Produktbild: Rosalie und die Farben des Südens
Band 2

Rosalie und die Farben des Südens Ein Provence-Krimi

Aus der Reihe Rosalie
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44083

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2714 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641191795

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

44083

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2714 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641191795

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Locker und leicht

Bewertung aus Wäschenbeuren am 13.12.2018

Bewertungsnummer: 1155516

Bewertet: eBook (ePUB)

Luftig leichte Urlaubslektüre mit ironischen Seitenhieben auf die ermittlerische "Unfehlbarkeit" der professionellen Ermittler (vor Allem derer im 1. Verwandtschaftsgrad ). Manchmal ein bisschen weit hergeholt, aber das macht u.a. auch im Rahmen der literarischen Freiheit die Würze der Handlung aus. Alles in Allem aber empfehlenswert zum Relaxen und Abschalten

Locker und leicht

Bewertung aus Wäschenbeuren am 13.12.2018
Bewertungsnummer: 1155516
Bewertet: eBook (ePUB)

Luftig leichte Urlaubslektüre mit ironischen Seitenhieben auf die ermittlerische "Unfehlbarkeit" der professionellen Ermittler (vor Allem derer im 1. Verwandtschaftsgrad ). Manchmal ein bisschen weit hergeholt, aber das macht u.a. auch im Rahmen der literarischen Freiheit die Würze der Handlung aus. Alles in Allem aber empfehlenswert zum Relaxen und Abschalten

Drei Spürnasen aus Vassols

Bücher in meiner Hand am 13.06.2018

Bewertungsnummer: 1110564

Bewertet: eBook (ePUB)

In Rosalies zweitem Fall kann sie bei den Dreharbeiten zu einem Film über den Ex-Veloprofi Yannis Quebec in der Maske mitarbeiten. Kaum dort angefangen, wird dessen Manager ermordet. Rémy Raunard war unbeliebt, es gibt also viele, die einen Grund hatten, ihn aus dem Weg zu räumen. Am Set tummeln sich unter anderem Maskenbildnerin Yvette, die viele Internas an Rosalie rausgibt; der nervige Schauspieler Christian Moulin; Aufnahmeleiter Émile Grosz; Edourd Sagan, bei dem Raunard hoch verschuldet war; Maxime Guesset, der die Hauptrolle wollte; sowie Produzent Cadenet, der Guessat an Quebecs Stelle sah. Kommissar Maurice Viale indessen hat einen Schmugglerfall am Hals und fühlt sich durch den Mordfall am Filmset gestört. Es passt ihm natürlich auch nicht, dass Rosalie durch ihre Arbeit mitten im Geschehen ist und mehr mitbekommt als er. Deshalb will er den Fall schnell abschliessen, doch private Probleme belasten ihn und er arbeitet nur halbherzig. Aber zum Glück hat er ja eine Schwester, die besser ermittelt als er und auch in seinem Privatleben aufräumt. Dieser zweite Band ist erneut packend und nimmt neben der Filmset-Szene auch andere interessante Themen auf. Die Autorin macht es spannend, indem sie die Leser miträtseln lässt und erst gegen Schluss Details verrät, die immer eindeutiger auf den Täter hinweisen. Ich mag die drei Spürnasen aus Vassols sehr gerne, sie sind so herrlich normal. Witzig empfinde ich die Verwebung von Bruder und Schwester - er Kommissar, sie Hobbyschnüfflerin. Als Coiffeuse bekommt man viel Getratsche mit, was Rosalies Nachforschungen wesentlich erleichtert, sie hört ja nur zu. Diese berufliche Eigenart hilft ihr in "Die Farben des Südens" enorm weiter, kombinieren kann sie nämlich besser als ihr Bruder. Fazit: Der gelungene Krimi sorgt für farbige und kurzweilige Lesestunden. 4 Punkte.

Drei Spürnasen aus Vassols

Bücher in meiner Hand am 13.06.2018
Bewertungsnummer: 1110564
Bewertet: eBook (ePUB)

In Rosalies zweitem Fall kann sie bei den Dreharbeiten zu einem Film über den Ex-Veloprofi Yannis Quebec in der Maske mitarbeiten. Kaum dort angefangen, wird dessen Manager ermordet. Rémy Raunard war unbeliebt, es gibt also viele, die einen Grund hatten, ihn aus dem Weg zu räumen. Am Set tummeln sich unter anderem Maskenbildnerin Yvette, die viele Internas an Rosalie rausgibt; der nervige Schauspieler Christian Moulin; Aufnahmeleiter Émile Grosz; Edourd Sagan, bei dem Raunard hoch verschuldet war; Maxime Guesset, der die Hauptrolle wollte; sowie Produzent Cadenet, der Guessat an Quebecs Stelle sah. Kommissar Maurice Viale indessen hat einen Schmugglerfall am Hals und fühlt sich durch den Mordfall am Filmset gestört. Es passt ihm natürlich auch nicht, dass Rosalie durch ihre Arbeit mitten im Geschehen ist und mehr mitbekommt als er. Deshalb will er den Fall schnell abschliessen, doch private Probleme belasten ihn und er arbeitet nur halbherzig. Aber zum Glück hat er ja eine Schwester, die besser ermittelt als er und auch in seinem Privatleben aufräumt. Dieser zweite Band ist erneut packend und nimmt neben der Filmset-Szene auch andere interessante Themen auf. Die Autorin macht es spannend, indem sie die Leser miträtseln lässt und erst gegen Schluss Details verrät, die immer eindeutiger auf den Täter hinweisen. Ich mag die drei Spürnasen aus Vassols sehr gerne, sie sind so herrlich normal. Witzig empfinde ich die Verwebung von Bruder und Schwester - er Kommissar, sie Hobbyschnüfflerin. Als Coiffeuse bekommt man viel Getratsche mit, was Rosalies Nachforschungen wesentlich erleichtert, sie hört ja nur zu. Diese berufliche Eigenart hilft ihr in "Die Farben des Südens" enorm weiter, kombinieren kann sie nämlich besser als ihr Bruder. Fazit: Der gelungene Krimi sorgt für farbige und kurzweilige Lesestunden. 4 Punkte.

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Rosalie und die Farben des Südens

von Julie Lescault

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