichtigsten damals verwendeten Begriffe und ihre Bedeutung ist ebenfalls im Anhang zu finden. Fazit: Ein historischer Roman vom Feinsten, informativ und unterhaltsam.

Das Leben anno 1523

Herbstrose aus 87772 am 30.08.2021
Bewertungsnummer: 1558573
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch die Heirat ihrer Mutter müssen auch die 20jährige Anna, ihr Bruder Peter und die treue Magd Walburga ihre Heimat verlassen und im Februar 1523 nach Wymphen, dem Wohnort ihres Stiefvaters und Ratsherren Steffen Brel ziehen. Bereits wenige Monate nach ihrer Ankunft wird Anna durch eine gemeine Intrige des Mordes beschuldigt und zum Tod durch das Schwert verurteilt. Der junge Scharfrichter Michael Kremer soll sie hinrichten, doch er hat sich bereits seit Annas Ankunft in Wymphen heimlich in die hübsche junge Frau verliebt. So macht er von seinem Recht der „Freibitte“ Gebrauch, sie zu ehelichen und so vor der Hinrichtung zu bewahren. Damit entgeht Anna zwar dem Tode, lebt aber nun als Weib eines Henkers ausgestoßen und verachtet am Rande der Gesellschaft. Verzweifelt versucht sie, mit Michaels Hilfe, den wahren Mörder zu entlarven. Wird ihnen das gelingen und wird Anna ihre bürgerlichen Rechte zurück erhalten? … Die Autorin Petra Waldherr wurde 1974 in Möckmühl (Kreis Heilbronn) geboren. Sie ist in der Finanzbuchhaltung tätig und schreibt nebenher historische Geschichten aus einer Vergangenheit, die sie schon immer faszinierte. Neue Ideen dafür findet sie in der Natur ihrer schönen Heimat, wo auch die Schauplätze des Romans „Die Ratsherrentochter“ angesiedelt sind. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Süddeutschland nahe der Burgenstraße und der Württembergischen Weinstraße. In einem angenehm gefälligen Schreibstil, die wörtliche Rede leicht der Zeit angepasst, entführt uns die Autorin ins ausgehende Mittelalter und lässt uns am damaligen Leben teilhaben. Da sie dabei sehr gut recherchiert hat und auch die örtlichen Gegebenheiten stimmen, kann man gut in das Geschehen eintauchen und fühlt sich bald selbst als Bewohner von Wymphen. Man erhält Einblick in das alltägliche Leben, erfährt Aufschlussreiches über den Beruf des Henkers, ist beim Sammeln von Kräutern dabei und lernt ganz nebenbei noch die Herstellung von Seife. Eine einfühlsame Liebesgeschichte und die spannende Verfolgung des tatsächlichen Mörders sind die Grundlage des Romans und machen das Lesen zu einem echten Erlebnis. Neben den fiktiven Protagonisten sind auch einige historische Personen in die Handlung einbezogen. Diese sind am Ende des Buches gelistet. Ein Glossar über die wichtigsten damals verwendeten Begriffe und ihre Bedeutung ist ebenfalls im Anhang zu finden. Fazit: Ein historischer Roman vom Feinsten, informativ und unterhaltsam.

Ein wahrer Lese- Leckerbissen!

Goldtime aus München am 05.09.2014

Bewertungsnummer: 854346

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im badischen Wympfen, 1523: in einem mörderisch kalten Winter zieht Anna Eblin mit ihrer Mutter Amalia und ihrem Bruder Peter in die Reichsstadt, um ein neues Leben anzufangen: die verwitwete Amalia hat den reichen Rastherren Steffen Brel geheiratet, um ihren Kindern und sich selbst eine gesicherte Existenz zu schaffen. Anna lernt viele Menschen kennen, die in ihrem neuen Umfeld leben und arbeiten, allen voran den geächteten jungen Henker Michael Kremer und den jungen Rat Feit Morstett, dessen draufgängerisches Gehabe die unerfahrene junge Frau beeindruckt. Ist er der geheimnisvolle und leidenschaftliche Maskierte, mit dem sie einen unvergesslichen Fasnachtsabend verbringt? - Als sich der angesehene Stiefvater als jähzorniger, trunksüchtiger Tyrann entpuppt, spitzt sich die Lage dramatisch zu: Steffen Brel wird heimtückisch ermordet, und Anna gerät unter Verdacht. Nun kann nur einer sie retten... Petra Waldherr hat mit diesem historischen Roman ihr zweites Buch geschrieben. Sie lebt selbst in der Nähe des heutigen Bad Wimpfen und hat sich intensiv mit der Geschichte dieser wunderschönen kleinen Stadt in der Nähe Heidelbergs befasst. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, weil er sich sehr gut lesen lies, weil die Handlung spannend war, und weil ich - so ganz nebenbei - jede Menge lernen konnte: verschiedene neuzeitliche Berufe wurden erklärt, das interessante Leben der Henkersfamilien und ihre Nöte wurden bestens beschrieben, außerdem ist die Sprache konsequent der damaligen Zeit angepasst. Dadurch konnte ich so richtig in die Handlung eintauchen und mit der Heldin Anna mitfiebern. Die Charaktere sind recht vielschichtig dargestellt, so dass die Helden und Heldinnen immer wieder für Überraschungen sorgten! Fazit: ein absolut lesenswerter 5-von5-Sterne- Roman - für alle, die sich für außergewöhnliche Schicksale in den bewegten Zeiten der Reformation interessieren!

Ein wahrer Lese- Leckerbissen!

Goldtime aus München am 05.09.2014
Bewertungsnummer: 854346
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im badischen Wympfen, 1523: in einem mörderisch kalten Winter zieht Anna Eblin mit ihrer Mutter Amalia und ihrem Bruder Peter in die Reichsstadt, um ein neues Leben anzufangen: die verwitwete Amalia hat den reichen Rastherren Steffen Brel geheiratet, um ihren Kindern und sich selbst eine gesicherte Existenz zu schaffen. Anna lernt viele Menschen kennen, die in ihrem neuen Umfeld leben und arbeiten, allen voran den geächteten jungen Henker Michael Kremer und den jungen Rat Feit Morstett, dessen draufgängerisches Gehabe die unerfahrene junge Frau beeindruckt. Ist er der geheimnisvolle und leidenschaftliche Maskierte, mit dem sie einen unvergesslichen Fasnachtsabend verbringt? - Als sich der angesehene Stiefvater als jähzorniger, trunksüchtiger Tyrann entpuppt, spitzt sich die Lage dramatisch zu: Steffen Brel wird heimtückisch ermordet, und Anna gerät unter Verdacht. Nun kann nur einer sie retten... Petra Waldherr hat mit diesem historischen Roman ihr zweites Buch geschrieben. Sie lebt selbst in der Nähe des heutigen Bad Wimpfen und hat sich intensiv mit der Geschichte dieser wunderschönen kleinen Stadt in der Nähe Heidelbergs befasst. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, weil er sich sehr gut lesen lies, weil die Handlung spannend war, und weil ich - so ganz nebenbei - jede Menge lernen konnte: verschiedene neuzeitliche Berufe wurden erklärt, das interessante Leben der Henkersfamilien und ihre Nöte wurden bestens beschrieben, außerdem ist die Sprache konsequent der damaligen Zeit angepasst. Dadurch konnte ich so richtig in die Handlung eintauchen und mit der Heldin Anna mitfiebern. Die Charaktere sind recht vielschichtig dargestellt, so dass die Helden und Heldinnen immer wieder für Überraschungen sorgten! Fazit: ein absolut lesenswerter 5-von5-Sterne- Roman - für alle, die sich für außergewöhnliche Schicksale in den bewegten Zeiten der Reformation interessieren!

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Die Ratsherrentochter

von Petra Waldherr

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