Produktbild: Falsche Austern
Band 4

Falsche Austern Kriminalroman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44278

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641192983

Beschreibung

Rezension

»Der vierte Fall um Kommissar Leblanc unterhält bestens.«

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

44278

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641192983

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  • sommerlese

    5/5

    16.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Und wieder ein Volltreffer!

    Diese Krimireihe aus der Normandie mag ich sehr und ich bin wieder einmal Leblancs turbulentem Privatleben und seinen Ermittlungen gerne gefolgt. Seine Freundin Marie hat einen neuen Mann, ein unscheinbarer Typ, der sich als indirekter Nachfahre von Napoleon vorstellt. Jacques ist furchtbar eifersüchtig und versucht dem Rivalen das Leben schwer zu machen und Marie wieder ganz für sich zu gewinnen. Wie er das macht, ist äußerst amüsant zu beobachten und er geht dabei mit viel Raffinesse vor. Schliesslich ist er ja Kommissar und kennt einige Tricks. Jedoch leidet unter seinem Liebeskummer auch seine Aufmerksamkeit für die laufende Mordermittlung. Außerdem wird Leblanc von oberster Polizeiebene zur Zusammenarbeit mit einem junge Kollegen, Luc Pennard aus Le Havre verdonnert. Die bessere Zusammenarbeit der Dienststellen soll für höhere Aufklärungsquoten sorgen. Dabei ist Leblanc lieber im Alleingang unterwegs und es passt ihm gar nicht, seinem Kollegen über jede neue Erkenntnis und jeden Schritt zu unterrichten. Aber er fügt sich, in Gedanken ist er sowieso mehr bei Marie. Als ihn dann auch seine Mutter aus Kamerun besucht und ihren 13jährigen Stiefsohn Dayo mitbringt, ist Jacques mehr als genervt. Doch auch hier gewöhnt er sich an den Jungen und nimmt ihn sogar auf Ermittlungseinsätze mit. Heimlich natürlich! Das Mordopfer Albert Barat war nicht nur anerkannter Museumsleiter, er hat sich auch als Nachfahre von Algerienfranzosen sehr für die Integration von Bewohnern aus dem Maghreb stark macht. Catherine Simon lässt nicht nur Eindrücke über die Kunstfälscherszene und den internationalen florierenden Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde in ihren Krimi einfliessen. Sie vermittelt auch tiefe Einblicke in die Problematik von Migranten der zweiten Generation. Sie zeigt das Leben von Algerienfranzosen und die Probleme von chancenlosen Jugendlichen aus den Maghrebstaaten, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren. Der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Aber wer ist denn nun für den Mord verantwortlich? Sind es kampfbereite Gewaltäter aus der islamistischen Szene oder doch eher Kunstfälscher? Wieder sorgt die ausgewogene Mischung zwischen Ermittlungsgeschehen und Privatleben für gute Unterhaltung. Die Spannung bleibt dabei nicht auf der Strecke und die Einblicke in Migration und Kunstszene sorgen für den nötigen Tiefgang. Dieses Buch ist absolut genüsslich zu lesen. Mir liegt der angenehme, ruhige Erzählstil von Catherine Simon und ich mag die charmanten Charaktere. Eine unblutige Handlung vor dem Flair der Normandie mit der französischen Küche sind weitere Bausteine für diesen perfekt gestrickten Krimi. Wer Regionalkrimis mag, sollte hier aufmerken. Mich haben die "falschen Austern" erneut begeistert. Man wird gut unterhalten, bekommt Lust auf die Normandie, amüsiert sich über den eifersüchtigen Leblanc und erkennt die Hintergründe für gesellschaftliche Probleme. Mehr geht nicht!

  • Bewertung

    aus Kerken

    5/5

    02.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wieso wurde Albert Barat getötet?

    Das Cover ist sehr auffällig. Es vermittelt eine warme Sommerstimmung am Hafen mit einem unendlich blauen Himmel. Dort steht der Titel des Buches „Falsche Austern“ sowie der Name der Autorin „Catherine Simon“, der so sehr gut zur Geltung kommt. Ein Cover an dem man nicht vorbeisehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge, diese leuchtenden Farben der Häuser, die Schiffe, Urlaubsstimmung pur. Der Lokalkolorit ist einfach der Hingucker. Diese wunderschöne Region der Normandie wird im September beschrieben. Wir begleiten den Museumsleiter Albert Barat, der zu einer kurzen Segeltour aufbrechen will, aber vor dem Ablegen auf seinem Boot erschossen wird. Kommissar Leblanc nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf. Er hat es nicht leicht, da ihn private Probleme quälen, seine langjährige Freundin Marie will einen anderen Mann heiraten. Außerdem ist er von oberster Stelle zur Zusammenarbeit mit dem jungen Kommissar Luc Pennard aus Le Havre gezwungen worden, dessen Methoden ihm gar nicht passen. Diese Zusammenarbeit der Dienststellen soll für eine höhere Aufklärungsquote sorgen. Leblanc liebt die Alleingänge und ist nicht erpicht jede neue Erkenntnis mit seinem Kollegen zu teilen, fügt sich aber dann doch. Als ihn dann auch noch seine Mutter mit dem 13-jährigen Dayo aus Kamerun besucht, ist Jacques völlig genervt. Er muss sich um den Jungen kümmern, den er bei seiner Freundin Marie unterbringt. Langsam wächst ihm der aufgeweckte Dayo ans Herz und darf ihm bei seinen Ermittlungseinsätzen, natürlich heimlich, helfen. So kommt Leblanc auch Maries Ehegatten in spe auf die Schliche und kann Marie mit viel Geschick für sich zurückgewinnen. Durch beharrliche Recherche im Fall Albert Barat, unserem Mordopfer, werden die ganzen Integrationsprobleme der Algerienfranzosen und den Bewohnern aus dem Maghreb ersichtlich. Sie leben in sterilen Stadtteilen und Plattenbauten, die keine Geschäfte oder Bistros haben. Die Probleme von chancenlosen Jugendlichen, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren, sind der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Selbst die florierende Kunstfälscher-Szene und der internationale Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde werden verantwortlich gemacht. Es ist für die Künstler viel lukrativer Bilder zu fälschen, als eigene Gemälde zu schaffen. Wer hat den Mord begangen? Sind es die Kunstfälscher-Szene, der islamistischen Terror oder das organisiertes Verbrechen? Der Schreibstil ist fantastisch, fesseln und spannend bis zum Schluss. Der wahre Hintergrund des Mordes hat mich doch sehr überrascht. Es hat mich gewundert, das der Mörder nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Aber die Idee, den Mörder selbst von mehreren Kugeln durchsiebt, neben einer Moschee zu finden, fand ich genial. Der Algerienkrieg sowie die islamistischen Konflikte und die Integration der Algerienfranzosen wurden dem Leser erklärt. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr bildlich dargestellt, so konnte ich in den Krimi bei Herbststimmung und milden Temperaturen eintauchen und der Handlung folgen als gehörte ich zum Leblanc-Ermittlungs-Team. Sehr gerne würde ich weitere Bücher der Autorin lesen, vor allem werde ich die ersten drei Ermittlungen von Kommissar Leblanc verfolgen, die mir noch fehlen. Ich habe in diesem wunderbaren Krimi viel über die Normandie und ihre Geschichte, die Landschaft und die französische Lebensart erfahren. Die Orte und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben, man bekommt richtig Lust dort seinen Urlaub zu verbringen oder für immer dort zu bleiben.

  • sommerlese

    5/5

    20.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Krimireihe aus der…

    Diese Krimireihe aus der Normandie mag ich sehr und ich bin wieder einmal Leblancs turbulentem Privatleben und seinen Ermittlungen gerne gefolgt. Seine Freundin Marie hat einen neuen Mann, ein unscheinbarer Typ, der sich als indirekter Nachfahre von Napoleon vorstellt. Jacques ist furchtbar eifersüchtig und versucht dem Rivalen das Leben schwer zu machen und Marie wieder ganz für sich zu gewinnen. Wie er das macht, ist äußerst amüsant zu beobachten und er geht dabei mit viel Raffinesse vor. Schliesslich ist er ja Kommissar und kennt einige Tricks. Jedoch leidet unter seinem Liebeskummer auch seine Aufmerksamkeit für die Mordermittlung. Außerdem wird Leblanc von oberster Polizeiebene zur Zusammenarbeit mit einem junge Kollegen, Luc Pennard aus Le Havre verdonnert. Die bessere Zusammenarbeit der Dienststellen soll für höhere Aufklärungsquoten sorgen. Dabei ist Leblanc lieber im Alleingang unterwegs und es passt ihm gar nicht, seinem Kollegen über jede neue Erkenntnis und jeden Schritt zu unterrichten. Aber er fügt sich, in Gedanken ist er sowieso mehr bei Marie. Als ihn dann auch seine Mutter aus Kamerun besucht und ihren 13jährigen Stiefsohn Dayo mitbringt, ist Jacques mehr als genervt. Doch auch hier gewöhnt er sich an den Jungen und nimmt ihn sogar auf Ermittlungseinsätze mit. Heimlich natürlich! Das Mordopfer Albert Barat war nicht nur anerkannter Museumsleiter, er hat sich auch als Nachfahre von Algerienfranzosen sehr für die Integration von Bewohnern aus dem Maghreb stark macht. Catherine Simon lässt nicht nur Eindrücke über die Kunstfälscherszene und den internationalen florierenden Handel mit Duplikaten berühmter Gemälde in ihren Krimi einfliessen. Sie vermittelt auch tiefe Einblicke in die Problematik von Migranten der zweiten Generation. Sie zeigt das Leben von Algerienfranzosen und die Probleme von chancenlosen Jugendlichen aus den Maghrebstaaten, die gegen die französische Gesellschaft rebellieren. Der ideale Nährboden für islamistischen Terror und organisiertes Verbrechen. Aber wer ist denn nun für den Mord verantwortlich? Sind es kampfbereite Gewaltäter aus der islamistischen Szene oder doch eher Kunstfälscher? Wieder sorgt die ausgewogene Mischung zwischen Ermittlungsgeschehen und Privatleben für gute Unterhaltung. Die Spannung bleibt dabei nicht auf der Strecke und die Einblicke in Migration und Kunstszene sorgen für den nötigen Tiefgang. Dieses Buch ist absolut genüsslich zu lesen. Mir liegt der angenehme, ruhige Erzählstil von Catherine Simon und ich mag die charmanten Charaktere. Eine unblutige Handlung vor dem Flair der Normandie mit der französischen Küche sind weitere Bausteine für diesen perfekt gestrickten Krimi. Wer Regionalkrimis mag, sollte hier aufmerken. Mich haben die "falschen Austern" erneut begeistert. Man wird gut unterhalten, bekommt Lust auf die Normandie, amüsiert sich über den eifersüchtigen Leblanc und erkennt die Hintergründe für gesellschaftliche Probleme. Mehr geht nicht!

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    17.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kommissar mit Liebeskummer…

    Ein Kommissar mit Liebeskummer statt mit einem Alkoholproblem ist selten und deshalb mal eine angenehme Abwechslung. Kommissar Leblanc muss gegen Napoleon, pardon gegen Hippolyte, antreten und das wird nicht einfach - wie so vieles in Liebesdingen. Aber nicht nur Leblanc wird von Amor mit Pfeilen beschossen. Seine junge Kollegin Nadine verliebt sich und verliert dadurch etwas den Durchblick und die Weitsicht. Und genau diese beiden sollen nun einen Mord aufklären. Albert Barats Fassade beginnt durch die Recherche der Ermittler zu bröckeln und hervor kommen viele Verwicklungen, eine Moschee, angestauter Frust und der Algerienkrieg. Es wird teilweise recht politisch und man erfährt viel über das Verhältnis zwischen Algerien und Frankreich und den immer wieder aufkommenden Konflikten. Es ist die Mischung aus Humor, vielen kleinen privaten Momenten und dem Ernst der Ermittlung, die die Geschichte so interessant macht. Die Spannung hält bis zum Schluss und auch das Ende fand ich gelungen. Es ist ein guter Regionalkrimi, diesmal aus der Normandie, der Lust auf Frankreich macht, aber auch dem Leser die Probleme des Landes zeigt.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    3/5

    02.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Als Albert Barat, Leiter des…

    Als Albert Barat, Leiter des Kunstmuseums, ermordet aufgefunden, und Kommissar Leblanc mit dem Fall betraut wird, ahnt dieser noch nicht was ihn erwartet. Nicht nur, dass die Zusammenarbeit verschiedener Kommissariate gefördert werden soll und Leblanc sich mit einem unliebsamen Kollegen herumschlagen muss, auch privat gerät gerade alles aus den Fugen. Kommissar Leblanc folgt gerne seinem Instinkt und bedient sich durchaus der ein oder anderen unkonventionellen Methode. So ist es nicht verwunderlich, dass er – plötzlich in eine Art Teamarbeit gezwungen – häufiger denn je aneckt. Seine Stimmung verschlechtert sich zusehends als auch sein privates Glück, das er glaubte gefunden zu haben, ins Schwanken gerät. Sicherlich kann der Leser Leblancs Gedanken und Handlungen weitestgehend nachvollziehen, hin und wieder aber scheint er sich, auf Grund der inneren Unausgeglichenheit, zu verrennen. Das Geschehen bleibt von Anfang bis Ende undurchsichtig. Ein paar wenige Fragen werden hinlänglich beantwortet, einiges aber scheint lieber vertuscht zu werden. Somit bleibt allerdings auch die Spannung leider zunehmend auf der Strecke. Zunächst eröffnen sich diverse Theorien, denen nachzugehen mal mehr mal weniger erfolgversprechend erscheint. Doch mit der Zeit flacht die Kurve immer weiter ab, je mehr Hindernisse den Ermittlern in den Weg gelegt werden und je kürzer die ein oder andere Recherche abgefertigt wird. Welcher „Fall“ dem Kommissar nun wichtiger ist – der private oder der dienstliche – sei einmal dahingestellt, schlussendlich wird man als Leser nicht so ganz zufriedengestellt. Sicherlich gibt es eine offizielle Version der Geschehnisse und vieles klingt auch plausibel, nichtsdestotrotz fragt man sich unweigerlich wer da im Hinter- oder Untergrund tatsächlich die Fäden zieht. Da es sich zumeist jedoch um kaum belegbare, theoretische Ansätze handelt, lässt man es schließlich gut sein.

Kundinnen und Kunden meinen

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