Das Spiel mit weiblichen Identitäten oder Selbstinszenierung? Analyse der Fotoserie "Untitled Film Stills" von Cindy Sherman
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.01.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
1912 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668388499
Das ist für die Autorin das Faszinierende an Cindy Sherman. Sie schafft es, ihren Körper so zu inszenieren, dass sie auf jedem ihrer Bilder anders aussieht, obwohl sie sich doch jedes Mal selbst fotografiert. Dadurch stellt sich die Frage, inwiefern Cindy Sherman in den "Untitled Film Stills" mit Maskeraden spielt, um sich zu inszenieren, ist ihr Körper doch in jeder Fotografie selbst zu sehen. Dieser Frage versucht die Autorin nachzugehen.
Dazu erläutert sie zunächst Begriffe, die in diesem Kontext eine wichtige Rolle spielen. Danach befasst sie sich mit den "Untitled Film Stills" im Allgemeinen und versucht, eine Antwort auf ihre Fragestellung zu finden, indem sie drei ausgewählte Bilder beschreibt und analysiert.
Bevor sie zum eigentlichen Teil dieser Hausarbeit gelangt, erachtet sie es für wichtig, zwei Begriffe, die im Laufe dieser Arbeit häufiger zu lesen sein werden, zu erläutern. Zum einen ist es der Begriff Maskerade, der im Zusammenhang mit Körperinszenierung und (Geschlechts-)Identität oftmals fallen wird. Zum anderen möchte ich den aus dem Englisch stammenden Begriff Film Still erklären, um dann auf die "Untitled Film Stills" von Cindy Sherman eingehen zu können.
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