Produktbild: Krähenzeit
Band 1

Krähenzeit Kriminalroman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251331

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Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251331

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Zu diesem Zeitpunkt war für die Menschen im Ahrtal die Welt noch in Ordnung, leider nicht für alle Personen der Geschichte!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.01.2022

Bewertungsnummer: 1637851

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2016 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 309 Seiten. „Sein oder Schein?“ Jana Vogt erholt sich im idyllischen Ahrtal von ihrem letzten Einsatz als Tatortfotografin bei der Kölner Kripo. Die entspannte Ruhe währt allerdings nicht lange. Und kaum hat sie zum ersten Mal ihre Wanderschuhe geschnürt, da entdeckt ihr Hund Usti in einem Weinberg zwischen Ahrweiler und Marienthal eine Leiche. Kommissar Wieland aus Koblenz nimmt die Ermittlungen auf und Janas Neugier siegt, sodass sie beginnt, sich umzuhören und immer mehr über die Ortsgeschichte erfährt. Dabei ahnt sie nicht, dass sie damit den Mörder gegen sich aufbringt. Dieses Mal ermittelt keine Kommissarin, keine Privatdetektivin und keine Journalistin, sondern eine taffe Tatortfotografin. Dies ist ein Krimi aus einer anderen Perspektive. Der Schreibstil der Autorin Karin Joachim, die selbst im Ahrtal lebt, gefällt mir sehr gut. Zu dem Zeitpunkt, als sie dieses Buch schrieb, war die Welt für sie noch in Ordnung. Doch leider ist jetzt nichts mehr, wie es einmal war. Ich erlebte einen wirklich spannenden Krimi in einer tollen Gegend, die so wunderbar beschrieben wurde… Ganz schön spannend, was Jana Vogt hier erleben muss. Unter Urlaub hat sie sich bestimmt etwas anderes vorgestellt. So ist das manchmal mit den Erwartungen. Sie erlebt stattdessen eine wirklich spannende Zeit und dank ihrer Ermittlungen gerät sie selbst in Gefahr. Und Kommissar Wieland hat es ihr irgendwie angetan! Ich möchte hier aber gar nichts verraten. Was für ein spannender, aufregender, fesselnder, spannungsgeladener und packender Krimi mit wunderbaren Beschreibungen in einem tollen Ambiente. Und ich wusste die ganze Zeit nicht, wer wirklich hinter allem steckt. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter und hoffe sehr, dass es den Bewohnern dieser Gegend bald wieder besser geht und alle irgendwann wieder zufrieden leben können. Immer wieder hatte ich beim Lesen dieses Buches die Bilder des Unglücks aus den Medien vor Augen… Einfach nur schrecklich. So war ich dann aber doch irgendwie froh, dass ich dieses Buch aus glücklichen Tagen lesen konnte. Obwohl die Geschichte für einige Personen in diesem Buch nicht gerade glücklich ausgeht. So, und nun lest selbst! Ich hatte wunderbare Lesemomente, die mich gut vom Alltag ablenken konnten. Die Autorin Karin Joachim hat mich mit diesem tollen Buch sehr gut unterhalten, begeistert, fasziniert und komplett überzeugt! Ich wünsche ihr alles Glück der Welt!

Zu diesem Zeitpunkt war für die Menschen im Ahrtal die Welt noch in Ordnung, leider nicht für alle Personen der Geschichte!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.01.2022
Bewertungsnummer: 1637851
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2016 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 309 Seiten. „Sein oder Schein?“ Jana Vogt erholt sich im idyllischen Ahrtal von ihrem letzten Einsatz als Tatortfotografin bei der Kölner Kripo. Die entspannte Ruhe währt allerdings nicht lange. Und kaum hat sie zum ersten Mal ihre Wanderschuhe geschnürt, da entdeckt ihr Hund Usti in einem Weinberg zwischen Ahrweiler und Marienthal eine Leiche. Kommissar Wieland aus Koblenz nimmt die Ermittlungen auf und Janas Neugier siegt, sodass sie beginnt, sich umzuhören und immer mehr über die Ortsgeschichte erfährt. Dabei ahnt sie nicht, dass sie damit den Mörder gegen sich aufbringt. Dieses Mal ermittelt keine Kommissarin, keine Privatdetektivin und keine Journalistin, sondern eine taffe Tatortfotografin. Dies ist ein Krimi aus einer anderen Perspektive. Der Schreibstil der Autorin Karin Joachim, die selbst im Ahrtal lebt, gefällt mir sehr gut. Zu dem Zeitpunkt, als sie dieses Buch schrieb, war die Welt für sie noch in Ordnung. Doch leider ist jetzt nichts mehr, wie es einmal war. Ich erlebte einen wirklich spannenden Krimi in einer tollen Gegend, die so wunderbar beschrieben wurde… Ganz schön spannend, was Jana Vogt hier erleben muss. Unter Urlaub hat sie sich bestimmt etwas anderes vorgestellt. So ist das manchmal mit den Erwartungen. Sie erlebt stattdessen eine wirklich spannende Zeit und dank ihrer Ermittlungen gerät sie selbst in Gefahr. Und Kommissar Wieland hat es ihr irgendwie angetan! Ich möchte hier aber gar nichts verraten. Was für ein spannender, aufregender, fesselnder, spannungsgeladener und packender Krimi mit wunderbaren Beschreibungen in einem tollen Ambiente. Und ich wusste die ganze Zeit nicht, wer wirklich hinter allem steckt. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter und hoffe sehr, dass es den Bewohnern dieser Gegend bald wieder besser geht und alle irgendwann wieder zufrieden leben können. Immer wieder hatte ich beim Lesen dieses Buches die Bilder des Unglücks aus den Medien vor Augen… Einfach nur schrecklich. So war ich dann aber doch irgendwie froh, dass ich dieses Buch aus glücklichen Tagen lesen konnte. Obwohl die Geschichte für einige Personen in diesem Buch nicht gerade glücklich ausgeht. So, und nun lest selbst! Ich hatte wunderbare Lesemomente, die mich gut vom Alltag ablenken konnten. Die Autorin Karin Joachim hat mich mit diesem tollen Buch sehr gut unterhalten, begeistert, fasziniert und komplett überzeugt! Ich wünsche ihr alles Glück der Welt!

Idyll mit Leiche im Ahrtal

füchslein aus Donautal am 12.07.2016

Bewertungsnummer: 961141

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaub im Ahrtal soll der Kölner Polizeifotografin Jana helfen, ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten. Begleitet wird sie von ihrem Airedale Terrier Usti, der gleich beim ersten Spaziergang in den Weinbergen einen grausigen Fund macht: einen Sack mit einer Leiche darin. Natürlich ist die regionale Kripo für den Fall zuständig, aber Jana hat mindestens zwei Gründe, sich immer wieder selbst auf Spurensuche zu begeben. Dabei unterstützt Usti sein Frauchen auf wundervolle Weise. Seine Hundenase verfolgt wichtig Fährten und so trägt Usti ganz wesentlich zur Aufklärung des Falls bei. "Krähenzeit" erzählt einerseits eine spannende Geschichte. Die Suche nach dem Mörder bringt weitere kriminelle Machenschaften ans Licht, in die einige Bewohner des hübschen Städtchens Ahrweiler verwickelt sind. Als Leser darf man bis kurz vorm Schluss miträtseln, wer denn nun der Mörder ist. Auch die Bedeutung des Titel "Krähenzeit" erschließt sich erst im Laufe der Geschichte. Andererseits ist das Buch eine kleine Liebeserklärung an das Ahrtal. Karin Joachim nimmt uns mit in ihre Heimat und beschreibt so bildlich die idyllische Landschaft und das kleine alte Städtchen, dass ich beim Lesen direkt Lust bekam, dort hinzufahren. Die ganze Atmosphäre wirkt sehr lebendig, man fühlt sich als Leser hineingezogen in die kleinen Gassen, die Weinlokale, vor denen man am Abend beim Wein sitzt und die umgebende Landschaft mit ihren Weinbergen. Die Autorin schreibt in einer sehr schönen Sprache, sodass die Geschichte sich flüssig lesen lässt und immer wieder schöne Bilder vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Eine sehr gute Idee ist meiner Meinung nach die Karte bzw. der vereinfachte Stadtplan am Anfang des Buches. Mir hat diese Karte geholfen, mir Janas Wege und die Lage der beschriebenen Gebäude noch besser vorzustellen. Janas inoffizielle Zusammenarbeit mit dem ermittelnden Koblenzer Kommissar Clemens Wieland ist zwar etwas ungewöhnlich und nicht ganz nach Vorschrift. Aber beide sind so sympathisch - einander und auch dem Leser - dass man ihnen gern verzeiht. Die Figuren sind unverwechselbar, ihre Anzahl überschaubar, auch das empfand ich als angenehm. Fazit: 5***** und die große Hoffnung, dass es noch mehr Ahrtal-Krimis mit Jana, Usti und Clemens geben wird.

Idyll mit Leiche im Ahrtal

füchslein aus Donautal am 12.07.2016
Bewertungsnummer: 961141
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaub im Ahrtal soll der Kölner Polizeifotografin Jana helfen, ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten. Begleitet wird sie von ihrem Airedale Terrier Usti, der gleich beim ersten Spaziergang in den Weinbergen einen grausigen Fund macht: einen Sack mit einer Leiche darin. Natürlich ist die regionale Kripo für den Fall zuständig, aber Jana hat mindestens zwei Gründe, sich immer wieder selbst auf Spurensuche zu begeben. Dabei unterstützt Usti sein Frauchen auf wundervolle Weise. Seine Hundenase verfolgt wichtig Fährten und so trägt Usti ganz wesentlich zur Aufklärung des Falls bei. "Krähenzeit" erzählt einerseits eine spannende Geschichte. Die Suche nach dem Mörder bringt weitere kriminelle Machenschaften ans Licht, in die einige Bewohner des hübschen Städtchens Ahrweiler verwickelt sind. Als Leser darf man bis kurz vorm Schluss miträtseln, wer denn nun der Mörder ist. Auch die Bedeutung des Titel "Krähenzeit" erschließt sich erst im Laufe der Geschichte. Andererseits ist das Buch eine kleine Liebeserklärung an das Ahrtal. Karin Joachim nimmt uns mit in ihre Heimat und beschreibt so bildlich die idyllische Landschaft und das kleine alte Städtchen, dass ich beim Lesen direkt Lust bekam, dort hinzufahren. Die ganze Atmosphäre wirkt sehr lebendig, man fühlt sich als Leser hineingezogen in die kleinen Gassen, die Weinlokale, vor denen man am Abend beim Wein sitzt und die umgebende Landschaft mit ihren Weinbergen. Die Autorin schreibt in einer sehr schönen Sprache, sodass die Geschichte sich flüssig lesen lässt und immer wieder schöne Bilder vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Eine sehr gute Idee ist meiner Meinung nach die Karte bzw. der vereinfachte Stadtplan am Anfang des Buches. Mir hat diese Karte geholfen, mir Janas Wege und die Lage der beschriebenen Gebäude noch besser vorzustellen. Janas inoffizielle Zusammenarbeit mit dem ermittelnden Koblenzer Kommissar Clemens Wieland ist zwar etwas ungewöhnlich und nicht ganz nach Vorschrift. Aber beide sind so sympathisch - einander und auch dem Leser - dass man ihnen gern verzeiht. Die Figuren sind unverwechselbar, ihre Anzahl überschaubar, auch das empfand ich als angenehm. Fazit: 5***** und die große Hoffnung, dass es noch mehr Ahrtal-Krimis mit Jana, Usti und Clemens geben wird.

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