Produktbild: Der letzte Stern
Band 3

Der letzte Stern Die fünfte Welle 3 - Roman -

Aus der Reihe Die fünfte Welle
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

The Last Star

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48705-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

The Last Star

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48705-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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3 Sterne

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1 Sterne

Emotionaler Abschluss

Jenny Wons aus Bergheim am 07.01.2026

Bewertungsnummer: 2694673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Der letzte Stern schließt Rick Yancey seine dystopische Trilogie auf eine Weise ab, die sowohl schmerzhaft als auch beeindruckend ist. Schon vor dem ersten Kapitel liegt ein Gefühl von Endgültigkeit über der Geschichte. Als Leser*in weiß man, dass Versprechen gebrochen, Opfer gebracht und Abschiede unausweichlich sein werden. Genau diese emotionale Schwere macht den Roman so intensiv. Handlung Die Handlung setzt in einer Welt an, die bereits mehrfach zerstört wurde – physisch wie emotional. Die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung, und die wenigen Überlebenden kämpfen nicht nur gegen einen übermächtigen Feind, sondern auch gegen ihre eigenen Zweifel, Ängste und Verluste. Hoffnung ist ein rares Gut, und jede Entscheidung hat unumkehrbare Konsequenzen. Yancey gelingt es, das Ende der Welt nicht als reines Actionspektakel darzustellen, sondern als langsamen, unausweichlichen Prozess. Die Spannung entsteht weniger durch große Schlachten als durch moralische Entscheidungen, innere Konflikte und die Frage, was es bedeutet, bis zum Schluss Mensch zu bleiben. Trotz des hohen Tempos wirkt die Geschichte nie gehetzt; jede Szene hat Gewicht, jede Handlung Konsequenzen. Besonders bemerkenswert ist, wie logisch und durchdacht der finale Konflikt aufgebaut ist – nichts fühlt sich zufällig oder erzwungen an. Der Epilog setzt schließlich einen ruhigen, aber umso wirkungsvolleren Schlusspunkt. Er ist kein klassisches Happy End, sondern ein ehrlicher, nachdenklicher Abschluss, der die gesamte Trilogie noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lässt. Charaktere Die Figuren sind das Herzstück von Der letzte Stern. Rick Yancey zeigt hier noch einmal deutlich, wie viel Arbeit und Liebe er in jede einzelne Person gesteckt hat. Es gibt keinen Charakter, der überflüssig wirkt – selbst Nebenfiguren haben Bedeutung und tragen zur Gesamtgeschichte bei. Cassiopeia (Cassie) erlebt im letzten Band eine beeindruckende Entwicklung. War sie zuvor oft von Unsicherheit geprägt, wächst sie hier über sich hinaus und beweist Mut, Entschlossenheit und emotionale Stärke. Sie wird zu einer tragenden Säule der Geschichte und zeigt, dass Heldentum nicht laut oder makellos sein muss. Sam steht exemplarisch für den Verlust von Kindheit in einer zerstörten Welt. Seine Entwicklung über die drei Bände hinweg ist schmerzhaft realistisch und im Finale besonders bewegend. Er ist gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die kein Kind treffen sollte, und genau das macht seine Figur so eindringlich. Ben Parish (Zombie) überzeugt weiterhin mit Loyalität, Mut und innerer Zerrissenheit. Er ist eine Figur, auf die man sich verlassen kann, ohne dass sie eindimensional wirkt. Evan Walker polarisiert auch im Abschlussband. Lange Zeit eine Figur, die man schwer einordnen konnte, zeigt er hier neue Seiten, die ihn greifbarer und menschlicher machen. Yancey gelingt es, selbst kontroverse Charaktere nuanciert darzustellen und ihnen Raum zur Entwicklung zu geben. Themen und Stil Der letzte Stern behandelt große Themen wie Opferbereitschaft, Liebe, Schuld, Freiheit und das Wesen der Menschlichkeit. Besonders stark ist das Motiv der Versprechen – zwischen den Figuren, aber auch zwischen Autor und Leser*in. Diese Versprechen werden nicht immer erfüllt, doch genau darin liegt ihre emotionale Kraft. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und stellenweise poetisch. Viele Passagen sind ruhig und nachdenklich, andere wiederum voller Spannung und Dramatik. Yancey versteht es, mit wenigen Sätzen große Gefühle auszulösen. Die Geschichte wirkt trotz ihres fantastischen Settings erschreckend realistisch und glaubwürdig. Fazit Der letzte Stern ist ein würdiger, mutiger und emotionaler Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie. Rick Yancey nimmt seine Leser*innen ernst und scheut sich nicht davor, schmerzhafte Entscheidungen zu treffen. Das Ende ist konsequent, logisch und berührend – kein einfacher Abschluss, aber ein ehrlicher. Diese Trilogie bleibt nicht nur wegen ihrer Handlung in Erinnerung, sondern vor allem wegen ihrer Figuren und der Gefühle, die sie auslöst. Der letzte Stern ist ein Triumph und ein Beweis dafür, wie kraftvoll dystopische Literatur sein kann, wenn sie den Fokus auf Menschlichkeit legt. 5 von 5 Sternen!

Emotionaler Abschluss

Jenny Wons aus Bergheim am 07.01.2026
Bewertungsnummer: 2694673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Der letzte Stern schließt Rick Yancey seine dystopische Trilogie auf eine Weise ab, die sowohl schmerzhaft als auch beeindruckend ist. Schon vor dem ersten Kapitel liegt ein Gefühl von Endgültigkeit über der Geschichte. Als Leser*in weiß man, dass Versprechen gebrochen, Opfer gebracht und Abschiede unausweichlich sein werden. Genau diese emotionale Schwere macht den Roman so intensiv. Handlung Die Handlung setzt in einer Welt an, die bereits mehrfach zerstört wurde – physisch wie emotional. Die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung, und die wenigen Überlebenden kämpfen nicht nur gegen einen übermächtigen Feind, sondern auch gegen ihre eigenen Zweifel, Ängste und Verluste. Hoffnung ist ein rares Gut, und jede Entscheidung hat unumkehrbare Konsequenzen. Yancey gelingt es, das Ende der Welt nicht als reines Actionspektakel darzustellen, sondern als langsamen, unausweichlichen Prozess. Die Spannung entsteht weniger durch große Schlachten als durch moralische Entscheidungen, innere Konflikte und die Frage, was es bedeutet, bis zum Schluss Mensch zu bleiben. Trotz des hohen Tempos wirkt die Geschichte nie gehetzt; jede Szene hat Gewicht, jede Handlung Konsequenzen. Besonders bemerkenswert ist, wie logisch und durchdacht der finale Konflikt aufgebaut ist – nichts fühlt sich zufällig oder erzwungen an. Der Epilog setzt schließlich einen ruhigen, aber umso wirkungsvolleren Schlusspunkt. Er ist kein klassisches Happy End, sondern ein ehrlicher, nachdenklicher Abschluss, der die gesamte Trilogie noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lässt. Charaktere Die Figuren sind das Herzstück von Der letzte Stern. Rick Yancey zeigt hier noch einmal deutlich, wie viel Arbeit und Liebe er in jede einzelne Person gesteckt hat. Es gibt keinen Charakter, der überflüssig wirkt – selbst Nebenfiguren haben Bedeutung und tragen zur Gesamtgeschichte bei. Cassiopeia (Cassie) erlebt im letzten Band eine beeindruckende Entwicklung. War sie zuvor oft von Unsicherheit geprägt, wächst sie hier über sich hinaus und beweist Mut, Entschlossenheit und emotionale Stärke. Sie wird zu einer tragenden Säule der Geschichte und zeigt, dass Heldentum nicht laut oder makellos sein muss. Sam steht exemplarisch für den Verlust von Kindheit in einer zerstörten Welt. Seine Entwicklung über die drei Bände hinweg ist schmerzhaft realistisch und im Finale besonders bewegend. Er ist gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die kein Kind treffen sollte, und genau das macht seine Figur so eindringlich. Ben Parish (Zombie) überzeugt weiterhin mit Loyalität, Mut und innerer Zerrissenheit. Er ist eine Figur, auf die man sich verlassen kann, ohne dass sie eindimensional wirkt. Evan Walker polarisiert auch im Abschlussband. Lange Zeit eine Figur, die man schwer einordnen konnte, zeigt er hier neue Seiten, die ihn greifbarer und menschlicher machen. Yancey gelingt es, selbst kontroverse Charaktere nuanciert darzustellen und ihnen Raum zur Entwicklung zu geben. Themen und Stil Der letzte Stern behandelt große Themen wie Opferbereitschaft, Liebe, Schuld, Freiheit und das Wesen der Menschlichkeit. Besonders stark ist das Motiv der Versprechen – zwischen den Figuren, aber auch zwischen Autor und Leser*in. Diese Versprechen werden nicht immer erfüllt, doch genau darin liegt ihre emotionale Kraft. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und stellenweise poetisch. Viele Passagen sind ruhig und nachdenklich, andere wiederum voller Spannung und Dramatik. Yancey versteht es, mit wenigen Sätzen große Gefühle auszulösen. Die Geschichte wirkt trotz ihres fantastischen Settings erschreckend realistisch und glaubwürdig. Fazit Der letzte Stern ist ein würdiger, mutiger und emotionaler Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie. Rick Yancey nimmt seine Leser*innen ernst und scheut sich nicht davor, schmerzhafte Entscheidungen zu treffen. Das Ende ist konsequent, logisch und berührend – kein einfacher Abschluss, aber ein ehrlicher. Diese Trilogie bleibt nicht nur wegen ihrer Handlung in Erinnerung, sondern vor allem wegen ihrer Figuren und der Gefühle, die sie auslöst. Der letzte Stern ist ein Triumph und ein Beweis dafür, wie kraftvoll dystopische Literatur sein kann, wenn sie den Fokus auf Menschlichkeit legt. 5 von 5 Sternen!

Höhepunkt der dystopischen Trilogie,...

Bewertung am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 979801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Höhepunkt der dystopischen Trilogie, spannend, aufregend und gut gelungen.

Höhepunkt der dystopischen Trilogie,...

Bewertung am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 979801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Höhepunkt der dystopischen Trilogie, spannend, aufregend und gut gelungen.

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Der letzte Stern

von Rick Yancey

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