Scheidungskinder Über die Reaktionen der Kinder und die Eltern-Kind Beziehung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.10.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
258 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656034100
Weiterhin gab das Statistische Bundesamt im Jahr 1994 bekannt, dass 2,3 Millionen der 15,6 Millionen in Deutschland lebenden Kinder Scheidungskinder sind. Damit ist jedes 7. Kind in Deutschland ein Kind geschiedener Eltern, was besonders für die Kinder weit reichende Folgen hat. Die gesamte Lebenssituation der Kinder verändert sich dramatisch. Sie müssen nicht nur die Trennung der Eltern verkraften, sondern sich auch mit vielen neuen Situationen, wie einer neuen Partnerschaft der Eltern oder einer veränderten Umgangsform zurechtfinden. Damit einhergehen Wut, Trauer, Angst und Schuldgefühle.
Man vermutete noch vor kurzem, dass sich zwangsläufig Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Scheidungskindern ergeben. Diese, so mutmaßt man, treten am heftigsten bei Kindern im Schulalter auf und führen in diesem Alter am häufigsten zu Kontaktabbrüchen zum Vater.
Mein Ziel ist es, in dieser Arbeit zu verdeutlichen warum man gerade bei Schulkindern diese Probleme und Entfremdungen am stärksten vermutet. Dazu grenze ich in der Arbeit grundsätzliche Themen wie Scheidung, rechtliche Grundlagen, Trennungsphasen, Langzeitfolgen oder Bewältigungsmaßnahmen bewusst aus und konzentriere mich lediglich auf die Scheidungskinder mit deren Reaktionen sowie auf die Eltern-Kind-Beziehungen. Die arbeit stützt sich dabei hauptsächlich auf einige von dem Diplom-Pädagogen Dr. Textor herausgegebenen Texte zu Scheidungskindern sowie auf Internetquellen. Nachdem im ersten Abschnitt allgemeine Reaktionen von Scheidungskindern genannt werden, gehe ich in den folgenden Unterpunkten besonders auf die altersspezifischen Unterschiede bei den Trennungsreaktionen der Kinder ein. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Gegenüberstellung der Reaktionen von Kindern im Schulalter und Kleinkindern beziehungsweise Jugendlichen. Nachdem kurz die Rolle der Geschwister beleuchtet wird, folgt im zweiten Abschnitt eine genauere Betrachtung der Eltern-Kind- beziehungsweise der Mutter-Kind- und Vater-Kind-Beziehung bezogen auf Schulkinder. Abschließend wird ein kurzes Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben.
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