Produktbild: Mitternacht zu sein ist nicht jedem gegeben

Mitternacht zu sein ist nicht jedem gegeben Roman

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12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Originaltitel

Não é Meia Noite Quem Quer

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71598-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Originaltitel

Não é Meia Noite Quem Quer

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71598-5

Herstelleradresse

btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Das Buch erzählt eine…

Rela aus Thüringen am 02.08.2018

Bewertungsnummer: 2738122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt eine Familiengeschichte, die als Rückblick alle Mitglieder der Familie beleuchtet, den einen mehr, den anderen weniger. Der Satz: „Sterben ist, dass es einen Platz am Tisch zu viel gibt und man die Stühle etwas mehr auseinanderstellt, um es zu kaschieren" ist eine Aussage, die sich durch die gesamte Geschichte zieht und mir sicher im Gedächtnis bleibt, denn ich finde ihn genial. Ich gebe zu, ich habe das Buch begonnen und nach etwa 100 Seiten weggelegt, dann wieder weiter gelesen, und das ganze 3 mal. Grund war der für mich sehr ungewöhnliche und beim Lesen sehr, sehr anstrengende Schreibstil des Autors. Ich glaube, noch so ein Buch würde ich nicht lesen wollen. Es war nicht nur Vergnügen. Man muss sich auf den Stil des Autors einlassen, der die Sätze zusammenwürfelt, mit unsäglich vielen Kommas, über mehrere Seiten hinweg. Und dann ist der Satz zu Ende, dann kommt endlich ein Punkt. Ich musste häufig zurückblättern, um den Faden wieder zu finden. Die Aussagen sind miteinander verwoben, dass man viel Geduld mit sich braucht, um Durchzuhalten. Es ist kein Roman für den Nachttisch, um alle paar Abende mal ein paar Seiten zu lesen. Man muss sich rein finden, dann geht das Lesen sicher auch flüssig. Ich jedenfalls habe es nicht immer geschafft. Der Autor hat bereits viele Bücher geschrieben, seine Titel machen (fast) alle sehr neugierig. Er wurde schon mehrmals für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Er mag ein genialer Schriftsteller sein. Doch mit seinem Schreibstil tue ich mich sehr, sehr schwer.

Das Buch erzählt eine…

Rela aus Thüringen am 02.08.2018
Bewertungsnummer: 2738122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt eine Familiengeschichte, die als Rückblick alle Mitglieder der Familie beleuchtet, den einen mehr, den anderen weniger. Der Satz: „Sterben ist, dass es einen Platz am Tisch zu viel gibt und man die Stühle etwas mehr auseinanderstellt, um es zu kaschieren" ist eine Aussage, die sich durch die gesamte Geschichte zieht und mir sicher im Gedächtnis bleibt, denn ich finde ihn genial. Ich gebe zu, ich habe das Buch begonnen und nach etwa 100 Seiten weggelegt, dann wieder weiter gelesen, und das ganze 3 mal. Grund war der für mich sehr ungewöhnliche und beim Lesen sehr, sehr anstrengende Schreibstil des Autors. Ich glaube, noch so ein Buch würde ich nicht lesen wollen. Es war nicht nur Vergnügen. Man muss sich auf den Stil des Autors einlassen, der die Sätze zusammenwürfelt, mit unsäglich vielen Kommas, über mehrere Seiten hinweg. Und dann ist der Satz zu Ende, dann kommt endlich ein Punkt. Ich musste häufig zurückblättern, um den Faden wieder zu finden. Die Aussagen sind miteinander verwoben, dass man viel Geduld mit sich braucht, um Durchzuhalten. Es ist kein Roman für den Nachttisch, um alle paar Abende mal ein paar Seiten zu lesen. Man muss sich rein finden, dann geht das Lesen sicher auch flüssig. Ich jedenfalls habe es nicht immer geschafft. Der Autor hat bereits viele Bücher geschrieben, seine Titel machen (fast) alle sehr neugierig. Er wurde schon mehrmals für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Er mag ein genialer Schriftsteller sein. Doch mit seinem Schreibstil tue ich mich sehr, sehr schwer.

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Mitternacht zu sein ist nicht jedem gegeben

von António Lobo Antunes

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