Die Arbeitslosigkeit während der Weltwirtschaftskrise 1929-1941 in den USA - Folgen, Probleme und Lösungsansätze
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.10.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
524 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638560351
Durch die Kursstürze an der New Yorker Börse am 24. und 29. Oktober 1929, dem "schwarzen Donnerstag" und dem darauffolgenden "schwarzen Dienstag", wurde eine wirtschaftliche Krise globalem Ausmaßes ausgelöst, die Weltwirtschaftskrise. Diese Krise zog viele Konsequenzen mit sich. Die Arbeitslosenzahlen stiegen auf Rekordhöhen, zahlreiche Banken und Investmentfirmen mussten schließen, das Bruttosozialprodukt (heute: Bruttonationaleinkommen) und die gesamte gewerbliche und industrielle Produktion ging stark zurück.
In der folgenden Arbeit liegt der Schwerpunkt auf den Arbeitslosen, deren Entwicklung und Hilfe, die von staatlicher Seite angeboten wurde. Um dort die Zusammenhänge richtig verstehen zu können, muss man natürlich auch das Bruttosozialprodukt sowie Produktionsausstöße betrachten. So ergibt sich die erste These. Die Arbeitslosenzahlen entwickelten sich in verschieden Industrie- und Dienstleistungsbereichen nicht gleich, das heißt, dass die Arbeitslosenzahlen in verschiedenen Bereichen sich um ein Vielfaches unterschieden. Anschließend wird untersucht, wie die amerikanische Regierung auf die hohe Zahl an Arbeitslosen reagierte, was zur zweiten These führt. Die US-Regierung war mit der hohen Zahl an Arbeitslosen überfordert und konnte zunächst keine Hilfe anbieten.
Um ein besseres Verständnis zu erhalten, wird zuerst ein kurzer Abriss der Weltwirtschaftskrise dargestellt, anschließend folgt die Darstellung der Arbeitslosen und deren Schicksal zu dieser Zeit gefolgt von der Erläuterung der sektoralen Arbeitslosigkeit. Danach wird geklärt, wie Hoover und anschließend Roosevelt mit der Situation umgingen und versuchten, Lösungen zu finden. Abschließend folgt dann noch eine Schlussbetrachtung mit Fazit.
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