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Umarmen und loslassen Was wir in 13 Jahren mit unserer todkranken Tochter über das Leben gelernt haben

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2017

Abbildungen

Farbbildteil, schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Ludwig

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-28099-1

Beschreibung

Rezension

»Es gibt ein Buch von Shabnam und Wolfgang Arzt, das mich sehr beeindruckt hat. [...] das Buch durchweht eine Dankbarkeit für dieses Kind, dass man sehr beeindruckt ist.« Lesart, Deutschlandfunk Kultur

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2017

Abbildungen

Farbbildteil, schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Ludwig

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-28099-1

Herstelleradresse

Ludwig Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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„Ein Buch, das vom Sterben erzählt und dabei das Leben feiert“

Bewertung aus Königswinter am 11.08.2019

Bewertungsnummer: 1236709

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Überschrift auf dem Roll-Up bei den Lesungen des Autorenpaares ist Programm. Es geht in diesem Buch, das von 13 prallvollen Jahren Leben eines den Prognosen nach nicht lebensfähigen Kindes mit seinen jungen und noch unerfahrenen Eltern handelt, nicht, wie man vermuten könnte, um eine moralische Debatte. Es geht um das unwahrscheinliche und doch real gewordene Lebensglück in einer wunderbaren Familie nach der Entscheidung für dieses schwerstmehrfach behinderte ungeborene Kind – mit allen Konsequenzen. Die Unwägbarkeiten des Lebens, das Wissen um seine Begrenztheit und selbst das Loslassen stehen dem Lebensglück nicht im Weg, sie gehören dazu. Mehrfach habe ich Lesungen des Paares vor vielen Jugendlichen in der Schule miterlebt. Staunend und gebannt hören die Schülerinnen und Schüler zu, fragen nach, wollen begreifen, wie Menschen das, was ihnen selbst wie ein Unglück, ein Unfall des Lebens vorkommen muss, so liebevoll, dankbar und lebensfroh erinnern. „Es gibt kein normales Leben ohne Krisen“, sagen sie den Jugendlichen. Aber, und daran bleibt kein Zweifel, mitten in den Krisen gibt es mehr an Beglückendem als der Verstand fassen kann. Das Leben ist unermesslich wertvoll. Wenn die beiden aus ihrem Buch vorlesen, meint man, man wäre als willkommener Freund ganz nah dabei an dem, wovon sie erzählen – bis in die letzten Atemzüge ihrer geliebten Jaël, deren wortlose Lebensfreude bis ins Sterben hinein auch beim Leser tiefe Spuren der Erinnerung hinterlässt. In der ihnen eigenen unverblümt – offen – herzlichen Weise bringen die Diplom-Pädagogin und der Theologe Hochs und Tiefs ihrer Empfindungen, Erfolge und Rückschläge der Therapie, Hoffnungen, Ängste und Enttäuschungen miteinander und mit den Menschen um sie herum in dieser von liebendem Umarmen und Loslassen geprägten Zeit zur Sprache. „Informativ, berührend, inspirierend“, so das Fazit einer Jugendlichen. Ungeschönt und ohne falsches Pathos sprechen sie auch von den Erschütterungen ihres Glaubens. Sie nehmen in ihrem aufgeriebenen und durchgeschüttelten Leben ihr darin nicht zerriebenes Vertrauen, dennoch von Gott gehalten zu sein, als Geschenk an. Ein Buch nicht nur für Erwachsene, das ohne moralischen Zeigefinger die Kostbarkeit des Lebens schmecken lässt.

„Ein Buch, das vom Sterben erzählt und dabei das Leben feiert“

Bewertung aus Königswinter am 11.08.2019
Bewertungsnummer: 1236709
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Überschrift auf dem Roll-Up bei den Lesungen des Autorenpaares ist Programm. Es geht in diesem Buch, das von 13 prallvollen Jahren Leben eines den Prognosen nach nicht lebensfähigen Kindes mit seinen jungen und noch unerfahrenen Eltern handelt, nicht, wie man vermuten könnte, um eine moralische Debatte. Es geht um das unwahrscheinliche und doch real gewordene Lebensglück in einer wunderbaren Familie nach der Entscheidung für dieses schwerstmehrfach behinderte ungeborene Kind – mit allen Konsequenzen. Die Unwägbarkeiten des Lebens, das Wissen um seine Begrenztheit und selbst das Loslassen stehen dem Lebensglück nicht im Weg, sie gehören dazu. Mehrfach habe ich Lesungen des Paares vor vielen Jugendlichen in der Schule miterlebt. Staunend und gebannt hören die Schülerinnen und Schüler zu, fragen nach, wollen begreifen, wie Menschen das, was ihnen selbst wie ein Unglück, ein Unfall des Lebens vorkommen muss, so liebevoll, dankbar und lebensfroh erinnern. „Es gibt kein normales Leben ohne Krisen“, sagen sie den Jugendlichen. Aber, und daran bleibt kein Zweifel, mitten in den Krisen gibt es mehr an Beglückendem als der Verstand fassen kann. Das Leben ist unermesslich wertvoll. Wenn die beiden aus ihrem Buch vorlesen, meint man, man wäre als willkommener Freund ganz nah dabei an dem, wovon sie erzählen – bis in die letzten Atemzüge ihrer geliebten Jaël, deren wortlose Lebensfreude bis ins Sterben hinein auch beim Leser tiefe Spuren der Erinnerung hinterlässt. In der ihnen eigenen unverblümt – offen – herzlichen Weise bringen die Diplom-Pädagogin und der Theologe Hochs und Tiefs ihrer Empfindungen, Erfolge und Rückschläge der Therapie, Hoffnungen, Ängste und Enttäuschungen miteinander und mit den Menschen um sie herum in dieser von liebendem Umarmen und Loslassen geprägten Zeit zur Sprache. „Informativ, berührend, inspirierend“, so das Fazit einer Jugendlichen. Ungeschönt und ohne falsches Pathos sprechen sie auch von den Erschütterungen ihres Glaubens. Sie nehmen in ihrem aufgeriebenen und durchgeschüttelten Leben ihr darin nicht zerriebenes Vertrauen, dennoch von Gott gehalten zu sein, als Geschenk an. Ein Buch nicht nur für Erwachsene, das ohne moralischen Zeigefinger die Kostbarkeit des Lebens schmecken lässt.

Ein Ja zum Leben und zur Dankbarkeit

Bewertung aus Dillenburg am 13.04.2019

Bewertungsnummer: 1202613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Shabnam und Wolfgang haben es auf eine unfassbar eindrücklich und liebevolle Art geschafft den Leser in ihre Geschichte mit ihrer todkranken Tochter mithineinzunehmen. Während dem Lesen bekommt man immer besser ein Eindruck wie das Leben mit Jael gewesen sein muss und durch die detaillierte Verbildlichung wird auch der Hauptort, die Wohnung, immer greifbarer und man fühlt sich so, als ob man neben Wolfgang und Shabnam auf dem roten Sofa sitzen würde und Jael beim fröhlichen spielen zuschauen könnte. Das Buch bringt den Leser zum Lachen und Weinen und das sogar gleichzeitig. Die beiden Autoren haben es geschafft so lebensnah und bejahend dieses Buch zu schreiben. Aber nein, es ist mehr als ein Buch, es ist die schönste Liebesgeschichte die ein Kind seinen Eltern geben kann. Und das Leben von Jael hat nicht nur ihre Eltern verändert und dankbar gemacht, sondern bewirkt dies auch bei dem Leser. Aus dem Buch gewinnt man ein neuen Blick fürs Leben, für die Menschen und für das was man hat. Man wird dankbar. Wie heißt es so schön im Buch „Jael-Kompetenz“. Und diese Kompetenz strahlen auch Wolfgang und Shabnam im Alltag aus und ziehen damit die Menschen um sich herum in ihren Bann und machen die Menschen positiv nachdenklich und dankbar. Ich bin sehr froh, dass ich Wolfgang und Shabnam kennenlernen durfte und erleben konnte was es heißt „Jael-Kompetenz“ zu haben. Durch dieses Buch bin ich dankbarer geworden und ich hätte sehr gerne Jael persönlich kennengelernt.

Ein Ja zum Leben und zur Dankbarkeit

Bewertung aus Dillenburg am 13.04.2019
Bewertungsnummer: 1202613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Shabnam und Wolfgang haben es auf eine unfassbar eindrücklich und liebevolle Art geschafft den Leser in ihre Geschichte mit ihrer todkranken Tochter mithineinzunehmen. Während dem Lesen bekommt man immer besser ein Eindruck wie das Leben mit Jael gewesen sein muss und durch die detaillierte Verbildlichung wird auch der Hauptort, die Wohnung, immer greifbarer und man fühlt sich so, als ob man neben Wolfgang und Shabnam auf dem roten Sofa sitzen würde und Jael beim fröhlichen spielen zuschauen könnte. Das Buch bringt den Leser zum Lachen und Weinen und das sogar gleichzeitig. Die beiden Autoren haben es geschafft so lebensnah und bejahend dieses Buch zu schreiben. Aber nein, es ist mehr als ein Buch, es ist die schönste Liebesgeschichte die ein Kind seinen Eltern geben kann. Und das Leben von Jael hat nicht nur ihre Eltern verändert und dankbar gemacht, sondern bewirkt dies auch bei dem Leser. Aus dem Buch gewinnt man ein neuen Blick fürs Leben, für die Menschen und für das was man hat. Man wird dankbar. Wie heißt es so schön im Buch „Jael-Kompetenz“. Und diese Kompetenz strahlen auch Wolfgang und Shabnam im Alltag aus und ziehen damit die Menschen um sich herum in ihren Bann und machen die Menschen positiv nachdenklich und dankbar. Ich bin sehr froh, dass ich Wolfgang und Shabnam kennenlernen durfte und erleben konnte was es heißt „Jael-Kompetenz“ zu haben. Durch dieses Buch bin ich dankbarer geworden und ich hätte sehr gerne Jael persönlich kennengelernt.

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Umarmen und loslassen

von Shabnam Arzt, Wolfgang Arzt

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