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Gewalt und Mitgefühl Die Biologie des menschlichen Verhaltens

2

42,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

22/15,6/4,7 cm

Gewicht

1064 g

Farbe

Lachs / Aubergine

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Behave: The Biology of Humans at Our Best and Worst

Übersetzt von

Hainer Kober + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25672-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

22/15,6/4,7 cm

Gewicht

1064 g

Farbe

Lachs / Aubergine

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Behave: The Biology of Humans at Our Best and Worst

Übersetzt von

  • Hainer Kober
  • Antoinette Gittinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25672-9

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Ein kluges, witziges und tiefgründiges Buch über die Wissenschaft des menschlichen Verhaltens

Bewertung am 06.08.2025

Bewertungsnummer: 2560184

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Gewalt und Mitgefühl“ erklärt der Neurobiologe Robert Sapolsky auf unterhaltsame und verständliche Weise, warum Menschen tun, was sie tun. Dabei rollt er menschliches Verhalten zeitlich auf – von dem, was in den letzten Sekunden vor dem Verhalten in unserem Gehirn passiert ist, über Erfahrungen der letzten Tage bis hin zu Einflüssen, die Jahrzehnte oder sogar evolutionäre Zeiträume zurückliegen. Er verbindet Neurowissenschaft, Genetik, Psychologie und Anthropologie zu einem faszinierenden Gesamtbild – von Stressreaktionen über Gruppenverhalten bis hin zu moralischen Entscheidungen. Im Grunde ist das Buch das Lehrwerk zu seinem überaus erfolgreichen Stanford-Kurs über die Biologie des Verhaltens. Trotz der komplexen Themen ist das Buch überraschend witzig und gut lesbar – absolut empfehlenswert für alle, die sich für das Zusammenspiel von Gehirn, Genen, Gesellschaft und Moral interessieren.

Ein kluges, witziges und tiefgründiges Buch über die Wissenschaft des menschlichen Verhaltens

Bewertung am 06.08.2025
Bewertungsnummer: 2560184
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Gewalt und Mitgefühl“ erklärt der Neurobiologe Robert Sapolsky auf unterhaltsame und verständliche Weise, warum Menschen tun, was sie tun. Dabei rollt er menschliches Verhalten zeitlich auf – von dem, was in den letzten Sekunden vor dem Verhalten in unserem Gehirn passiert ist, über Erfahrungen der letzten Tage bis hin zu Einflüssen, die Jahrzehnte oder sogar evolutionäre Zeiträume zurückliegen. Er verbindet Neurowissenschaft, Genetik, Psychologie und Anthropologie zu einem faszinierenden Gesamtbild – von Stressreaktionen über Gruppenverhalten bis hin zu moralischen Entscheidungen. Im Grunde ist das Buch das Lehrwerk zu seinem überaus erfolgreichen Stanford-Kurs über die Biologie des Verhaltens. Trotz der komplexen Themen ist das Buch überraschend witzig und gut lesbar – absolut empfehlenswert für alle, die sich für das Zusammenspiel von Gehirn, Genen, Gesellschaft und Moral interessieren.

Gewalt und Mitgefühl

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604324

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wohl nichts hat die Menschheitsgeschichte so geprägt wie Gewalt. Schon die Gebeine der Protomenschen wie des berühmten Ötzi weisen Spuren von Gewalteinwirkung auf, überliefert sind aus der Antike vornehmlich Kriege, und im 20. Jahrhundert hat der Mensch die Gewaltanwendung auf ein (bisher) unerreichtes Niveau gehievt. Mord und Totschlag scheinen uns buchstäblich im Blut zu liegen. Aber warum ist das so? Der Primatologe, Neurologe und Biologie forscht nach den Ursachen unseres Aggressionstriebs, sowohl anhand unserer nächsten lebenden Verwandten als auch am Menschen selbst. Immer wieder sticht hervor wie schnell Menschen und Primaten sich in Grüppchen zusammenrotten, wie sich in absolut jeder Situation ganz automatisch ein „Wir“ und „Die anderen“ bildet..und daraus oft Gewalt resultiert. Sapolsky bietet dabei keine wohlfeilen Lösungsansätze an (die ja in der Menschheitsgeschichte nie gefruchtet haben..man denke nur an den entsetzlich fehlgeschlagenen Versuch des Kommunismus den Menschen umzuerziehen), sondern erläutert nüchtern und sachlich die Lage. Dabei wird es, in den Worten des Autors, oft „teuflisch kompliziert“. Denn der Trieb zur Gewalt, in seinen positiven und negativen Auswirkungen, hält uns alle in seinem Bann. In einer Ära, in der wir uns mit einem Knopfdruck auslöschen können, scheint es wichtiger denn je sich das bewusst zu machen. Ein Lesetipp von Konstantin Klaiber im Januar 2018

Gewalt und Mitgefühl

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604324
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wohl nichts hat die Menschheitsgeschichte so geprägt wie Gewalt. Schon die Gebeine der Protomenschen wie des berühmten Ötzi weisen Spuren von Gewalteinwirkung auf, überliefert sind aus der Antike vornehmlich Kriege, und im 20. Jahrhundert hat der Mensch die Gewaltanwendung auf ein (bisher) unerreichtes Niveau gehievt. Mord und Totschlag scheinen uns buchstäblich im Blut zu liegen. Aber warum ist das so? Der Primatologe, Neurologe und Biologie forscht nach den Ursachen unseres Aggressionstriebs, sowohl anhand unserer nächsten lebenden Verwandten als auch am Menschen selbst. Immer wieder sticht hervor wie schnell Menschen und Primaten sich in Grüppchen zusammenrotten, wie sich in absolut jeder Situation ganz automatisch ein „Wir“ und „Die anderen“ bildet..und daraus oft Gewalt resultiert. Sapolsky bietet dabei keine wohlfeilen Lösungsansätze an (die ja in der Menschheitsgeschichte nie gefruchtet haben..man denke nur an den entsetzlich fehlgeschlagenen Versuch des Kommunismus den Menschen umzuerziehen), sondern erläutert nüchtern und sachlich die Lage. Dabei wird es, in den Worten des Autors, oft „teuflisch kompliziert“. Denn der Trieb zur Gewalt, in seinen positiven und negativen Auswirkungen, hält uns alle in seinem Bann. In einer Ära, in der wir uns mit einem Knopfdruck auslöschen können, scheint es wichtiger denn je sich das bewusst zu machen. Ein Lesetipp von Konstantin Klaiber im Januar 2018

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