Produktbild: Ein Lama zum Verlieben

Ein Lama zum Verlieben Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839245668

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839245668

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Endlich – die erhoffte Reisereportage!

peedee am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 886338

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich! Stella, Journalistin beim Berliner Magazin Donatella, darf die nächste Reisereportage schreiben! Welche exotische Destination wird es wohl sein? Es ist… die schwäbische Alb! Oh nein, ein Lamatrekking auf der schwäbischen Alb. Wer will denn so etwas? Stella hat absolut keine Lust und muss ihren Frust mit Alkohol ertränken (adieu Massagen, Cocktails, Wellness…). Angekommen in Weinlingen, erwartet sie auf dem Lamahof erstmal niemand… Der Hausherr hat eine Notiz hinterlassen, dass er kurz mal weg musste. Das fängt ja gut an. Später lernt sie Gerry und die anderen Gäste kennen und macht Bekanntschaft mit Lama Dalai und seinen Frauen. Wie kann Stella diese Woche mitten in der Pampa überstehen? Erster Eindruck: Tolles Cover mit einem Lama, das einen Cocktail schlürft, witziger Buchtitel. Die Protagonisten waren mir gleich sympathisch, so unterschiedlich sie auch sind: Regula, eine Marketingleiterin für Käse aus Zürich, die sich in letzter Zeit wie Schweizer Raclette fühlte (richtig zerlaufen); Bjarne aus Wiesbaden, Inhaber und Chefkoch des Restaurants Hellstern; Louis der französische Austauschschüler bei einer Gastfamilie in Bremen sowie Gerry, der Besitzer von Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai, den Lamas. Den Beginn des Buches fand ich ungewöhnlich, denn es wird zuerst von allen Protagonisten die aktuelle Situation berichtet, dann kommen alle zusammen in Weinlingen, und am Ende der Woche gehen alle wieder zurück in ihr „normales“ Leben. Die Gäste haben zum ersten Mal Kontakt mit Lamas, aber sind gleich alle völlig von ihnen begeistert. „Um die schwarz glänzenden riesengrossen Augen mit Wimpern so lang, dass jede Frau vor Neid erblassen würde…“ – ja, ein Lama hat schon einen beeindruckenden Wimpernaufschlag! Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht Spass, auch der Einsatz des schwäbischen Dialektes ist gelungen. Ich ziehe trotzdem einen Stern ab, da es für mich zu viele sexuelle Anspielungen gab, zudem war für mich der Ausgang der Geschichte eher etwas unglaubwürdig (so viele Veränderungen in so kurzer Zeit?). Nichtsdestotrotz: Eine unterhaltsame Lektüre – für mich das erste Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte.

Endlich – die erhoffte Reisereportage!

peedee am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 886338
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich! Stella, Journalistin beim Berliner Magazin Donatella, darf die nächste Reisereportage schreiben! Welche exotische Destination wird es wohl sein? Es ist… die schwäbische Alb! Oh nein, ein Lamatrekking auf der schwäbischen Alb. Wer will denn so etwas? Stella hat absolut keine Lust und muss ihren Frust mit Alkohol ertränken (adieu Massagen, Cocktails, Wellness…). Angekommen in Weinlingen, erwartet sie auf dem Lamahof erstmal niemand… Der Hausherr hat eine Notiz hinterlassen, dass er kurz mal weg musste. Das fängt ja gut an. Später lernt sie Gerry und die anderen Gäste kennen und macht Bekanntschaft mit Lama Dalai und seinen Frauen. Wie kann Stella diese Woche mitten in der Pampa überstehen? Erster Eindruck: Tolles Cover mit einem Lama, das einen Cocktail schlürft, witziger Buchtitel. Die Protagonisten waren mir gleich sympathisch, so unterschiedlich sie auch sind: Regula, eine Marketingleiterin für Käse aus Zürich, die sich in letzter Zeit wie Schweizer Raclette fühlte (richtig zerlaufen); Bjarne aus Wiesbaden, Inhaber und Chefkoch des Restaurants Hellstern; Louis der französische Austauschschüler bei einer Gastfamilie in Bremen sowie Gerry, der Besitzer von Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai, den Lamas. Den Beginn des Buches fand ich ungewöhnlich, denn es wird zuerst von allen Protagonisten die aktuelle Situation berichtet, dann kommen alle zusammen in Weinlingen, und am Ende der Woche gehen alle wieder zurück in ihr „normales“ Leben. Die Gäste haben zum ersten Mal Kontakt mit Lamas, aber sind gleich alle völlig von ihnen begeistert. „Um die schwarz glänzenden riesengrossen Augen mit Wimpern so lang, dass jede Frau vor Neid erblassen würde…“ – ja, ein Lama hat schon einen beeindruckenden Wimpernaufschlag! Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht Spass, auch der Einsatz des schwäbischen Dialektes ist gelungen. Ich ziehe trotzdem einen Stern ab, da es für mich zu viele sexuelle Anspielungen gab, zudem war für mich der Ausgang der Geschichte eher etwas unglaubwürdig (so viele Veränderungen in so kurzer Zeit?). Nichtsdestotrotz: Eine unterhaltsame Lektüre – für mich das erste Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte.

Berlin. Eigentlich sollte…

dorli aus Berlin am 30.09.2015

Bewertungsnummer: 2699986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin. Eigentlich sollte Stella vor Freude unter der Decke schweben – endlich darf sie eine der begehrten Reisereportagen für das Frauenmagazin „Donatella“ schreiben. Aber Stella schwebt nicht, Stella plumpst hart auf dem Boden auf: Statt Wellness und Traumstrand in einem fernen, sonnigen Land heißt es für sie: Lamatrekking auf der Schwäbischen Alb – doch der Aufenthalt wird für die Journalistin ganz anders als erwartet… „Ein Lama zum Verlieben“ ist ein frecher, fröhlicher Roman, der von Silke Porath mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwartet eine tolle Mischung aus Romantik, frischem Wortwitz und Situationskomik. Die Autorin schickt ganz unterschiedliche Akteure ins Rennen, die allesamt mit herrlichen Eigenarten daherkommen und durch ihr turbulentes Zusammenspiel für beste Unterhaltung sorgen. Bevor das Abenteuer richtig losgeht, werden die Hauptpersonen erst einmal vorgestellt: Neben Stella sind auch Regula, eine Marketingexpertin aus Zürich, Bjarne, ein Sternekoch aus Wiesbaden und Louis, ein französischer Austauschschüler, mit von der Partie – eine bunt gemischte Truppe, die auf dem idyllisch gelegenen Lamahof in Weinlingen zusammentrifft. Die vier Urlauber und ihr Trekkingführer Gerry verstehen sich auf Anhieb prächtig und Lamahengst Dalai und sein weibliches Gefolge verzaubern alle Anwesenden mit ihrem Lama-Charme - einem erholsamen Urlaub steht eigentlich nichts im Wege. Bis Gerrys Zwillingsbruder Stephan auftaucht, dem hoch verschuldeten Gerry den Hof nehmen will und damit der fröhlichen Gruppe die Stimmung vermiest. Das lässt sich die kleine Trekkinggesellschaft jedoch nicht bieten und schmiedet einen Plan… „Ein Lama zum Verlieben“ lässt sich angenehm zügig lesen und ist randvoll gefüllt mit guter Laune. Sowohl der ab und an gesprochene schwäbische Dialekt wie auch Louis’ süßer Akzent verleihen der Geschichte eine Extraportion Schwung - ein rundum spaßiger Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

Berlin. Eigentlich sollte…

dorli aus Berlin am 30.09.2015
Bewertungsnummer: 2699986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin. Eigentlich sollte Stella vor Freude unter der Decke schweben – endlich darf sie eine der begehrten Reisereportagen für das Frauenmagazin „Donatella“ schreiben. Aber Stella schwebt nicht, Stella plumpst hart auf dem Boden auf: Statt Wellness und Traumstrand in einem fernen, sonnigen Land heißt es für sie: Lamatrekking auf der Schwäbischen Alb – doch der Aufenthalt wird für die Journalistin ganz anders als erwartet… „Ein Lama zum Verlieben“ ist ein frecher, fröhlicher Roman, der von Silke Porath mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwartet eine tolle Mischung aus Romantik, frischem Wortwitz und Situationskomik. Die Autorin schickt ganz unterschiedliche Akteure ins Rennen, die allesamt mit herrlichen Eigenarten daherkommen und durch ihr turbulentes Zusammenspiel für beste Unterhaltung sorgen. Bevor das Abenteuer richtig losgeht, werden die Hauptpersonen erst einmal vorgestellt: Neben Stella sind auch Regula, eine Marketingexpertin aus Zürich, Bjarne, ein Sternekoch aus Wiesbaden und Louis, ein französischer Austauschschüler, mit von der Partie – eine bunt gemischte Truppe, die auf dem idyllisch gelegenen Lamahof in Weinlingen zusammentrifft. Die vier Urlauber und ihr Trekkingführer Gerry verstehen sich auf Anhieb prächtig und Lamahengst Dalai und sein weibliches Gefolge verzaubern alle Anwesenden mit ihrem Lama-Charme - einem erholsamen Urlaub steht eigentlich nichts im Wege. Bis Gerrys Zwillingsbruder Stephan auftaucht, dem hoch verschuldeten Gerry den Hof nehmen will und damit der fröhlichen Gruppe die Stimmung vermiest. Das lässt sich die kleine Trekkinggesellschaft jedoch nicht bieten und schmiedet einen Plan… „Ein Lama zum Verlieben“ lässt sich angenehm zügig lesen und ist randvoll gefüllt mit guter Laune. Sowohl der ab und an gesprochene schwäbische Dialekt wie auch Louis’ süßer Akzent verleihen der Geschichte eine Extraportion Schwung - ein rundum spaßiger Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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Ein Lama zum Verlieben

von Silke Porath

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