Die NSDAP und die Protestantische Kirche in der Pfalz
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
119 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638016698
Auch die Forschung ist bei dieser Thematik auf einige Hindernisse gestoßen, hinsichtlich der Quellenlage und der Tatsache, dass nicht selten die Beziehung der Kirchen zum Nationalsozialismus außen vor gelassen wird. Auch die Geschichte der beiden großen Kirchen in Deutschland geht in der Entwicklung unter dem Hakenkreuz wesentlich unterschiedliche Wege. Aber auch in den damaligen Gauen, den späteren Bundesländern, schlug die Entwicklung der Kirche völlig verschiedene Richtungen ein. Besonders die Ausbildung der protestantischen Kirche in der Pfalz unterscheidet sich wesentlich von der in anderen Bundesländern. Beeinflusst von geopolitischen Problemen und der allgemein schlechten national-politischen Lage der Weimarer Republik sah sich die Kirche nach Beginn des totalen Krieges vor enorme, neue Aufgaben gestellt, denen sie zunächst nicht gewachsen war.
Die Stellung der protestantischen Kirche in der Pfalz, vornehmlich in den dreißiger Jahren, soll auf den folgenden Seiten näher beleuchtet werden.
In den Mittelpunkt rückt die protestantische Kirche der Pfalz im Allgemeinen, aber auch die kirchenpolitischen Auseinandersetzungen, die Identifikation der Geistlichen mit der Ideologie des Nationalsozialismus ebenso wie die Widerstandsbewegungen innerhalb der Kirche selbst.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice