Bahá'u'lláh in Akko Gesellschaftlicher Status eines Gefangenen des Osmanischen Reiches
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
24.05.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
472 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656198765
musste hielt er sich stets im Osmanischen Reich auf. Er wurde von Bagdad über Konstantinopel nach Adrianopel verbannt und erreichte schließlich Akko.[...]
Im Folgenden soll daher die Sozialgeschichte Akkos unter der osmanischen Herrschaft mit Schwerpunkten auf ihrer Blütezeit vor Bahá'u'lláhs Ankunft und während seiner Anwesenheit im Überblick dargestellt werden. Nach einer kurzen Erläuterung der Vorgeschichte Bahá'u'lláhs und der Gründe für seine Verbannung nach Akko werden sein offizieller Rechtsstatus und seine eher inoffiziellen Privilegien, sowie sein Verhältnis zu anderen
Bewohnern der Stadt anhand der genannten Primärliteratur herausgearbeitet.
Zusammenfassend soll die Entwicklung anhand eines Vergleichs seiner Stellung in der Stadt am Anfang und am Ende seiner Gefangenschaft reflektiert und offen gebliebene Fragen gestellt werden.
This paper describes the history of Akko, which was economically very important for Europe but was overshadowed by Haifa and Beirut by the time Bahá'u'lláh came there. The government of the Ottoman Empire ordered that he and his followers had to be in prison and are not allowed to interact with each other or the inhabitants of Akko. This didn't last very long since the Bahá'ís got more and more privilege. In 1877, Bahá'u'lláh could leave the city and live outside. So his social state changed a lot in the short time period of 24 years although he was formally a prisoner until the end.
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